Heute in der Bento-Box: Physalis, ein Sojasaucenfisch, Futomaki mit Lachs bzw. Surimi und Gurke sowie etwas Lauchzwiebel. Nicht im Bild: Mini-Box mit eingelegtem Japanischem Ingwer.
Die schon bekannten Gurken-Surimi-Sushis mussten sich hier ein wenig in die Box quetschen. Dazu neben Ingwer und Sojasauce eine Birne, Trauben und Pocky Melon (die letzten). Als Extra gibt’s heute eine Flasche Cappuccino-Milchdrink von Lidl, die zutatenmäßig sogar ganz brauchbar aussieht (Milch 1,5% Fett, Kaffeekonzentrat, Karamellsirup, Carrageen).
Am Wochenende haben wir unseren Tiefkühler abgetaut – dabei fiel mir ein halb vergessenes halbes Päckchen Surimi in die Hand, und die Idee für das heutige Bento stand fest – quasi schon ein Klassiker bei uns, Futomaki mit Surimi und Gurke. Im Deckel der Box befinden sich ein paar “Pocky” Melon, typisch japanische Gebäckstäbchen mit einer Aromaumhüllung, die mir Julia aus Japan mitgeschickt hat. Als Obst gibt’s eine Birne und ein paar kernlose Trauben, zu den Sushi kommen noch ein Fläschchen Sojasauce und natürlich Gari, der eingelegte japanische Ingwer. In diesem Rezept für eine Art Futomaki mit Lachs (auf der To-Try-Liste ) bei Appons Thai Food Recipes habe ich gelesen, dass Appon ihre Sushi mit Thai-Duftreis macht. Ich habe daher meinen Thai-Bruchreis wie gewohnt, das heisst recht klebrig, zubereitet...
Für die heutoge Bentobox habe ich ein paar Surimistangen von der letzten Sushi-Aktion, den verbliebenen Sushireis, etwas Gurke aus der aktuellen Gemüsekiste und Wasabi und Räucherlachs zusammengeklaubt, um ein paar Futomaki und Lachs-Reis-Bällchen für den Liebsten zu machen. So sieht das dann aus: Und heute abend werde ich wissen ob’s geschmeckt hat und er satt geworden ist….
Am Dienstag waren wir mit Freunden in Karlsruhe Sushi essen, und zwar hier: Restaurant Shogun Das kleine Restaurant im ersten Stock liegt sehr zentral, aber eher unscheinbar in der Karlsruher Innenstadt. Die Sushi werden von einem koreanischen Meister zubereitet, der die traditionelle japanische 10-jährige Ausbildung durchlaufen hat, das Ambiente ist zwischen klassisch japanisch und rustikal deutsch angesiedelt. Ein trendiges Sushi-Laufband gibt es hier nicht, das wäre bei der übersichtlichen Zahl der Gäste auch wenig sinnvoll gewesen. Neben Gyoza, Misosuppe, Genmaicha, Grüntee, Sake und Co. gab es – natürlich – Sushi. Ein kleiner Wermutstropfen ist dass die Küche um 22.30 schließt. Die Sushi waren lecker, gern hätten wir Toro (fetten Thunfisch) probiert, den gab es aber leider nicht. Den Fisch haben wir allerdings auch schon besser gesehen (sorry, wir sind...
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