Posts Tagged ‘ Brot ’

Süsskartoffel-Curry und Naan

Süsskartoffel-Curry und Naan

Was mit Gemüse sollte es werden, und ein Stück Hokkaido-Kürbis lungerte auch noch im Kühlschrank rum. Bei BBC GoodFood wurde ich fündig mit einem ganz simplen Spinach & Sweet Potato Curry, das die Macher des OLIVE magazine mit fertigem Naan-Brot kombinierten.   Süsskartoffel-Spinat-Curry Mein Naan ist allerdings selbst gemacht, nach diesem Rezept von Volker Göbbels – Rezept und Anmerkungen dazu siehe weiter unten.

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Nachgebacken: Roggen-Sesam-Kastenbrot

Nachgebacken: Roggen-Sesam-Kastenbrot

Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit. Im Februar 2006, also fast 5 Jahre vor Jetztzeit, habe ich bei Küchenlatein das Roggenmischbrot mit Sauerteig und Sesam kommentiert mit dem Hinweis, dass ich Sesam liebe. Aber ich bin keine große Brotesserin, auch weil Getreide und ich eine gespaltene immunologische Beziehung zu einander haben… Da ich mich nun doch langsam an das Brotbacken heran wage, und man für dieses Brot weder tagelange Gehzeiten noch esoterische Techniken (stretch & fold) oder Items wie Gärkörbchen braucht (auch wenn ich derweil eins habe), auch ein Backstein ist nicht vonnöten, bot sich das Rezept an um es mal nebenher zu backen. Fool for Food hat es schon gebacken, und auch im Hause Chili & Ciabatta wurde das Brot bereits hergestellt. Von dort habe ich mir auch...

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Nachgebacken: Mühlenbrot (mit Dinkelzugabe)

Nachgebacken: Mühlenbrot (mit Dinkelzugabe)

“Was kann ich denn mit meinem Weizensauer noch so machen?” fragte ich im Chat Frau Chili & Ciabatta – unter den Vorschlägen die sie auf ihrer fabelhaften Website Petras Brotkasten anzubieten hatte, fand sich auch ein Mühlenbrot das es mir gleich angetan hatte. Da ich aber kein Weizenmehl Type 812 da hatte, habe ich Dinkelmehl Type 630 genommen, und ein ganz klein wenig mehr von dem 1050er, ausserdem habe ich Schneeweizchen, die ein wenig schwächelte, mit etwas mehr (Trocken-) Hefe auf die Sprünge geholfen.   Mühlenbrot mit Dinkelzugabe Auch sonst ist das Brot von Petra natürlich viel schicker als meins, toller aufgegangen, professioneller eingeschnitten usw. – ein aufgeheiztes Backblech ist eben kein Backstein (kommt mit dem nächsten Ofen), aber das Ergebnis sieht dennoch, wie ich finde, gut aus und...

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Nachgebacken: Prototyp

Nachgebacken: Prototyp

Seit dem Foodbloggertreffen hier in HH Anfang November bin ich dank Küchenlatein stolze Mutter von Zwillingen namens Schneeweizchen und Roggenrot, und da die Kinder gern gefüttert werden und dann auch rapide wachsen, übe ich mich nach und nach im Brotbacken. Diesmal dran:   Martin Johannsons Prototyp No. 1 – Weizenmischbrot mit Roggensauerteig Das Brot habe ich vor zwei Wochen schon mal gebacken, da hatte ich aber das Stretch & Fold versemmelt (und wenn ich mir den Laib so anschaue, auch offensichtlich beim Teig die Mengen für Weizen- und Roggenmehl vertauscht, was allerdings ziemlich gut schmeckte) und es war eher ein sehr flaches (köstliches) Brot herausgekommen. Dieses Mal hat alles geklappt (und ich gelernt, dass man das Gärgefäss eher klein als groß wählen sollte) – und beim nächsten Durchgang experimentiere...

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Nachgebacken: Basis-Brotrezept nach Richmont

Nachgebacken: Basis-Brotrezept nach Richmont

Frau Zorra backt sich im Kochtopf durch 12 verschiedene Versionen eines Standard-Rezepts, das so einfach klang dass sogar ich mich daran trauen wollte. Zwar backe ich eher selten mit Vollkornmehl, aber das ist hier auch nicht alleiniger Hauptbestandteil, sondern aromatisiert eher einen langsam kalt geführten Hefeteig. Ich habe mich an die Mengenangaben von Zorra gehalten, allerdings bei den Gehzeiten nur pi mal Daumen hingesehen – so stand der Ansatz glaube ich 2 h draussen und 25 h kalt… und am Ende habe ich das Tuch in meinem Brotkörbchen mit reichlich Dinkelmehl bestäubt. Das Ergebnis ist ein wunderschön aufgegangenes, schmackhaftes Brot, das wirklich stressarm zuzubereiten war. Macht Laune auf die anderen Rezepte. Danke!

