Amanda’s 4 Layer Chocolate Dappled Pumpkin Cake bei Amanda’s Cookin’ (Englisch) Balsamic Glazed Pumpkin with Walnuts von eCurry (Englisch) Bengali Butternut Pumpkin & Chickpea Curry bei Ledelicieux (Englisch) Birnenkürbis-Chili mit Quinoa bei Küchenlatein Black Walnut Pumpkin Bread von Never Enough Thyme (Englisch) Butternut Squash and Leek Latkes with Pan-roasted Cumin von Food and Style (Englisch) Butternut Squash and Sage Lasagna von Marthastewart.com (Englisch) Butternut Squash Gnocchi with Moroccan Lamb Sauce von Savour the Senses (Englisch) Butternut Squash Lasagna bei The World in My Kitchen (Englisch) Butternut Squash Polenta Two Ways von Lick My Spoon (Englisch) Butternut Squash Purée with Orange, Ginger, and Honey von Delishhh ( Englisch) Butternut Squash Ravioli with Oregano-Hazelnut Pesto bei Saveur.com (Englisch) Cannelloni mit Fischfüllung und Kürbissauce bei Man kann’s essen Caramelized Pumpkin and Gorgonzola...
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Was mit Gemüse sollte es werden, und ein Stück Hokkaido-Kürbis lungerte auch noch im Kühlschrank rum. Bei BBC GoodFood wurde ich fündig mit einem ganz simplen Spinach & Sweet Potato Curry, das die Macher des OLIVE magazine mit fertigem Naan-Brot kombinierten. Süsskartoffel-Spinat-Curry Mein Naan ist allerdings selbst gemacht, nach diesem Rezept von Volker Göbbels – Rezept und Anmerkungen dazu siehe weiter unten.
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In der ersten Ausgabe des OLIVE Magazine im Jahr 2011 haben es mir eine ganze Reihe Rezepte angetan, darunter auch diese kleinen Häppchen: Kürbisbällchen mit Salbei Nachdem ich über zwei Jahrzehnte in Topf und Wok frittiert habe, haben wir uns vor kurzem eine Kaltzonen-Fritteuse zugelegt (mehr dazu bei Gelegenheit in einem eigenen Artikel), und ich kann nur sagen: wow. Das ist dann doch ein Quantensprung in Sachen Frittieren, und das Rezept eignete sich für diesen ersten Test ganz hervorragend. Aber auch ohne HighTech kann man diese Bällchen natürlich gänzlich altmodisch ausbacken.
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Wie auch Barbara von der Spielwiese mag ich den Hokkaido-Kürbis unter anderem deswegen, weil man ihn mitsamt Schale verwenden kann (und er eine lebhafte Farbe hat) – davon, dass er so klein ist dass er genau für zwei reicht konnte bei dem Prachtstück aus dem Garten meiner Mutter allerdings keine Rede sein; 1/2 Kürbis netto (ohne Kerne) brachte hier schon 800 Gramm auf die Waage, die Menge die ich für 4 Portionen der Kürbissuppe mit Chili-Maronen brauchte. Im Rezept findet sich ausserdem noch Basilikum als aromagebende Zutat – bei mir steht der Basilikumtopf auf der Fensterbank, aber irgendwie hab ich das gestern vollkommen vergessen
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Mit mehreren Butternuts ausgestattet, gab es jetzt schon zum zweiten Mal bei uns dieses Gericht (ein Indiz dafür dass es wirklich gut ist), wenn auch nun ein wenig abgewandelt im Vergleich zu der Version bei BBC Goodfood: Spaghetti mit Butternut-Kürbis und Chorizo Neben einem Stück zusätzlicher Zucchini, das verwertet werden wollte (und nicht nur Farbtupfer, sondern auch eine angenehme Frische liefert) habe ich anstelle der Kirschtomaten des Originals 3 mittelgrosse normale, sehr reife Tomaten aus Mutters Garten verwendet, ein wenig Tomatenmark zugegeben, und Baconwürfel ergänzt, so dass für mich auch die Salzigkeit stimmte. Und weil man nie genug Ideen für Kürbisse haben kann, habe ich unter diesem Rezept noch eine (nicht ganz so) kleine Auswahl an Kürbisrezepten zusammengestellt, allesamt in der Blogosphäre erprobt und für gut befunden.
