Posts Tagged ‘ Backen ’

Pinwheels

Pinwheels

In der Obstlieferung der aktuellen Woche befand sich ein Päckchen köstliche frische Datteln. Mein Schatz mag Datteln nicht sonderlich, ich liebe sie, darf aber derzeit keine essen – was also tun? Genau: Kekse backen Pinwheels – Kekse mit Dattel-Walnußfüllung Das Rezept (Original bei southernfood.about.com) ergibt eine Menge Kekse, deswegen würde ich beim nächsten Mal wohl einen Teil des fertigen Teigs einfach einfrieren. Dem Besten aller Männer und Dattelverweigerer schmecken die Kekse sehr gut – Experiment erfolgreich!

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Kabas Spitzbuben

Kabas Spitzbuben

Schon in der Newsgroup de.rec.mampf lachte mich Karla Baumanns Rezept für Spitzbuben an. Als dann Petra von Chili und Ciabatta diese hübschen Kekse nachgebacken hat (Bild und Rezept hier), konnte ich nicht widerstehen, und habe heute selbst Spitzbuben gemacht (hier auf dem Bild noch ohne Puderzucker). Als Füllung diente mein Brombeergelee. Ich kann nur sagen: nachbacken! Die Kekse sind absolut köstlich und wandern sofort in meine Favoritenliste. Und hier nochmal *mit* Puderzucker:

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Kulinarischer Adventskalender #10 – Schoko-Knusperkugeln

Kulinarischer Adventskalender #10 – Schoko-Knusperkugeln

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man. Und so habe ich in das 10. Söckchen des Adventskalenders für Euch eine süße Kleinigkeit gepackt, die sich auch prima verschenken lässt – Schoko-Knusperkugeln. Alles beginnt mit einer halben Packung Weetabix (und aufmerksame Blogleser werden jetzt ‘aaaah’ sagen und sich an die Chocolate Afghans erinnern, die in der Tat die großen Brüder meiner adventlichen Schleckerei sind.)

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Grünkohl ganz anders

Grünkohl ganz anders

Als mir aus der letzten Gemüsekiste eine riesengroße Tüte Grünkohl entgegensprang, habe ich überlegt, was ich damit kochen könnte. Grünkohl klassisch? Oder portugiesischen Caldo verde (eine Suppe mit Grünkohl, Kartoffeln und Paprikawurst)? Also habe ich zunächst am Dienstag den Feldsalat verwendet, zu dem es aufgebratene Reste vom Thanksgiving-Truthahn gab, dann ein Pastinaken-Rezept aus der vorletzten Kiste (mit Kapern-Senf-Sauce) ausprobiert, das noch etwas Feintuning gebrauchen kann ehe ich es hier veröffentliche, und schließlich fand ich bei epicurious.com das, wonach ich gesucht hatte – eine ganz ungewöhnliche Art, Grünkohl zu verwenden, eine Grünkohl-Kürbis-Pastete Zwar wird auch hier der Grünkohl zunächst eher klassisch mit Fett, Speck bzw. Schinken und Zwiebel gegart, aber dann verwandelt er sich mit Kürbis (im Original Butternut, ich hatte noch eingefrorene Würfelchen vom Hokkaido – den aus der...

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Birnendessert upside down

Birnendessert upside down

Beim Foodblogs-Lesen stieß ich Samstag bei Clotilde von Chocolate & Zucchini auf ein Rezept für Gâteau de Mamy à la Poire, einen einfachen Birnenkuchen, der mit Früchten unten und Teig oben gebacken wird. Da ich noch 3 Birnen aus der letzten Obsttüte hatte, zauberte ich spontan meine etwas adaptierte Version des Rezeptes, die es allerdings in Sachen Optik nicht mit Clotildes famosem Kuchen aufnehmen kann. Kleiner Birnenkuchen, upside-down Erwähnte ich schon dass das Rezept quasi kalorienfrei ist? 3 Birnen 110 g Butter 100 g Rohrzucker 2 Eier 50 g Mehl 30 g gemahlene Mandeln 1 TL Backpulver Die Birnen schälen, entkernen, in Spalten schneiden. Eine 18-cm-Springform damit auslegen. Die Butter zerlassen. Eier und Zucker cremig aufschlagen, Mehl, Mandeln und Backpulver untermischen und zum Schluß die Butter einrühren. Teig über...

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Brasilianischer Möhrenkuchen – Bolo de cenoura

Brasilianischer Möhrenkuchen – Bolo de cenoura

Für die Möhren aus meiner Gemüsekiste hat mir Petra Holzapfel ein Rezept gegeben, das sie wiederum von ihrer Tochter Kathi und diese von ihrer Gastmutter in Brasilien hat: Bolo de Cenoura, ein Möhrenkuchen, der – wie so vieles in Brasilien – mit dem Mixer zubereitet wird. Hier findet Ihr Kathis Artikel mit einem Rezept für Pao de queijo und Bildern von Bolo de cenoura und Infos zu einem ordentlichen brasilianischen Nachmittagskaffee. Als ich den Kuchen hergestellt habe, hatte ich die Info von Petra noch nicht, dass der Kuchen als flacher Kuchen gebacken wird – also habe ich ihn in die Silikon-Bundform gegeben. Das ist das Ergebnis (naja, was beim Fotografieren noch übrig war). Die tolle gelbe Farbe verdankt er sowohl den Möhren als auch den Bio-Eiern, ebenfalls aus der...

