Von Food-Swaps und unverhofften Gaben

Frau Magischer Kessel hat ja schon drüber berichtet – sie wie ich haben Ende letzten Jahres den grossen deutschen Foodblog-Fresspakettausch verpasst, und uns dann auf Twitter spontan verabredet, dann eben untereinander zu tauschen. Das Ergebnis sieht man hier:

Foodie-Carepaket die zweite: Berlin - besser als Weihnachten

Und das war drin:

  • Glühweingelee
  • selbst gemachte Schokocrosssies
  • selbst gemachte Trinkschokolade am Stiel
  • Physalis-Vanille-Likör
  • Blutwurst vom Blutwurstritter
  • Fassbrause
  • Garam Masala
  • Gänseschmalz, das nach weihnachtlichem Twitter-Austausch eigens für mich gemacht wurde (<3)
  • grober Senf, sowie
  • zwei glutenfreie Bauck-Backmischungen, einmal die für Brownies, und einmal Pizzateig

Ich bin immer noch ganz sprachlos und sage Danke (DANKE!) für dieses Füllhorn an Foodie-Gaben, von dem ich lange zehren werde.

Petra von Chili & Ciabatta wiederum versprach mit bei einem Gespräch im IRC-channel #rk-rezepte (deutsches IRCnet), etwas von ihrem Nitritpökelsalz zum Wursten abzugeben, als ich feststellte, dass 10 kg davon etwa das gleiche kosten wie 200 Gramm in der Bucht. (Wer eine Geschäftsidee wittert, nur zu…) Das erste Päckchen ging leider in den Weihnachtswirren verschütt und jetzt ohne Benachrichtigung an sie zurück (danke, DHL…), das zweite Päckchen kam aber an.

Foodie-Carepaket die erste: Bayr. Wald

Liebe Petra, vielen Dank! Über die Marmeladen freut sich vor allem der Herr des Hauses, ich werde sie aber auch in kleinen Mengen mal probieren. Die Hot Sauce ist so abgöttisch gut, dass sie 2012 auch in meinem Haushalt in die Produktion gehen wird.

Päckle Nummer drei hat einen besonders weiten Weg hinter sich, allerdings nicht per Post, sondern im Koffer von dyfustic, die sich gerade in den Emiraten herum getrieben hat, und mir vor Abreise anbot, ein paar Gewürze mitzubringen. Ein paar!!!

Neben verschiedenen Versionen von Baharat und Za’atar und einem leuchtend roten Kashmiri Chili sind da noch einige Tütchen, bei denen die Erklärung des Inhaltes (Four Spices, Sambhar Masala…) offenbar an der Sprachbarriere scheiterte – als Dank wünscht sich die Spenderin nur, dass ich damit etwas Leckeres koche und darüber blogge – den Wunsch erfülle ich doch gern!

Auch nach Minga ein dickes *Knuddel* – mein Wohnzimmer riecht gerade wie ein orientalischer Basar…

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