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	<title>Foodfreak &#187; Kuchen</title>
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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
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		<title>Johannisbeer-Käsekuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein ganz einfach zu machender Käsekuchen &#8211; die Masse entsteht komplett im Mixer oder Food Processor. Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden Für eine 20-cm-Springform: 500 g Doppelrahmfrischkäse (bei mir packungsgrößenbedingt 525 g) 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (397 g) 1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale 3 Eier, Klasse M 3 gehäufte Esslöffel Klebreismehl 1-2 Handvoll schwarze Johannisbeeren (oder Blaubeeren) Butterschmalz, für die Form Eine 20-cm-Springform mit zerlassenem Butterschmalz auspinseln und kalt stellen. (Nach Wunsch den Boden der Form mit gebuttertem Backpapier auslegen). Den Backofen auf 170°C vorheizen. Frischkäse, gezuckerte Kondensmilch und Eier in den Food Processor / Mixer geben und glatt pürieren, dann die Zitronenschale und das Klebreismehl zugeben und glatt mixen. Masse in die vorbereitete Form gießen, die Beeren darüber streuen. Etwa 1 Stunde in der Ofenmitte backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen. Ich hatte den Ofen zu warm eingestellt, weswegen mein Käsekuchen etwas dunkler als gewünscht geworden ist. Die Masse ist angenehm zurückgenommen süß, und zusammen mit der Säure der schwarzen Johannisbeeren (die letzten aus dem Jahr 2011, die ich meinem Tiefkühler entrissen habe) perfekt. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6640083293/" title="Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6640083293_00daf20693.jpg" width="500" height="500" alt="Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden"></a></center></p>
<p>Ein ganz einfach zu machender Käsekuchen &#8211; die Masse entsteht komplett im Mixer oder Food Processor.</p>
<blockquote><h3>Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden</h3>
<p>Für eine 20-cm-Springform:</p>
<p>500 g Doppelrahmfrischkäse (bei mir packungsgrößenbedingt 525 g)<br />
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (397 g)<br />
1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale<br />
3 Eier, Klasse M<br />
3 gehäufte Esslöffel Klebreismehl<br />
1-2 Handvoll schwarze Johannisbeeren (oder Blaubeeren)<br />
Butterschmalz, für die Form</p>
<p>Eine 20-cm-Springform mit zerlassenem Butterschmalz auspinseln und kalt stellen. (Nach Wunsch den Boden der Form mit gebuttertem Backpapier auslegen). Den Backofen auf 170°C vorheizen.</p>
<p>Frischkäse, gezuckerte Kondensmilch und Eier in den Food Processor / Mixer geben und glatt pürieren, dann die Zitronenschale und das Klebreismehl zugeben und glatt mixen. Masse in die vorbereitete Form gießen, die Beeren darüber streuen.</p>
<p>Etwa 1 Stunde in der Ofenmitte backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Ich hatte den Ofen zu warm eingestellt, weswegen mein Käsekuchen etwas dunkler als gewünscht geworden ist. Die Masse ist angenehm zurückgenommen süß, und zusammen mit der Säure der schwarzen Johannisbeeren (die letzten aus dem Jahr 2011, die ich meinem Tiefkühler entrissen habe) perfekt. </p>
<p>&nbsp;<br />
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/10/zwetschgenkuchen-mit-tobleronestreusel/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/10/zwetschgenkuchen-mit-tobleronestreusel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 05:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Streusel]]></category>
		<category><![CDATA[Toblerone]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man, wenn einem das Schicksal 500 Gramm Toblerone für 3,95 Euro beschert? Genau: zugreifen. Damit die leckere Schweizer Dreiecksschokolade nicht nur unvermittelt im Bauch und auf den Hüften landet, sondern auch noch anderen kulinarischen Genüssen zugeführt werden kann, habe ich mich an ein Kuchenrezept gewagt, das bei Chefkoch als Apfelkuchen mit Streuseln und Toblerone läuft. Was mit Äpfeln geht, sollte ja auch mit Zwetschgen klappen, zumal die Kombination Obst und Schokolade hier gern gegessen wird, und der sehr einfache Quark-Öl-Teig erfahrungsgemäß gut zu Zwetschgen passt. Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel Quark-Öl-Teig: 250 g Magerquark 8 EL Pflanzenöl 8 EL Vollmilch 1 Ei (M) 1/2 TL gemahlene Vanille 1 Prise Salz 100 g Zucker 400 g Mehl (405) 1 Tüte Weinsteinbackpulver Streusel: 100 g Toblerone, gehackt 100 g Butter 200 g Mehl (405) 50 g Zucker Belag: 1 kg Zwetschgen, entsteint 100 g Toblerone, gehackt Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit den restlichen Teigzutaten zu einem Teig verkneten. Auf Backblechgröße ausrollen,am besten direkt auf Backpapier, und damit aufs Blech legen. Für die Streusel Butter, Mehl, Zucker und die Schokolade verkneten. Den Teig mit der Belag-Toblerone bestreuen und dicht mit den Zwetschgen belegen. Den Streuselteig über die Zwetschgen bröckeln. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6252694137/" title="Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6151/6252694137_90f86ba3c6.jpg" width="500" height="353" alt="Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel"></a></center><br />
Was macht man, wenn einem das Schicksal 500 Gramm Toblerone für 3,95 Euro beschert? Genau: zugreifen. Damit die leckere Schweizer Dreiecksschokolade nicht nur unvermittelt im Bauch und auf den Hüften landet, sondern auch noch anderen kulinarischen Genüssen zugeführt werden kann, habe ich mich an ein Kuchenrezept gewagt, das bei <em>Chefkoch</em> als <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1270141232274829/Apfelkuchen-mit-Streuseln-und-Toblerone.html">Apfelkuchen mit Streuseln und Toblerone</a> läuft. Was mit Äpfeln geht, sollte ja auch mit Zwetschgen klappen, zumal die Kombination Obst und Schokolade hier gern gegessen wird, und der sehr einfache Quark-Öl-Teig erfahrungsgemäß gut zu Zwetschgen passt. </p>
<blockquote><p><b>Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel</b></p>
<p><strong>Quark-Öl-Teig:</strong><br />
250 g Magerquark<br />
8 EL Pflanzenöl<br />
8 EL Vollmilch<br />
1 Ei (M)<br />
1/2 TL gemahlene Vanille<br />
1 Prise Salz<br />
