Zwischen dem Wohnort meiner Mutter und nasebaers Eltern liegt quasi mittendrin und ausserdem bequem an der fast die ganze Strecke abdeckenden B27 die Domstadt Fulda. Meine letzte Erinnerung an Fulda war, daß ich im Alter von 9 oder so bei einem Klassen-Wanderausflug zur Wasserkuppe dran vorbei gekommen bin, bzw. Blicke aus dem ICE-Fenster bei meinen Zugfahrten zu Torsten im Jahr 2001. Also beschlossen wir, einen kleinen Stopp einzulegen und uns zumindest den Dom anzuschauen. Und wie das Leben so spielt, war es 9 Uhr und damit beste Zeit für ein zweites Frühstück. Wir fackelten nicht lang sondern entschieden uns kurzerhand für das Cafe am Dom, das – wie der Name vermuten lässt – zwar nicht neben dem Dom, aber doch in unmittelbarer Nähe liegt. Dazu trugen auch die Auslagen...







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