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	<title>Foodfreak &#187; Backen</title>
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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
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		<title>Bauckhof Brownies, glutenfrei</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Dezember habe ich &#8211; passenderweise, kann man sagen &#8211; beim glutenfreien Blog einen Einkaufsgutschein für einen Glutenfrei-Versand gewonnen. Umgesetzt habe ich diesen in eine Flasche Tamari von Lima, und eine Backmischung von Bauck. Die Bauckhöfe sind mir seit der Zeit, da ich in der Lüneburger Heide gewohnt habe, noch in guter Erinnerung. Die biodynamisch arbeitenden Betriebe, insbesondere der in Amelinghausen, gehören zu meiner inneren Bio-Landkarte von Norddeutschland. In den letzten Jahren fanden aber auch immer mehr Bio-Convenience-Produkte von Bauck den Weg in die Bioläden. Grund genug, das mal zu testen. &#160; Das wichtigste vorab &#8211; die Zutaten: Rohrohrzucker*, Speisestärke aus Mais*, Reisvollkornmehl*, Schokoladentropfen Zartbitter* 15% (Rohrohrzucker*, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Emulgator: Sonnenblumenlecithin), Kakaopulver* 8%, Johannisbrotkernmehl, Meersalz, Bourbon-Vanille* (* = aus kontrolliert biologischem Anbau) Dem Kunden bleibt selbst überlassen, ob er Butter, Eier und Milch, oder vielleicht doch Margarine, Sojamehl und Reismilch für eine vegane (eifreie, laktosefreie) Version zugeben will; es sind Zubereitungsanweisungen für Brownies (26 cm Springform oder 20&#215;20 Form) sowie Muffins und Napfkuchen auf der Packung zu finden. Gekauft habe ich die Browniemischung auch, um mir selbst ein Bild des Machbaren zu verschaffen. Grundsätzlich funktioniert ja gerade Brownieteig, der nicht aufgehen muss, und seine Struktur aus Schokolade und Ei erhält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7543725"><img src="http://www.23hq.com/23666/7543725_e9bd9ad44ea06e52e3eedd9bbcf0e290_standard.jpg" width="250" hspace=10 vspace=10/ align=left></a><br />
Im Dezember habe ich &#8211; passenderweise, kann man sagen &#8211; beim <a href="http://www.gluten-frei.net/">glutenfreien Blog</a> einen Einkaufsgutschein für einen Glutenfrei-Versand gewonnen. Umgesetzt habe ich diesen in eine Flasche <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VCR3PO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003VCR3PO">Tamari von Lima</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003VCR3PO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, und eine Backmischung von Bauck.</p>
<p>Die <a href="http://www.bauckhof.de/">Bauckhöfe</a> sind mir seit der Zeit, da ich in der Lüneburger Heide gewohnt habe, noch in guter Erinnerung. Die biodynamisch arbeitenden Betriebe, insbesondere der <a href="http://www.bauckhof.de/de/bauckhof-amelinghausen/landwirtschaft/landwirtschaft.html">in Amelinghausen</a>, gehören zu meiner inneren Bio-Landkarte von Norddeutschland. </p>
<p>In den letzten Jahren fanden aber auch immer mehr Bio-Convenience-Produkte von Bauck den Weg in die Bioläden. Grund genug, das mal zu testen.</p>
<p>&nbsp;<br />
Das wichtigste vorab &#8211; die Zutaten:</p>
<blockquote><p>Rohrohrzucker*, Speisestärke aus Mais*, Reisvollkornmehl*, Schokoladentropfen Zartbitter* 15% (Rohrohrzucker*, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Emulgator: Sonnenblumenlecithin), Kakaopulver* 8%, Johannisbrotkernmehl, Meersalz, Bourbon-Vanille*  (* = aus kontrolliert biologischem Anbau)</p></blockquote>
<p>Dem Kunden bleibt selbst überlassen, ob er Butter, Eier und Milch, oder vielleicht doch Margarine, Sojamehl und Reismilch für eine vegane (eifreie, laktosefreie) Version zugeben will; es sind Zubereitungsanweisungen für Brownies (26 cm Springform oder 20&#215;20 Form) sowie Muffins und Napfkuchen auf der Packung zu finden.</p>
<p>Gekauft habe ich die Browniemischung auch, um mir selbst ein Bild des Machbaren zu verschaffen. Grundsätzlich funktioniert ja gerade Brownieteig, der nicht aufgehen muss, und seine Struktur aus Schokolade und Ei erhält, prima ohne Mehl, Weihnachten habe ich den <a href="http://glutenfreegoddess.blogspot.com/2007/01/flourless-chocolate-cake_11.html">Flourless Chocolate Cake von Gluten-Free Goddess</a> gemacht, der sehr lecker war; <em>fondant au chocolat </em>funktioniert ohne &#8211; mit Reismehl sollte der Teig also erst recht hinhauen.</p>
<p>Tatsächlich schmeckt schon der rohe Teig ganz super toll schokoladig &#8211; wie ungegarter Schokopudding deluxe. Und ich habe auch keine Küchenmaschine benutzt, sondern einfach den guten alten Kochlöffel, um Pulver, Eier, weiche Butter und Milch zu verrühren. Meine quadratische Springform habe ich höchst sorgfältig mit zerlassenem Butterschmalz eingefettet. Und alles reingegeben und glatt gestrichen und gebacken.</p>
<p>Manko: aus der Springform fliesst der Teig unter den Rand und raus und haftet da bom-ben-fest. Also: wenn, dann den Boden mit gebuttertem Backpapier auslegen, das beim Einklemmen auch den Rand abdichtet. Oder gleich in Napfkuchenform, Muffinform, oder der geschlossenen Brownieform backen (auch da würde ich Backpapier unterlegen).</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6684481893/" title="gluten-free brownies by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7012/6684481893_277cb5c267.jpg" width="500" height="411" alt="gluten-free brownies"></a></center></p>
<p>Erwischt man den Moment des Herausnehmens optimal (schwankt je nach Leistung des eignen Backofens), erhält man dann auch perfekt weiche, saftige Schokobrownies. Stören tut mich allerdings dran, obwohl ich sonst gern mit Reismehl backe, dass sie einen deutlichen Ton nach eben diesem Reismehl haben. Etwas weniger kompakt und mehr Schoki wäre hier mehr gewesen.</p>