100 g Zucker<br />
400 g Mehl (405)<br />
1 Tüte Weinsteinbackpulver</p>
<p><strong>Streusel:</strong><br />
100 g Toblerone, gehackt<br />
100 g Butter<br />
200 g Mehl (405)<br />
50 g Zucker</p>
<p><strong>Belag:</strong><br />
1 kg Zwetschgen, entsteint<br />
100 g Toblerone, gehackt</p>
<p>Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit den restlichen Teigzutaten zu einem Teig verkneten. Auf Backblechgröße ausrollen,am besten direkt auf Backpapier, und damit aufs Blech legen.</p>
<p>Für die Streusel Butter, Mehl, Zucker und die Schokolade verkneten. Den Teig mit der Belag-Toblerone bestreuen und dicht mit den Zwetschgen belegen. </p>
<p>Den Streuselteig über die Zwetschgen bröckeln. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C 25 Min. goldbraun backen.</p></blockquote>
<p>Mit säuerlichen Äpfeln kann ich mir das in der Tat auch sehr lecker vorstellen. Und ich sehe mich im kommenden Urlaub schon den Duty-Free-Shop um handliche Kilopakete Toblerone erleichtern&#8230;</p>
<p><strong>Gelungen, darf es gern wieder geben.</strong></p>
<p>Andere Dessert-Ideen mit Toblerone:
<ul>
<li><a href="http://thestonesoup.com/blog/2011/07/7-deadly-no-bake-desserts-toblerone-ice-cream-cake/">Toblerone Ice Cream Cake</a> bei <em>The Stonesoup</em>
<li><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/2773492/">Toblerone-Kartoffel-Kuchen</a> im <em>Kochtopf</em>
<li><a href="http://masak-masak.blogspot.com/2007/01/hay-hay-its-donna-day-souffles.html">Warm Toblerone Soufflees</a> von <em>masak-masak</em>
<li><a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/06/23/weisse-toblerone-brownies/">Weisse Toblerone Brownies</a> von <em>Lamiacucina</em><7´/UL><br />
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Johannisbeer-Zupfkuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/09/nachgebacken-johannisbeer-zupfkuchen/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/09/nachgebacken-johannisbeer-zupfkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den Dingen, mit denen ich im tiefgefrorenen Zustand meist reichlich versorgt bin &#8211; von beiden Seiten der Familie -, gehören rote Johannisbeeren. Auf der Suche nach neuen leckeren Ideen blieb ich bei Chili &#038; Ciabatta an einem bildschönen Johannisbeer-Zupfkuchen hängen. Johannisbeer-Zupfkuchen nach Chili &#038; Ciabatta In meiner Version wurde die Nuss-Nougat-Masse durch geschmolzene Schokolade (55%) ersetzt, was hervorragend schmeckte, und das Vanillepuddingpulver wich Sahnepuddingpulver. Die Kombination aus Schokobaden und -klecksen, der Käsekuchenmasse und den Johannisbeeren ist einfach prima. Sehr zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Dingen, mit denen ich im tiefgefrorenen Zustand meist reichlich versorgt bin &#8211; von beiden Seiten der Familie -, gehören rote Johannisbeeren. Auf der Suche nach neuen leckeren Ideen blieb ich bei Chili &#038; Ciabatta an einem bildschönen <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/06/johannisbeer-zupfkuchen.html">Johannisbeer-Zupfkuchen</a> hängen. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6115840446/" title="2011-08-21 Johannisbeer-Zupfkuchen by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6076/6115840446_cfda4c2dd9.jpg" width="390" height="500" alt="2011-08-21 Johannisbeer-Zupfkuchen"></a></center></p>
<h3 align=center>Johannisbeer-Zupfkuchen nach Chili &#038; Ciabatta</h3>
<p>In meiner Version wurde die Nuss-Nougat-Masse durch geschmolzene Schokolade (55%) ersetzt, was hervorragend schmeckte, und das Vanillepuddingpulver wich Sahnepuddingpulver. Die Kombination aus Schokobaden und -klecksen, der Käsekuchenmasse und den Johannisbeeren ist einfach prima. <strong>Sehr zu empfehlen.</strong> </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erdbeer-Pistazien-Joghurt-Schichttörtchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/05/erdbeer-pistazien-joghurt-schichttoertchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 06:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
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		<description><![CDATA[Strawberry, yoghurt and pistachio layer cake heisst dieses Rezept bei Australian Gourmet Traveller. So spannend ich die Rezepte von dieser Website auch finde, die Mengenangaben lassen nicht selten zu wünschen übrig &#8211; so auch hier. Dennoch habe ich mir diesen saisonal passenden Kuchen vom Liebsten zum Geburtstag gewünscht &#8211; und auch bekommen, will sagen, hier habe diesmal nicht ich sondern Herr nasebaer Hand angelegt für ein perfektes Erdbeer-Pistazien-Joghurt-Schichttörtchen Weil ich das mit den Mengen noch nicht so im Kopf hatte, habe ich eine Riesenmenge geschälte Pistazienkerne gekauft (das teuerste Item des Wochenendeinkaufs) &#8211; mit der Folge, dass ich jetzt endlich mal dazu komme all die interessanten Rezepte zu machen für die man grössere Mengen geschälte Pistazien braucht In der etwas adaptierten Fassung ergibt das ungefähr drei Kuchenstücke oder 4-5 kleinere Dessertportionen, je nachdem wie man den &#8216;Biskuit&#8217; zuschneidet. Erdbeer-Pistazien-Joghurt-Schichttörtchen 1 Rezept ca. 4 Dessertportiönchen 500 g griechischer Joghurt, 10% Fett; für mehr Aroma: Schafsmilchjoghurt 1/2 Orange, Saft 2-3 Esslöffel Honig 65 g Pistazienkerne, ungesalzen, geschält gewogen 50 g Puderzucker 10 Gramm Mehl 2 Eiweiß 25 g Zucker abgeriebene Orangenschale, ein wenig 250 g Erdbeeren AM TAG VORHER BEGINNEN Den Joghurt in ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb geben, im Kühlschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5721940387/" title="2011-05-15-Canon EOS 350D DIGITAL--pistachio-strawberry-layer-cake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2628/5721940387_5ed34f5594.jpg" width="500" height="329" alt="2011-05-15-Canon EOS 350D DIGITAL--pistachio-strawberry-layer-cake"></a></center></p>
<p><a href="http://gourmettraveller.com.au/strawberry-yoghurt-and-pistachio-layer-cake.htm">Strawberry, yoghurt and pistachio layer cake</a> heisst dieses Rezept bei Australian Gourmet Traveller. So spannend ich die Rezepte von dieser Website auch finde, die Mengenangaben lassen nicht selten zu wünschen übrig &#8211; so auch hier. Dennoch habe ich mir diesen saisonal passenden Kuchen vom Liebsten zum Geburtstag gewünscht &#8211; und auch bekommen, will sagen, hier habe diesmal nicht ich sondern Herr <em>nasebaer</em> Hand angelegt für ein perfektes</p>
