Posts Tagged ‘ Kürbis ’

Kürbisravioli

Kürbisravioli

Nicht nur Kaffeebohne hat die Kürbissaison eröffnet – die aktuelle Gemüsekiste hat uns einen feinen kleinen Hokkaido-Kürbis gebracht, und im Garten meiner Mutter habe ich schon vor 14 Tagen einige prachtvolle Hokkaidos geernetet – höchste Zeit also, damit etwas Leckeres zu zaubern! Kürbisravioli mit Zitronen-Thymian-Butter Da ich von der Lieferung der vergangenen Woche noch Thymian hatte, bot sich ein Rezept aus dem Buch Herbst- und Wintergemüse. Vitamin-Power für die kalte Jahreszeit an – der Hokkaido passte bestens als Ersatz für den Muskatkürbis.

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Perlhuhn trifft Patisson

Perlhuhn trifft Patisson

Vergangene Woche hat meine Mutter mich mit mehreren bis zu handballgrossen gelben Patissons aus eigenem Garten bedacht, und bei der Gelegenheit haben wir auch gleich ihren prächtig wuchernden Rosmarin ein wenig gestutzt. Im Verein mit lentilles vertes aus dem Frankreich-Einkauf und der krausen Petersilie aus dem Gemüseabo wurde daraus gestern ein wunderbares Abendessen: Perlhuhn mit Kürbis-Linsen-Gemüse Perlhuhn mag ich ausgesprochen gerne, umso erstaunlicher ist es, dass ich das leckere Federvieh seit Jahren nicht mehr gekocht habe. Mit gut 10 Euro für das Kilo ist das auch ein erschwinglicher Genuß. Wie Jamie Oliver in Besser kochen mit Jamie Oliver schreibt:

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Der Kampf mit den Kürbis-Gnocchi

Der Kampf mit den Kürbis-Gnocchi

Vielleicht hätte es mich warnen sollen, dass ein guter Freund neulich berichtete, an einem Rezept für Kürbis-Gnocchi fast verzweifelt zu sein – offenbar stimmte die Mehl/Kürbis-Ratio gar nicht, und das Ergebnis war ein Berg orangefarbene Pampe. Daran fühlte ich mich jedenfalls ziemlich stark erinnert, als wir am vergangenen Freitag den Kampf mit dem Kürbis antraten. Am Ende sah das Ergebnis dann gar nicht mal übel aus, und schmeckte vorzüglich, aber dazu später… Das Originalrezept war nun auch nicht eben präzise, was die Mengen anging – 750 g Kürbis waren gefordert – das heisst genau was? Wir hatten einen hübschen kleinen Hokkaido von 1050 Gramm, entkernt, geputzt, entstielt waren das in etwa netto 750 Gramm. Das war wohl schon der erste Fehler, vermutlich war das Bruttogewicht gemeint. Wie im Rezept...

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Grünkohl ganz anders

Grünkohl ganz anders

Als mir aus der letzten Gemüsekiste eine riesengroße Tüte Grünkohl entgegensprang, habe ich überlegt, was ich damit kochen könnte. Grünkohl klassisch? Oder portugiesischen Caldo verde (eine Suppe mit Grünkohl, Kartoffeln und Paprikawurst)? Also habe ich zunächst am Dienstag den Feldsalat verwendet, zu dem es aufgebratene Reste vom Thanksgiving-Truthahn gab, dann ein Pastinaken-Rezept aus der vorletzten Kiste (mit Kapern-Senf-Sauce) ausprobiert, das noch etwas Feintuning gebrauchen kann ehe ich es hier veröffentliche, und schließlich fand ich bei epicurious.com das, wonach ich gesucht hatte – eine ganz ungewöhnliche Art, Grünkohl zu verwenden, eine Grünkohl-Kürbis-Pastete Zwar wird auch hier der Grünkohl zunächst eher klassisch mit Fett, Speck bzw. Schinken und Zwiebel gegart, aber dann verwandelt er sich mit Kürbis (im Original Butternut, ich hatte noch eingefrorene Würfelchen vom Hokkaido – den aus der...

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Kürbis-Blog-Event: Kürbisbratkartoffeln

Kürbis-Blog-Event: Kürbisbratkartoffeln

Etwas Neues wollte ich für den Blog-Event Kürbis kochen, etwas ganz anderes. Aber manchmal muß man eben auch den Wünschen seiner “Gäste” Rechnung tragen, und mein Schatz hatte sich ja schon vor einigen Tagen für Kürbisbratkartoffeln ausgesprochen. Ein Blick in den Tiefkühler, wo noch diverse Schinkenstückchen vor sich hin schlummern, und in die aktuelle Gemüsekiste überzeugte mich davon, dass es sinnvoll war, den Hokkaido aus der vorletzten Kiste zu den gewünschten falschen Bratkartoffeln zu verarbeiten. Was mir besonders gut an diesem Rezept gefällt, ist daß es sehr einfach zuzubereiten ist und dabei lecker deftig schmeckt. Für gute zwei Portionen, dazu einer der beiden Salatköpfe aus der besagten Kiste, habe ich in etwa folgendes benötigt:

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Spaghettikürbis

Spaghettikürbis

Zu den jährlichen Freuden des Spätsommers gehört für mich der Einkauf von ein oder zwei Spaghettikürbissen. Dieses überaus leckere Gewächs gibt es nur Ende August / Anfang September, und auch nur an einigen wenigen handverlesenen Ständen auf meinen Lieblingswochenmärkten, zuverlässig bei einem Gemüsebauern der Region auf dem Isemarkt. Kürbis, ungegart Das spannende am Spaghettikürbis ist, daß das Fruchtfleisch nach dem Garen in spaghettiähnliche Fasern zerfällt und so auch in Nudelgerichten als Nudelersatz (oder einfach als leckere Gemüsebeilage) eingesetzt werden kann (auch ideal für Glutenallergiker…). Er schmeckt leicht süßlich, gemüsig, aber nicht typisch nach Kürbis. Tipps zum Garen und einige gute Rezepte findet man bei fabulousfoods.com (in Englisch). Ich verwende die dort beschriebene Backofen-Methode.

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Bento-Boxen

Blog-Events



Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de