<p>Summa summarum: wer (mal) glutenfrei backen muss, erhält hier ein durchaus ordentliches Produkt, das es hier in Hamburg z.B. auch bei Budni in der Glutenfrei-Ecke gibt, oder bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004YZKL5G/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004YZKL5G">im praktischen Zweierpack</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004YZKL5G" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Gerade für Gelegenheitsbäcker ist das durchaus akzeptabel für den schmerzfreien Allzweck-Schokokuchen, zumal die Zutatenliste nichts zu meckern lässt. Wer allerdings Kakaopulver und gegebenenfalls Schokoraspel oder -tropfen sowieso im Haus hat, kann sich auch einfach eines der vielen Brownierezepte im Netz bzw. der Rezepte für Schokokuchen ohne Mehl bedienen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mandel-Lebkuchen ohne Mehl</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/11/mandel-lebkuchen-ohne-mehl/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/11/mandel-lebkuchen-ohne-mehl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Um mich herum werden fleissig Weihnachtkekse und Plätzchen gebacken, die Läden strotzen nur so vor Jahresendgebäck, und im IRC unterhielten wir uns kürzlich gerade über Weihnachtsbacktraditionen. Da mein Haushalt sich zunehmend in Richtung vollständig glutenfrei bewegt, muss ich wohl ein paar neue Traditionen anfangen. Lebkuchen (wie die sehr leckeren von Fraunholz aus Nürnberg) lassen sich ganz prima auch nur mit Mandeln statt Mehl herstellen. Für den ersten Versuch sind diese runden Kekse, die am Boden (auf dem Bild nicht zu sehen) noch mit Kuchenglasur bestrichen sind, schon ganz gut geworden &#8211; aber fast zu locker für Lebkuchen. Lecker sind sie aber auf jeden Fall. Die Mischung aus Zuckerguß und Schokoglasur macht&#8217;s. Mandel-Lebkuchen ohne Mehl ergibt 12-24 Stück, je nach Größe Teig: 4 Eier Klasse M 130 Gramm hellbrauner Rohrzucker 90 g Honig 1 Prise Salz 1 gestr. Teelöffel Lebkuchengewürz 400 g gemahlene Mandeln 1 Teelöffel Weinstein-Backpulver Ausserdem: 1 Beutel Kuchenglasur; hier: Lebkuchenglasur von Dr. Oe Puderzucker Rum oder Weinbrand, für den Guss Backpapier So geht&#8217;s: Eier mit Zucker, Honig, Salz und Lebkuchengewürz hell schaumig aufschlagen, dann die Mandeln und das Backpulver unterarbeiten. Den Teig esslöffelweise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche geben und die Küchlein nicht zu dünn etwas rund ausstreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6361970023/" title="glutenfreie Lebkuchen  by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6054/6361970023_a971c6eeb7.jpg" width="500" height="370" alt="glutenfreie Lebkuchen "></a></center></p>
<p>Um mich <a href="http://blog.nordbayern.de/netz/2011/gefuellte-schokoherzen-geheimsache/">herum</a> werden <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/zitronen-heidesand/">fleissig</a> <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/11/meine-weihnachtspl%C3%A4tzchen-prjaniki-russische-lebkuchen.html">Weihnachtkekse</a> und <a href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2011/11/14/event-backe-backe-plaetzchen-1">Plätzchen</a> gebacken, die Läden strotzen nur so vor Jahresendgebäck, und im IRC unterhielten wir uns kürzlich gerade über Weihnachtsbacktraditionen. Da mein Haushalt sich zunehmend in Richtung vollständig glutenfrei bewegt, muss ich wohl ein paar neue Traditionen anfangen. </p>
<p>Lebkuchen (wie die sehr leckeren von <a href="http://www.fraunholz-lebkuchen.de/">Fraunholz aus Nürnberg</a>) lassen sich ganz prima auch nur mit Mandeln statt Mehl herstellen. Für den ersten Versuch sind diese runden Kekse, die am Boden (auf dem Bild nicht zu sehen) noch mit Kuchenglasur bestrichen sind, schon ganz gut geworden &#8211; aber fast zu locker für Lebkuchen. Lecker sind sie aber auf jeden Fall. Die Mischung aus Zuckerguß und Schokoglasur macht&#8217;s.</p>
<blockquote><p><strong>Mandel-Lebkuchen ohne Mehl</strong><br />
ergibt 12-24 Stück, je nach Größe</p>
<p>Teig:<br />
4 Eier Klasse M<br />
130 Gramm hellbrauner Rohrzucker<br />
90 g Honig<br />
1 Prise Salz<br />
1 gestr. Teelöffel Lebkuchengewürz<br />
400 g gemahlene Mandeln<br />
1 Teelöffel Weinstein-Backpulver</p>
<p>Ausserdem:<br />
1 Beutel Kuchenglasur; hier: Lebkuchenglasur von Dr. Oe<br />
Puderzucker<br />
Rum oder Weinbrand, für den Guss<br />
Backpapier</p>
<p>So geht&#8217;s:</p>
<p>Eier mit Zucker, Honig, Salz und Lebkuchengewürz hell schaumig aufschlagen, dann die Mandeln und das Backpulver unterarbeiten. Den Teig esslöffelweise auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche geben und die Küchlein nicht zu dünn etwas rund ausstreichen.</p>
<p>Bei 175°C in der Ofenmitte ca. 12-15 Minuten backen, bi sie aufgegangen und gebräunt sind. Erkalten lassen.</p>
<p>Die Unterseite der Lebkuchen mit Schokoladenglasur bestreichen. Wenn diese Fest geworden ist, die Oberseite mit Zuckerguss verzieren.</p></blockquote>
<p>Eine etwas andere Version (mit Mehl) haben wir 2008 auf datenhamster.org vorgestellt: <a href="http://www.datenhamster.org/2008/12/adventsgeback-lebkuchenwurfel/">Lebkuchenwürfel</a> im Domino-Stil. </p>
<p>Ich wünsche Euch allen schöne und besinnliche Adventstage, und immer leckere Kekse auf dem Kuchenteller!</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Johannisbeerschnecken mit Marzipan</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/09/johannisbeerschnecken-mit-marzipan/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/09/johannisbeerschnecken-mit-marzipan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gib ihm Süsses&#8221; wünscht sich Zorra im Kochtopf zum 7. Bloggeburtstag. Der Aufforderung folge ich doch gern, und rücke den Vorräten an roten Johannisbeeren in meinem Tiefkühler mit Johannisbeerschnecken mit Marzipan zu Leibe. Die Schnecken beruhen auf einem gut zu handhabenden Hefeteig, auf den eine dünne Schicht Marzipancreme für die Süße kommt, ein paar Mandeln damit es nicht zu suppig wird, und schließlich saure rote Beeren. Alles zusammen lässt sich super aus der Hand essen und eignet sich damit perfekt für eine größere Stehparty &#8211; ein Tässchen Kaffee ist aber sicher auch nicht verkehrt. Johannisbeerschnecken mit Marzipan 12-16 Stück Hefeteig, Schritt 1 500 g Weizenmehl 1 Würfel (42 g) Hefe 250 ml Milch Schritt 2 1 Ei (Größe M) 1 Prise Salz 50 g Zucker 75 g Butter, weich Creme 1 Ei 130 g Marzipanrohmasse (Lübecker Marzipan) und 4 Esslöffel gemahlene Mandeln 400 g rote Johannisbeeren, abgezupft Zubereitung Milch lauwarm erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und unter Rühren darin auflösen. Hefe-Milch in die Mulde gießen und mit etwas Mehl vom Rand verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen. Zucker, Ei, Salz und Butter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/7-jahre-kochtopf-ein-blitz-blog-event-und-eine-etwas-andere-verlosung/">Gib ihm Süsses</a>&#8221; wünscht sich Zorra im Kochtopf zum 7. Bloggeburtstag. Der Aufforderung folge ich doch gern, und rücke den Vorräten an roten Johannisbeeren in meinem Tiefkühler mit </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6165522205/" title="Johannisbeerschnecken by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6177/6165522205_b3d87d0ca6.jpg" width="414" height="500" alt="Johannisbeerschnecken"></a></center></p>
<h3 align=center>Johannisbeerschnecken mit Marzipan</h3>
<p>zu Leibe.</p>
