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	<title>Foodfreak &#187; Kochen ohne Tüte</title>
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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
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		<title>Spinat-Lachs-Lasagne</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/06/spinat-lachs-lasagne/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/06/spinat-lachs-lasagne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Spinat aus der Gemüselieferung letzte Woche wollte ich ein Pasta-Gericht machen, zunächst hatte ich an Canneloni überlegt, dann habe ich mich im Hinblick auf das gemeinsame Projekt von Küchenlatein und mir, Kochen ohne Tüte, für eine Spinat-Lachs-Lasagne nach grün-gelb entschieden. &#160; Spinat-Lachs-Lasagne In die im Rezept vorgeschlagene Fixpackung für Lasagne al forno tut der Hersteller aus Hamburg Tomatenpulver, jodiertes Speisesalz, Stärke, Zucker, Weizenmehl, Zwiebeln, pflanzliches Öl, Hefeextrakt, Knoblauch, Kräuter, (Oregano, Thymian, Rosmarin, Petersilie, Basilikum), Paprika. Was kommt in eine Lasagne? Bechamelsauce und Tomatensugo, oder nur Bechamel, und so habe ich mich für eine tomatisierte Kombo aus beidem entschieden. Spinat-Lachs-Lasagne 4 Portionen SAUCE 2 Esslöffel Butter 2 Esslöffel Mehl 2 Teelöffel Paprikapulver, scharf 400-500 ml Milch 250 ml Gemüsebrühe, evtl. mehr 2 Esslöffel Tomatenmark 1 Esslöffel italienische Kräutermischung 1 Esslöffel Weissweinessig UND 12 Lasagneblätter, bzw. je nach Größe der Auflaufform 250 g Wildlachsfilet, TK, nicht ganz aufgetaut 400-500 g frischer Spinat Salz Pfeffer 50 g geriebener Käse Für die Sauce eine Mehlschwitze herstellen, diese mit dem Paprikapulver überstäuben, umrühren, dann mit der Milch aufgießen, unter Rühren aufkochen lassen. Brühe und Tomatenmark einrühren, die Kräuter zugeben. 5 Minuten köcheln lassen. nach Bedarf noch Flüssigkeit zugeben. Evtl. mit Salz würzen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Spinat aus der <a href="http://www.foodfreak.de/2010/05/gemueseabo-kw-21-2010/">Gemüselieferung letzte Woche</a> wollte ich ein Pasta-Gericht machen, zunächst hatte ich an Canneloni überlegt, dann habe ich mich im Hinblick auf das gemeinsame Projekt von <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a> und mir, <strong>Kochen ohne Tüte</strong>, für eine <a href="http://knorr.de/rezepteundideen/rezeptsuche/suchergebnis/rezeptdetails/index.asp?rezept_id=4439&#038;searchQuery=spinat&#038;kategoriegruppe_id=">Spinat-Lachs-Lasagne</a> nach grün-gelb entschieden.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5657881"><img src="http://www.23hq.com/23666/5657881_7859b7a28e357fbc437818e7b2daff35_standard.jpg" height="318" width="460" /><br />
</a></center>&nbsp;</p>
<h3 align=center>Spinat-Lachs-Lasagne</h3>
<p>In die im Rezept vorgeschlagene Fixpackung für Lasagne al forno tut der Hersteller aus Hamburg</p>
<blockquote><p><em>Tomatenpulver, jodiertes Speisesalz, Stärke, Zucker, Weizenmehl, Zwiebeln, pflanzliches Öl, Hefeextrakt, Knoblauch, Kräuter, (Oregano, Thymian, Rosmarin, Petersilie, Basilikum), Paprika.</em></p></blockquote>
<p>Was kommt in eine Lasagne? Bechamelsauce und Tomatensugo, oder nur Bechamel, und so habe ich mich für eine tomatisierte Kombo aus beidem entschieden.<br />
<span id="more-5346"></span></p>
<blockquote><p><strong>Spinat-Lachs-Lasagne</strong></p>
<p>4 Portionen</p>
<p>SAUCE<br />
2 Esslöffel Butter<br />
2 Esslöffel Mehl<br />
2 Teelöffel Paprikapulver, scharf<br />
400-500 ml Milch<br />
250 ml Gemüsebrühe, evtl. mehr<br />
2 Esslöffel Tomatenmark<br />
1 Esslöffel italienische Kräutermischung<br />
1 Esslöffel Weissweinessig</p>
<p>UND<br />
12 Lasagneblätter, bzw. je nach Größe der Auflaufform<br />
250 g Wildlachsfilet, TK, nicht ganz aufgetaut<br />
400-500 g frischer Spinat<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
50 g geriebener Käse</p>
<p>Für die Sauce eine Mehlschwitze herstellen, diese mit dem Paprikapulver überstäuben, umrühren, dann mit der Milch aufgießen, unter Rühren aufkochen lassen. Brühe und Tomatenmark einrühren, die Kräuter zugeben. 5 Minuten köcheln lassen. nach Bedarf noch Flüssigkeit zugeben. Evtl. mit Salz würzen. Mit dem Weissweinessig leicht säuerlich abschmecken.</p>
<p>Den Spinat gründlich waschen und putzen, tropfnass in einer großen Pfanne oder einem großen Topf (ich nehme den Wok) auf mittlerer Hitze zusammenfallen lassen, Auf ein Sieb geben, auskühlen lassen und Flüssigkeit gut ausdrücken.</p>
<p>Den Lachs mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden &#8211; das geht noch ein wenig angefroren am Besten.</p>
<p>In der Reihenfolge Sauce &#8211; Nudeln &#8211; Spinat &#8211; Sauce &#8211; Nudeln &#8211; Lachs &#8211; Sauce &#8211; Nudeln &#8211; Spinat &#8211; Sauce &#8211; Nudeln &#8211; Sauce in eine Form schichten. Die oberste Saucenschicht mit geriebenem Käse bestreuen. Im heissen Backofen (175-200 Grad) backen bis die Oberfläche goldbraun ist.</p></blockquote>
<p>Interessanterweise gibt es von grün-gelb sogar noch eine eigene Fixtüte für Spinat-Lasagne. Da muss man noch Lasagneblätter, Spinat, Cocktail-Tomaten und Milch zugeben, und der Hersteller reicht dazu</p>
<blockquote><p><em>Stärke, Maltodextrin, pflanzliches Fett, jodiertes Speisesalz, Weizenmehl, Schmelzkäse [Emmentaler, Gouda, Danbo-Käse, Camembert, Speisesalz, Molkenerzeugnis], Gewürze [Knoblauch, Muskatnuss, Pfeffer, Cayennepfeffer], Sahnepulver, Milchzucker, Milcheiweiß, Aroma [mit Sellerie, Milch], Lorbeerblätter, Hefeextrakt, Dextrose.</em></p></blockquote>
