Posts Tagged ‘ Indien ’

Spinat-Koftas in cremigem Tomaten-Curry

Spinat-Koftas in cremigem Tomaten-Curry

Üblicherweise ist Herr @datenhamster kein allzu großer Fan vegetarischer Gerichte, wenn er sie auch (solange lecker) ohne Murren ißt. Womit die indische Küche dank ihrer wirklich tollen vegetarischen Gerichte gut die Nase vorn hat. Ebenso auf der Liste der Dinge, die ich lieber mag als er, steht Spinat. In der hier vorliegenden Fassung allerdings gab es einen entschiedenen Daumen nach oben, und auch ich war sehr angetan von den Spinat-Koftas in cremiger Tomaten-Curry-Sauce mit Cashew Das Rezept aus dem Kochbuch I love Curry von Anjum Anand ist dabei gar nicht schwierig und braucht auch nicht all zu viele Zutaten. Dabei war ich durchaus erst mal skeptisch, ob das so ohne weiteres klappen würde, denn hier hatte jemand leichte Probleme mit dem Zusammenhalt der Bällchen. Ich habe etwas mehr Spinat...

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Zucchinipuffer auf indische Art

Zucchinipuffer auf indische Art

Sommerzeit ist automatisch auch Zucchinizeit, und jeder der so ein Pflänzchen im Garten hat freut sich über neue kreative Ideen, mit den fröhlich dahinwuchernden Gewächsen zu kochen, ausserdem sind sie ebenso kalorienarm wie gesund und – richtig zubereitet – echt lecker. Für das heutige Rezept braucht man in etwa 1 kleine und zarte Zucchini, bitte rechtzeitig ernten! Als Vorspeise reicht’s für 4 Personen, als kleines Hauptgericht für zwei. Indische Zucchini-Crepes Ob es nun ein Pfannkuchen, Puffer, Crepe oder Küchlein ist ist Ansichtssache. Die Originalvorlage war ein Kichererbsencrepe aus Das große vegetarische indische Kochbuch von Julie Sahni, und das hänge ich Euch auch so an wie es im Buch steht. Für die heutige Fassung habe ich die Zucchini auf der Vierkantreibe ganz fein geraspelt, und eine halbe Zwiebel sowie den...

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Kichererbsen-Spinat-Curry – Chana saag

Kichererbsen-Spinat-Curry – Chana saag

Spinat-Kichererbsen-Curry Was mit Spinat sollte es werden, und ursprünglich war Lachs mit Spinat und einer Art Hollandaise geplant, aber dann verlangte mein Körper nachdrücklich nach indischer Küche. Gut, dachte ich, warf die Suchmaschine an, und wusste eigentlich schon, was es in etwa werden würde: Chana saag. Aus verschiedenen Rezepten und deren Versatzstücken und natürlich auch dem eignen indischen Repertoire entstand sozusagen freihändig dieses Kichererbsen-Spinat-Curry, das sogar von Herrn “ichmageigentlichgarkeinenSpinat” Datenhamster den Daumen nach oben bekam. Kichererbsen-Spinat-Curry 4 Portionen 1 Gemüsezwiebel 3 spitze scharfe grüne Chilischoten, entstielt 4 Knoblauchzehen 7 cm frischer Ingwer 2 Esslöffel Butterschmalz 500 g TK-Blattspinat, getaut und grob gehackt 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten 100 ml Brühe Salz 1 Esslöffel Punjabi Garam Masala 1 Dose (800 g) Kichererbsen Gemüsezwiebel, Chilis, Ingwer und Knoblauchzehen fein hacken...

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Süsskartoffel-Curry und Naan

Süsskartoffel-Curry und Naan

Was mit Gemüse sollte es werden, und ein Stück Hokkaido-Kürbis lungerte auch noch im Kühlschrank rum. Bei BBC GoodFood wurde ich fündig mit einem ganz simplen Spinach & Sweet Potato Curry, das die Macher des OLIVE magazine mit fertigem Naan-Brot kombinierten.   Süsskartoffel-Spinat-Curry Mein Naan ist allerdings selbst gemacht, nach diesem Rezept von Volker Göbbels – Rezept und Anmerkungen dazu siehe weiter unten.