<p>Die Schnecken beruhen auf einem gut zu handhabenden Hefeteig, auf den eine dünne Schicht Marzipancreme für die Süße kommt, ein paar Mandeln damit es nicht zu suppig wird, und schließlich saure rote Beeren. Alles zusammen lässt sich super aus der Hand essen und eignet sich damit perfekt für eine größere Stehparty <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; ein Tässchen Kaffee ist aber sicher auch nicht verkehrt.</p>
<blockquote><p>
<strong>Johannisbeerschnecken mit Marzipan</strong><br />
12-16 Stück</p>
<p><strong>Hefeteig, Schritt 1</strong><br />
500 g Weizenmehl<br />
1 Würfel (42 g) Hefe<br />
250 ml Milch</p>
<p><strong>Schritt 2</strong><br />
1 Ei (Größe M)<br />
1 Prise Salz<br />
50 g Zucker<br />
75 g Butter, weich</p>
<p><strong>Creme</strong><br />
1 Ei<br />
130 g Marzipanrohmasse (Lübecker Marzipan)</p>
<p><strong>und</strong><br />
4 Esslöffel gemahlene Mandeln<br />
400 g rote Johannisbeeren, abgezupft</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Milch lauwarm erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe in die lauwarme Milch bröckeln und unter Rühren darin auflösen. Hefe-Milch in die Mulde gießen und mit etwas Mehl vom Rand verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen. </p>
<p>Zucker, Ei, Salz und Butter zum Hefevorteig geben. Zutaten mit den Knethaken des Handrührgerätes (bei mir: Küchenmaschine) verkneten, zum Schluss mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zugedeckt nochmals ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bzw. langsamer, bis er sein Volumen verdoppelt hat. </p>
<p>Teig kurz durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 60 x 45 cm) ausrollen.</p>
<p>Ei und die zerkleinerte Marzipanrohmasse mit dem Stabmixer glatt pürieren. Mittig auf den Teigboden streichen, dabei rundum ca. 5 cm Rand lassen. Mandeln darüber streuen, schließlich die Beeren drauf geben.</p>
<p>Teig von der Längsseite her aufrollen. Ofen auf 200°C vorheizen.</p>
<p>Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem bemehlten Messer (Wellenschliff / Brotmesser) in ca. 15 Scheiben schneiden und dabei das Messer zwischendurch immer wieder säubern und bemehlen. Die Schnecken auf die Bleche legen. Nacheinander im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen. </p>
<p>Schnecken aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter legen. Wenn gewünscht mit Zuckerguß verzieren (hier: Puderzucker plus Zitronensaft).
</p></blockquote>
<p>Ich wünsche guten Appetit, und gratuliere mit einem Schneckchen herzlich zum Bloggeburtstag!</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Johannisbeer-Zupfkuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/09/nachgebacken-johannisbeer-zupfkuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Dingen, mit denen ich im tiefgefrorenen Zustand meist reichlich versorgt bin &#8211; von beiden Seiten der Familie -, gehören rote Johannisbeeren. Auf der Suche nach neuen leckeren Ideen blieb ich bei Chili &#038; Ciabatta an einem bildschönen Johannisbeer-Zupfkuchen hängen. Johannisbeer-Zupfkuchen nach Chili &#038; Ciabatta In meiner Version wurde die Nuss-Nougat-Masse durch geschmolzene Schokolade (55%) ersetzt, was hervorragend schmeckte, und das Vanillepuddingpulver wich Sahnepuddingpulver. Die Kombination aus Schokobaden und -klecksen, der Käsekuchenmasse und den Johannisbeeren ist einfach prima. Sehr zu empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Dingen, mit denen ich im tiefgefrorenen Zustand meist reichlich versorgt bin &#8211; von beiden Seiten der Familie -, gehören rote Johannisbeeren. Auf der Suche nach neuen leckeren Ideen blieb ich bei Chili &#038; Ciabatta an einem bildschönen <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/06/johannisbeer-zupfkuchen.html">Johannisbeer-Zupfkuchen</a> hängen. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6115840446/" title="2011-08-21 Johannisbeer-Zupfkuchen by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6076/6115840446_cfda4c2dd9.jpg" width="390" height="500" alt="2011-08-21 Johannisbeer-Zupfkuchen"></a></center></p>
<h3 align=center>Johannisbeer-Zupfkuchen nach Chili &#038; Ciabatta</h3>
<p>In meiner Version wurde die Nuss-Nougat-Masse durch geschmolzene Schokolade (55%) ersetzt, was hervorragend schmeckte, und das Vanillepuddingpulver wich Sahnepuddingpulver. Die Kombination aus Schokobaden und -klecksen, der Käsekuchenmasse und den Johannisbeeren ist einfach prima. <strong>Sehr zu empfehlen.</strong> </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Laugenbrötchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/07/kleine-laugenbroetchen/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/07/kleine-laugenbroetchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich auf Pinterest diese hübschen pretzel bites sah, war meine Backlust geweckt. Mini-Laugenbrötchen &#8211; Pretzel Bites Tatsächlich ist das Rezept für die Mini-Laugenbrötchen gar nicht so schwierig, und arbeitet, auch für Verpeilte geeignet, mit Küchennatron als Lauge für die Gebäckstücke. Basis waren US-cups, daran hab ich mich gehalten. Kleine Laugenbrötchen &#8211; Pretzel Bites 24 Stück nach einem Rezept von allrecipes.com TEIG 1 1/8 cups Wasser, Zimmertemperatur 3 cups Mehl Type 550 3 Esslöffel (brauner) Zucker 1 Tütchen Trockenbackhefe LAUGE 1/2 cup (etwa 150 g) Natron (baking soda) 2 Liter Wasser UND zerlassene Butter grobes Meersalz Aus Mehl, Wasser, Hefe, Zucker stellt man einen Hefeteig her den die Küchenmaschine kneten darf, gibt bei Bedarf noch Wasser oder Mehl dazu bis die Konsistenz stimmt, und lässt den Teig gehen. Dann teilt man den Teig auf, in meinem Fall in 24 kleine Stücke, die ich mit etwas Mehl an den Händen zu Bällchen geformt habe (und wie man oben sieht auch zu kurzen Stangen), heizt den Ofen auf 200 °C vor, und bringt die Lauge in einem Topf zum Kochen. In die Lauge wirft man so 2-3 Bällchen auf einmal, lässt sie 10-15 Sekunden im Topf, und fischt sie wieder raus. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5960857720/" title="Laugenbrötchen - pretzel bites by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6136/5960857720_2e5547c149.jpg" width="500" height="332" alt="Laugenbrötchen - pretzel bites"></a></center></p>
<p>Als ich auf <a href="http://pinterest.com/">Pinterest</a> diese hübschen pretzel bites sah, war meine Backlust geweckt. </p>
<h3 align=center>Mini-Laugenbrötchen &#8211; Pretzel Bites</h3>
<p>Tatsächlich ist das Rezept für die Mini-Laugenbrötchen gar nicht so schwierig, und arbeitet, auch für Verpeilte geeignet, mit Küchennatron als Lauge für die Gebäckstücke.<br />
Basis waren US-cups, daran hab ich mich gehalten.</p>
<blockquote><p><strong>Kleine Laugenbrötchen &#8211; Pretzel Bites</strong><br />
24 Stück<br />
<em>nach einem Rezept von allrecipes.com</em></p>