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Backen mit Wow-Effekt

Backen mit Wow-Effekt

Gestern habe ich mich an eine Challah gewagt, ein jüdisches Hefebrot. Zwar hatte ich eigentlich eher etwas brioche-ähnliches Fluffiges mit Safran im Kopf (Safran ist für das süße Hefebrot eine durchaus typische Zugabe), aber dann habe ich mich doch für ein Rezept entschieden, das Petra Holzapfel bereits ausprobiert hat – ohne Safran. Ihr findet es hier (mit Bild). Eins vorweg: das Rezept liest sich kompliziert, aber bis auf die Sache mit dem Sechs-Stränge-Flechten, die ich trotz Trockenübungen mit Fäden zunächst nur mit Mühe hinbekommen habe, ist es eigentlich viel einfacher als es aussieht. Man muß nur genug Gehzeiten einplanen. Ach ja, statt Honig habe ich Löwenzahnsirup verwendet, tut der Sache keinen Abbruch. Der Teig lässt sich ganz einfach und ohne Probleme handhaben und verarbeiten. Irgendwann klappte das mit dem...

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Kartoffelbrot – Bauernlaib

Nachdem Mela ein Brot aus meinem Rezeptfundus gebacken und hier das Bild verbloggt hat, will ich doch schnell noch für alle Neugierigen das Rezept nachliefern. Es ist ein ganz einfaches Hefe-Kartoffelbrot, ergibt einen Riesenlaib und schmeckt ganz toll. Bauernlaib Ihr braucht: 1 kg Weizenmehl Type 550 2 Beutel Trockenhefe 4 mittelgrosse Kartoffeln 6 Teelöffel Salz 700 ml lauwarmes Wasser Und so geht’s: Kartoffeln am Vortag in der Schale kochen. Schälen und durchpressen bzw. reiben, Mehl, Hefe, Kartoffeln und Salz gut vermischen. Wasser zugeben, den Hefeteig gut durcharbeiten, bis er nicht mehr klebt. Zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und 2 Stunden zugedeckt gehen lassen. Den Teig nochmal durchkneten, zu einem runden Laib formen und auf dem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Backblech nochmal gehen lassen. Mit einem scharfen...

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Schokoknusperkekse – Chocolate Afghans

Schokoknusperkekse – Chocolate Afghans

Als ich Torsten neulich fragte, was für eine Sorte Kekse er sich wünscht, stand die Antwort quasi schon vorher fest: Schokoladenkekse. Ich erinnerte mich, dass es eine Ausgabe von Is My Blog Burning mit dem Thema Cookies gab – und jemand da etwas mit dem schönen Titel Chocolate Afghans gepostet hatte. Ich hatte das Rezept sogar extra in Englisch in meiner Datenbank erfasst… Hier findet Ihr das Originalposting von FoodNerd (mit so einem Namen muss das ja gut sein), nebst einem interessanten Beitrag über einen sehr traditionellen Thanksgiving-Truthahn. Im Gegensatz zu FoodNerd habe ich die Kekse nicht mit einem Löffel mit dem Schokoguß überzogen, sondern im Ganzen getaucht, weswegen ich auch die volle Schokogußmenge brauchte. Aber dazu gleich. Hier erst mal die Kekse: Die von mir übersetzte und angepasste...

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Glutenfreier Schokokuchen

Glutenfreier Schokokuchen

“Nenn ihn doch Straciatella invers,” flachste Torsten als er den Kuchen – oder das Schokoid, wie ich es nenne – heute morgen anschnitt. Hintergrund ist natürlich, dass die im Schwartau-Großpack gekauften gemahlenen Mandeln sehr ungleichmäßig gemahlen sind… Für ohne Rezept so eben aus dem Handgelenk geschüttelt finde ich ihn ganz gelungen… Ihr braucht 60 g zerlassene Butter 2/3 Tasse Kakaopulver 1 Tasse gemahlene Mandeln 3 EL Eiweißpulver (mit Vanille, ungesüßt, quasi kohlenhydratfrei) 1 Tasse Magermilchjoghurt 1/2 Tasse Wasser (Joghurtbecher ausgespült) 1 TL Natron 1/2 Fläschchen Rum-Backaroma 4 Eier flüssigen Süßstoff, nach Geschmack Alles durchgerührt und in der Silikonform eine knappe Stunde gebacken. Der Kuchen schmeckt leicht herb, sehr gut nach Kakao, ist schön saftig, gluten- und zuckerfrei (und kohlenhydratarm) – und macht satt. Also ein ideales Frühstück für mich

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Bento-Boxen

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Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de