Party-Schnecken

Vergangene Woche gab es beim Spieleabend u.a. ein wenig Knabberkram aus eigener Produktion, der sich reger Beliebtheit erfreute. Das Rezept will ich allen Mitspielern und Lesern natürlich nicht vorenthalten:

Blaetterteigschnecken mit Schinken und Kaese

Das Rezept ist ganz einfach und schnell zubereitet – ein paar Stunden Kühlzeit tun dem Teig allerdings gut (und wer wie ich gefrorenen Blätterteig benutzt, muss den natürlich auch ein wenig auftauen lassen).. Großer Vorteil: gerade für die Verköstigung von besuchern kann man diese Schnecken supergut vrbereiten.

Die Kurze Version: Blätterteig wird mit Schinken belegt, mit Basilikum bestreut, darauf kommt ein wenig geriebener Käse, und dann wird alles zu einer festen Rolle aufgewickelt. In Scheiben schneiden, backen, fertig.

Eine „richtige“ Rezeptfassung habe ich aber auch für euch 🙂


Schinken-Blätterteig-Schnecken

Ergibt: 1 Rezept

Zutaten

  • 1 Paket Tiefkühl-Blätterteig, 6 Scheiben, aufgetaut
  • 200 Gramm Schinken, sehr dünn geschnitten; Prosciutto oder Schwarzwälder
  • 100 Grmm Käse, Gruyere, Gouda, o.ä – gerieben
  • Basilikum, fein gehackt
  • 1 Ei, verschlagen

Zubereitung

  1. Je drei Blätterteigscheiben aufeinander legen und zu einem Rechteck von etwa 30 x 12 cm ausrollen. Jeweils die Hälfte vom Schinken am Rand leicht überlappend darauf legen, dabei an einer Längsseite etwa 2 cm frei lassen. Mit der Hälfte vom Basilikum und Käse bestreuen. Den freien Rand mit etwas Ei einpinseln. Von der randlosen Längsseite her eng aufrollen, Rand andrücken. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank legen. Mit der anderen Hälfte ebenso verfahren.
  2. Rolle schräg in 1 cm dick Scheiben schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit genug Abstand die Scheiben einer Rolle verteilen. Bei 175 bis 200 Grad backen, bis die Schnecken goldbraun und aufgegangen sind. Noch warm servieren.

Wer eine größere Menge zubereiten möchte – man kann die Schnecken auch ganz wunderbar auf zwei Blechen mit Umluft backen.

Das Rezept hat es dann übrigens auch in O’Reillys Kochbuch für Geeks geschafft 🙂

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