Besuch im Westland: Alles Tomate

Besuch im Westland: Alles TomateWer über den Südzipfel der Niederlande fliegt, das sogenannte Westland direkt an der Nordseeküste, sieht flächendeckend fast nur Gewächshäuser, sieht man mal von den großen Pötten ab, die nach Rotterdam hineinschippern. Und das hat seinen Grund, denn das Westland ist Hollands Gemüsebauregion Nummer eins, begünstigt von einem ausgewogenen Klima und besonders vielen Sonnenstunden.

Der niederländische Gemüseanbau findet zu großen Teilen und gerade im großen Maßstab für den Export in Gewächshäusern statt, neudeutsch heißt das dann Unterglasanbau.

Nach Zahlen des Deutschen Fruchthandelsverbandes kaufte jeder Privathaushalt in Deutschland im Jahre 2010 mehr als 61 kg Frischgemüse ein. Davon waren mehr als 10 Kilogramm Tomaten, und Tomaten sind – gefolgt von Paprika und Gurken – das wichtigste Exportgemüse für die holländischen Produzenten.

Dennoch hat die „Hollandtomate“ einen schlechten Ruf bei den Konsumenten. Mit Italien und Spanien verbinden wir Sonne, Wärme, Urlaubsflair, reife leckere Tomaten -. Tomaten aus dem Gewächshaus dagegen, die können ja nichts richtiges sein, oder? Und die schmecken doch nach nix… oder?

Gemeinsam mit einigen anderen Foodbloggern habe ich ein paar der Produzenten besucht, um mich schlau zu machen über den Unterglasanbau in den Niederlanden, weil ich es genau wissen wollte.

Nächster Halt: Tomatoworld!

Diese prachtvolle Kunsttomate in Lebensgröße (und zwar eines ausgewachsenen Menschen) ziert die Ausstellungs- und Informationsräume von Tomatoworld. Aber was genau ist Tomato World eigentlich?

Nein, Tomato World ist kein Themepark mit tomatenförmigen Fahrgeschäften und Entertainment-Programm, wenn auch durchaus lehrreich und unterhaltsam. Es handelt sich um eine Initiative der holländischen Gemüseproduzenten, ins Leben gerufen von Jos van Mil, gemeinsam mit der Erzeugergemeinschaft Greenco, der Universität Wageningen, und vielen anderen Partnern aus dem Tomatenanbau.

In einem 500 qm großen Showroom und einem 1.500 qm großen Ausstellungsgewächshaus wird hier alles Wichtige rund um die Tomatenproduktion im Gewächshaus ans Zielpublikum vermittelt – und das sind Branchenpartner, Einzelhändler, Entscheidungsträger, Multiplikatoren, aber auch Studenten und Schüler.

Am „Marktstand“ direkt in der Eingangshalle kann der Besucher einige der rund 50 Tomatensorten verkosten, die bei Tomato World produziert werden. Im angegliederten Gewächshaus kann man sich die Tomatenproduktion dann in natura anschauen – Pflanzenwachstum, Nützlingseinsatz und Erntetechnik sind nur wenige Schlagworte, die hier real dargestellt werden.

tomatenauswahl

Wir werden zunächst von Jochem Wolthuis begrüßt (und über unsere Tour hinweg begleitet). Der Geschäftsführer der Duitsland Desk Agrofood beginnt seine Erzählungen mit etwas, das er die „Tomatenwende“ nennt.

Die Tomatenwende

Gern zieht Jochem die Verbindung von der Energiewende zur Tomatenwende – Nachhaltigkeit, Sicherheit, Gesundheit als oberste Prinzipien ziehen sich durch alle Gespräche, die wir in den kommenden Stunden führen werden. Für ihn begann das Interesse daran, was in seinem Essen drin steckte, mit Chernobyl – und das beeinflusste seine Studien- und auch Berufswahl. So ist der Bogen von der Atomkatastrophe zur Nahrungsmittelproduktion und der „Wende“, dem Umdenken, schnell geschlagen. Denn das ist ebenfalls Teil dieses Besuches: Die Kampagne „Sicher ist lecker“, gefördert von der EU, die dem Verbraucher das Vertrauen in die europäische Lebensmittelqualität zurück geben soll, insbesondere in der Gemüseproduktion. Nach der EHEC-Krise ist der Konsum von Gemüsen signifikant zurück gegangen.

Aber statt über Krisen und Krankheiten redet man hier lieber von Visionen und Innovationen, von gesunden Tomaten und nachhaltigem, energieeffizientem Anbau, und tatsächlich sind die Gewächshäuser, die wir sehen, extrem vorbildlich, was das angeht, und dürften Standards für die gesamte Branche setzen. Doch bevor es ins Gewächshaus geht, noch etwas Theorie.