<p>TEIG<br />
1 1/8 cups Wasser, Zimmertemperatur<br />
3 cups Mehl Type 550<br />
3 Esslöffel (brauner) Zucker<br />
1 Tütchen Trockenbackhefe</p>
<p>LAUGE<br />
1/2 cup (etwa 150 g) Natron (baking soda)<br />
2 Liter Wasser</p>
<p>UND<br />
zerlassene Butter<br />
grobes Meersalz</p>
<p>Aus Mehl, Wasser, Hefe, Zucker stellt man einen Hefeteig her den die Küchenmaschine kneten darf, gibt bei Bedarf noch Wasser oder Mehl dazu bis die Konsistenz stimmt, und lässt den Teig gehen.</p>
<p>Dann teilt man den Teig auf, in meinem Fall in 24 kleine Stücke, die ich mit etwas Mehl an den Händen zu Bällchen geformt habe (und wie man oben sieht auch zu kurzen Stangen), heizt den Ofen auf 200 °C vor, und bringt die Lauge in einem Topf zum Kochen. </p>
<p>In die Lauge wirft man so 2-3 Bällchen auf einmal, lässt sie 10-15 Sekunden im Topf, und fischt sie wieder raus. Den ersten Schub habe ich auf einer Silikonmatte gebacken &#8211; keine gute Idee, die nimmt zu viel Hitze von unten weg; den zweiten Schwung dann auf Backpapier.</p>
<p>Etwa 10 Minuten sollten reichen, aber auf jeden Fall schauen dass die Brötchen auch wirklich schön braun geworden und aufgegangen sind.</p>
<p>Abkühlen lassen, wenn sie nur noch lauwarm sind, mit wenig zerlassener Butter einpinseln, und grobes Salz draufstreuen.</p></blockquote>
<p>Auf einem Backstein bzw. einem vorgeheizten Blech hätten die Brötchen noch etwas mehr Unterhitze bekommen, was ihnen sicher gut getan hätte. Ach ja &#8211; volle 2 Liter Lauge hätte es nun nicht gebraucht, die Hälfte in einem kleineren Topf wäre auch okay gewesen. Und das schwierigste ist sowieso die Häppchen nicht gleich lauwarm zu vernichten&#8230;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pistazien-Mandel-Makronen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/05/pistazien-mandel-makronen/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/05/pistazien-mandel-makronen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Pistazien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wurden sie mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt; hier mit Puderzucker bestäubt. Beides habe ich bei meinen Pistazien-Mandel-Makronen weggelassen, was vielleicht der Optik nicht so gut bekommt &#8211; aber ansonsten sind das die mit Abstand leckersten Kekse, die ich seit langem gebacken habe, und da sie ganz ohne Mehl auskommen, sind sie auch für Glutenallergiker geeignet. Makronen verbinde ich mit Weihnachten; die Konsistenz dieser leckeren Happen erinnert aber auch mehr an amaretti morbidi denn an Jahresendkekse, außen knusprig, innen weich. Ideal pur oder zum Kaffee, der einzige Haken an dem Rezept: es ist in Nullzeit aufgegessen. Pistazien-Mandel-Makronen nach: Trissalicious / Little Teochew 190 g Pistazien, ungesalzen, ohne Schalen, getrennte Verwendung 100 g gemahlene Mandeln 120 g Zucker 50 g Eiweiss Die Pistazien im Ofen leicht anrösten (160 °C, etwa 10 Minuten). 90 Gramm davon im Food Processor fein mahlen, den Rest zu etwas gröberen Bröseln zerkleinern (zum Wälzen). Mandeln, gemahlene Pistazien, Zucker und Eiweiß gründlich mischen, bis sich eine Paste bildet. In kleine Bällchen rollen &#8211; falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas mehr gemahlene Mandeln zugeben. Die Bällchen in den gröber gehackten Pistazien wenden. (Bällchen nicht zu groß machen, walnußgroß ist mehr als ausreichend). Auf ein vorbereitetes Blech (Backpapier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5740149765/" title="2011-05-20-Canon EOS 350D DIGITAL-7559-pistazienkeks by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2694/5740149765_19ab769a7b.jpg" width="479" height="500" alt="2011-05-20-Canon EOS 350D DIGITAL-7559-pistazienkeks"></a></center></p>
<p><a href="http://trissalicious.com/2010/11/24/quite-possibly-the-worlds-best-trissalicious-pistachio-cookies/">Hier</a> wurden sie mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt; <a href="http://www.thelittleteochew.com/2011/04/trissalicious-pistachio-cookies.html">hier</a> mit Puderzucker bestäubt. Beides habe ich bei meinen </p>
<h3 align=center>Pistazien-Mandel-Makronen</h3>
<p>weggelassen, was vielleicht der Optik nicht so gut bekommt &#8211; aber ansonsten sind das die mit Abstand leckersten Kekse, die ich seit langem gebacken habe, und da sie ganz ohne Mehl auskommen, sind sie auch für Glutenallergiker geeignet.</p>
<p><span id="more-7855"></span></p>
<p>Makronen verbinde ich mit Weihnachten; die Konsistenz dieser leckeren Happen erinnert aber auch mehr an <em>amaretti morbidi</em> denn an Jahresendkekse, außen knusprig, innen weich. Ideal pur oder zum Kaffee, der einzige Haken an dem Rezept: es ist in Nullzeit aufgegessen.</p>
<blockquote><p><strong>Pistazien-Mandel-Makronen</strong><br />
nach: <a href="http://trissalicious.com/2010/11/24/quite-possibly-the-worlds-best-trissalicious-pistachio-cookies/">Trissalicious</a> / <a href="http://www.thelittleteochew.com/2011/04/trissalicious-pistachio-cookies.html">Little Teochew</a> </p>
<p>190 g Pistazien, ungesalzen, ohne Schalen, getrennte Verwendung<br />
100 g gemahlene Mandeln<br />
120 g Zucker<br />
50 g Eiweiss </p>
<p>Die Pistazien im Ofen leicht anrösten (160 °C, etwa 10 Minuten). 90 Gramm davon im Food Processor fein mahlen, den Rest zu etwas gröberen Bröseln zerkleinern (zum Wälzen).</p>
<p>Mandeln, gemahlene Pistazien, Zucker und Eiweiß gründlich mischen, bis sich eine Paste bildet. In kleine Bällchen rollen &#8211; falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas mehr gemahlene Mandeln zugeben. Die Bällchen in den gröber gehackten Pistazien wenden. (Bällchen nicht zu groß machen, walnußgroß ist mehr als ausreichend).</p>
<p>Auf ein vorbereitetes Blech (Backpapier oder Backmatte) setzen. Bei 175°C 13 Minuten backen.