Nach der fröhlichen Twitter-Unterhaltung kürzlich zum Thema Gemüsebrühe, exemplarisch bei Küchenlatein nachzulesen, beschloss ich, einen schon seit Monaten Blogspinnweben ansetzenden Plan in die Tat umzusetzen; nämlich, nachzusehen, was in den im Handel erhältlichen Brühpulvern wirklich drin ist. Wie man es selbst macht, kann man bei Küchenlatein lesen, eine gute flüssige Basisbrühe hat der Kochfrosch im Angebot; der guten Ordnung halber sei auf das sehr gute Rezept für (flüssigen) Gemüsefond im Kochbuch für Geeks verwiesen; das bekannte Gemüsebrühpulver nach Alexander Herrmann (als er noch nicht für Brühwürfelhersteller warb) findet man bei BILD der Frau und nachgekocht auch bei genussbereit, sowie eine Variante davon bei der Rezeptwiese, und eher freestyle arbeitet Hamburg kocht. Ich werde wohl mal grob das Rezept nach Küchenlatein bzw. dem Kuriositätenladen ausprobieren, allerdings mit Zugabe von Meersalz,...















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