<p>Für eine &#8211; im Prinzip &#8211; <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/B%C3%A9chamelsauce">Béchamelsauce</a> mit etwas Käse drin benötigt niemand eine Tüte&#8230; und wer seine Lasagne etwas käselastiger mag, könnte stattdessen auch die <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6311598/">Universal-Käsesauce</a> von Küchenlatein nehmen.</p>
<p>In diesem Sinne: guten Appetit.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schleuderküche &#8211; Pasta mit Tomate und Mozzarella</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/03/schleuderkueche-pasta-mit-tomate-und-mozzarella/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/03/schleuderkueche-pasta-mit-tomate-und-mozzarella/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Für was man eine Fix&#038;Fertig-Tüte für Nudelsaucen braucht ist mir unbegreiflich; aber gerade auf dem Markt für Nudelgerichte tummeln sich Unmengen Tüten der Lebensmittelmultis, frei nach dem Motto: unnötiger geht immer. Gerade Pasta ist so ein Gericht das sich für den schnellen Blick in den Kühlschrank und auf die Resteverwertung eignet&#8230; in diesem Fall zum Beispiel eine halbe Dose gehackte Tomaten, übrig von der Möhren-Tomaten-Suppe mit Chipotle, ein angebrochener Sahnebecher, ein Rest Estragon im Töpfchen, Kirschtomaten aus der Obst- und Gemüselieferung, ein 2-Portionen-Nudelrest im Schrank&#8230; Das ist draus geworden, unter Hinzufügen einer frischen Kugel Mozzarella und ein paar Sachen aus dem allgemeinen Vorrat (namentlich Olivenöl, Schalotte, italienische Kräutermischung und Tomatenmark sowie ein Schüsschen Wein). Nicht nur Kochen ohne Tüte, sondern sogar Kochen ohne Rezept! Im Kontrast dazu &#8211; bei rot-gelb kommt in das Fix für Spaghetti mit Tomate und Mozzarella Folgendes: Tomatenpulver (32,2 %), Weizenmehl, Jodsalz, pflanzliches Öl, modifizierte Stärke, pflanzliches Öl (gehärtet), Mozzarella (6,1 %), Zucker, Aroma (mit Soja), pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz), Kräuter (Petersilie, Oregano, Basilikum), Milchzucker, Hefeextrakt, Molkenerzeugnis, Milcheiweißerzeugnis, Knoblauchpulver, Schmelzsalz Natriumcitrate, Maltodextrin, Gewürzextrakte. Spuren: Eier, Sellerie, Senf. Sahne muss man auch bei der Tüte noch zugeben. Für mein Mittagessen im gemeinsamen Projekt &#8220;Kochen ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für was man eine Fix&#038;Fertig-Tüte für Nudelsaucen braucht ist mir unbegreiflich; aber gerade auf dem Markt für Nudelgerichte tummeln sich Unmengen Tüten der Lebensmittelmultis, frei nach dem Motto: unnötiger geht immer. </p>
<p>Gerade Pasta ist so ein Gericht das sich für den schnellen Blick in den Kühlschrank und auf die Resteverwertung eignet&#8230; in diesem Fall zum Beispiel eine halbe Dose gehackte Tomaten, übrig von der <a href="http://www.foodfreak.de/2010/03/moehren-tomaten-suppe-mit-chipotle/">Möhren-Tomaten-Suppe mit Chipotle</a>, ein angebrochener Sahnebecher, ein Rest Estragon im Töpfchen, Kirschtomaten aus der Obst- und Gemüselieferung, ein 2-Portionen-Nudelrest im Schrank&#8230;</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5416057_fd2da8c06da309bb3e2bf514aeed63ba_standard.jpg" alt="Pasta pomodoro e mozzarella" /></center></p>
<p>Das ist draus geworden, unter Hinzufügen einer frischen Kugel Mozzarella und ein paar Sachen aus dem allgemeinen Vorrat (namentlich Olivenöl, Schalotte, italienische Kräutermischung und Tomatenmark sowie ein Schüsschen Wein). Nicht nur <strong>Kochen ohne Tüte</strong>, sondern sogar Kochen ohne Rezept!</p>
<p>Im Kontrast dazu &#8211; bei rot-gelb kommt in das <strong>Fix für Spaghetti mit Tomate und Mozzarella</strong> Folgendes:</p>
<blockquote><p><em>Tomatenpulver (32,2 %), Weizenmehl, Jodsalz, pflanzliches Öl, modifizierte Stärke, pflanzliches Öl (gehärtet), Mozzarella (6,1 %), Zucker, Aroma (mit Soja), pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz), Kräuter (Petersilie, Oregano, Basilikum), Milchzucker, Hefeextrakt, Molkenerzeugnis, Milcheiweißerzeugnis, Knoblauchpulver, Schmelzsalz Natriumcitrate, Maltodextrin, Gewürzextrakte. Spuren: Eier, Sellerie, Senf. </em></p></blockquote>
<p>Sahne muss man auch bei der Tüte noch zugeben.</p>
<p>Für mein Mittagessen im gemeinsamen Projekt &#8220;Kochen ohne Tüte&#8221; mit <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a> sah das dann etwa so aus:<br />
<span id="more-4713"></span></p>
<blockquote><p><strong>Pasta mit Tomate und Mozzarella</strong><br />
2 Portionen</p>
<p>kurze gedrehte Pasta, 2 Portionen &#8211; hier: Cortecce<br />
etwas Olivenöl<br />
1 Schalotte<br />
1/2 Dose gehackte Tomaten<br />
1 Esslöffel Tomatenmark<br />
1 Schuss Wein<br />
100 ml Schlagsahne<br />
Salz, Pfeffer<br />
Italienische Kräutermischung, ca. 1 Esslöffel<br />
1 Schuss Thai-Fischsauce<br />
1 Kugel Mozzarella<br />
5 Kirschtomaten<br />
etwas frischer Estragon (oder Basilikum oder Petersilie)</p>
<p>Pasta aufsetzen. Die Schalotte fein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Tomate zugeben, die Dose mit etwas Wein umspülen, dazugiessen, Tomatenmark und Kräuter einrühren, zum Kochen bringen. Die Kirschtomaten vierteln. Mozzarella in dünne Streifen schneiden.</p>
<p>Sahne zur Sauce geben und mit Fischsauce würzen, etwas einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Kirschtomaten, Käse und Estragon unterrühren. </p>
<p>Pasta in einen Durchschlag giessen und dann gleich zur Sauce geben, gut durchmengen, essen. </p></blockquote>