Jos van Mil, Geschäftsführer von Greenco, und der Erfinder der „Tommies“-Snacktomate, führt uns durch die Ausstellung und das Gewächshaus, nennt uns Zahlen und Fakten zu Gemüseverzehr und dem Export nach Deutschland. Er beantwortet unsere Fragen zur Tomatenproduktion, zu Steinwolle und Kokossubstraten, auf denen die Tomaten im Gewächshaus gezogen werden, erläutert den Werdegang eines Tomatenpflänzchens vom Samenkorn (70.000 Euro für 1 kg Tomatensamen) über den Veredler, der die Pflänzchen für den Unterglasanbau vorzieht, bis ins Gewächshaus mit Bewässerungsanlage und „Aufhängung“ der Pflanzen und berichtet mit hörbarem Stolz von den technischen Innovationen und der Zusammenarbeit mit Forschern an der Uni Wageningen, um das Produkt Tomate noch besser zu verstehen und noch besser, schmackhafter, gesünder zu machen.

2013-06-27-nl-jos

2013-06-27-nl-steinwolle

Health claims sind das nächste große Thema im Gemüseanbau, erfahren wir – die „slimming tomato“ steht quasi schon in den Startlöchern.

Dabei ist die Entwicklung neuer Tomatensorten für den Erwerbsanbau ein langwieriges Geschäft – 8 bis 10 Jahre gehen ins Land, bis aus einer Neuentwicklung eine kommerziell verwertbare Tomate wird, und nur ca. 0,5% aller Testtomaten schaffen es dahin.

Der Tomatenwandel hat gerade in Sachen Sortenvielfalt viel getan. 50 Sorten werden in Tomatoworld angebaut, etwa 80 Sorten sind es in den Niederlanden insgesamt.

2013-06-27-nl-rispentomate 2013-06-27-nl-rispentomate-2

Der Trend geht natürlich zur Kleintomate, Cherrytomate, Snacktomate. Jos selbst hat 2005 noch 1,5 Hektar Kirschtomaten angebaut; 2013 sind es 30 Hektar, seine Kooperative, Greenco, produziert jede Woche 20 Millionen Kirsch- und Snacktomätchen, von denen die Hälfte nach Deutschland geht – und zwar direkt an die Lebensmitteleinzelhändler. Verauktionierung war gestern, gezielte Markentomaten für Edeka, Rewe, Lidl, Aldi, die gleichbleibende Qualität über das Jahr versprechen, sind das Geschäft des heutigen Tomatenproduzenten. Das klingt nach einer Riesenproduktion, aber das ist es eigentlich nicht. Jos van Mil ist Gemüsebauer in 3. Generation, und fast alle Unternehmen hier sind Familienunternehmen mit Tradition, man ist darauf stolz, ein Familienbetrieb zu sein, und mehrere Generationen arbeiten neben- und miteinander.

Auf den 30 ha von Greenco, die zu 6 Gemüsebauern gehören, arbeiten 300 Mitarbeiter, davon 40 in der Verpackungshalle, die wir später auch noch sehen.

Der Drang zur Innovation

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema für die Unterglasanbauer, ebenso wie Lebensmittelsicherheit. Pestizide gibt es so gut wie gar keine mehr im Unterglasanbau, versichert uns Jos, denn: die Tomaten werden reif und verzehrfertig entweder mitsamt Rispe (Strauchtomaten) oder einzeln für die Snacktomaten geerntet und verpackt, und man soll sie direkt aus der Packung essen können. Die großen Lebensmittelkonzerne – allen voran Tesco – haben so hohe Auflagen hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Abwesenheit von Pestiziden, Reinheit, Sauberkeit, dass sich die Produzenten den Einsatz von Chemie im Gewächshaus einfach gar nicht erlauben können. Stattdessen werden ausgeklügelte Ökologien von Schädlingen und Nützlingen in den Gewächshäusern eingesetzt, in denen Schlupfwespen, Raubmilben und auch Blattläuse wichtige Aufgaben übernehmen. Die Tomaten werden zweimal täglich gepflückt, und dabei findet ein konsequentes Schädlingsmonitoring mit mobile Devices statt, so dass auf dem Computer sofort gesehen werden kann, welcher Schädling an genau welcher Stelle des Gewächshauses gerade überhand nimmt, und es werden gezielte lokale Gegenmaßnahmen eingeleitet – von zusätzlichen Nützlingen bis hin zum Eliminieren einzelner Pflanzen.

Im Gewächshaus sehen wir dann auch die Boxen mit Hummeln, die hier zum Bestäuben eingesetzt werden, und eine Pflanze, die eine Blattlausheimat ist – zugekaufte Blattläuse als Nahrung für eine Nützlingspopulation.