</p></blockquote>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5740150209/" title="2011-05-20-Canon EOS 350D DIGITAL-7555-pistazienkeks by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3171/5740150209_ae45001f1c.jpg" height="400" alt="2011-05-20-Canon EOS 350D DIGITAL-7555-pistazienkeks"></a></center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Käsekuchen mit Matcha, glutenfrei</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/05/kaesekuchen-mit-matcha-glutenfrei/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/05/kaesekuchen-mit-matcha-glutenfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[mochiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit versuche ich Rezepte mit Klebreismehl (japanisch mochiko) zu entwickeln, zum einen weil ich das Produkt an sich sehr spannend finde, zum andren, weil ich aus verschiedenen Gründen ohne Gluten leben will / muss. Klebreismehl gibt es in jedem Asienladen als glutinous rice flour. Als ich das Rezept für Japanese Cheesecake bei Little Teochew sah, war klar, dass ich auch das, gänzlich japanisch, mit Klebreismehl ausprobieren würde. Allerdings war das Ergebnis dann irgendwie ernüchternd &#8211; nicht dass es nicht geschmeckt hätte, aber irgendwie bin ich mehr der Typ für schweren Käsekuchen als das fluffig-lockere Zeug. Also begab ich mich erneut in die Foodfreak-Testküche. Nach der Zugabe von Schmand, mehr Zucker und schliesslich (fast eine naturgegebene Ergänzung zu japanisch angehauchtem Käsekuchen) Matcha, dem japanischen Grünteepulver, war ich da wo ich sein wollte. Bei einem perfekten glutenfreien Käsekuchen ganz nach meinem Geschmack. Matcha-marmorierter Käsekuchen, glutenfrei für eine quadratische Springform von 24&#215;24 cm 50 g Butter 250 g Doppelrahmfrischkäse, Philadelphia 75 ml Milch 250 g Schmand 170 g Zucker 6 Eier, getrennt 1 Prise Salz 100 g Klebreismehl 1 gestrichener Esslöffel Matcha Den Ofen auf 160°C vorheizen. Eine quadratische Springform (24 x 24 cm) ausfetten und Boden und Rand mit Backpapier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5695532325/" title="mochiko matcha marble cheesecake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2339/5695532325_46ef718921.jpg" width="500" height="366" alt="mochiko matcha marble cheesecake"></a></center></p>
<p>Seit geraumer Zeit versuche ich Rezepte mit Klebreismehl (japanisch <em>mochiko</em>) zu entwickeln, zum einen weil ich das Produkt an sich sehr spannend finde, zum andren, weil ich aus verschiedenen Gründen ohne Gluten leben will / muss.</p>
<p>Klebreismehl gibt es in jedem Asienladen als <em>glutinous rice flour</em>. Als ich das Rezept für <a href="http://www.thelittleteochew.com/2011/03/japanese-cheesecake-tips-tricks.html">Japanese Cheesecake</a> bei Little Teochew sah, war klar, dass ich auch das, gänzlich japanisch, mit Klebreismehl ausprobieren würde.</p>
<p>Allerdings war das Ergebnis dann irgendwie ernüchternd &#8211; nicht dass es nicht geschmeckt hätte, aber irgendwie bin ich mehr der Typ für schweren Käsekuchen als das fluffig-lockere Zeug. Also begab ich mich erneut in die Foodfreak-Testküche.<br />
<span id="more-7623"></span><br />
Nach der Zugabe von Schmand, mehr Zucker und schliesslich (fast eine naturgegebene Ergänzung zu japanisch angehauchtem Käsekuchen) Matcha, dem japanischen Grünteepulver, war ich da wo ich sein wollte. Bei einem perfekten glutenfreien Käsekuchen ganz nach meinem Geschmack.</p>
<blockquote><p>
<strong>Matcha-marmorierter Käsekuchen, glutenfrei</strong><br />
für eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002A05OJU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002A05OJU">quadratische Springform von 24&#215;24 cm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002A05OJU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>50 g Butter<br />
250 g Doppelrahmfrischkäse, Philadelphia<br />
75 ml Milch<br />
250 g Schmand<br />
170 g Zucker<br />
6 Eier, getrennt<br />
1 Prise Salz<br />
100 g Klebreismehl<br />
1 gestrichener Esslöffel Matcha</p>
<p>Den Ofen auf  160°C vorheizen. Eine quadratische Springform (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002A05OJU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002A05OJU">24 x 24 cm</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002A05OJU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) ausfetten und Boden und Rand mit Backpapier auslegen.</p>
<p>In einem Wasserbad Frischkäse, Butter, Schmand und Milch unter Rühren zu einer glatten Masse schmelzen. Eigelb, Salz, Zucker und Klebreismehl unterrühren. Etwa die Hälfte der Masse durch ein Sieb in eine saubere Schüssel streichen. Die andere Hälfte mit dem Matcha verrühren und einige Minuten stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen. Wichtig ist hierbei, das Eiweiß am Ende nicht mit zu viel Geschwindigkeit zu schlagen, damit gleichmäßige Luftbläschen entstehen.</p>
<p>Die Vertiefungen einer Muffinform mit Wasser füllen und die Form auf den Boden des Ofens stellen. Das sorgt für das richtige feuchte Klima beim Backen. (Wer einen Backofen mit Dampfstoß hat kann das natürlich ignorieren).</p>
<p>Die Grünteemasse ebenfalls durch ein Sieb streichen. Das geschlagene Eiweiß auf beide Teighälften verteilen und unterheben. Zuerst die grüne, dann die weisse Masse in die Form füllen. Ein Messer hindurchziehen um beide zu marmorieren.</p>
<p>Ungefähr 90-100 Minuten backen, nach Bedarf mit Alufolie abdecken. </p>
<p>Nach der Backzeit die Ofentür einen Spalt öffnen und den Kuchen langsam abkühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Während man mich mit den glutenfreien Backmischungen jagen kann, auch weil sie allergietechnisch mehr Probleme aufwerfen als sie lösen (und meist gruselig schmecken), ist das hier eine perfekte Lösung: der Kuchen schmeckt haargenau so wie ich Käsekuchen mag.</p>
<p>Das Grundrezept lässt sich vielfältig abwandeln &#8211; ein ausgesprochen leckeres Backwerk, das es bei uns sicher nicht zum letzten Mal gab.</p>
<hr />
For an <a href="http://www.foodfreak.de/2011/05/matcha-mochiko-marble-cheesecake/">English version of this recipe click here</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Tarte-Boden, und eine Pinienkern-Tarte</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/02/der-perfekte-tarte-boden-und-eine-pinienkern-tarte/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/02/der-perfekte-tarte-boden-und-eine-pinienkern-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Sonntagskuchen habe ich mir vergangene Woche das zweite Rezept aus dem Greyston Bakery Cookbook vorgenommen, eine Tarte mit Pinienkernen, dort elegant als &#160; Pignoli-Tarte bezeichnet. Bei den aktuellen Preisen für Pinienkerne stockte mir allerdings kurzfristig der Atem&#8230; die Markenware im großen norddeutschen Supermarkt kostete 2,99 € je 60 Gramm; im türkischen Gemüseladen gab&#8217;s ein Gläschen mit 80 oder 85 Gramm für 3,99 €. Wie im Rezept gefordert 2 cups der Kerne würden an ein Vermögen grenzen; ich habe weniger verwendet und ein paar Mandelstifte hinzugegeben. Außerdem verlangte das Rezept nach almond paste, nicht zu verwechseln mit Mandelmus &#8211; Almond Paste entspricht in etwa deutschem Edelmarzipan. Pinienkern-Tarte 1 26-cm-Tarte aus: The Greyston Bakery Cookbook BODEN 150 g Mehl, Type 550 2 Esslöffel Zucker 1/4 Teelöffel Salz 100 g Butter, kalt, in kleinen Stückchen 2-3 Esslöffel kaltes Wasser Butterschmalz Zutaten schnell zu einem Mürbeteig verkneten (ich hab das im Food Processor gemacht). Teig zu einem Ball zusammenkneten und dann zu einer flachen Scheibe. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt legen. Die Tarteform mit zerlassenem Butterschmalz einpinseln, ebenfalls kalt stellen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auskleiden. 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Sonntagskuchen habe ich mir vergangene Woche das zweite Rezept aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159486621X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=159486621X">Greyston Bakery Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=159486621X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> vorgenommen, eine Tarte mit Pinienkernen, dort elegant als</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5484850309/" title="pignoli tarte by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5131/5484850309_9010ac8737.jpg" width="500" height="402" alt="pignoli tarte" /></a></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Pignoli-Tarte</h3>