<p>Das Ganze hat knapp 15 Minuten gedauert. Und ich gehe jede Wette ein dass diese Sauce sehr viel besser schmeckt als alles was aus einer Fixtüte kommt&#8230;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti mit Steckrübenbolognese</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/02/spaghetti-mit-steckruebenbolognese/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/02/spaghetti-mit-steckruebenbolognese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 06:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Steckrüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geb&#8217;s ja zu, Steckrüben gehören nicht regelmässig zu den Pflanzen die auf meinem Speiseplan landen &#8211; deswegen habe ich mich u.a. bei den Küchengöttern nach Rezeptideen umgesehen und bin hier fündig geworden. &#160; &#160;Spaghetti mit Steckrüben-Bolognese&#160; Im Grunde ist das Rezept ganz einfach zu machen, das Schnippeln der Rübe benötigt aber etwas Zeit. Es soll ja Leute geben die meinen für eine Bolognese-Sauce, egal welcher Art, brauche man die Fix&#038;fertig-Tütenwürzung. Insofern passt dieses Gericht mal wieder wunderbar zu dem gemeinsamen Projekt Kochen ohne Tüte mit Küchenlatein, denn auch diese Nudelsauce kommt ohne Fertigwürze aus. Die fix&#038;foxi-Version von Grün-Gelb würde mit diesen Zutaten &#8220;punkten&#8221;: 33% Tomatenpulver, Weizenmehl, jodiertes Speisesalz, Stärke, Zucker, pflanzliches Fett, Zwiebeln, Hefeextrakt, Knoblauch, Paprika, Thymian, Rosmarin, Majoran, Oregano. Gegenüber der Fassung bei den Küchengöttern habe ich nur ein paar Kleinigkeiten verändert, siehe meine unten stehenden Kommentare bzw. Anmerkungen im Rezept. Spaghetti mit Steckrüben-Bolognese adaptiert nach einem Rezept auf kuechengoetter.de 500 g Steckrüben 2 Zwiebeln 2 EL Olivenöl &#8211; im Original: Öl 400 g gemischtes Hackfleisch &#8211; im Original: 300 g 2 EL Tomatenmark 250 ml Gemüsebrühe &#8211; im Original: Fleischbrühe 500 g Spaghetti &#8211; im Original: 400 g Salz Pfeffer 250 g braune Champignons &#8211; im Original: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb&#8217;s ja zu, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steckr%C3%BCbe">Steckrüben</a> gehören nicht regelmässig zu den Pflanzen die auf meinem Speiseplan landen &#8211; deswegen habe ich mich u.a. bei den Küchengöttern nach Rezeptideen umgesehen und <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Spaghetti-mit-Steckrueben-Bolognese-1349813.html;jsessionid=38810110CD2BA6E3AACCF831A7B91131">bin hier fündig geworden</a>.<br />
&nbsp;</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5379053"><img src="http://www.23hq.com/23666/5379053_dc63c99daad1932d9a2a08a59c673501_standard.jpg" height="303" width="460" /></a></center></p>
<h3 align=center>&nbsp;<br />Spaghetti mit Steckrüben-Bolognese<br />&nbsp;</h3>
<p>Im Grunde ist das Rezept ganz einfach zu machen, das Schnippeln der Rübe benötigt aber etwas Zeit.</p>
<p>Es soll ja Leute geben die meinen für eine Bolognese-Sauce, egal welcher Art, brauche man die Fix&#038;fertig-Tütenwürzung. Insofern passt dieses Gericht mal wieder wunderbar zu dem gemeinsamen Projekt <b>Kochen ohne Tüte</B> mit <a href="http://ostwestwind.twoday.net/topics/KochenohneT%C3%BCte">Küchenlatein</a>, denn auch diese Nudelsauce kommt ohne Fertigwürze aus.</p>
<p>Die fix&#038;foxi-Version von Grün-Gelb würde mit diesen Zutaten &#8220;punkten&#8221;:</p>
<blockquote><p><em>33% Tomatenpulver, Weizenmehl, jodiertes Speisesalz, Stärke, Zucker, pflanzliches Fett, Zwiebeln, Hefeextrakt, Knoblauch, Paprika, Thymian, Rosmarin, Majoran, Oregano. </em></p></blockquote>
<p><span id="more-4654"></span><br />
Gegenüber der Fassung bei den Küchengöttern habe ich nur ein paar Kleinigkeiten verändert, siehe meine unten stehenden Kommentare bzw. Anmerkungen im Rezept.</p>
<blockquote><p>
<strong>Spaghetti mit Steckrüben-Bolognese</strong><br />
adaptiert nach einem Rezept auf kuechengoetter.de</p>
<p>500 g Steckrüben<br />
2 Zwiebeln<br />
2 EL Olivenöl &#8211; im Original: Öl<br />
400 g gemischtes Hackfleisch &#8211; im Original: 300 g<br />
2 EL Tomatenmark<br />
250 ml Gemüsebrühe &#8211; im Original: Fleischbrühe<br />
500 g Spaghetti &#8211; im Original: 400 g<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
250 g braune Champignons &#8211; im Original: 200 g kleine Champignons<br />
1 Dose (400 g) gehackte Tomaten &#8211; im Original: 500 g stückige Tomaten (Tetrapak)</p>
<p>MEINE ERGAENZUNGEN<br />
etwas frischer Thymian<br />
100 ml Wasser oder Wein<br />
1 Schuss Aceto Balsamico<br />
etwas scharfes Chilipulver<br />
Parmesan, optional</p>
<p>Die Steckrüben putzen, schälen und in feine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und hacken.</p>
<p>Das Öl in einem großen Topf erhitzen und das Hackfleisch darin unter Rühren krümelig anbraten. Die Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten. Das Tomatenmark einrühren und kurz andünsten. Die Steckrübenwürfel hinzufügen, die Brühe dazugießen, aufkochen und alles zugedeckt bei schwacher Hitze 10 Min. schmoren lassen.</p>
<p>Die Champignons putzen, abreiben, [entstielen, die Stiele in den Gemüsesuppenbeutel geben und einfrieren], und in dünne Scheiben schneiden. Mit den Tomatenstücken [und Thymian, sowie Wasser oder Wein]  zum Hackfleisch geben und alles weitere 10 Min. schmoren.</p>
<p>Inzwischen die Nudeln nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser garen.</p>
<p>Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln abgießen, kurz abtropfen lassen und mit der Sauce anrichten.</p>
<p>[Sauce mit Balsamico und Chili abschmecken.]
