Posts Tagged ‘ Restaurants ’

Spring Rolls, Toronto

Spring Rolls, Toronto

Wir wollten nicht mehr groß durch die Stadt touren als wir heute nachmittag in Toronto ankamen, sondern sind nur ein bisschen durch den am Sonntag sehr ruhigen Business District geschlendert, bei strahlendem Sonnenschein, knapp 15°C und blauem Himmel – aber etwas essen wollten wir schon, nicht zu teuer, aber auch keinen Burger oder anderes Ketten-Fast-Food. Aus dem Lonely Planet Reiseführer Kanada hatte ich noch grob das Spring Rolls als eine lokale kleine Kette von günstigen Asiarestaurants in Erinnerung – Spezialitäten: Frühlings- und Sommerrollen, und das inoffizielle Nationalgericht Torontos, Pho. Die Preise – die meisten Hauptgerichte um 10 Dollar – sind moderat, vor allem aber konnte man heute wunderbar noch draussen in der Sonne sitzen beim (frühen) Abendessen, und so machten wir dort Halt.

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Oishii, Aachen

Aufgrund vieler guter Bewertungen bei QYPE habe ich neulich in Aachen das (Sushi-Restaurant) Oishii aufgesucht. Das Oishii liegt in der Pontstraße, also einer gastronomisch sehr aktiven Ecke von Aachen, und ist entsprechend auch am Sonntag abend gut besucht. Wir hatten nicht reserviert, haben aber dennoch ein Plätzchen gefunden, was sehr angenehm war. Überrascht war ich erst mal von der Grösse des Ladens, tritt man ein wähnt man sich in einer japanisch engen traditionellen mit Holz ausgestatteten Sushi-Bar, aber das Restaurant ist sehr viel grösser als es den Anschein hat, und die weiteren Räumlichkeiten sind eher modern-loungemässig ausgestattet. Leider habe ich keine Fotos gemacht, wegen der Beleuchtung hätte ich sonst arg viel blitzen müssen. Die Karte ist sehr bunt gemixt, ich würde es als japanisch-asiatische Fusion-Küche bezeichnen. Die viel gelobte...

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Brook, Hamburg

Brook, Hamburg

Wie schon bei Chili & Ciabatta zu lesen, haben wir uns letzte Woche hier in Hamburg zu einem Mini-Foodbloggertreff versammelt, und zwar auf Anregung von Helmut, der einige Wochen zuvor schon einmal in diesem Restaurant essen war, im Brook. Das Brook liegt beinahe im touristischsten Hamburg, im Dreieck zwischen Chilehaus, Speicherstadt und Deichstrasse. Neben einem ansprechenden Mittagstisch – an diesem Tag wäre das einmal das Gericht ‘Königsberger Klopse” gewesen, von dem aber um 13 Uhr nur noch zwei Portionen da waren (“heute wollten plötzlich alle Klopse”) und einmal ein sehr fair kalkuliertes 3-Gang-Menu, das auch sehr lecker klang – besticht das Brook durch eine feine, übersichtliche Karte, auf der sich allerlei tummelt das das Herz des Foodies höher schlagen liess – so hatten wir alle Probleme, uns zu entscheiden....

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Közlava Barbecue Haus, Hamburg

Közlava Barbecue Haus, Hamburg

Auf der Fuhlsbüttler Strasse 151 befand sich lange Zeit eine Apotheke. Dann war ein Fischrestaurant angekündigt, das nie kam, und irgendwann in 2009 zog ein neuer Besitzer ein: Das Közlava. An Dönerbuden hat die Fuhle wirklich genug, an guter Gastronomie dagegen mangelt es gewaltig – so ist es erfreulich, das Közlava zu betreten und als erstes in diesem türkischen Restaurant das Fehlen eines Dönerspiesses zu bemerken. Dafür prangen gut aussehende Fleischspiesse in der Kühlung vor der blitzsauberen kleinen offenen Küche. Am bisher heissesten Tag des Jahres hat es uns Mittags hierher verschlagen, wir wollten nur ein bisschen was Gegrilltes und ein wenig Salat. Mittagstisch gibt’s hier von Montag bis Freitag ab 4 Euro, das ist meist auf jeden Fall eine Suppe, ein Gemüsegericht, ein Fleischgericht oder auch zwei. Der...

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Geburtstagsdinner bei Wieckenberg

Zu meinem kürzlich stattgefunden habenden Geburtstag haben der Liebste und ich uns das Restaurant Wieckenberg in Hamburg-Eimsbüttel als Ort für das Dinner for Two ausgesucht – u.a. dank der Empfehlung von Claudia / Fool for Food. Dafür schon mal ein herzliches Danke, denn das Wieckenberg gehört für mich zu den positiven Neuentdeckungen! Das kleine Restaurant mit ca. 30 Innenplätzen – draussen sitzen war an diesem kühlen Abend nicht wirklich eine Option – ist schlicht, unprätentiös, modern eingerichtet, lindgrüne Wände, Lederbänke im Bistrostyle an der Wand, kleine schwarze Tische, ein paar Sitze auf der Bank im Fenster – simpel und gediegen und ohne Chichi, also schon mal genau richtig für die hanseatische Seele, wenn auch die Tische wirklich sehr beengt sind. Die Karte ist ebenso schlicht und unprätentiös gehalten, hier...

