Zu den Projekten, die 2011 eher unfreiwillig hinten runter fielen, gehörte auch, mehr mit Wildfrüchten zu machen. Als mir beim Sonntagsspaziergang an der Ostsee geradezu kilometerweise Weißdornbüsche mit prallen roten Früchten in der Sonne entgegenleuchteten, nahm ich das als Wink des Schicksals, gugelte kurz auf dem Smartphone nach Hugh Fearnley-Whittingstalls Rezept für “haw-sin sauce”, und griff nach dem stets bereiten Jutebeutelchen. (Diese schöne Zeichnung einer Weißdornpflanze ist übrigens in der Public Domain und gehört zum Bildbestand der WikimediaCommons). Weißdorn, habe ich beim Blick in die Wikipedia noch gelernt, ist in Ost-Schleswig-Holstein gemein (das heißt in über 90 % aller Kartierflächen vorhanden). Das kann ich nur bestätigen. in Großenbrode könnte man ein ganzes Weißdornimperium aufmachen… Irgendwie wäre es doch schade all diese tollen Früchte *nicht* zu nutzen, oder? Dabei habe...









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