<h3 align=center>Erdbeer-Pistazien-Joghurt-Schichttörtchen</h3>
<p>Weil ich das mit den Mengen noch nicht so im Kopf hatte, habe ich eine Riesenmenge geschälte Pistazienkerne gekauft (das teuerste Item des Wochenendeinkaufs) &#8211; mit der Folge, dass ich jetzt endlich mal dazu komme all die interessanten Rezepte zu machen für die man grössere Mengen geschälte Pistazien braucht <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-7739"></span></p>
<p>In der etwas adaptierten Fassung ergibt das ungefähr drei Kuchenstücke oder 4-5 kleinere Dessertportionen, je nachdem wie man den &#8216;Biskuit&#8217; zuschneidet.</p>
<blockquote><p><strong>Erdbeer-Pistazien-Joghurt-Schichttörtchen</strong><br />
1 Rezept<br />
ca. 4 Dessertportiönchen</p>
<p>500 g griechischer Joghurt, 10% Fett; für mehr Aroma: Schafsmilchjoghurt</p>
<p>1/2 Orange, Saft<br />
2-3 Esslöffel Honig</p>
<p>65 g Pistazienkerne, ungesalzen, geschält gewogen<br />
50 g Puderzucker<br />
10 Gramm Mehl<br />
2 Eiweiß<br />
25 g Zucker<br />
abgeriebene Orangenschale, ein wenig</p>
<p>250 g Erdbeeren</p>
<p>AM TAG VORHER BEGINNEN</p>
<p>Den Joghurt in ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb geben, im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen.</p>
<p>Für den Pistazienboden den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eine 20&#215;30 cm Form mit Backpapier auslegen. </p>
<p>Pistazien mit Mehl und Puderzucker fein vermahlen. Eiweiß steif schlagen, dann nach und nach unter Schlagen den Zucker einarbeiten bis die Masse fest und glänzend ist. Orangenzesten und Pistazienmischung unterheben.  In die vorbereitete Form geben und 5-7 Minuten backen. Auf Backpapier stürzen.</p>
<p>Den Boden auskühlen lassen. Kanten glatt schneiden und den Boden in gleichmäßige Stücke (je Portion 4 Schichten) schneiden, bei 4 Portionen also 16 Stücke.</p>
<p>Je Portion ein großes Stück Frischhaltefolie bereitlegen. Darauf ein Stück Boden, dann eine dünne Schicht Joghurt eine dünne Schicht Erdbeerscheiben legen. zweimal wiederholen und das letzte Stück Boden auflegen. Folie überschlagen und kalt stellen.</p>
<p>Orangensaft in einer Pfanne erhitzen, den Honig zugeben und kurz einkochen, dann erkalten lassen.</p>
<p>Zum Anrichten die einzelnen Portionen auf hübsche Teller heben, mit den übrigen Erdbeeren (in Viertel zerteilt) dekorieren. Mit etwas vom Honigsirup beträufeln und servieren.</p></blockquote>
<p>Schmeckt total lecker und frisch, ganz ohne Sahne oder Mascarpone. Am Anfang war ich skeptisch, aber alles zusammen ist wirklich großartig.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Käsekuchen mit Matcha, glutenfrei</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/05/kaesekuchen-mit-matcha-glutenfrei/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/05/kaesekuchen-mit-matcha-glutenfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[mochiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.foodfreak.de/?p=7623</guid>
		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit versuche ich Rezepte mit Klebreismehl (japanisch mochiko) zu entwickeln, zum einen weil ich das Produkt an sich sehr spannend finde, zum andren, weil ich aus verschiedenen Gründen ohne Gluten leben will / muss. Klebreismehl gibt es in jedem Asienladen als glutinous rice flour. Als ich das Rezept für Japanese Cheesecake bei Little Teochew sah, war klar, dass ich auch das, gänzlich japanisch, mit Klebreismehl ausprobieren würde. Allerdings war das Ergebnis dann irgendwie ernüchternd &#8211; nicht dass es nicht geschmeckt hätte, aber irgendwie bin ich mehr der Typ für schweren Käsekuchen als das fluffig-lockere Zeug. Also begab ich mich erneut in die Foodfreak-Testküche. Nach der Zugabe von Schmand, mehr Zucker und schliesslich (fast eine naturgegebene Ergänzung zu japanisch angehauchtem Käsekuchen) Matcha, dem japanischen Grünteepulver, war ich da wo ich sein wollte. Bei einem perfekten glutenfreien Käsekuchen ganz nach meinem Geschmack. Matcha-marmorierter Käsekuchen, glutenfrei für eine quadratische Springform von 24&#215;24 cm 50 g Butter 250 g Doppelrahmfrischkäse, Philadelphia 75 ml Milch 250 g Schmand 170 g Zucker 6 Eier, getrennt 1 Prise Salz 100 g Klebreismehl 1 gestrichener Esslöffel Matcha Den Ofen auf 160°C vorheizen. Eine quadratische Springform (24 x 24 cm) ausfetten und Boden und Rand mit Backpapier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5695532325/" title="mochiko matcha marble cheesecake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2339/5695532325_46ef718921.jpg" width="500" height="366" alt="mochiko matcha marble cheesecake"></a></center></p>
<p>Seit geraumer Zeit versuche ich Rezepte mit Klebreismehl (japanisch <em>mochiko</em>) zu entwickeln, zum einen weil ich das Produkt an sich sehr spannend finde, zum andren, weil ich aus verschiedenen Gründen ohne Gluten leben will / muss.</p>
<p>Klebreismehl gibt es in jedem Asienladen als <em>glutinous rice flour</em>. Als ich das Rezept für <a href="http://www.thelittleteochew.com/2011/03/japanese-cheesecake-tips-tricks.html">Japanese Cheesecake</a> bei Little Teochew sah, war klar, dass ich auch das, gänzlich japanisch, mit Klebreismehl ausprobieren würde.</p>
<p>Allerdings war das Ergebnis dann irgendwie ernüchternd &#8211; nicht dass es nicht geschmeckt hätte, aber irgendwie bin ich mehr der Typ für schweren Käsekuchen als das fluffig-lockere Zeug. Also begab ich mich erneut in die Foodfreak-Testküche.<br />
<span id="more-7623"></span><br />
Nach der Zugabe von Schmand, mehr Zucker und schliesslich (fast eine naturgegebene Ergänzung zu japanisch angehauchtem Käsekuchen) Matcha, dem japanischen Grünteepulver, war ich da wo ich sein wollte. Bei einem perfekten glutenfreien Käsekuchen ganz nach meinem Geschmack.</p>
<blockquote><p>
<strong>Matcha-marmorierter Käsekuchen, glutenfrei</strong><br />
für eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002A05OJU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002A05OJU">quadratische Springform von 24&#215;24 cm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002A05OJU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>50 g Butter<br />
250 g Doppelrahmfrischkäse, Philadelphia<br />
75 ml Milch<br />
250 g Schmand<br />
170 g Zucker<br />