Stolz sind die Gemüsebauern auch auf ihre hochmodernen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die mittels Erdgas nicht nur Energie und Wärme für ihre Gewächshäuser liefern, sondern sogar so viel Energie erzeugen, dass sie diese an die holländischen Stromnetze abgeben können.

Die Sache mit dem CO2

Energieerzeugung aus fossilen Energieträgern bringt ein großes Problem mit sich: CO2. Für die Gewächshausbetreiber ist CO2 aber kein Problem, sondern ein Segen – ein so großer Segen sogar, dass sie zusätzlich noch CO2 von Shell beziehen. Das ist ein Detail, das mich wirklich extrem beeindruckt hat. In den Gewächshäusern sorgt das zusätzliche CO2 für besseres Pflanzenwachstum; die Pflanzen nehmen das CO2 auf, und geben später Sauerstoff ab.

2013-06-27-c02

Im Westland gibt es nun eine Pipeline aus Rotterdam. Der holländische Mineralölkonzern Shell liefert in Raffinerien anfallendes CO2 über diese Pipeline zu den Gemüsebauern, die es in ihren Gewächshäusern verwenden und abbauen. Win-win!

Wasser kommt zu einem großen Teil aus Regenwassersammelbecken, die man entlang der schier endlosen Gewächshäuser überall sehen kann; und manchmal sind es auch lustige Details die wir erblicken – so stand in einem alten Gewächshaus irgendwo eine Gruppe Flamingos.

Als nächstes steht der Besuch im Schaugewächshaus an. Kittel, Kappen und Galoschen sind vorgeschrieben, damit wir keine unnötigen Keime ins Gewächshaus entlassen, es ist zwar keine Reinraum-Umgebung, aber doch alles genau kontrolliert.

Im Gewächshaus

In langen Reihen stehen die Tomatenpflanzen auf Steinwolle oder Kokossubstrat, tröpfchenbewässert. Kein Tropfen wird vergeudet. Die Pflanzen wachsen mit Blättern und drei Blütenansätzen die Woche nach oben, gehalten von langen Fäden. Sie werden wöchentlich herabgelassen, unten freigeschnitten, und erst bei voller Reife einer Rispe abgeerntet. Das, so berichtet Jos, ist auch der wesentliche Unterschied zu den geschmacklosen Tomaten früherer Jahre, die wegen der Transporte und Verauktionierung noch grün geerntet wurden. Heute ist eine Tomate aus Hollands Gewächshäusern 24 Stunden nach der Ernte im deutschen Supermarkt. Und sollten tatsächlich einmal Probleme auftreten, kann anhand der Chargennummer binnen 4 h festgestellt werden, aus welchem Gewächshaus die Tomate kam und sogar, welcher Pflücker sie geerntet hat.

Transparenz ist den Tomatenproduzenten wichtig. Gern würden sie auch zwingend auf ihren Packungen Pflückdatum und weitere Informationen zum Produzenten unterbringen, um damit dem Verbraucher zeigen zu können: seht her, alles frisch, von eurem $Lieblingsproduzenten – denn bei aller Sortenwahl und Hightech kann ein und dieselbe Sorte Tomate von zwei verschiedenen Betrieben produziert unterschiedlich schmecken – Kundenbindung ist auch für Tomatenbauern ein Thema.

Überhaupt ist neben dem Drang zur technischen Innovation das vielleicht wichtigste Anliegen der Gemüsebauern hier, wie es Jochem formuliert, „dem Kunden zuzuhören“. Wobei zuhören auch bedeuten kann, sich Gedanken darüber zu machen, wie man sein Produkt neu, anders, besser an den Mann oder die Frau bringt; wie man die Verwendung der Sorten (Tomaten zum Braten/Füllen, für Suppe, für Pizza, für Auflauf, zum Snacken) mit einfachen Symbolen erklären könnte und den Verbraucher für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Vielfalt der Tomatensorten zu begeistern.

2013-06-27-nl-naschtomaten

2013-06-27-nl-sweetenergyJos hat sich mittlerweile ganz auf das Thema Marketing konzentriert, und überlässt seinen Partnern den Tomatenanbau. Er ist der kreative Kopf hinter „Tommies“, einer Snacktomate für Kinder, die ein lustiges Clownsgesicht als Logo bekommen hat, hinter der „Naschtomate“. Er denkt sich dann auch schon mal so Dinge wie den 500-g-Minitomaten-Eimer aus, der als Sandeimerchen zu benutzen ist, und dessen Deckel ein Sandförmchen mit dem Clownsgesicht ist.

Und auch vor anderem Zielgruppen-Targeting macht man hier nicht halt 🙂

Mit einer holländischen Airline läuft gerade ein Testprojekt, kleine Tütchen Snacktomaten auf das Tablett der Passagiere zu bringen, um etwas wirklich frisches anbieten zu können das gleichzeitig gesund ist und HACCP-tauglich und ‚convenient‘ abgepackt.