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Goldenes Rad, Friedrichshafen

Goldenes Rad, Friedrichshafen

Es war der Zufall, der uns im Hotel Goldenes Rad in FN nächtigen liess. Und wo wir schon mal da waren, warfen wir einen Blick in das zugehörige Restaurant und auf die Speisekarte, und beschlossen spontan, dort unser Abendessen einzunehmen – die ausgelobten 14 Punkte im Gault Millau spielten dafür weniger eine Rolle als die Tatsache, dass auf der Karte Iberico-Schwein stand. Vorweg: Der Service war superfreundlich und aufmerksam und für sich genommen schon eine Empfehlung für dieses Restaurant. Wir begannen unser Mahl mit Spargelcremesuppe, einer köstlich rahmigen Angelegenheit mit lauwarmen Spargelscheibchen mit Biss und einer leicht zitronigen Note sowie aromatischem Kerbel – einfach, klassisch, gut. Zu meckern gab’s hier bestenfalls dass die Spargelscheibchen etwa zu lang geraten waren um mit dem Löffel gut handhabbar zu sein. Torsten nahm...

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Menu im Balutschistan, Hamburg

Im Januar waren wir mit einer Freundin bei Balutschistan (Achtung, Sound) essen. Ich kenne das kleine pakistanische Restaurant mit dem dezenten orientalischen Holzdekor noch aus den Zeiten der ersten Filiale am Eppendorfer Markt, mittlerweile gibt es noch mehr Filialen – eine in den Räumen des ehemaligen Taj Mahal auf Schanze (lange Zeit mein Lieblings-Inder), und eine mitten in Ottensen. Die Karte (auf der Website als PDF hinterlegt) ist riesig – ich bin geneigt zu sagen zu riesig – und die Auswahl der gebotenen Gerichte reicht einmal über den indischen Subkontinent, wenn auch naturgemäss die nordindische/pakistanische Küche hier das hervorstechende Thema ist. Deswegen entschlossen wir uns, zu dritt eins der angebotenen Menus zu ordern, um möglichst viel verschiedenes kosten zu können – hier das Shahi Menu. Paper mit Chutney –...

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Essen in Hessen – Gasthaus Schindewolf, Frankershausen

Essen in Hessen – Gasthaus Schindewolf, Frankershausen

Vergangenen Sonntag waren wir zusammen mit meiner Mutter mal wieder auf dem (nord-) hessischen Lande unterwegs. Zu Mittag schlug meine Mutter das Gasthaus Schindewolf in Frankershausen vor. Für den der jetzt fragend schaut – Frankershausen liegt in der Gemeinde Berkatal am Hohen Meißner, dem zweithöchsten Berg Hessens (750 m), und nicht allzuweit von der A7 (Kassel / Melsungen) bzw. der A4 (Hersfeld) und der A38 (Drammetal/Göttingen) entfernt. Im Naturpark Meissner-Kaufunger Wald kann man tolle Wanderungen unternehmen, u.a. in der nahegelegenen Wacholderheide. In Zusammenarbeit mit dem Gasthaus gibt es auch Kombinationen aus geführten Gruppenwanderungen und anschliessendem Buffet. Was uns allerdings lockte, war das Meißner-Lamm, genauer das Lammfleisch von der Hüteschäferei Timmerberg, die hier zu Art- und Biotoperhaltung beiträgt und dabei ein gutes lokales Produkt anbieten kann.

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7. Lübecker Restaurantspaziergang

7. Lübecker Restaurantspaziergang

Nachdem uns im vergangenen Jahr der 6. Lübecker Restaurantspaziergang, veranstaltet vom Slowfood-Convivium Lübeck, schon so gut gefallen hatte, haben wir (d.h. nasebaer, Knutsen und ich) uns auch dieses Jahr wieder zu diesem Event eingefunden – tatsächlich stand der 15. August seit Monaten fest auf dem Terminkalender, und so nicht alle Stricke reissen, werden wir auch 2009 wieder dabei sein. Das Thema dieses Jahr lautete Fisch, und vielleicht hat es auch damit zu tun, dass runde 35 Personen sich zu diesem gastronomischen Schmankerl eingefunden hatten – nicht wenige aus Hamburg – aber zu meiner Freude war auch Georg Schenk von der Augustus-Rex-Brennerei in Dresden dabei und bot vorab an, Ware mitzubringen, eine Chance zum Direkteinkauf die wir gleich nutzten. Startpunkt war traditionell das Sherry & Port in der Fleischhauerstrasse, wo...

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Braten Backen Bloggen Kochen – Butaris-Event mit Bernd Arold

Braten Backen Bloggen Kochen – Butaris-Event mit Bernd Arold

Knapp 1 1/2 Wochen ist es nun her, dass ich – gemeinsam mit anderen Foodbloggern und (Online-) Food-Journalisten – an einem von Butaris gesponserten Event mit dem Titel Braten, Backen, Bloggen und Frittieren teilgenommen habe. Zeit für einen Rückblick (hier, hier und hier kann man ebenfalls Berichte lesen). Zunächst mal war ich überrascht, dass sich ein grosses Unternehmen auf dem Weg über eine Marketingagentur daran traut, sich einem so fremden Objekt wie dem Blogger zu nähern. Und nachdem ich sah, dass für den Event ein interessanter Koch, nämlich Bernd Arold, geladen war, und das ganze in den Schulungsräumlichkeiten des NIL stattfinden sollte, wo ich vergangenes Jahr bereits den wunderbaren Wollschwein-Kochkurs von Slowfood erleben durfte, brauchte ich nicht lange überlegen und meldete mich und den Besten AllerMänner an. Ein paar...

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