6 Eier, getrennt<br />
1 Prise Salz<br />
100 g Klebreismehl<br />
1 gestrichener Esslöffel Matcha</p>
<p>Den Ofen auf  160°C vorheizen. Eine quadratische Springform (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002A05OJU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002A05OJU">24 x 24 cm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002A05OJU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) ausfetten und Boden und Rand mit Backpapier auslegen.</p>
<p>In einem Wasserbad Frischkäse, Butter, Schmand und Milch unter Rühren zu einer glatten Masse schmelzen. Eigelb, Salz, Zucker und Klebreismehl unterrühren. Etwa die Hälfte der Masse durch ein Sieb in eine saubere Schüssel streichen. Die andere Hälfte mit dem Matcha verrühren und einige Minuten stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen. Wichtig ist hierbei, das Eiweiß am Ende nicht mit zu viel Geschwindigkeit zu schlagen, damit gleichmäßige Luftbläschen entstehen.</p>
<p>Die Vertiefungen einer Muffinform mit Wasser füllen und die Form auf den Boden des Ofens stellen. Das sorgt für das richtige feuchte Klima beim Backen. (Wer einen Backofen mit Dampfstoß hat kann das natürlich ignorieren).</p>
<p>Die Grünteemasse ebenfalls durch ein Sieb streichen. Das geschlagene Eiweiß auf beide Teighälften verteilen und unterheben. Zuerst die grüne, dann die weisse Masse in die Form füllen. Ein Messer hindurchziehen um beide zu marmorieren.</p>
<p>Ungefähr 90-100 Minuten backen, nach Bedarf mit Alufolie abdecken. </p>
<p>Nach der Backzeit die Ofentür einen Spalt öffnen und den Kuchen langsam abkühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Während man mich mit den glutenfreien Backmischungen jagen kann, auch weil sie allergietechnisch mehr Probleme aufwerfen als sie lösen (und meist gruselig schmecken), ist das hier eine perfekte Lösung: der Kuchen schmeckt haargenau so wie ich Käsekuchen mag.</p>
<p>Das Grundrezept lässt sich vielfältig abwandeln &#8211; ein ausgesprochen leckeres Backwerk, das es bei uns sicher nicht zum letzten Mal gab.</p>
<hr />
For an <a href="http://www.foodfreak.de/2011/05/matcha-mochiko-marble-cheesecake/">English version of this recipe click here</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.foodfreak.de/2011/05/kaesekuchen-mit-matcha-glutenfrei/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Tarte-Boden, und eine Pinienkern-Tarte</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/02/der-perfekte-tarte-boden-und-eine-pinienkern-tarte/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/02/der-perfekte-tarte-boden-und-eine-pinienkern-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Sonntagskuchen habe ich mir vergangene Woche das zweite Rezept aus dem Greyston Bakery Cookbook vorgenommen, eine Tarte mit Pinienkernen, dort elegant als &#160; Pignoli-Tarte bezeichnet. Bei den aktuellen Preisen für Pinienkerne stockte mir allerdings kurzfristig der Atem&#8230; die Markenware im großen norddeutschen Supermarkt kostete 2,99 € je 60 Gramm; im türkischen Gemüseladen gab&#8217;s ein Gläschen mit 80 oder 85 Gramm für 3,99 €. Wie im Rezept gefordert 2 cups der Kerne würden an ein Vermögen grenzen; ich habe weniger verwendet und ein paar Mandelstifte hinzugegeben. Außerdem verlangte das Rezept nach almond paste, nicht zu verwechseln mit Mandelmus &#8211; Almond Paste entspricht in etwa deutschem Edelmarzipan. Pinienkern-Tarte 1 26-cm-Tarte aus: The Greyston Bakery Cookbook BODEN 150 g Mehl, Type 550 2 Esslöffel Zucker 1/4 Teelöffel Salz 100 g Butter, kalt, in kleinen Stückchen 2-3 Esslöffel kaltes Wasser Butterschmalz Zutaten schnell zu einem Mürbeteig verkneten (ich hab das im Food Processor gemacht). Teig zu einem Ball zusammenkneten und dann zu einer flachen Scheibe. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt legen. Die Tarteform mit zerlassenem Butterschmalz einpinseln, ebenfalls kalt stellen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auskleiden. 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Sonntagskuchen habe ich mir vergangene Woche das zweite Rezept aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159486621X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=159486621X">Greyston Bakery Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=159486621X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> vorgenommen, eine Tarte mit Pinienkernen, dort elegant als</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5484850309/" title="pignoli tarte by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5131/5484850309_9010ac8737.jpg" width="500" height="402" alt="pignoli tarte" /></a></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Pignoli-Tarte</h3>
<p>bezeichnet.</p>
<p>Bei den aktuellen Preisen für Pinienkerne stockte mir allerdings kurzfristig der Atem&#8230; die Markenware im großen norddeutschen Supermarkt kostete 2,99 € je 60 Gramm; im türkischen Gemüseladen gab&#8217;s ein Gläschen mit 80 oder 85 Gramm für 3,99 €. Wie im Rezept gefordert 2 <em>cups</em> der Kerne würden an ein Vermögen grenzen; ich habe weniger verwendet und ein paar Mandelstifte hinzugegeben.<br />
<span id="more-7073"></span><br />
Außerdem verlangte das Rezept nach <em>almond paste</em>, nicht zu verwechseln mit Mandelmus &#8211; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Almond_paste">Almond Paste</A> entspricht in etwa deutschem Edelmarzipan.</p>
<blockquote><p><strong>Pinienkern-Tarte</strong><br />
1 26-cm-Tarte<br />
aus: <em>The Greyston Bakery Cookbook</em></p>
<p>BODEN<br />
150 g Mehl, Type 550<br />
2 Esslöffel Zucker<br />
1/4 Teelöffel Salz<br />
100 g Butter, kalt, in kleinen Stückchen<br />
2-3 Esslöffel kaltes Wasser</p>
<p>Butterschmalz</p>
<p>Zutaten schnell zu einem Mürbeteig verkneten (ich hab das im Food Processor gemacht). Teig zu einem Ball zusammenkneten und dann zu einer flachen Scheibe. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt legen. Die Tarteform mit zerlassenem Butterschmalz einpinseln, ebenfalls kalt stellen.</p>
<p>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auskleiden. 30 Minuten kalt stellen. Ofen auf 200 Grad C vorheizen.</p>
<p>Boden mit Backpapier auslegen. Hülsenfrüchte zum Blindbacken drauf füllen. 15 Minuten backen.</p>