</p></blockquote>
<p>Meine Änderungen sind oben ja schon vermerkt, ich will sie aber noch kommentieren. Dosentomaten vs. Tetrapak ist selbsterklärend &#8211; gehackte Tomaten in der Dose gehören bei mir in den Standardvorrat, und deswegen auch die zusätzliche Wasserzugabe, sonst wird&#8217;s zu trocken und brennt an. </p>
<p>Macht man das Gericht nach Originalrezept, kommen eher 6 als 4 Portionen (wie angegeben) Sugo dabei heraus. Mir ist es so allerdings zu süßlich und mild, es schmeckt nicht schlecht aber&#8230; wie soll ich sagen? Nach Kinderkost. Sieht man dann dass das Rezept aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833817321?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833817321">Jahreszeiten-Küche für die Familie: 250 Rezeptideen, die leicht gelingen und allen schmecken</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833817321" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> stammt, erklärt sich das schnell. Für krüsche Esser, Kinder (oder Senioren) ist das sicher gut abgestimmt so, für mich eher nicht.</p>
<p>Ich habe bewusst Thymian zugegeben, da mir in irgend einer Form Kräuter am Rezept fehlten. Nach dem Probieren der ersten Portionen haben wir dann den Sugo mit Balsamico und Chilipulver abgeschmeckt, die Säure und ein winziger Tick Schärfe fehlten uns an der Sauce, und so wurde dann auch eine runde Sache draus. Und wer mag, tut jetzt noch ganz klassisch frisch geriebenen Parmesan obendrauf.</p>
<p>Die Idee, Hackfleisch und Steckrübe so zu kombinieren, gefällt mir &#8211; das liesse sich auch kostengünstig gut mal für eine grössere Gruppe Leute vorkochen, so dass man später nur noch Nudeln kochen muss &#8211; vorausgesetzt man hat einen Küchensklaven der die Steckrüben allerfeinst würfelt <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3833806532&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Majoranklopse auf Birnensauerkraut</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/02/majoranklopse-auf-birnensauerkraut/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Gemüsekiste gab es nicht nur Sauerkraut, sondern auch Birnen in der Obsttüte &#8211; eine ideale Voraussetzung also, um &#160;Majoranklopse auf Birnensauerkraut&#160; zuzubereiten. Die Klopse, oder Frikadellen, die aus reinem Schweinehack hergestellt werden, dicke ich im übrigen nicht mit einem Fix für Hackbraten an (weder von rot-gelb noch von grün-gelb), sondern mit Ei und einer altbackenen Laugenbrezel, weswegen ich auf diese Zutatenliste Paniermehl, Weizenmehl, Gewürze (Zwiebeln, Paprika, Pfeffer, Knoblauch, Senf, Muskat, Curry), Jodsalz, pflanzliches Öl, Hühnerei-Eiweißpulver, Geschmacksverstärker, Aroma mit Soja, Petersilie, Majoran. Spuren: Milch und Sellerie (rot-gelb) bestens verzichten kann. Wieso man überhaupt Frikadellen mit Fix-aus-der-Tüte macht ist ein Rätsel, das sich mir niemals erschliessen wird &#8211; auch heute gilt im Hause Foodfreak, wie bei Küchenlatein, das Motto: Kochen ohne Tüte. So geht&#8217;s: Majoranklopse auf Birnensauerkraut 4 Portionen 1 Laugenbrezel, vom Vortag 150 ml Milch, lauwarm 500 g Schweinehack 1 Ei 2 TL Majoranblättchen, gefriergetrocknet Salz Pfeffer 1 Bund Frühlingszwiebeln 2 Lorbeerblätter 2 Birnen etwas Entenschmalz, ersatzweise Butterschmalz 500 g frisches Sauerkraut 10 Wacholderbeeren 1 Teelöffel Kümmel, ganz 2 Esslöffel Birnendicksaft 250 ml Brühe; bei mir: Gemüsebrühe Die Salzkörner von der Laugenbrezel entfernen und die Brezel in 1 cm grosse Würfel schneiden. (Für diejenigen die jetzt anmerken möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foodfreak.de/2010/02/gemueseabo-kw-07-2010/">In der aktuellen Gemüsekiste</a> gab es nicht nur Sauerkraut, sondern auch Birnen in der Obsttüte &#8211; eine ideale Voraussetzung also, um</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5376584"><img src="http://www.23hq.com/23666/5376584_9fa3f4bb025cfcb5ca5b67a0e146b276_standard.jpg" height="297" width="460" /></a></center></p>
<h3 align=center>&nbsp;<br />Majoranklopse auf Birnensauerkraut<br />&nbsp;</h3>
<p>zuzubereiten.</p>
<p>Die Klopse, oder Frikadellen, die aus reinem Schweinehack hergestellt werden, dicke ich im übrigen nicht mit einem Fix für Hackbraten an (weder von rot-gelb noch von grün-gelb), sondern mit Ei und einer altbackenen Laugenbrezel, weswegen ich auf diese Zutatenliste</p>
<blockquote><p><em>Paniermehl, Weizenmehl, Gewürze (Zwiebeln, Paprika, Pfeffer, Knoblauch, Senf, Muskat, Curry), Jodsalz, pflanzliches Öl, Hühnerei-Eiweißpulver, Geschmacksverstärker, Aroma mit Soja, Petersilie, Majoran. Spuren: Milch und Sellerie</em> (rot-gelb)</p></blockquote>
<p>bestens verzichten kann. Wieso man überhaupt Frikadellen mit Fix-aus-der-Tüte macht ist ein Rätsel, das sich mir niemals erschliessen wird &#8211; auch heute gilt im Hause Foodfreak, wie bei <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6192026/">Küchenlatein</a>, das Motto: <strong>Kochen ohne Tüte</strong>.</p>
<p><span id="more-4632"></span></p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<blockquote><p><strong>Majoranklopse auf Birnensauerkraut</strong><br />
4 Portionen</p>
<p>1 Laugenbrezel, vom Vortag<br />
150 ml Milch, lauwarm<br />
500 g Schweinehack<br />
1 Ei<br />
2 TL Majoranblättchen, gefriergetrocknet<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 Bund Frühlingszwiebeln<br />
2 Lorbeerblätter<br />
2 Birnen<br />
etwas Entenschmalz, ersatzweise Butterschmalz<br />
