Das haben wir mit dem Rotflossenwels gemacht: Rotflossenwels mit Szechuankruste Zum knusprig-panierten Fisch tummelt sich hier noch ein einfacher Gurkensalat mit Bio-Gurke und einer Reisessig-Wasabi-Vinaigrette. Zunächst zum Rotflossenwels – wie schmeckt er denn nun? Die Filets waren absolut grätenfrei – damit schon mal eine Empfehlung für alle Arten Grätenphobiker (ich kenne da so ein paar…), das Fleisch ist zart, aber fest, gut geeignet zum Braten, nicht so wabblig wie z.B. Heilbutt. Das Aroma ist recht neutral und mild, den Rotflossenwels kann man auch Leuten vorsetzen die intensiv schmeckenderen Fisch scheuen; für eher sacht gewürzte Gerichte dürfte er sich prima machen. Uns hat er gut gefallen, der darf gern mal wieder auf meinem Teller landen.







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