<p>bezeichnet.</p>
<p>Bei den aktuellen Preisen für Pinienkerne stockte mir allerdings kurzfristig der Atem&#8230; die Markenware im großen norddeutschen Supermarkt kostete 2,99 € je 60 Gramm; im türkischen Gemüseladen gab&#8217;s ein Gläschen mit 80 oder 85 Gramm für 3,99 €. Wie im Rezept gefordert 2 <em>cups</em> der Kerne würden an ein Vermögen grenzen; ich habe weniger verwendet und ein paar Mandelstifte hinzugegeben.<br />
<span id="more-7073"></span><br />
Außerdem verlangte das Rezept nach <em>almond paste</em>, nicht zu verwechseln mit Mandelmus &#8211; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Almond_paste">Almond Paste</A> entspricht in etwa deutschem Edelmarzipan.</p>
<blockquote><p><strong>Pinienkern-Tarte</strong><br />
1 26-cm-Tarte<br />
aus: <em>The Greyston Bakery Cookbook</em></p>
<p>BODEN<br />
150 g Mehl, Type 550<br />
2 Esslöffel Zucker<br />
1/4 Teelöffel Salz<br />
100 g Butter, kalt, in kleinen Stückchen<br />
2-3 Esslöffel kaltes Wasser</p>
<p>Butterschmalz</p>
<p>Zutaten schnell zu einem Mürbeteig verkneten (ich hab das im Food Processor gemacht). Teig zu einem Ball zusammenkneten und dann zu einer flachen Scheibe. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt legen. Die Tarteform mit zerlassenem Butterschmalz einpinseln, ebenfalls kalt stellen.</p>
<p>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn und etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auskleiden. 30 Minuten kalt stellen. Ofen auf 200 Grad C vorheizen.</p>
<p>Boden mit Backpapier auslegen. Hülsenfrüchte zum Blindbacken drauf füllen. 15 Minuten backen.</p>
<p>(Laut Rezept soll man den Boden 10-15 Minuten backen, dann die Hülsenfrüchte entfernen, und weitere 5 Minuten backen bis der Boden goldbraun ist; mir reichte das so, siehe auch Bild unten).</p>
<p>PINIENKERNFÜLLE<br />
85 Gramm Puderzucker<br />
120 g Marzipanrohmasse<br />
50 g Butter, weich<br />
1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft<br />
1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale<br />
2 Eiweisse<br />
1 Prise Salz<br />
120 Gramm Pinienkerne<br />
80 Gramm Mandelstifte</p>
<p>Pinienkerne und Mandelstifte zusammen in einer trockenen Pfanne anrösten bis sie duften und Farbe nehmen. Auf einem Teller auskühlen lassen. Eiweisse mit einer Prise Salz steif schlagen.</p>
<p>Marzipan in eine Rührschüssel raspeln. Die weiche Butter und den Puderzucker mit dem elektrischen Handrührer einarbeiten. Zitronensaft und -schale zufügen und zu einer glatten Creme schlagen.<br />
1/3 vom Eiweiss einrühren bis alles geschmeidig ist. Den Rest Eiweiss unterheben.</p>
<p>Pinienkerne und Mandeln einrühren, die Masse auf dem vorgebackenen Boden verteilen und glatt streichen.</p>
<p>Bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen bzw. bis die Oberfläche goldbraun ist.</p></blockquote>
<p>Wie schon bei der <a href="http://www.foodfreak.de/2011/01/mokka-kahlua-mini-torte/">Mokka-Kahlua-Mini-Torte</a> aus demselben Backbuch fallen zwei Dinge ins Auge. Zum einen ist auch dieser Kuchen nicht typisch amerikanisch übersüß, sondern in der Süße eher auf der zurück genommenen Seite, was mir sehr behagt. Und zum anderen passten die Mengen erneut perfekt &#8211; auch das kann man keineswegs jedem Backbuch nachsagen.</p>
<p>Meine Tarte ist ein wenig zu dunkel geworden, ich habe sie einen kleinen Tick zu lang im Ofen gelassen &#8211; dem Geschmack tut das keinen Abbruch, sie lässt sich fast aus der Hand essen und schmeckt auch weder penetrant nach Marzipan, noch zu überbordend nach Pinienkernen. Einfach lecker. Den Vorschlag, die Tarte mit rum-angereicherter Sahne zu servieren, finde ich zwar durchaus anregend, aber sie schmeckt solo ganz prima. </p>
<p>Für mich ein extra Bonbon an dem Rezept, wenn man so will: Der verwendete Mürbeteig und ich kamen bestens miteinander klar. Mit Grundteigen ist das ein bißchen wie mit Ehepartnern, hat man einmal den richtigen und passenden gefunden, sollte man dabei bleiben. Ich habe mich schon mit vielerlei Mürbteigen für Tartes und Torten herum geschlagen, mal waren sie zu bröckelig, mal zu klebrig, mal nicht dünn genug, mal zu dick, mal zu viel, mal zu wenig&#8230;</p>
<p>Dieser Teig funktionierte für mich wunderbar, und das Beste daran ist: er passt perfekt in meine (relativ flache) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002D1DE6G?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002D1DE6G">emaillebeschichtete Tarteform mit Hebeboden mit 26 cm Durchmesser</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002D1DE6G" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5484872591/" title="tarte crust, pre-baked by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5135/5484872591_4cff0ee543.jpg" width="500" height="354" alt="tarte crust, pre-baked" /></a></center></p>
<p>Er schmeckt super, ist dünn und knusprig und dabei mürbe genug, lässt sich gut handhaben, kurzum: passt.<br />
Damit habe ich meinen <strong>perfekten Tarte-Boden </strong>gefunden, und werde auch dabei bleiben für andre Tartes. </p>
<p>Erneut schlägt sich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159486621X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=159486621X">Greyston Bakery Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=159486621X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> hervorragend, ich glaube da habe ich einen guten Griff getan <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;<br />