500 g frisches Sauerkraut<br />
10 Wacholderbeeren<br />
1 Teelöffel Kümmel, ganz<br />
2 Esslöffel Birnendicksaft<br />
250 ml Brühe; bei mir: Gemüsebrühe</p>
<p>Die Salzkörner von der Laugenbrezel entfernen und die Brezel in 1 cm grosse Würfel schneiden. (Für diejenigen die jetzt anmerken möchten dass eine Brezel kein Quader ist: ich weiss das, und empfehle die Lektüre von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421027722?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3421027722"> Nehmen wir an, die Kuh ist eine Kugel&#8230;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3421027722" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />)</p>
<p>Brezelwürfel mit der lauwarmen Milch übergiessen. Hackfleisch, Ei, Majoran und Brezelwürfel in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer [kräftig] würzen. Zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig 12 längliche Frikadellen formen und beiseite stellen.</p>
<p>Die Frühlingszwiebeln putzen und das Weisse und Hellgrüne in Ringe schneiden. Die Lorbeerblätter  grob zerbröckeln. Die Birnen vierteln und das Kerngehäuse entfernen, Birnenviertel quer in 1/2-cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Schmalz in einem Schmortopf erhitzen und die Klopse darin auf beiden Seiten jeweils 2 Minuten braten, dann herausnehmen. Die Frühlingszwiebeln und Birnenstücke im Bratfett andünsten, dann Sauerkraut, Birnendicksaft und Gewürze zugeben. Brühe angiessen und die Klopse daraufsetzen. Alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten schmoren.</p></blockquote>
<p>Wer jetzt noch will, serviert Kartoffelpüree dazu, wir mögen das Gericht aber auch solo.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steckrüben aus dem Wok</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/02/steckrueben-aus-dem-wok/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Steckrüben]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich die Vorankündigung für die letzte Gemüselieferung sah, stand ein Gericht bereits fest: Steckrüben aus dem Wok. Im Gegensatz zu den Damen und Herren aus dem rot-gelben Kochstudio, die dafür einen flüssigen Beutel-Mix einsetzen, wird bei mir jedoch immer noch ohne Tüte gekocht, genau wie im Hause Küchenlatein. Ein prima Beispiel also für unser gemeinsames Projekt Kochen ohne Tüte &#8211; es geht auch ohne fix&#038;foxi Produkte. &#160; Steckrüben mit Rind und Paprika aus dem Wok&#160; Gefallen hat mir die Idee, Rouladenfleisch zu nehmen, das der Metzger des Vertrauens gleich schön dünn schneiden kann. Die Paprika und vor allem die doch sehr widerspenstige Steckrübe habe ich dann mal wieder mit Hilfe des Börner V-Hobels zu wok-gerechten Streichholzstreifchen verarbeitet. An Steckrüben scheiden sich besonders bei Menschen, die vor 1960 geboren sind, gewaltig die Geister &#8211; die einen lieben sie, für die anderen sind sie das Grauen ihrer kargen Tage. Meine Eltern gehör(t)en witzigerweise je zu einer der beiden Fraktionen, weswegen ich Steckrüben (meine Mutter nannte sie immer Unterkohlrabi) nur selten zu Gesicht bekam. Auf der anderen Seite kenne ich sehr viele jüngere Leute, die mich beim Wort Steckrübe nur mit einem grossen Fragezeichen im Gesicht ansehen&#8230; Wie dem auch sei, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Vorankündigung für <a href="http://www.foodfreak.de/2010/02/gemueseabo-kw-06-2010-schonkost-und-obsttuete/">die letzte Gemüselieferung</a> sah, stand ein Gericht bereits fest: <a href="http://www.maggi.de/Rezepte/kochstudio/rezepte/rezeptsuche/default.htm?id=27214&#038;action=detail&#038;sid=11f980a4-fa14-4f1c-9e8d-44df83722d02">Steckrüben aus dem Wok</a>. Im Gegensatz zu den Damen und Herren aus dem rot-gelben Kochstudio, die dafür einen flüssigen Beutel-Mix einsetzen, wird bei mir jedoch immer noch ohne Tüte gekocht, genau wie im Hause <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a>. Ein prima Beispiel also für unser gemeinsames Projekt <b>Kochen ohne Tüte</b> &#8211; es geht auch ohne fix&#038;foxi Produkte.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/5363866"><img src="http://www.23hq.com/23666/5363866_52badcecd15d9959bb43b6fa81a693c4_standard.jpg" height="460" width="328" alt="Steckrüben mit Rindfleisch aus dem Wok" /></a><br />&nbsp;</center></p>
<h3 align=center>Steckrüben mit Rind und Paprika aus dem Wok<br />&nbsp;</h3>
<p>Gefallen hat mir die Idee, Rouladenfleisch zu nehmen, das der Metzger des Vertrauens gleich schön dünn schneiden kann. Die Paprika und vor allem die doch sehr widerspenstige Steckrübe habe ich dann mal wieder mit Hilfe des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002G48VKO?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002G48VKO">Börner V-Hobels</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002G48VKO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> zu wok-gerechten Streichholzstreifchen verarbeitet.</p>
<p><span id="more-4576"></span></p>
<p>An <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steckr%C3%BCbe">Steckrüben</a> scheiden sich besonders bei Menschen, die vor 1960 geboren sind, gewaltig die Geister &#8211; die einen lieben sie, für die anderen sind sie das Grauen ihrer kargen Tage. Meine Eltern gehör(t)en witzigerweise je zu einer der beiden Fraktionen, weswegen ich Steckrüben (meine Mutter nannte sie immer Unterkohlrabi) nur selten zu Gesicht bekam. Auf der anderen Seite kenne ich sehr viele jüngere Leute, die mich beim Wort Steckrübe nur mit einem grossen Fragezeichen im Gesicht ansehen&#8230;</p>
