Kitchen Hacks – heute: storage

Was genau tut dieses Objekt wohl in meiner Küche?

powdy-5kg

Hinweis: es wird nicht für seinen ursprünglichen Bestimmungszweck eingesetzt 🙂

Wie man im Kochbuch für Geeks ja lesen kann, gehört zu meinen Grundvorräten ein Sack Thai-Bruch-Jasminreis. (hier: leer).

Reissack

Der stand still in einer Ecke neben der (unbenutzten) Heizung und ab und zu tauchte man eine Tasse hinein um Reis rauszuschaufeln – so weit so gut, aber wenn er umkippt, ist der Küchenboden mit Reis geflutet, und Staub und Insekten wie die Lebensmittelmotte haben freien Zugang.

Deswegen sah ich mich geraume Zeit nach einer passenden Aufbewahrungsbox um. Doch alles was ich fand, war zu klein, hatte das falsche Format (eher rechteckig als hochkant) und war ausserdem unverschämt teuer – diese 6,5-Liter Lock&Lock Box beispielsweise kostet fast 15 Euro, und auch die Lösungen anderer Hersteller gefielen mir nicht wirklich und waren nicht sichtbar günstiger.

Dazu kommt, dass ich etwas mit einer vernünftigen Öffnung haben wollte (Lock&Lock erfordert zur Entnahme die komplette Dose zu öffnen und den Deckel zu enfernen und ich sah vor meinem inneren Auge erneut die Küche reisgeflutet), handelsübliche Cornflakes-Schütten die immerhin genug Volumen aufbieten, sind kippelig und haben nur eine dämliche enge Schüttöffnung – ich will ja nicht jedesmal 5 kg Reis hochhalten müssen…

Der Waschmittelcontainer dagegen ist stabil, hat einen gut schließenden, einfach aufzuklappenden Deckel, passt perfekt in die Ecke, ist stapelbar – ich habe noch einen für Müsli – und kostet luxuriöse 3,50 Euro in einem großen Supermarkt.

Da ich heute meine Reisbestände aufgefüllt habe, hier der Beweis: 5 kg Reis günstig, ergonomisch und hygienisch verstaut.

Reisbox

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