Schon zu Silvester sollte es eigentlich einen japanischen Ententopf geben, den wir dann aber auf den 18. Januar vertagt haben, da mein Schatz die Ente gern selbst zerlegen wollte, Gesagt, getan – eine Ente von 1850 Gramm lag auf dem Brett, und Torsten hat die Keulen (eingefroren für eine andere Verwendung) und Brustfilets so gelassen und schnell ausgelöst, dass man meinen könnte, er macht das jeden Tag. Das Rezept, das Ihr unten findet, stammt (ausgerechnet) von Hideaki Morita, dem Sushi- und Fugu-Meister (und Inhaber) eines der ältesten und besten Japan-Restaurants hier in Hamburg, dem Matsumi. Morita-san ist u.a. dafür bekannt, dass es bei ihm frisch geriebenen Wasabi zu den Sushi gibt – und der Ententopf im Tontopf, einem do-nabe, gilt als Geheimtipp. Die Einlagen sehen jedenfalls schon mal attraktiv...










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