Bento 2010-01-20

„So ’ne Bento-Box ist mir zu viel Arbeit.“ höre ich häufiger. Und ich kann’s verstehen… realistischerweise ist das grösste Problem an einer Bento-Box aber vor allem, dass man für ein bisschen Vielfalt eben auch ein bisschen Vielfalt einkaufen muss, Stulle und Apfel alleine macht halt noch keine attraktive Lunchbox. Was aber nicht heisst dass Stulle und Apfel nicht dazu passen 🙂

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Tatsächlich ist der wesentliche Punkt beim Bentopacken, dass man dafür ein bisschen Planung braucht. Das muss nicht so weit gehen wie bei Just Bento, wo sich ein „weekly bento planner“ findet. Manchmal hilft es auch einfach, Reste in kleineren Portionen einzufrieren – die Hauptmahlzeit in der heutigen Box ist ein Rest von einem Hackfleisch-Erbsen-Curry, das ich vor einigen Wochen gekocht und von dem ich ein kleines Tütchen Reste eingefroren hatte. Dekoriert mit ein wenig lila Möhre (zu meiner Freude zweifarbig), dazu eine Scheibe Roggenbrot mit Butter, fertig ist ein Mittagessen.

Ausserdem in der Bentobox: Mandarine, getrocknete Kiwischeiben (aus Thailand), Mini-Süßkram, und dazu ein Apfel.

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Appetit bekommen? - Hungry for more?