<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=159486621X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scharfe Kekse</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/02/scharfe-kekse/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/02/scharfe-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 02:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle (Januar/Februar 2011) Ausgabe des malaysischen Flavours-Magazins beinhaltet zum chinesischen Neujahr unter anderem einen Artikel über naughty salty sweets, würzig-süsse Gebäckstückchen. Interessant klingen sie allesamt, besonders angetan haben es mir allerdings die &#160; Garam Masala Cookies Hier wird kein handelsübliches Garam Masala verwendet, sondern eine frisch zubereitete Zusammenstellung, die unter anderem Fenchelsamen enthält &#8211; eine Version die ich bislang noch nicht kannte. Auch die Zugabe von &#8220;chili flakes&#8221; und zerbröselten Curryblättern verspricht ungewöhnliche Noten. Das Rezept aus dem Magazin &#8211; das sei vorweg gesagt &#8211; funktioniert bis auf etwas arg lang geratene Backzeiten hervorragend. Ich habe mich genau an die angegebenen Mengen gehalten und auch das Garam Masala frisch gemacht &#8211; das ergibt etwas mehr als man braucht, ist aber keine Riesenmenge, und sehr aromatisch. GARAM MASALA COOKIES (aus dem Flavours magazine aus Malaysia, Jan/Feb 2011) GARAM MASALA 1 1/2 TL Kreuzkümmelsamen 1 1/2 TL Fenchelsamen 3/4 TL Kardamomsamen, aus grünen Kapseln ausgelöst 1/4 TL schwarze Pfefferkörner 1 kleines Stück Zimtstange 4 Gewürznelken 1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss Die ganzen Gewürze in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen. Auf einen Teller geben und ganz auskühlen lassen, dann mahlen und das Muskatpulver untermischen. KEKSE 150 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle (Januar/Februar 2011) Ausgabe des malaysischen Flavours-Magazins beinhaltet zum chinesischen Neujahr unter anderem einen Artikel über <em>naughty salty sweets</em>, würzig-süsse Gebäckstückchen. Interessant klingen sie allesamt, besonders angetan haben es mir allerdings die </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5409711203/" title="garam masala cookies by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4138/5409711203_abace98d40.jpg" width="500" height="333" alt="garam masala cookies" /></a></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Garam Masala Cookies</h3>
<p>Hier wird kein handelsübliches Garam Masala verwendet, sondern eine frisch zubereitete Zusammenstellung, die unter anderem Fenchelsamen enthält &#8211; eine Version die ich bislang noch nicht kannte. Auch die Zugabe von &#8220;chili flakes&#8221; und zerbröselten Curryblättern verspricht ungewöhnliche Noten.<br />
<span id="more-6981"></span><br />
Das Rezept aus dem Magazin &#8211; das sei vorweg gesagt &#8211; funktioniert bis auf etwas arg lang geratene Backzeiten hervorragend. Ich habe mich genau an die angegebenen Mengen gehalten und auch das Garam Masala frisch gemacht &#8211; das ergibt etwas mehr als man braucht, ist aber keine Riesenmenge, und sehr aromatisch.</p>
<blockquote><p><strong>GARAM MASALA COOKIES</strong><br />
(aus dem <em>Flavours </em>magazine aus Malaysia, Jan/Feb 2011)</p>
<p>GARAM MASALA<br />
1 1/2 TL Kreuzkümmelsamen<br />
1 1/2 TL Fenchelsamen<br />
3/4 TL Kardamomsamen, aus grünen Kapseln ausgelöst<br />
1/4 TL schwarze Pfefferkörner<br />
1 kleines Stück Zimtstange<br />
4 Gewürznelken<br />
1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss</p>
<p>Die ganzen Gewürze in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, bis sie zu duften beginnen. Auf einen Teller geben und ganz auskühlen lassen, dann mahlen und das Muskatpulver untermischen.</p>
<p>KEKSE<br />
150 g Butter<br />
1/2 TL Salz<br />
60 g Puderzucker<br />
3 TL Chiliflocken, bei mir: türkisches Pul Biber<br />
3 TL fein geschnittene Curryblätter, bei mir: getrocknete, fein zerbröselt<br />
1 1/2 TL vom Garam Masala<br />
230 g Mehl Type 550<br />
30 g Speisestärke (Maisstärke)<br />
1/2 TL Natron<br />
1-2 Esslöffel Milch</p>
<p>DEKO<br />
2 Eigelb, verschlagen<br />
Kreuzkümmelsamen</p>
<p>Ofen auf 180° C vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mehl, Stärke und Natron sieben. Aus den Zutaten einen Mürbeteig zubereiten, dabei die Milch ganz zum Schluss zugeben. &#8211; Food Processor bietet sich an.</p>
<p>Den Teig mit Hilfe von Plastikfolie (aufgeschnittener großer Gefrierbeutel) nicht zu dünn ausrollen Ausstechen, auf die vorbereiteten Bleche legen. Nach Wunsch mit Ei einstreichen und mit Kreuzkümmel bestreuen. Bei 180°C backen bis die Kekse leicht golden werden oder die Glasur goldbraun &#8211; bei mir ca. 10-12 Minuten.</p></blockquote>
<p>Das Ausrollen im aufgeschnittenen Gefrierbeutel klappt hervorragend. Ich habe mit zwei Teigportionen gearbeitet. Ebenso ist der Teig wirklich spitze für auch filigranere Keksausstecher geeignet &#8211; vorausgesetzt, man bekommt ihn aus dem Kiefersegment heraus, z.B. auch für den <a href="http://www.datenhamster.org/2008/01/totenkopf-kekse/">Piraten-Totenkopfausstecher</a>. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5409769351/" title="pirate cookie by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5054/5409769351_cb0853678b_m.jpg" width="240" height="240" alt="pirate cookie" /></a></center></p>
<p>Die Bitzelchen Pul Biber sorgen für leichte Schärfe und nette kleine Überraschungsmomente, die Gewürze aromatisieren den angenehm süßen (aber nicht zu süßen) Keks hervorragend, und <strong>das Schlimme ist: ich könnte da jetzt einfach weiteressen</strong> &#8211; so lecker sind die Teile. </p>
<p>Allein auf die zusätzlichen Kreuzkümmelsamen obendrauf (die dem Ganzen aber so ein gewisses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hari_Raya_Aidilfitri">Hari-Raya</a>-Flair bzw. indische Noten verleihen) könnte ich gut verzichten. Als Glasur empfiehlt sich sonst auch, das Eigelb mit etwas Milch oder Sahne zu strecken, aber ich brauche die Kekse nicht unbedingt glasiert.</p>
