Was macht man als Frühaufsteher an einem Sonn- oder Feiertagsmorgen, wenn man in Heidelberg unterwegs ist, wo die Souvenirläden japanische Schilder tragen, und das touristische Leben eigentlich erst gegen 10 Uhr erwacht? Man geht einen Kaffee trinken. Und zwar nicht bei Starbucks – die wegen der touristisch wertvollen Altstadt nicht mal ein Firmenschild haben – oder bei StarCoffee (kostenloses WLAN, aber blöderweise noch zu) sondern vor dem Rathaus in einer “Institution” Heidelbergs, die wir eher zufällig entdeckten: der Maxbar.. Betritt man das kleine Lädchen, fühlt man sich sofort in ein französisches Cafe versetzt.







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