Für den Tomatensnack unterwegs gibt es als Giveaway diese nette kleine Kirschtomatenbox, die sich bei uns allen gleich großer Beliebtheit erfreute.

2013-06-27-nl-kirschtomatenbox

In der Verpackungshalle sehen wir auch die unterschiedlichen Verpackungen, von Mehrweg-Kunststoffkisten für den holländischen Markt, über Kartonstapel um Kartonstapel mit Rispentomaten, bis zu palettenweise gestapelten Boxen mit Tütchen und Plastikbecherchen, bereits für die Zielsupermärkte gelabelt. So praktisch diese Verpackungen ja auch sein mögen, mich schaudert es bei der schieren Menge an Plastikmüll, die hier jeden Tag LKW-weise verladen wird.

Bevor wir zu unserem nächsten Stop aufbrechen, gibt es noch einen typisch holländischen Lunch – belegde Broodjes, und da wir nun schon mal bei Tomatenbauern sind, auch eine Tomatensuppe.

Fazit

Der Unterglasanbau von Tomaten – wenn er so wie hier betrieben wird (und ich denke der wirtschaftliche Druck auf andere Produzenten, nachzuziehen, wird groß sein) – ist ein höchst effizientes System der Lebensmittelproduktion, das mit stets optimierter Ressourcennutzung betrieben wird. Rückstände von Pestiziden oder auch nur Schmutz muss man nicht befürchten; geerntet wird mit Handschuhen, die Tomate dürfte sauberer sein als alles was man im eigenen Garten ziehen kann.

Gerade im Hinblick auf Lebensmittelsicherheit und konsistente Qualitätskontrollen, wie sie für große Supermärkte unerläßlich sind, können die Unterglasanbauer hier punkten. Durch die reife Ernte der Tomaten, die über die Bewässerungsanlagen stets mit den passenden Nährstoffen gefüttert werden, sind die Tomaten schmackhaft. Die hier betriebene Produktion ist natürlich die Antithese zu „saisonal und regional“, und der Verpackungswahnsinn ist nach wie vor problematisch. Man kann aber diese Menge Gemüse nicht in Papiertütchen lebensmittelsicher verpacken; das ist ein Grundsatzproblem der industriellen Lebensmittelproduktion, das sich hier nicht lösen lässt.

2013-06-27-nl-tomatoland-2

Interessant aus Konsumentensicht finde ich, dass die Tomatenbauern mittlerweile Verträge über 1-3 Jahre haben, sodass ich z.B. weiss, dass ich die kommenden 3 Jahre immer die „gleichen“ Minitomaten mit den gleichen Eigenschaften in meinem Edekamarkt finden kann; die Tomate wird hier zu einem „Markenprodukt“.

Das ist einerseits ein Vorteil, gerade wenn ich nicht jede Woche auf den Markt gehen und nach Saisongemüse schauen kann, aber auch ein Nachteil, weil immer alles gleich schmeckt.

Aus der Sicht des Produzenten, der 11 Monate lang ein Produkt anbietet, ist das eine optimierte Verfahrensweise – es bedeutet aber auch: Produzenten und Lebensmitteleinzelhandel wachsen enger zusammen und sind stärker voneinander abhängig. Das kann für beide ein Fluch oder ein Segen sein.

Die Frage, wonach die Tomaten aus dem Holland-Gewächshaus denn schmecken, kann ich nach diesem Trip ebenfalls beantworten: ziemlich lecker nach Tomate. Gegen eine sonnengereifte Hochsommertomate aus eigenem Garten oder vom Biobauern um die Ecke können diese Tomaten geschmacklich nicht gewinnen – das ist aber auch nicht ihre Aufgabe.

Weitere Berichte zu Tomato World:


Diese Blogger-Reise zu den Gewächshäusern im Westland wurde durch Dederichs Reinecke & Partner, Hamburg, möglich gemacht – in Zusammenarbeit mit der EU-Initiative “Sicher ist lecker”. Die von der EU geförderte Kampagne ist auf drei Jahre angesetzt und informiert über Anbaumethoden und Qualitätssicherungsmaßnahmen des in europäischen Glasgewächshäusern angebauten Gemüses. Ziel ist es, das Vertrauen der Konsumenten in den Verzehr von frischem Gemüse wieder auf das Niveau vor der EHEC-Krise zu bringen.

Teilnehmer: Julia von Chestnut & Sage, Hendrik a.k.a. Wurstsack, Steffen aus der Berliner Speisemeisterei und Yvonne, die auf “Sicher ist lecker” für die Kampagne aktiv ist. Organisiert und begleitet hat das Ganze Katrin Firchau mit sehr viel Liebe zum Detail und Spaß an der Sache – herzlichen Dank!

Print Friendly, PDF & Email