<p>Wie dem auch sei, mit Asia-Aromen versehen und fein geraspelt muss sich die Steckrübe nicht vor anderen Wintergemüsen verstecken.</p>
<p>Achja, der rot-gelbe Asia-Beutel bietet folgende Zutaten auf:</p>
<blockquote><p><em>Trinkwasser, Zucker, geröstetes Sesamöl (6.2 %), Aroma, Sonnenblumenöl (4 %), Jodsalz, Zwiebeln, Blütenhonig (2 %), Karamell, pflanzliches Eiweiß, Stärke, Sesam (1,5 %) </em></p></blockquote>
<p>Sesam, Zwiebel, süss, Stärke, nochmal Sesam&#8230; das kann ich besser.</p>
<blockquote><p><strong>Steckrüben aus dem Wok mit Rindfleisch und Paprika</strong></p>
<p>ergibt ca. 4 Portionen (mit Reis)</p>
<p>2 Rinderrouladen<br />
2 Esslöffel süße Sojasauce (z.B. Ketjap Manis)<br />
1 Esslöffel geröstetes Sesamöl</p>
<p>400 g Steckrübe<br />
1 rote Paprikaschote<br />
2 Lauchzwiebeln<br />
2 cm frischer Ingwer<br />
1 Chilischote, optional<br />
Sojasauce<br />
Öl für den Wok</p>
<p>Die Rouladen in schmale Streifen schneiden, mit Sojasauce und Sesamöl mischen, einmassieren, etwas marinieren lassen.</p>
<p>Die Gemüse streichholzfein raffeln,  die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden.</p>
<p>Das Öl im Wok erhitzen, Fleischstreifen darin anbraten. Den Ingwer fein reiben, unterrühren. (Nach Wunsch eine fein gehackte Chilischote hinzufügen).</p>
<p>Paprika und Steckrübe zugeben, unter Wenden garen lassen bis die Steckrübenstreifchen weich werden. Bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe zugeben. Lauchzwiebelringe untermischen, mit Sojasauce abschmecken. Mit Reis servieren.</p></blockquote>
<p>Schmeckt ausgezeichnet &#8211; Paste in Plaste braucht man dafür erwartungsgemäss nicht.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eierlikör-Marmorkuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/02/eierlikoer-marmorkuchen/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/02/eierlikoer-marmorkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Likör]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch gebacken, und das sogar ganz ohne die Kuchenbackmischung &#8220;Marmorkuchen&#8221; aus Bielefeld &#8211; und somit ein weiterer Beitrag zum Projekt Kochen ohne Tüte (heute mal Backen ohne Fertigmix) von Küchenlatein und mir. In der Fertigmischung findet sich übrigens Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, fettarmer Kakao, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), Kochsalz und Aroma. Noch hinzufügen muss man dabei für den Standard-Marmorkuchen 150 g Butter oder Margarine, 3 Eier, 100 ml Milch und 1 EL Milch extra. Ich gebe zu, meine Version ist ein klein wenig opulenter, und das nicht nur weil reichlich von Horst Lichters Lieblingslikör reinkommt. Eierlikör-Marmorkuchen für 1 Napfkuchenform 5 Eier 200 g Zucker 1 Messerspitze gemahlene Vanille (oder 1 Tüte Bourbon-Vanillezucker) 300 ml Eierlikör 250 ml Öl 300 g Weizenmehl 1 Tütchen Backpulver 4 Esslöffel Kakaopulver Eier, Zucker und Vanille schaumig schlagen, Eierlikör und Öl verquirlen und langsam zur Ei-Zuckermasse geben. Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Napfkuchenform gießen (Guglhupfform). Kakaopulver unter den restlichen Teig rühren und diesen auf den hellen Teig giessen. Mit einer Gabel den Teig etwas marmorieren. Bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe). Nach 30 Minuten den Kuchen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch gebacken, und das sogar ganz ohne die Kuchenbackmischung &#8220;Marmorkuchen&#8221; aus Bielefeld &#8211; und somit ein weiterer Beitrag zum Projekt <b>Kochen ohne Tüte</B> (heute mal Backen ohne Fertigmix) von <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a> und mir.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5349713_85ff0e6c133d5f736301d8c7650d84d4_standard.jpg" alt="" /></center></p>
<p>In der Fertigmischung findet sich übrigens</p>
<blockquote><p><em>Weizenmehl, Zucker, Weizenstärke, fettarmer Kakao, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), Kochsalz und Aroma.</em></p></blockquote>
<p>Noch hinzufügen muss man dabei für den Standard-Marmorkuchen 150 g Butter oder Margarine, 3 Eier, 100 ml Milch und 1 EL Milch extra. Ich gebe zu, meine Version ist ein klein wenig opulenter, und das nicht nur weil reichlich von Horst Lichters Lieblingslikör reinkommt.</p>
<p><span id="more-4557"></span></p>
<blockquote><p><strong>Eierlikör-Marmorkuchen</strong><br />
für 1 Napfkuchenform</p>
<p>5 Eier<br />
200 g Zucker<br />
1 Messerspitze gemahlene Vanille (oder 1 Tüte Bourbon-Vanillezucker)<br />
300 ml Eierlikör<br />
250 ml Öl<br />
300 g Weizenmehl<br />
1 Tütchen Backpulver<br />
4 Esslöffel Kakaopulver</p>
<p>Eier, Zucker und Vanille schaumig schlagen, Eierlikör und Öl verquirlen und langsam zur Ei-Zuckermasse geben. Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren.</p>
<p>Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Napfkuchenform gießen (Guglhupfform).</p>
<p>Kakaopulver unter den restlichen Teig rühren und diesen auf den hellen Teig giessen. Mit einer Gabel den Teig etwas marmorieren.</p>
<p>Bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe). Nach 30 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken. </p></blockquote>
