Posts Tagged ‘ Hamburg ’

Ein Abend bei Luigi’s

Ein Abend bei Luigi’s

Bertolli ruft zur Trattoria Tour in Deutschland – gesucht: die beste, authentischste, tollste, italienischste aller Trattorien. Und den Kick-Off machte das Team Bertolli in Hamburg, in Luigi’s Restaurant. Schon der Name verspricht italianophile Heimeligkeit, und so freute mich sehr, dass ich zu einem Abend unter Fachpublikum geladen war, bei dem die erste von vielen Trattorien getestet werden sollte. (Wie das alles begann. und noch viel wichtiger, wie es weitergeht, kann man im Projektblog nachlesen, das von einer Foodbloggerin aus Berlin betreut wird). An diesem lauen Sommerabend fand sich ein ganz illustres Trüppchen zusammen, ein paar Vertreter der klassischen Presse, ein Foodmagazin-Herausgeber, und zwei glückliche Gewinner eines Preisausschreibens, sowie Peggy Schatz, die die Tour im Blog begleitet, und natürlich das überaus freundliche und charmante Gesicht von Bertolli, Marco Aurelio. Mitten im…

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Tower Bar, Hamburg

An den Weihnachtsfeiertagen waren wir mit Besuchern aus Köln bzw. Konstanz zu einem Cocktail (oder zwei oder drei…) verabredet. Ausgesucht hatten wir uns, unbekannterweise, die Tower Bar im Hotel Hafen Hamburg, direkt an den St. Pauli Landungsbrücken. (Warum man keine Cocktail-Karte auf der Website hinterlegt ist mir ein Rätsel…) Bei der Tower Bar ist der Name Programm – in einem an das Hotel angebauten Turm liegt im 12. Stock eine zweistöckige kleine Cocktailbar, in 62 Metern Höhe mit einem tollen Rundblick über die Stadt und vor allem den nachts sehr schick illuminierten Hafen. Der Weg hinein führt in den Lift, von da in Stockwerk 11, dann eine Treppe hinauf, auf der man bereits den superben Ausblick ausgiebig geniessen kann. Vor der Tür der Bar befindet sich die Garderobe, und da…

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Brook, Hamburg

Brook, Hamburg

Wie schon bei Chili & Ciabatta zu lesen, haben wir uns letzte Woche hier in Hamburg zu einem Mini-Foodbloggertreff versammelt, und zwar auf Anregung von Helmut, der einige Wochen zuvor schon einmal in diesem Restaurant essen war, im Brook. Das Brook liegt beinahe im touristischsten Hamburg, im Dreieck zwischen Chilehaus, Speicherstadt und Deichstrasse. Neben einem ansprechenden Mittagstisch – an diesem Tag wäre das einmal das Gericht ‘Königsberger Klopse” gewesen, von dem aber um 13 Uhr nur noch zwei Portionen da waren (“heute wollten plötzlich alle Klopse”) und einmal ein sehr fair kalkuliertes 3-Gang-Menu, das auch sehr lecker klang – besticht das Brook durch eine feine, übersichtliche Karte, auf der sich allerlei tummelt das das Herz des Foodies höher schlagen liess – so hatten wir alle Probleme, uns zu entscheiden. Petra…

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Közlava Barbecue Haus, Hamburg

Közlava Barbecue Haus, Hamburg

Auf der Fuhlsbüttler Strasse 151 befand sich lange Zeit eine Apotheke. Dann war ein Fischrestaurant angekündigt, das nie kam, und irgendwann in 2009 zog ein neuer Besitzer ein: Das Közlava. An Dönerbuden hat die Fuhle wirklich genug, an guter Gastronomie dagegen mangelt es gewaltig – so ist es erfreulich, das Közlava zu betreten und als erstes in diesem türkischen Restaurant das Fehlen eines Dönerspiesses zu bemerken. Dafür prangen gut aussehende Fleischspiesse in der Kühlung vor der blitzsauberen kleinen offenen Küche. Am bisher heissesten Tag des Jahres hat es uns Mittags hierher verschlagen, wir wollten nur ein bisschen was Gegrilltes und ein wenig Salat. Mittagstisch gibt’s hier von Montag bis Freitag ab 4 Euro, das ist meist auf jeden Fall eine Suppe, ein Gemüsegericht, ein Fleischgericht oder auch zwei. Der Mittagstisch…

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Geburtstagsdinner bei Wieckenberg

Zu meinem kürzlich stattgefunden habenden Geburtstag haben der Liebste und ich uns das Restaurant Wieckenberg in Hamburg-Eimsbüttel als Ort für das Dinner for Two ausgesucht – u.a. dank der Empfehlung von Claudia / Fool for Food. Dafür schon mal ein herzliches Danke, denn das Wieckenberg gehört für mich zu den positiven Neuentdeckungen! Das kleine Restaurant mit ca. 30 Innenplätzen – draussen sitzen war an diesem kühlen Abend nicht wirklich eine Option – ist schlicht, unprätentiös, modern eingerichtet, lindgrüne Wände, Lederbänke im Bistrostyle an der Wand, kleine schwarze Tische, ein paar Sitze auf der Bank im Fenster – simpel und gediegen und ohne Chichi, also schon mal genau richtig für die hanseatische Seele, wenn auch die Tische wirklich sehr beengt sind. Die Karte ist ebenso schlicht und unprätentiös gehalten, hier tummeln…

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Menu im Balutschistan, Hamburg

