KitKat Momiiji-Manju

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Wir hatten beim Sake KitKat schon eine zweite Sorte angekündigt. Diese nennt sich Momiiji-Manju und bringt uns einen typischen Geschmack aus Hiroshima. Entwickelt wurde es zusammen mit Takatsudo, einem über 100 Jahre alten Familienunternehmen. Dieses hatte 1906 das originale Momiiji Manju entwickelt. Es ist ein Gebäck, eine Art Keks, in Form eines Ahornblattes. Der Originalkeks ist auf der Packung abgebildet. Gefüllt ist das Gebäck wie das KitKat mit einer Paste aus roten Bohnen.

In unserer Verpackung waren drei halbgroße Zwei-Finger-Kitkats, einzeln verpackt.

Doch dieses KitKat kommt nicht in der normalen Form. Auf der einen Seite sind die beiden Finger zu finden, auf der anderen Seite sind sie verbunden. Auf der Verbindung ist das typische Ahornblatt eingeprägt, in dessen Form das Momiiji-Manju kommt. Auch der Riegel selbst soll so das Ahornblatt symbolisieren.

Der Geruch des Riegels erinnert an einen erdigen Grundton. Auch riecht er sesamartig. Im Geschmack zeigen sich dann die roten Bohnen. Sie haben eine erdige Note und sich nicht all zu süß. Das passt gut zu der süßlichen, weißen Schokolade, die für sich alleine nicht so gut wäre. Zusammen haben wir aber einen ziemlich leckeren Riegel.

Dieses KitKat haben wir, wenn auch nicht so günstig wie unseres direkt aus Japan, bei Amazon gesichtet.

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