<p>(Laut Rezept soll man den Boden 10-15 Minuten backen, dann die Hülsenfrüchte entfernen, und weitere 5 Minuten backen bis der Boden goldbraun ist; mir reichte das so, siehe auch Bild unten).</p>
<p>PINIENKERNFÜLLE<br />
85 Gramm Puderzucker<br />
120 g Marzipanrohmasse<br />
50 g Butter, weich<br />
1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft<br />
1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale<br />
2 Eiweisse<br />
1 Prise Salz<br />
120 Gramm Pinienkerne<br />
80 Gramm Mandelstifte</p>
<p>Pinienkerne und Mandelstifte zusammen in einer trockenen Pfanne anrösten bis sie duften und Farbe nehmen. Auf einem Teller auskühlen lassen. Eiweisse mit einer Prise Salz steif schlagen.</p>
<p>Marzipan in eine Rührschüssel raspeln. Die weiche Butter und den Puderzucker mit dem elektrischen Handrührer einarbeiten. Zitronensaft und -schale zufügen und zu einer glatten Creme schlagen.<br />
1/3 vom Eiweiss einrühren bis alles geschmeidig ist. Den Rest Eiweiss unterheben.</p>
<p>Pinienkerne und Mandeln einrühren, die Masse auf dem vorgebackenen Boden verteilen und glatt streichen.</p>
<p>Bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen bzw. bis die Oberfläche goldbraun ist.</p></blockquote>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.foodfreak.de/2011/01/mokka-kahlua-mini-torte/">Mokka-Kahlua-Mini-Torte</a> aus demselben Backbuch fallen zwei Dinge ins Auge. Zum einen ist auch dieser Kuchen nicht typisch amerikanisch übersüß, sondern in der Süße eher auf der zurück genommenen Seite, was mir sehr behagt. Und zum anderen passten die Mengen erneut perfekt &#8211; auch das kann man keineswegs jedem Backbuch nachsagen.</p>
<p>Meine Tarte ist ein wenig zu dunkel geworden, ich habe sie einen kleinen Tick zu lang im Ofen gelassen &#8211; dem Geschmack tut das keinen Abbruch, sie lässt sich fast aus der Hand essen und schmeckt auch weder penetrant nach Marzipan, noch zu überbordend nach Pinienkernen. Einfach lecker. Den Vorschlag, die Tarte mit rum-angereicherter Sahne zu servieren, finde ich zwar durchaus anregend, aber sie schmeckt solo ganz prima. </p>
<p>Für mich ein extra Bonbon an dem Rezept, wenn man so will: Der verwendete Mürbeteig und ich kamen bestens miteinander klar. Mit Grundteigen ist das ein bißchen wie mit Ehepartnern, hat man einmal den richtigen und passenden gefunden, sollte man dabei bleiben. Ich habe mich schon mit vielerlei Mürbteigen für Tartes und Torten herum geschlagen, mal waren sie zu bröckelig, mal zu klebrig, mal nicht dünn genug, mal zu dick, mal zu viel, mal zu wenig&#8230;</p>
<p>Dieser Teig funktionierte für mich wunderbar, und das Beste daran ist: er passt perfekt in meine (relativ flache) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002D1DE6G?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002D1DE6G">emaillebeschichtete Tarteform mit Hebeboden mit 26 cm Durchmesser</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002D1DE6G" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5484872591/" title="tarte crust, pre-baked by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5135/5484872591_4cff0ee543.jpg" width="500" height="354" alt="tarte crust, pre-baked" /></a></center></p>
<p>Er schmeckt super, ist dünn und knusprig und dabei mürbe genug, lässt sich gut handhaben, kurzum: passt.<br />
Damit habe ich meinen <strong>perfekten Tarte-Boden </strong>gefunden, und werde auch dabei bleiben für andre Tartes. </p>
<p>Erneut schlägt sich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159486621X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=159486621X">Greyston Bakery Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=159486621X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> hervorragend, ich glaube da habe ich einen guten Griff getan <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;<br />
<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=159486621X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weisse-Schokolade-Sauerkirsch-Tarte</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/12/weisse-schokolade-sauerkirsch-tarte/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/12/weisse-schokolade-sauerkirsch-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 06:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[OLIVE magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Rezepte, da weiss man beim ersten Blick dass sie das Zeug zum Klassiker haben. Diese &#160; Weisse-Schokolade-Sauerkirsch-Tarte gehört definitiv dazu. In der November-Ausgabe des OLIVE Magazine hat MasterChef-Juror Greg Wallace ein paar Desserts aus seinem Buch Gregg&#8217;s Favourite Puddings beigesteuert, von denen es mir diese Tarte sofort angetan hatte. Die Kombination Kirsche (in meinem Fall: Sauerkirsche, im Original steht black or red cherries) und Schokolade ist ja per se schon mal nicht unlecker; beim Lesen konnte ich mir richtig vorstellen wie sich die feine Süße der Creme mit weisser Schokolade um die Kirschen schmiegen würde&#8230; und ich hatte Recht! Zum Einsatz kamen bei mir 500 g (gefroren gewogen) Sauerkirschen aus dem Garten meiner Mutter, welche ich ihrer frostigen Umklammerung entrissen habe. Aufgetaut kommt das ungefähr auf 450 Gramm. Wallace benutzt eine 23&#215;25 cm &#8216;deep loose-bottomed tart tin&#8217; &#8211; ich habe eine runde 26-cm- Tarteform mit Hebeboden, die nicht allzu tief ist, weswegen ich seine Mengen für Sahne und Schokolade (300 ml / 150 Gramm) etwas runterrechnen musste. Weisse-Schokolade-Sauerkirsch-Tarte nach Gregg Wallace / Olive magazine 1 26-cm-Tarte-Form BODEN 175 Gramm Mehl 1/2 Teelöffel Zimtpulver 125 Gramm kalte Butter 25 Gramm heller Rohrzucker BELAG 450 g Kirschen, entsteint &#8211; frisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Rezepte, da weiss man beim ersten Blick dass sie das Zeug zum Klassiker haben. Diese</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5260380111/" title="White Chocolate &amp; Cherry Tarte by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5169/5260380111_419c461701.jpg" width="500" height="360" alt="White Chocolate &amp; Cherry Tarte" /></a></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Weisse-Schokolade-Sauerkirsch-Tarte</h3>
<p>gehört definitiv dazu.</p>