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Nachgebacken: BBA Ciabatta

Nachgebacken: BBA Ciabatta

Mehr aus dokumentarischen Zwecken… als ich bei ihr die Ciabatta nach The Bread Baker’s Apprentice sah, beschloss ich spontan das Ding nachzubacken. Ganz so schick wie das Brot von Appoggiatura ist meins nicht geworden. Allerdings ist es sehr schön locker und fluffig, und schmeckt gut – die Konsistenz gefällt mir aber nicht wirklich, jedenfalls ist es nicht das was ich von Ciabatta erwartet hätte. Liegt aber sicher auch zum Teil an mir. Andererseits bin ich (ich habe die Biga-Version gemacht) mit meinem Ergebnis nicht alleine oder so daneben, wenn ich mir die Ciabatta bei Pinch My Salt ansehe, oder bei That Certain Age. War okay, ist aber imho den Aufwand so nicht wert.

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Hefezopf mit gezuckerter Kondensmilch

Hefezopf mit gezuckerter Kondensmilch

Foodfreak proudly presents: eine Petra H.- und Petra H.-Coproduktion, oder chat-and-bake, oder wie man Rezepte mit 600 km Entfernung gemeinsam angeht… Vor einiger Zeit zappte ich durch Technicolor Kitchen (wo ich unter anderem die Inspiration für das Creme Brulee Eis fand), und dabei lachte mich das Rezept für Sweetened condensed milk braided bread with poppy seeds an. Nun habe ich mit der grossartigen Safran-Challah und dem Hokkaido-Milchbrot zwar zwei perfekte Rezepte für fluffiges süsses Brot, aber wie das so ist als Foodie… Im Chat unterhielt ich mich dann mit Chili & Ciabatta über das Brot, und sie hat es vor mir gebacken, dabei gleich ein paar Fussangeln mitgenommen und rezepttechnisch für mich ausgemerzt, so dass heute dieses hübsche Brot (und sein Zwilling) bei uns den Frühstückstisch zieren konnten: Milchmädchen-Hefezopf...

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Malabar Parantha

Malabar Parantha

Gestern gab’s bei uns ein Lamm Rogan Josh, aber darum geht es heute nicht, sondern um die Beilage dazu – Raghavan Iyer nennt sie in 660 Curries Malabar Parantha, oder “Flaky Griddle-Cooked Breads”. Ich liebe indisches Fladenbrot, und die butterblättrige Version haben wir im vergangenen Jahr in Malaysia schätzen gelernt (als Roti Canai mit Hühner-Kartoffel-Curry zum Frühstück), und als ich die Anleitung von Iyer las, war klar, dass ich das auch ausprobieren musste. Die Brote sehen eher unspektakulär aus, aber mit dem Curry zusammen, stilecht wie in Asien mit der (rechten) Hand gegessen, war das gestern wie Essen auf Langkawi oder in Penang – Urlaubsfeeling pur. Die blättrige Konsistenz erreicht man zum einen durch das Bestreichen mit flüssigem Ghee (bzw. in meinem Fall gestern Butterschmalz, da ich kein Ghee...

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World Bread Day – Kürbisbrot

World Bread Day – Kürbisbrot

Zum 3. World Bread Day habe ich mir ein Rezept aus meiner Lieblings-Quelle für Brotbackrezepte ausgesucht, nämlich aus Petras Brotkasten. Dank reicher Ernte an der Hokkaido-Kürbis-Pflanze ist es ein Kürbisbrot geworden: Interessant finde ich, wie unterschiedlich doch Brote nach ein und demselben Rezept aussehen können Ich habe bei der Zubereitung die Butter vergessen; wie Petra habe ich mich beim Kürbispüree an die Alufolie-im-Ofen-Methode gehalten, und das fertige Brot riecht – wohl durch den Ingwer – beinahe wie ein Kuchen und hat eine betörende Farbe. Mein Brot war allerdings zu lang auf heisser Stufe im Ofen…

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Wieder mal: Hokkaido-Milchbrot (und ein Gadget)

Wieder mal: Hokkaido-Milchbrot (und ein Gadget)

Vor etwas über einem Jahr habe ich das hübsche Hokkaido-Milchbrot nachgebacken, das ich in diversen Blogs gesehen hatte (Rezept hier). Nun habe ich das Rezept erneut hervorgeholt, denn ich wollte auch endlich so ein superfluffiges Brot haben. Oder genauer, der Hintergrund war unser neuer Hausgenosse. Der Liebste und ich liebäugeln nämlich seit geraumer Zeit mit einer Küchenmaschine. Oder vielmehr, ich will einen anständigen Fleischwolf zum Wursten, und wenn man sich schon ein elektrisches Item mehr anschafft, dann kann es auch mehr als einem Zweck dienen, etwa den Brotbackaktivitäten des BestenAllerMänner, oder der Produktion perfekten Eischnees, oder…

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