shokomonk bio-kokos 52%

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Alles begann ganz harmlos. Wir wollten nur einen Kaffee trinken. Und als wir dann in Chandlers Cafe in Lüneburg bezahlen wollten, sah ich diese verdammt verlockend klingenden Schokoriegel auf der Theke liegen. Dann waren sie auch noch bio, und die Zutatenliste klang äußerst vielversprechend. Und selbst der Name, shokomonk, klang interessant. Ich musste einfach zugreifen.

Ich hatte ihn also in der Hand. Den massiven Riegel 52%iger Schokolade. 50 Gramm für nicht so ganz günstige 1,39 Euro. Aber was tut man nicht alles, wenn einen die Neugierde gepackt hat. Die Zutaten, Roh-Rohrzucker, Kakaomasse, Kokosraspeln (13%), Kakaobutter und Bourbon-Vanille, stammen alle aus biologischem Anbau und werden vom Hersteller direkt aus den Erzeugerländern bezogen. Schön wäre noch ein FairTrade-Siegel, aber das fehlt leider.

Die Schokolade ist trotz der Hauptzutat Zucker nicht zu süß. Das gleich vorweg. Sie schmeckt deutlich nach Schokolade, leicht bitter, aber nicht aufdringlich. Sie ist sauber conchiert, jedenfalls denke ich, dass sie es ist. Der Schmelz der Schokolade zeigt das. Die Kokosraspeln schmecken deutlich heraus ohne geschmacklich zu überwiegen. Sie drängen sich praktisch unauffällig in den Schokoladengeschmack und ergänzen ihn.

Fazit: sauber abgestimmt, gerne wieder.

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