<p>In der November-Ausgabe des OLIVE Magazine hat MasterChef-Juror Greg Wallace ein paar Desserts aus seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/060062143X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=060062143X">Gregg&#8217;s Favourite Puddings</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=060062143X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> beigesteuert, von denen es mir diese Tarte sofort angetan hatte.<span id="more-6696"></span></p>
<p>Die Kombination Kirsche (in meinem Fall: Sauerkirsche, im Original steht<em> black or red cherries</em>) und Schokolade ist ja per se schon mal nicht unlecker; beim Lesen konnte ich mir richtig vorstellen wie sich die feine Süße der Creme mit weisser Schokolade um die Kirschen schmiegen würde&#8230; und ich hatte Recht!</p>
<p>Zum Einsatz kamen bei mir 500 g (gefroren gewogen) Sauerkirschen aus dem Garten meiner Mutter, welche ich ihrer frostigen Umklammerung entrissen habe. Aufgetaut kommt das ungefähr auf 450 Gramm. Wallace benutzt eine 23&#215;25 cm &#8216;deep loose-bottomed tart tin&#8217; &#8211; ich habe eine runde 26-cm- Tarteform mit Hebeboden, die nicht allzu tief ist, weswegen ich seine Mengen für Sahne und Schokolade (300 ml / 150 Gramm) etwas runterrechnen musste. </p>
<blockquote><p><strong>Weisse-Schokolade-Sauerkirsch-Tarte</strong><br />
<em>nach Gregg Wallace / Olive magazine</em></p>
<p>1 26-cm-Tarte-Form</p>
<p>BODEN<br />
175 Gramm Mehl<br />
1/2 Teelöffel Zimtpulver<br />
125 Gramm kalte Butter<br />
25 Gramm heller Rohrzucker</p>
<p>BELAG<br />
450 g Kirschen, entsteint &#8211; frisch, oder aus dem Glas oder TK, abgetropft</p>
<p>CREME<br />
2 Eier, Klasse M<br />
40 Gramm heller Rohrzucker<br />
250 ml Sahne<br />
125 Gramm gute weisse Schokolade</p>
<p>UND<br />
Fett, für die Form<br />
Zimtpulver, zum Bestäuben (optional)</p>
<p>Aus den Zutaten für den Boden schnell einen Mürbeteig herstellen &#8211; ich benutze dafür den Food Processor. 30 Minuten kalt legen. Die Form gut fetten. Den Teig ausrollen und die Form damit auskleiden.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad C vorheizen. Tarteboden mit Backpapier belegen und Hülsenfrüchte zum Blindbacken draufgeben. 10 Minuten blind backen, dann Papier und Hülsenfrüchte entfernen und weitere 10 Minuten backen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Creme herstellen. Dafür die Eier mit dem Zucker cremig aufschlagen. Die Sahne in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Die weisse Schokolade hacken, die kochende Sahne darauf gießen und alles glatt rühren, dann nach und nach unter die Eiercreme ziehen.</p>
<p>Die Backofentemperatur auf 180°C reduzieren. Die Kirschen gleichmäßig auf dem vorgebackenen Boden verteilen, die Schokosahnecreme darauf / drumherum gießen.</p>
<p>Ungefähr 45 Minuten in der Mitte des Ofens backen lassen. Nach Wunsch mit Zimt bestäuben.</p></blockquote>
<p>Das OLIVE Magazine schlägt vor die Tarte warm zu servieren, wir haben sie ausgekühlt genossen. So oder so schmeckt die Kombination köstlich.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Blaubeer-Limetten-Käsekuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/08/mini-blaubeer-limetten-kaesekuchen/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/08/mini-blaubeer-limetten-kaesekuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Beeren]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemüsekiste spendierte mir diese Woche ein Körbchen Heidelbeeren. Nun bin ich kein übermässiger Fan von Kulturheidelbeeren, die sind mir meist zu süß, deswegen habe ich mir bei BBC Good Food einen säuerlichen Käsekuchen dafür ausgesucht. &#160; Mini-Blaubeer-Limetten-Käsekuchen Und da ich keine 23-cm-Springform habe, habe ich aus dem Handgelenk auf eine 20-cm-Springform runterskaliert, voilá. Mini-Blaubeer-Limetten-Käsekuchen adaptiert nach BBC Good Food Für eine 20-cm-Form braucht man 175 g Hafer-Vollkornkekse, hier: Hobbits 60 g Butter, zerlassen 300 g Blaubeeren; getrennte Verwendung 175 g Zucker, und 4 Esslöffel Zucker 500 g Magerquark 250 g Mascarpone 2 Bio-Limetten 1 Tütchen gemahlene Gelatine etwas Wasser Für den Boden die Kekse im Elektrohacker zerbröseln und die flüssige Butter einarbeiten. Die Springform gründlich fetten, die Keksbrösel hineingeben, andrücken, und bei 175°C ca. 10 Minuten backen. Ungefähr 2/3 der Blaubeeren mit 175 Gramm Zucker, 1-2 Esslöffel Wasser und der abgeriebnen Schale von einer Limette in einem Topf erwärmen, bis die Beeren aufplatzen. Gut umrühren. Die Beeren in ein Sieb geben, den Sud auffangen und noch etwas zu einem dicken Sirup einkochen. Erkalten lassen. Mascarpone mit Magerquark, dem restlichen Zucker, dem Saft beider Limetten sowie der Schale der verbleibenden (ich hab sie auf der Microplane abgerieben) cremig rühren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.foodfreak.de/2010/08/ferienkiste-kw-31-2010/">Gemüsekiste</a> spendierte mir diese Woche ein Körbchen Heidelbeeren. Nun bin ich kein übermässiger Fan von Kulturheidelbeeren, die sind mir meist zu süß, deswegen habe ich mir bei <a href="http://www.bbcgoodfood.com/recipes/3105/blueberry-and-lime-cheesecake">BBC Good Food einen säuerlichen Käsekuche</a>n dafür ausgesucht.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/4861885185/" title="Blueberry &amp;amp; Lime Cheesecake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4141/4861885185_f5a0d26790.jpg" width="500" height="431" alt="Blueberry &amp;amp; Lime Cheesecake" /></a></center>&nbsp;<br />
<h3 align=center>Mini-Blaubeer-Limetten-Käsekuchen</h3>
<p>Und da ich keine 23-cm-Springform habe, habe ich aus dem Handgelenk auf eine 20-cm-Springform runterskaliert, voilá.<br />
<span id="more-5818"></span></p>
<blockquote><p><strong>Mini-Blaubeer-Limetten-Käsekuchen</strong><br />
adaptiert nach BBC Good Food </p>
<p>Für eine 20-cm-Form braucht man</p>
<p>175 g Hafer-Vollkornkekse, hier: Hobbits<br />
60 g Butter, zerlassen</p>
<p>300 g Blaubeeren; getrennte Verwendung<br />
175 g Zucker, und<br />
4 Esslöffel Zucker<br />
500 g Magerquark<br />
250 g Mascarpone<br />
2 Bio-Limetten<br />
1 Tütchen gemahlene Gelatine<br />
etwas Wasser</p>
<p>Für den Boden die Kekse im Elektrohacker zerbröseln und die flüssige Butter einarbeiten. Die Springform gründlich fetten, die Keksbrösel hineingeben, andrücken, und bei 175°C ca. 10 Minuten backen. </p>