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Ein halber Hokkaidokürbis in meinem Kühlschrank schrie nach Verwendung – geworden ist es ein Kürbiskäsekuchen mit Johannisbeeren Kürbiskäsekuchen mit Johannisbeeren Bröselboden 50 g Puderzucker 100 g Butter 150 g Weizenmehl 1 Prise Salz 1 gehäufter Esslöffel Zucker 1 Messerspitze gemahlene Vanille (oder 1 Tütchen Bourbon-Vanillezucker für beides) Alle Zutaten in den Food Processor geben und zu feinen Streuseln verarbeiten (oder von Hand arbeiten). Bis zur Weiterverarbeitung mindestens 30 min kühl stellen. In eine gefettete Springform (26 cm) geben und die Streusel mit den Fingenr zu einem glatten Boden drücken. Einige Male mit der Gabel einstechen. Boden bei 180 Grad 10 Minuten blind backen (mit Backpapier und Erbsen o. Bohnen belegen). Etwas abkühlen lassen.
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Spontanküche der Kategorie, was ist denn noch so da: Als da wären, ein halber Hokkaidokürbis, ein paar Clementinen, ein Topf Basilikum… und Grundvorräte. Geworden ist es eine feine leckere Suppe, die wir sicher wieder einmal kochen werden. Kürbis-Mandarinen-Suppe mit Basilikumöl 4 Portionen SUPPE 750 g Hokkaidokürbis, entkernt gewogen 1 grosse Zwiebel 2 Esslöffel Butter 1 Prise gemahlener Piment 2/3 Teelöffel gemahlener Ingwer 1 Liter Brühe 250 ml frisch gepresster Mandarinensaft Salz & Pfeffer 1 Teelöffel Honig EINLAGE 100 g Hokkaido-Fruchtfleisch 1 Zwiebel (noch besser: 2-3 längliche Schalotten) Butterschmalz BASILIKUMOEL 50 ml Olivenöl extra vergine 1 Handvoll frische Basilikumblätter In einem großen Topf die Butter zerlassen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen. Den Kürbis zugeben, unter gelegentlichem Rühren 5 Minuten anbraten, dann Piment und Ingwer zugeben, kurz mitbraten. Mit der Brühe...
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Zum 3. World Bread Day habe ich mir ein Rezept aus meiner Lieblings-Quelle für Brotbackrezepte ausgesucht, nämlich aus Petras Brotkasten. Dank reicher Ernte an der Hokkaido-Kürbis-Pflanze ist es ein Kürbisbrot geworden: Interessant finde ich, wie unterschiedlich doch Brote nach ein und demselben Rezept aussehen können Ich habe bei der Zubereitung die Butter vergessen; wie Petra habe ich mich beim Kürbispüree an die Alufolie-im-Ofen-Methode gehalten, und das fertige Brot riecht – wohl durch den Ingwer – beinahe wie ein Kuchen und hat eine betörende Farbe. Mein Brot war allerdings zu lang auf heisser Stufe im Ofen…
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Kulinaria Katastrophalia ruft für den aktuellen Blog-Event im Kochtopf dazu auf, Fusions-Küche oder neudeutsch fusion cooking zu zelebrieren, bei welchem klar erkenntlich sein soll was da fusioniert wird. Bei meinem Kürbisrisotto mit Thai-Aromen das ich mir aus Paul Gaylers wunderbarem Buch Vegetarische Küche entliehen habe, ist die Fusion aus italienischem Risotto und thailändischen Gewürzen nicht nur sehr offensichtlich, sondern vor allem verdammt lecker. Selbst der Liebste, der das Risotto fast im Alleingang gezaubert hat, tendenziell eher kein Freund schlotziger Reisgerichte, fand es köstlich.
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Vor beinahe einem Jahr habe ich hier über ein ausgesprochen schönes Buch berichtet, Eingemacht von Nick Sandler und Johnny Acton Und obwohl ich das Buch total klasse finde und ich wirklich massenhaft Zeit und Anlaß zum Einmachen hatte, habe ich es bisher nicht benutzt. Fast nicht. Als ich im letzten Jahr aus Biokiste und dem Garten meiner Mutter eine reiche Ernte an Hokkaido-Kürbissen vorfand, habe ich nämlich ein Rezept daraus ausprobiert – einen Kürbisaufstrich mit Ahornsirup, um damit zu Thanksgiving ein weiteres Rezept aus dem Buch zu machen, einen Kürbis-Himbeer-Pie. Nur kam es nie dazu, und so standen die Gläser mit dem Kürbismus unangetastet und ungetestet in meinem Vorratsschrank. Bis vor ein paar Tagen, da habe ich beschlossen damit nach einem bewährten Rezept für einen Zopf mit Quark-Öl-Teig einen...
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