Japanische Küche hat mich schon lange sehr interessiert – so sind mein Liebster und ich fanatische Fans der Nudelsuppen des NaNiWa in Düsseldorf und bei uns hätte es auch keine Sushireste gegeben… Hinzu kommt, dass auch japanisches Design, die Schlichtheit vieler Alltagseinrichtungen und -gegenstände, meinem ästhetischen Empfinden entspricht. Zu Weihnachten haben Torsten und ich uns also ein Sake-Set gegönnt: Das Set kommt interessanterweise von einem deutschen Porzellanhersteller und hat seine erste Diensttauglichkeit schon bewiesen (Bericht demnächst). Gekauft haben wir das Set bei einem Spezialversand für Japanisches (Japan at Home), und wir können über den Kundendienst nur Gutes berichten.






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