<p>Ungefähr 2/3 der Blaubeeren mit 175 Gramm Zucker, 1-2 Esslöffel Wasser und der abgeriebnen Schale von einer Limette in einem Topf erwärmen, bis die Beeren aufplatzen. Gut umrühren. Die Beeren in ein Sieb geben, den Sud auffangen und noch etwas zu einem dicken Sirup einkochen. Erkalten lassen. </p>
<p>Mascarpone mit Magerquark, dem restlichen Zucker, dem Saft beider Limetten sowie der Schale der verbleibenden (ich hab sie auf der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000W8BZ6I?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000W8BZ6I">Microplane</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000W8BZ6I" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> abgerieben) cremig rühren. Die Gelatine in einer Tasse in 4-5 Esslöffeln kaltem Wasser kurz quellen lassen, umrühren, und eben in der Mikrowelle erwärmen. Glatt rühren, 2 Teelöffel der Quarkcreme unterziehen, dann die Gelatine in die Quarkmasse rühren.</p>
<p>1/4 der Quarkmasse auf den Boden in der Form streichen, dann die abgetropften gegarten Heidelbeeren unter die übrige Masse heben, den Rest ebenfalls auf den Boden streichen und die Oberfläche glätten. Mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren den kalten Heidelbeersirup mit den restlichen (rohen) Heidelbeeren vermischen. Den Kuchen aus der Form nehmen, auf eine Servierplatte setzen, mit Heidelbeeren und Sirup verzieren.</p></blockquote>
<p>Schmeckt toll erfrischend, die Konsistenz und der Geschmack sind super &#8211; mjam!</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/4861884949/" title="Blueberry &amp;amp; Lime Cheesecake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4140/4861884949_d478cce662.jpg" width="500" height="306" alt="Blueberry &amp;amp; Lime Cheesecake" /></a></center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nachgebacken: Eierlikör-Zwetschgenkuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/07/nachgebacken-eierlikoer-zwetschgenkuchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man in letzter Zeit in dieses Blog, könnte man auf die Idee kommen, chez Foodfreak würde nicht mehr gekocht und gebacken &#8211; aber der Eindruck täuscht. Nur gibt es bei hochsommerlichem Wetter oft eben einfach nur einen Salat mit irgendwas; oder ich habe Rezepte ausprobiert die ich soso, lala fand, oder bei denen ich schlicht das Foto vermurkst habe. Ausserdem habe ich doch wie fast alle Foodblogger eine ganz beachtliche Nachkochliste &#8211; Rezepte also, die andere Foodies schon vorgestellt haben und die ich unbedingt nachmachen will. Auf dieser sehr langen Liste befand sich &#8211; neben zum Beispiel Erdbeereis mit Daimbröseln von Chili &#038; Ciabatta (superlecker, aber bereits vor dem Foto aufgegessen) oder (gigantisch guten) BBQ-Ribs mit Limettendressing aus dem RezKonv-Blog auch ein Zwetschgenkuchen mit Eierlikör aus dem Hause Schnuppschnüss. Wie jedes Jahr um diese Zeit wurstele ich mich durch meine und die Tiefkühlvorräte meiner Mutter, was noch einen grossen Beutel Zwetschgen aus 2009 zu Tage förderte &#8211; perfekt für einen Kuchen. &#160; Im Gegensatz zu Frau Schnuppschnüss habe ich mich allerdings für die quadratische Springform entschieden. Eierlikör-Zwetschgen-Kuchen 1 quadratische Springform (Rezept bereitgestellt von Schnuppschnüss und essen &#038; trinken für jeden Tag) 700 g Zwetschgen 3 Eier (Kl. M) 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man in letzter Zeit in dieses Blog, könnte man auf die Idee kommen, chez Foodfreak würde nicht mehr gekocht und gebacken &#8211; aber der Eindruck täuscht. Nur gibt es bei hochsommerlichem Wetter oft eben einfach nur einen Salat mit irgendwas; oder ich habe Rezepte ausprobiert die ich soso, lala fand, oder bei denen ich schlicht das Foto vermurkst habe. Ausserdem habe ich doch wie fast alle Foodblogger eine ganz beachtliche Nachkochliste &#8211; Rezepte also, die andere Foodies schon vorgestellt haben und die ich unbedingt nachmachen will.</p>
<p>Auf dieser sehr langen Liste befand sich &#8211; neben zum Beispiel <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2010/04/erdbeereis-mit-schokoladigem-crunch.html">Erdbeereis mit Daimbröseln</a> von Chili &#038; Ciabatta (superlecker, aber bereits vor dem Foto aufgegessen) oder (gigantisch guten) <a href="http://blog.rezkonv.de/2009/05/11/bbq-ribs-mit-limettendressing/">BBQ-Ribs mit Limettendressing</a> aus dem RezKonv-Blog auch ein <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/08/eierlik%C3%B6rzwetschgenkuchen-mtm.html">Zwetschgenkuchen mit Eierlikör aus dem Hause Schnuppschnüss</a>.</p>
<p>Wie jedes Jahr um diese Zeit wurstele ich mich durch meine und die Tiefkühlvorräte meiner Mutter, was noch einen grossen Beutel Zwetschgen aus 2009 zu Tage förderte &#8211; perfekt für einen Kuchen.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5823187"><img src="http://www.23hq.com/23666/5823187_30ae822e0b19f55db673bee5d8f865f4_standard.jpg" height="354" width="460" /><br />
</a></center>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu Frau Schnuppschnüss habe ich mich allerdings für die quadratische Springform entschieden.<br />
<span id="more-5786"></span></p>
<blockquote><p><strong>Eierlikör-Zwetschgen-Kuchen</strong><br />
1 quadratische Springform<br />
(Rezept bereitgestellt von Schnuppschnüss und <em>essen &#038; trinken für jeden Tag</em>)</p>
<p>700 g Zwetschgen<br />
3 Eier (Kl. M)<br />
150 g Puderzucker<br />
Salz<br />
2 Tütchen Vanillezucker; bei mir; 1/4 TL gemahlene Vanille<br />
150 ml Öl<br />
150 ml Eierlikör<br />
175 g Mehl<br />
50 g Speisestärke<br />
2  Teelöffel Backpulver<br />
50 g Amarettini, bei mir: weiche, etwas zerbröckelt</p>
<p>1. Zwetschgen halbieren und entsteinen.</p>
<p>2. Eier, Puderzucker, 1 Prise Salz und Vanille(zucker) mit den Quirlen des Handrührers mind. 8 Min. schaumig schlagen.</p>
<p>3. Öl und Eierlikör kurz unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Ebenfalls kurz unterrühren. Teig in eine gründlich gefettete Springform füllen. Zwetschgen darauf verteilen und mit Amarettini bestreuen.</p>
<p>4. Im heißen Ofen bei 160 Grad (Umluft 140 Grad) auf der untersten Schiene ca. 45 Min. backen.</p></blockquote>
<p>Wie auch schon beim <a href="http://www.foodfreak.de/2010/02/eierlikoer-marmorkuchen/">Eierlikör-Marmorkuchen</a> sorgt der Likör für eine tolle Saftigkeit im Teig, auch wenn das bei den saftigen Früchten hier nicht zwingend nötig gewesen wäre.</p>