<p>Schmeckt ganz toll nach Likör und ist supersaftig. Und wer will kann natürlich auch Puderzucker oder Schokoguß drauftun &#8211; ich bin da eher puristisch veranlagt&#8230; </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-Kartoffel-Gratin mit Schinken</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/01/blumenkohl-kartoffel-gratin-mit-schinken/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/01/blumenkohl-kartoffel-gratin-mit-schinken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Grün-Gelb gibt es ein Fix für &#8220;Überbackenen Blumenkohl&#8221;, und genau das wollte ich mit dem Blumenkohl aus meiner Gemüselieferung der Woche nachbauen, aber im Edeka des Vertrauens fand ich nur die Tüte von Rot-Gelb, mit dem Titel Blumenkohl-Kartoffel-Gratin mit Schinken &#8211; nun gut, auch kein Problem&#8230; Für das Fertigprodukt gilt es folgendes einzukaufen: 400 g Blumenkohlröschen, 400 g Kartoffeln, 100 g gekochten Schinken, 50 g Käse. Dann wird das Wunderpulver mit sehr viel Wasser zu einer Cremesauce aufgekocht, die vorbereiteten Röschen und Kartoffelscheiben in der Sauce vorgegart, und ab in die Auflaufform damit, Schinken unterheben, Käse drüber, fertich. Hmja. Ich habe mich für das Kochen ohne Tüte (so der Arbeitstitel für das gemeinsame Projekt mit Küchenlatein) grob an den obigen Mengen orientiert, hatte allerdings (und das war mir auch recht so) netto 550 Gramm Blumenkohlröschen (1 Blumenkohl der Größe 8, laut Lieferzettel). Und zwar: Blumenkohl-Kartoffel-Gratin mit Schinken ca. 4 Portionen 550 g Blumenkohlröschen (von 1 kleineren Blumenkohl, brutto ca. 900 g) 400 g Kartoffeln 100 g Kochschinken 75 g geriebener Gouda (das nächste Mal würde ich mehr Käse nehmen, 100-125 g) Salz, Pfeffer 100 ml Milch 2 Esslöffel Butter 2 Esslöffel Mehl 1 Esslöffel grobkörniger Senf Kartoffeln schälen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Grün-Gelb gibt es ein Fix für &#8220;Überbackenen Blumenkohl&#8221;, und genau das wollte ich mit dem Blumenkohl aus meiner Gemüselieferung der Woche nachbauen, aber im Edeka des Vertrauens fand ich nur die Tüte von Rot-Gelb, mit dem Titel <strong>Blumenkohl-Kartoffel-Gratin mit Schinken</strong> &#8211; nun gut, auch kein Problem&#8230; </p>
<p>Für das Fertigprodukt gilt es folgendes einzukaufen: 400 g Blumenkohlröschen, 400 g Kartoffeln, 100 g gekochten Schinken, 50 g Käse. Dann wird das Wunderpulver mit sehr viel Wasser zu einer Cremesauce aufgekocht, die vorbereiteten Röschen und Kartoffelscheiben in der Sauce vorgegart, und ab in die Auflaufform damit, Schinken unterheben, Käse drüber, fertich.</p>
<p>Hmja.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5311639_f3e35918985499c26997cb4b800d93b9_standard.jpg" alt="Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf" /></center></p>
<p>Ich habe mich für das <strong>Kochen ohne Tüte</strong> (so der Arbeitstitel für das gemeinsame Projekt mit <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a>) grob an den obigen Mengen orientiert, hatte allerdings (und das war mir auch recht so) netto 550 Gramm Blumenkohlröschen (1 Blumenkohl der Größe 8, laut Lieferzettel).  Und zwar:<br />
<span id="more-4461"></span></p>
<blockquote><p><strong>Blumenkohl-Kartoffel-Gratin mit Schinken</strong></p>
<p>ca. 4 Portionen</p>
<p>550 g Blumenkohlröschen (von 1 kleineren Blumenkohl, brutto ca. 900 g)<br />
400 g Kartoffeln<br />
100 g Kochschinken<br />
75 g geriebener Gouda (das nächste Mal würde ich mehr Käse nehmen, 100-125 g)<br />
Salz, Pfeffer<br />
100 ml Milch<br />
2 Esslöffel Butter<br />
2 Esslöffel Mehl<br />
1 Esslöffel grobkörniger Senf</p>
<p>Kartoffeln schälen und in halbzentimeterdicke Scheiben schneiden. Blumenkohl putzen und die Röschen nicht zu klein abteilen, grössere evtl. halbieren (auf kleine Hühnereigrösse).</p>
<p>In einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, darin die Blumenkohlröschen und Kartoffelscheiben ca. 7-8 Minuten kochen lassen. Abgießen, dabei ca. 250 ml der Kochflüssigkeit auffangen.</p>
<p>Ofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Im gleichen Topf die Butter schmelzen lassen, Mehl einrühren, Mehlschwitze herstellen, mit der heissen Kochflüssigkeit und der Milch ablöschen und zu einer dünnen sämigen Sauce kochen (Rühren!). Kräftig salzen und pfeffern und den Senf einrühren. Kartoffelscheiben und Blumemnkohl wieder in den Topf geben, gründlich in der Sauce wenden.</p>
<p>Kochschinken in Streifen schneiden, untermischen. Alles in eine Auflaufförm gießen, den geriebenen Käse obenauf streuen. Knapp 20 Minuten backen bzw. bis der Auflauf obendrauf goldbraun ist.</p></blockquote>
<p>Für alle die jetzt ein bisschen konsterniert gucken: das schmeckt nicht nach Senf, und statt grobkörnigem Senf kann man auch ganz normalen nehmen, wenn nix andres da ist, der Senf rundet nur die Sauce ab. Ersatzweise ist zum Beispiel auch ein Schuss Zitronensaft und/oder Petersilie und Zitronenschale an der Sauce durchaus eine Option.</p>
<p>Fazit: <strong>einfach, lecker, und auch ohne Tüte problemlos zu bewerkstelligen</strong>. Womit ich dann noch die Zutaten des fix&#038;foxi-Produkts nachliefern will:</p>
<blockquote><p><em>modifizierte Stärke, pflanzliches Öl, Jodsalz, Weizenmehl, Milcheiweißerzeugnis, Gewürze (Zwiebel, Pfeffer, Muskat, Curcuma), Milchzucker, Aroma (mit Soja), Hefeextrakt, Petersilie, Sonnenblumenöl, Gemüsepulver (Lauch, Sellerie), Maltodextrin.<br />
