Nach den Erlebnissen mit den Tassimo-Kaffees war klar, für die Schnellröst-Industrie-Getränke der Lebensmittelgiganten bin ich nicht das geeignete Zielpublikum. Ich bevorzuge handwerklich gut gemachten Kaffee, gern vom kleinen (lokalen) Röster, gern in Bio- oder Fairtrade-Qualität – und da flatterte mir passenderweise die Anfrage von Coffee Circle ins Haus, ob ich denn nicht mal ihren Kaffee verkosten wolle? Was für eine Frage Immer schön, wenn Unternehmer über die Gewinnabsicht hinaus auch über Zusammenhänge nachdenken und dabei die Wirkung ihres Handel(n)s zum Wohle aller überprüfen. schreibt Herr Paulsen auf NutriCulinary über das Berliner Startup – den Artikel kann ich zur Lektüre nur wärmstens empfehlen, stellt er doch die Macher von CoffeeCircle und ihre Idee sehr ausführlich vor. Da er mir die Arbeit bereits abgenommen hat, kümmere ich mich um das, was...







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