<p>Ein prima Kuchen für die Zwteschgensaison, sehr zu empfehlen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Osterstrudelapfelzopf</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/04/osterstrudelapfelzopf/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/04/osterstrudelapfelzopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 05:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein österlicher Hefezopf ist es nicht gerade, ein Apfelstrudel auch nicht, aber es hat Anklänge von beidem. Ich nenne es mal Apfelstriezel. Besonders gut gefallen hat mir der Teig, für den man zwar etwas Geduld braucht, dann aber mit einem ebenso locker-fluffigen wie schmackhaften Ergebnis belohnt wird; den werde ich mir sicher mal wieder, z.B. für ein paar Mohnschnecken o.ä., ausleihen. Gegenüber dem Rezept bei epicurious, das als Vorlage diente (das Bild dazu zeigt wie so ein Ding richtig gefaltet aussieht) habe ich nur ein paar Kleinigkeiten verändert, darunter die Zusammensetzung und Menge der verwendeten Gewürze, ausserdem statt Golden Delicious (das ist für mich eh kein Apfel) saftig-süßsäuerliche rotbackige Topaz- und Florina-Äpfel verwendet. Apfelstriezel 1 grosser Striezel = 1 Blech voll TEIG 2 Esslöffel lauwarmes Wasser 1/2 Würfel Frischhefe 125 ml Milch 6 Esslöffel Zucker 50 g Butter 1 TL Salz 2 Eigelbe 1/2 TL gemahlener Kardamom 1/4 TL gemahlene Muskatblüte 1 TL abgeriebene Orangenschale 300 g Mehl Hefe in das Wasser bröckeln und verrühren. Butter mit Milch, Zucker und Salz vermischen und in einem kleinen Topf erwärmen bis die Butter schmilzt, auf handwarm abkühlen lassen. Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, Hefebrühe und Milchmischung zugeben, die beiden Eigelbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein österlicher Hefezopf ist es nicht gerade, ein Apfelstrudel auch nicht, aber es hat Anklänge von beidem. Ich nenne es mal <b>Apfelstriezel</B>.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/4481700061/" title="Apfel-Striezel by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4021/4481700061_75a672d2f4.jpg" width="362" height="500" alt="Apfel-Striezel" /></a></center></p>
<p>Besonders gut gefallen hat mir der Teig, für den man zwar etwas Geduld braucht, dann aber mit einem ebenso locker-fluffigen wie schmackhaften Ergebnis belohnt wird; den werde ich mir sicher mal wieder, z.B. für ein paar Mohnschnecken o.ä., ausleihen.</p>
<p><span id="more-4951"></span></p>
<p>Gegenüber dem <a href="http://www.epicurious.com/recipes/food/views/Glazed-Apple-Lattice-Coffee-Cake-240093">Rezept bei epicurious</a>, das als Vorlage diente (<a href="http://www.epicurious.com/recipes/food/photo/Glazed-Apple-Lattice-Coffee-Cake-240093">das Bild dazu</a> zeigt wie so ein Ding richtig gefaltet aussieht) habe ich nur ein paar Kleinigkeiten verändert, darunter die Zusammensetzung und Menge der verwendeten Gewürze, ausserdem statt Golden Delicious (das ist für mich eh kein Apfel) saftig-süßsäuerliche rotbackige Topaz- und Florina-Äpfel verwendet.</p>
<blockquote><p><strong>Apfelstriezel</strong></p>
<p>1 grosser Striezel = 1 Blech voll</p>
<p><strong>TEIG</strong><br />
2 Esslöffel lauwarmes Wasser<br />
1/2 Würfel Frischhefe</p>
<p>125 ml Milch<br />
6 Esslöffel Zucker<br />
50 g Butter<br />
1 TL Salz<br />
2 Eigelbe<br />
1/2 TL gemahlener Kardamom<br />
1/4 TL gemahlene Muskatblüte<br />
1 TL abgeriebene Orangenschale<br />
300 g Mehl</p>
<p>Hefe in das Wasser bröckeln und verrühren. Butter mit Milch, Zucker und Salz vermischen und in einem kleinen Topf erwärmen bis die Butter schmilzt, auf handwarm abkühlen lassen.</p>
<p>Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, Hefebrühe und Milchmischung zugeben, die beiden Eigelbe zugeben. Langsam mischen, Gewürze und Orangenschale zugeben, und alles 6 Minuten zu einem glatten Teig kneten &#8211; bei Bedarf noch etwas Mehl oder Milch nachgeben.</p>
<p>In eine saubere Schüssel füllen, mit Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort 1 1/2 bis 2 Stunden gehen lassen, bzw. bis der Teig sich deutlich vergrössert / sein Volumen verdoppelt hat.</p>
<p><strong>FUELLUNG</strong><br />
4 mittelgrosse Äpfel, geviertelt, entkernt, quer in dünne Scheiben geschnitten<br />
25 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
1/2 TL gemahlener Kardamom<br />
1/4 TL gemahlener Zimt<br />
1/4 TL gemahlene Muskatblüte<br />
1 TL abgeriebene Orangenschale<br />
1 TL abgeriebene Zitronenschale</p>
<p>Zucker mit den Gewürzen und der Butter in einem mittleren Topf mischen, erwärmen bis eine grieselige Mischung entsteht, Äpfel unterrrühren. Aufkochen, Zitrusschalen zugeben, knapp gar dünsten. Abkühlen lassen.</p>
<p><strong>ZUSAMMENBAU</strong><br />
80 g Löffelbiskuits, nicht zu fein zerbröselt</p>
<p>Den Teig auf einem Bogen Backpapier rechteckig ausrollen, etwa in Blechlänge. In die Mitte (ca. das mittlere Drittel) des Teigs in Längsrichtung die Keksbrösel aufstreuen, dabei oben und unten 2-3 cm frei lassen.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5495707_9bb134aef9f969d06849b27166f176d3_standard.jpg" alt="" /></center></p>
<p>Darauf die Apfelfüllung (abtropfen lassen) schichten, und von den Seiten bis zur Fülle 2 1/2 cm breit den Teig in Streifen einschneiden.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5495708_2f7c7731cc75b9420956febeb1e9e7bf_standard.jpg" alt="" /></center></p>
<p>Teigstreifen überfalten. Den Kuchen nochmals 1 Stunde gehen lassen.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5495709_483dff465913d158b73d65fc5b13df05_standard.jpg" alt="" /></center></p>
<p>Bei 175°C im vorgeheizten Ofen 30-35 Minuten backen, Wenn der Striezel etwas abgekühlt ist, mit Zuckerguß verzieren.</p>
<p><strong>GUSS</strong><br />
Saft 1/2 Orange<br />
Puderzucker</p>
<p>So viel Puderzucker zum Orangensaft rühren, dass ein dickflüssiger Guss entsteht der sich gerade noch über den Striezel sprenkeln lässt. Komplett abtrocknen und auskühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Und angeschnitten sieht das gute Stück dann so aus:</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5497924"><img src="http://www.23hq.com/23666/5497924_59de25605bc946bed576bf72ee859464_standard.jpg" height="336" width="460" /></a></center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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