[Spuren: Eier, Senf]</em> </p></blockquote>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2010/01/weisskohl-hackfleisch-pfanne/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2010/01/weisskohl-hackfleisch-pfanne/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen ohne Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.foodfreak.de/?p=4402</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Küchenlatein will ich mich in den kommenden Wochen verstärkt einem Projekt widmen, welches wir salopp &#8220;Kochen ohne Tüte&#8221; genannt haben &#8211; beispielhaft hier z.B. an ihrem Bologneser-Topf mit Champignons zu sehen. Dank Weisskohl aus der Gemüsekiste habe ich mich aktuell für den Nachbau von etwas entschieden, das ein grosser Lebensmittelproduzent in rot-gelb mit &#8220;Schichtkohl&#8221; betitelt &#8211; auf der Tüte und im Rezept wird aber schnell klar, dass es sich nicht um die (wie der Name ja sagt) in eine Form oder Pfanne oder Topf geschichtete Version von Kohl mit Hack handelt, sondern eben um eine &#160; Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne mit Kartoffeln Zum Tütenprodukt soll der geneigte Kunde noch hinzugeben: 400 g Weisskohl, 400 g Kartoffeln, 250 g gemischtes Hack, satt werden sollen davon ca. 3 Personen. In der Tüte drin sind: Jodsalz, modifizierte Stärke, Gewürze (Paprika, Knoblauch, Kümmel, Pfeffer, Chili), Weizenmehl, Gemüse (Zwiebeln, roter Paprika), geräuchertes Speckfett (Speck, Rauch), Aroma, Hefeextrakt, pflanzliches Öl (gehärtet), Kräuter (Petersilie, Thymian, Majoran, Lorbeer), pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz), Maltodextrin, pflanzliches Öl, Zucker, Säuerungsmittel Citronensäure. Kann Spuren von Eier, Soja, Milch, Sellerie, Senf enthalten Dafür sind dann im regulären Verkauf um 75 Cent fällig. Von meiner Fassung werden eher 4 Personen satt: Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Küchenlatein</a> will ich mich in den kommenden Wochen verstärkt einem Projekt widmen, welches wir salopp &#8220;Kochen ohne Tüte&#8221; genannt haben &#8211; beispielhaft hier z.B. an ihrem <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/6138823/">Bologneser-Topf mit Champignons</a> zu sehen.</p>
<p>Dank <a href="http://www.foodfreak.de/2010/01/gemueseabo-kw-2-2010/">Weisskohl aus der Gemüsekiste</a> habe ich mich aktuell für den Nachbau von etwas entschieden, das ein grosser Lebensmittelproduzent in rot-gelb mit &#8220;Schichtkohl&#8221; betitelt &#8211; auf der Tüte und im Rezept wird aber schnell klar, dass es sich nicht um die (wie der Name ja sagt) in eine Form oder Pfanne oder Topf geschichtete Version von Kohl mit Hack handelt, sondern eben um eine</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/5300846_a3509271fe01495bda5856e72ff8bf5f_standard.jpg" alt="Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne" /></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne mit Kartoffeln</h3>
<p>Zum Tütenprodukt soll der geneigte Kunde noch hinzugeben: 400 g Weisskohl, 400 g Kartoffeln, 250 g gemischtes Hack, satt werden sollen davon ca. 3 Personen. In der Tüte drin sind:</p>
<blockquote><p>Jodsalz, modifizierte Stärke, Gewürze (Paprika, Knoblauch, Kümmel, Pfeffer, Chili), Weizenmehl, Gemüse (Zwiebeln, roter Paprika), geräuchertes Speckfett (Speck, Rauch), Aroma, Hefeextrakt, pflanzliches Öl (gehärtet), Kräuter (Petersilie, Thymian, Majoran, Lorbeer), pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Weizeneiweiß, Salz), Maltodextrin, pflanzliches Öl, Zucker, Säuerungsmittel Citronensäure.<br />
Kann Spuren von Eier, Soja, Milch, Sellerie, Senf enthalten</p></blockquote>
<p>Dafür sind dann im regulären Verkauf um 75 Cent fällig.</p>
<p>Von meiner Fassung werden eher 4 Personen satt:<br />
<span id="more-4402"></span></p>
<blockquote><p>
<strong>Weisskohl-Hackfleisch-Pfanne mit Kartoffeln</strong></p>
<p>600 g Weisskraut<br />
400 g Kartoffeln<br />
500 g Rinderhack<br />
1 Esslöffel Öl<br />
Salz &#038; Pfeffer<br />
Paprika edelsüss<br />
etwas Kümmelsamen, ganz<br />
500 ml Hühnerbrühe*<br />
2 Teelöffel Sojasauce, ersatzweise etwas Salz<br />
1 Teelöffel Speisestärke<br />
Schnittlauch, nach Wunsch</p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<p>Kohl (ca. 1/2 kleinerer Kohlkopf) quer durchschneiden, dann in nicht zu feine Streifen schneiden. Kartoffeln schälen, längs halbieren, in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer grossen Pfanne oder einem grossen Topf das Hackfleisch mit 1 EL Öl krümelig anbraten. Wenn es langsam Farbe annimmt, Kohlstreifen dazugeben, anbraten bis sie anfangen zu bräunen, dabei zwei Prisen (Menge die zwischen Daumen Zeigefinger und Mittelfinger passt) Kümmelsamen darüber streuen. Kartoffeln hinzufügen. Die Hälfte der Brühe angiessen, kräftig salzen und pfeffern und mit ca. 1/2 bis 1 Teelöffel Paprika überstäuben, gut umwenden, 10 Minuten zugedeckt garen lassen, dann die restliche Brühe zugießen, mit Deckel weitere 10 Minuten garen. </p>
<p>Die Kohlmasse etwas beiseite schieben, in die noch vorhandene Flüssigkeit erst die Sojasauce und dann die Speisestärke einrühren, alles gut vermengen, 2 Minuten nachgaren lassen.</p>
<p>Abschmecken, nach Wunsch frische Schnittlauchröllchen darüber geben.</p>
<p>* (selbst gemacht z.B. <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/1298815/">nach diesem Rezept</a>, bei mir mit Perlhuhnkarkassen von Weihnachten &#038; Gemüseabschnitten)</p></blockquote>
<p>Das ganze ist supereinfach, sehr lecker, und <strong>kein Mensch braucht ein Tütenprodukt, um es zuzubereiten</strong> oder schmackhaft zu machen. </p>
<p>Ich wünsche guten Appetit!</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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