Im Januar waren wir mit einer Freundin bei Balutschistan (Achtung, Sound) essen. Ich kenne das kleine pakistanische Restaurant mit dem dezenten orientalischen Holzdekor noch aus den Zeiten der ersten Filiale am Eppendorfer Markt, mittlerweile gibt es noch mehr Filialen – eine in den Räumen des ehemaligen Taj Mahal auf Schanze (lange Zeit mein Lieblings-Inder), und eine mitten in Ottensen. Die Karte (auf der Website als PDF hinterlegt) ist riesig – ich bin geneigt zu sagen zu riesig – und die Auswahl der gebotenen Gerichte reicht einmal über den indischen Subkontinent, wenn auch naturgemäss die nordindische/pakistanische Küche hier das hervorstechende Thema ist. Deswegen entschlossen wir uns, zu dritt eins der angebotenen Menus zu ordern, um möglichst viel verschiedenes kosten zu können – hier das Shahi Menu. Paper mit Chutney – Dünner…

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eat’n'STYLE – Auf den Spuren des Blauschimmelkäses

eat’n'STYLE – Auf den Spuren des Blauschimmelkäses

Wie ich hier ja schon schrieb, habe ich an einem der bei der eat’n'STYLE in Hamburg angebotenen Seminare teilgenommen. Zu den für das “normale” Publikum zugänglichen Seminaren (Voranmeldung, die Infos zu den Seminaren gibts ca. 4 Wochen vor der Messe online) gehörten hier z.B. eins über Kirschwasser, eins über Whisky, sowie zwei Veranstaltungen zum Messerschleifen bzw. Olivenöl- und Gewürz-Verkostung innerhalb der Halle, und die Veranstaltung bei der ich war: ein Seminar über Blauschimmelkäse, gehalten von Lisa Schmuck, dem offiziellen Gesicht der Firma Bergader. Zur Verkostung kamen drei verschiedene Käse, dazu eine von Frau Schmuck handgemachte wundervolle Konfitüre, zwei passende Weine – und als Begleitung gab es viel Wissenswertes rund um Blauschimmelkäse und natürlich die Privatkäserei Bergader zu hören. Überhaupt war Käse für mich ein wichtiges Thema bei der Messe, denn…

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eat’n'STYLE – ein Rückblick

eat’n'STYLE – ein Rückblick

Vergangenes Wochenende tagte in Hamburg die eat’n'STYLE – eine Messe rund um Essen und Tafelkultur. Ich habe mir die Messe in Ruhe angeschaut, und war auch auf einem der dort angebotenen Seminare (dazu demnächst mehr im eigenen Artikel). Ich bin eigentlich nicht der Typ der sich auf Lifestyle-Messen wohlfühlt, und auch Tischdekorationen im Wert eines Monatsgehaltes oder mehr und/oder mit dem ästhetischen Wert eines Kindergeburtstages reissen mich nicht unbedingt vom Hocker. Aber zu meiner Freude gab es jenseits von Dr. Oetker-Verkosterli und Kochshow mit Stars auf dieser relativ kleinen Messe (genau 1 Halle unter dem Fernsehturm) eine Menge für einen Foodie zu entdecken.

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Ein Besuch auf dem Fischgroßmarkt

Ein Besuch auf dem Fischgroßmarkt

Am Freitag, dem 11. April, haben der Liebste und ich an einer Führung über den Hamburger Fischgroßmarkt teilgenommen, veranstaltet bzw. organisiert von Slowfood Hamburg, und fachkundig in Szene gesetzt von Herrn Dr. Keller vom Fischinformationszentrum und Bundesverband des Fischgroßhandels. Frühes Aufstehen war angesagt, denn Punkt 6:30 Uhr sollten wir an der Großen Elbstraße 133 bereit stehen. Für uns ein schöner Anlaß, mal wieder eine Fähre an den Landungsbrücken zu besteigen und bis zur Haltestelle Dockland zu fahren, leider im Nieselregen. Nachdem die Teilnehmer sich in höchst kleidsame Einmalkittel aus weissem Plastik gewandet sowie das passende Häubchen auf die Haare gesetzt hatten, ging es in die Räume des Fischmarktes. Wer jetzt allerdings die riesige Fischauktion oder Bilder wie vom Tsukiji Market in Tokio erwartet, liegt völlig daneben. Denn das lernen wir…

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Café Pars, Hamburg

Café Pars, Hamburg

Auf dem Weg zur Zentralbibliothek und einem meiner bevorzugten Asiasupermärkte, Vinh Loi, kam ich heute an einem neuen kleinen Café vorbei. Das Café Pars liegt am Johanniswall 3 in zweiter Reihe, direkt hinter Vinh Loi im Block des Bezirksamt-Mitte-Gebäudes, und der Name ist kein Schreibfehler – es handelt sich nämlich um ein persisches (Parsi?) Café, das auf der Tafel draussen auch mit persischen Spezialitäten wirbt. Als ich das letzte Mal dort vorbei kam, war das ganze noch under heavy construction, oder wieder – an dieser Stelle scheinen schon so einige Läden das Licht der Welt erblickt und alsbald wieder verlassen zu haben. Nun allerdings ist das Café fertig, und das Innere ist durchaus ansprechend, trotz der umgebenden architektonischen Grausamkeiten. Tiefrote Wände, von denen entfernt kubistisch angehauchte Gemälde farbenfroh hinableuchten, sorgen…

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Bento-Boxen

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