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Gurken-Garnelen-Curry nach Madhur Jaffrey

Gurken-Garnelen-Curry nach Madhur Jaffrey

Zur Beute aus dem Garten meiner Mutter zählten neben Kürbissen und Zucchini in der Größenordnung eines taktischen Atom-U-Bootes (*seufz*) auch ein paar kleinere Gurken, von Sorte und Reifegrad etwas woraus meine Großmutter wohl Senfgurken gemacht hätte (eine der wenigen Gurkenzubereitungen die ich bis heute scheusslich finde, ausser an den berühmten Eiern mit Senfsauce) und die man im norddeutschen Raum tendenziell als Schmorgurken bezeichnen würde. Ideal also, um gegart zu werden ohne dabei an struktureller Integrität zu verlieren, denn labbrige Gurken gehen gar nicht. Das Rezept für ein Spicy Prawn and Cucumber Curry stammt aus Madhur Jaffrey’s Far Eastern Cookery. Es ist eine für mich sehr ungewöhnliche Kombination, die aber erstaunlich köstlich schmeckt. Durch die Fenchelsamen zu den Garnelen hat es beinahe eine südfranzösische Note…

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Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Mit einer sehr grünen Mango aus dem Gemüse-Abo habe ich mich neulich mal wieder an ein neues Rezept aus 660 Curries gewagt. Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce – Maangai Kootan Raghavan Iyer bereitet dieses Gericht mit pigeon peas zu, oder auch toovar dal. Toovar Dal war in den von mir frequentierten Asienläden aber nicht auf die Schnelle zu beschaffen, deswegen habe ich chana dal genommen, kleine halbierte geschälte gelbe Kichererbsen, die im Gegensatz zu Toovar Dal auch nicht zu einer cremigen Sauce verkochen, sondern ihre Konsistenz behalten.

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Schweinefleisch-Vindaloo

Schweinefleisch-Vindaloo

Das Rezept für dieses Vindaloo stammt von Madhur Jaffrey, und die Fassung in der es mir zum ersten Mal begegnete hatte Rene Gagnaux in de.rec.mampf gepostet. Lange Zeit war das mein Default-Vindaloo. Für das heutige Post habe ich die zum Teil unsortierten Anweisungen des Originals mal überarbeitet. Mit 3 Chilischoten hat das Gericht eine angenehme Schärfe, für die volle Goa-Dröhnung würde ich die Chilimenge ruhig erhöhen, wer sein Vindaloo also eher hot mag, nur Mut.

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Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Dieses ausgesprochen schmackhafte Gericht (wie eigentlich alles was ich bislang daraus gemacht habe) aus 660 Curries ist supereinfach zu machen. Dankenswerterweise hat Chili & Ciabatta das schon einmal vorgekocht, das ins Deutsche übertragene Rezept für das Badam Murghi gibt’s in ihrem Blog.   Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn Leider habe ich keine losen Spinatblättchen bekommen, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Die Schärfe – in unserem Gericht befanden sich 2 lange scharfe rote Chilis mitsamt Kernen – fanden wir so sehr angenehm, für nicht ganz so schärfekompatible Esser sollte man da ein wenig zurückhaltend agieren. Dazu gab’s einfachen Basmati-Reis aus dem Reiskocher. Ein weiteres Super-Essen aus dieser Bibel guten indischen Essens.

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Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Wieder einmal habe ich 660 Curries herausgeholt und mich in der Sektion Contemporary Curries zu einem Fischgericht verführen lassen. Obwohl ich etwas skeptisch war, unter anderem weil ich dafür extra eine Gewürzpaste, ein Balchao Masala, machen musste, waren wir beide mit dem Ergebnis dann doch sehr zufrieden. Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten Das Balchao, erfahre ich bei Iyer, ist eine typische Zutat aus Goa, und wenn man auf die Zutatenliste schaut entdeckt man auch reichlich Reminiszenzen an die scharf-sauer-knoblauchlastigen Vindalhos / vindaloos der Tropeninsel. Im Wok und sogar in der Fülle für Aloo paratha macht sich die Paste übrigens auch ganz prima. Die Rezepte:

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Malabar Parantha

Malabar Parantha

Gestern gab’s bei uns ein Lamm Rogan Josh, aber darum geht es heute nicht, sondern um die Beilage dazu – Raghavan Iyer nennt sie in 660 Curries Malabar Parantha, oder “Flaky Griddle-Cooked Breads”. Ich liebe indisches Fladenbrot, und die butterblättrige Version haben wir im vergangenen Jahr in Malaysia schätzen gelernt (als Roti Canai mit Hühner-Kartoffel-Curry zum Frühstück), und als ich die Anleitung von Iyer las, war klar, dass ich das auch ausprobieren musste. Die Brote sehen eher unspektakulär aus, aber mit dem Curry zusammen, stilecht wie in Asien mit der (rechten) Hand gegessen, war das gestern wie Essen auf Langkawi oder in Penang – Urlaubsfeeling pur. Die blättrige Konsistenz erreicht man zum einen durch das Bestreichen mit flüssigem Ghee (bzw. in meinem Fall gestern Butterschmalz, da ich kein Ghee...

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