<p>Ungewöhnlich, und <strong>total genial</strong>. Ein Rezept das ich sicher wieder machen werde.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mokka-Kahlua-Mini-Torte</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/01/mokka-kahlua-mini-torte/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2011/01/mokka-kahlua-mini-torte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich ganz spontan ein Kochbuch bzw. ein Backbuch kaufe, passiert selten, aber als ich auf der Suche nach einer Kahlua-Torte bei Lisa is Cooking auf Fotos des Mocha Kahlua Cake und der Oatmeal Maple Bars aus dem Greyston Bakery Cookbook stieß, und dann noch die ausgezeichneten Reviews bei Amazon.com fand, war der Kauf schnell erledigt. Glücklicherweise kam das Buch rechtzeitig, um meinem Liebsten diese &#160; Mokka-Kahlua-Mini-Torte zum Geburtstag zu backen Aus dem Einleitungstext: This luscious cake is great way to celebrate the birthday of a coffee-lover. Passt Da ich nicht oft Torten mache, stellte mich das Rezept allerdings vor ein paar Herausforderungen. So besitze ich (noch!) keine 3 8-inch cake pans (dazu später mehr), und ich habe noch nie so ein buttercream frosting gemacht und war etwas skeptisch&#8230; Mokka-Kahlua-Mini-Torte 1 Torte mit 20 cm Durchmesser &#8211; 8 Stücke alle Angaben in cup (US-Meßtassen) BÖDEN 3/4 cup gutes dunkles Kakaopulver 1 Esslöffel Instant-Espresso-Pulver 3/4 cup heisses Wasser 1 1/2 cup Zucker, getrennte Verwendung 1 cup Mehl Type 550 2 Teelöffel Natron (baking soda) 1 Teelöffel Backpulver 1/4 Teelöffel Salz 6 Eier, getrennt 1/4 cup Pflanzenöl 1 Teelöffel gemahlene Vanille (Original: 1 1/2 ts vanilla extract) 2 Eiweiss; Eigelb für Kahlua-Creme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich ganz spontan ein Kochbuch bzw. ein Backbuch kaufe, passiert selten, aber als ich auf der Suche nach einer Kahlua-Torte bei <a href="http://lisaiscooking.blogspot.com/">Lisa is Cooking</a> auf Fotos des <a href="http://lisaiscooking.blogspot.com/2010/01/mocha-kahlua-cake.html">Mocha Kahlua Cake</a> und der <a href="http://lisaiscooking.blogspot.com/2009/10/oatmeal-maple-bars.html">Oatmeal Maple Bars</a> aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/159486621X?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=159486621X">Greyston Bakery Cookbook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=159486621X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> stieß, und dann noch <a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.com%2Freview%2F159486621X%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Ddp_top_cm_cr_acr_txt%26showViewpoints%3D1&#038;tag=foodfreak-20&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1789&#038;creative=390957">die ausgezeichneten Reviews bei Amazon.com</a><img src="https://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=foodfreak-20&#038;l=ur2&#038;o=1" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> fand, war der Kauf schnell erledigt.</p>
<p>Glücklicherweise kam das Buch rechtzeitig, um meinem Liebsten diese </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5366572002/" title="Mocha Kahlua Torte by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5049/5366572002_0bc79fe396.jpg" width="394" height="500" alt="Mocha Kahlua Torte" /></a></center><br />
&nbsp;</p>
<h3 align=center>Mokka-Kahlua-Mini-Torte</h3>
<p>zum Geburtstag zu backen <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aus dem Einleitungstext:</p>
<blockquote><p>This luscious cake is  great way to celebrate the birthday of a coffee-lover.</p></blockquote>
<p>Passt <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da ich nicht oft Torten mache, stellte mich das Rezept allerdings vor ein paar Herausforderungen. So besitze ich (noch!) keine <em>3 8-inch cake pans</em> (dazu später mehr), und ich habe noch nie so ein <em>buttercream frosting</em> gemacht und war etwas skeptisch&#8230;<br />
<span id="more-6899"></span></p>
<blockquote><p><strong>Mokka-Kahlua-Mini-Torte</strong><br />
1 Torte mit 20 cm Durchmesser &#8211; 8 Stücke</p>
<p>alle Angaben in cup (US-Meßtassen)</p>
<p>BÖDEN<br />
3/4 cup gutes dunkles Kakaopulver<br />
1 Esslöffel Instant-Espresso-Pulver<br />
3/4 cup heisses Wasser<br />
1 1/2 cup Zucker, getrennte Verwendung<br />
1 cup Mehl Type 550<br />
2 Teelöffel Natron (baking soda)<br />
1 Teelöffel Backpulver<br />
1/4 Teelöffel Salz<br />
6 Eier, getrennt<br />
1/4 cup Pflanzenöl<br />
1 Teelöffel gemahlene Vanille (Original: 1 1/2 ts vanilla extract)<br />
2 Eiweiss; Eigelb für Kahlua-Creme verwenden<br />
3 Esslöffel Kahlua</p>
<p>KAHLUA-CREME<br />
1/3 cup Zucker<br />
1 Esslöffel Speisestärke (Maisstärke)<br />
1 cup Sahne<br />
1/4 cup Milch<br />
2 Eigelb; die Eiweisse kommen in die Böden<br />
2 Esslöffel Kahlua</p>
<p>FROSTING<br />
110 Gramm Butter (1 stick), zimmerwarm<br />
1/4 cup guter dunkler Kakao<br />
3 Esslöffel Kahlua<br />
3 cups Puderzucker, gesiebt<br />
2 Esslöffel Sahne (im Original: Half-and-Half)</p>
<p>BÖDEN</p>
<p>Kakaopulver und Espressopulver mischen, in einer großen (möglichst Metall-) Schüssel mit dem heissen Wasser übergießen und zu einer glatten Creme rühren. Abkühlen lassen.</p>
<p>Mehl, Natron, Salz, Backpulver, Vanille und 1 Tasse Zucker in einer separaten Schüssel mischen.</p>
<p>Mit der Küchenmaschine 8 Eiweiss steif schlagen, dabei nach und nach 1/2 cup Zucker einrühren.</p>
<p>Eigelbe und Öl zur Schokomasse geben, unterschlagen, dann die Mehlmischung einarbeiten. Zunächst 1/3 des geschlagenen Eiweiss einrühren damit die Masse dünner wird, dann die restlichen 2/3 gut unterheben.</p>
<p>3 Backformen je 20 cm Durchmesser fetten und am Boden mit Backpapier auslegen, Teig gleichmäßig auf die 3 Formen verteilen, bei 175° etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). 10 Minuten abkühlen lassen, aus den Formen lösen. Papier abziehen (habe ich erst beim Zusammensetzen der Torte gemacht). Die Böden auf der Oberseite glatt schneiden (für die Kuchenkrümel gibt es im Buch einen eigenen Verwendungsvorschlag als gebackene Kuchenkrümel zum Dekorieren von Tortenrändern), noch warm mit je 1 Esslöffel Kahlua beträufeln.</p>
<p>KAHLUA-CREME</p>
<p>Zucker und Stärke mischen, Sahne und Milch und dann die Eigelb einrühren. In einem kleinen Topf unter Rühren zum Köcheln bringen und zu einer dicken Creme aufschlagen. Wenn alles ungefähr Puddingkonsistenz hat, vom Herd ziehen und den Kahlua untermischen, abkühlen lassen.</p>
<p>FROSTING</p>
<p>Im Buch wird zunächst die Butter mit Kakao und Kahlua gerührt und dann Puderzucker und zum Schluss Sahne zugegeben. Ich habe den Puderzucker mitsamt Kakao in eine grosse Schüssel gesiebt, um mir Kakaoklumpen zu ersparen, die Butter und Kahlua in die Mitte gegeben und mit dem elektr. Handrührer durchgearbeitet, dann die Sahne dazu, und es ergibt sich ein gut schmierbares Frosting.</p>
<p>ZUSAMMENBAU</p>
<p>Einen Boden mit der Schnittfläche nach oben auf eine Kuchenplatte legen, die Hälfte der Kahlua-Creme darauf streichen, dabei ungefähr 1 cm Rand frei lassen &#8211; die Creme verteilt sich von selbst dahin. Boden auflegen, wiederholen. Letzten Boden obendrauf legen, zwei Stunden kalt stellen damit das Ganze fester werden kann. (Wegen dieses Schrittes würde ich das Frosting auch erst ganz zum Schluß machen). Dann rundum mit dem Frosting einstreichen und nach Wunsch dekorieren (ich habe mit einer gezackten Teigkarte Wirbelmuster gemacht). Bis zum Servieren einige Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.</p></blockquote>
<p>Zu den <strong>Cake Pans</strong>: da ich mit der 20-cm-Springform arbeiten musste (jeweils frisch mit Papier ausgelegt und mit Butterschmalz den Rand ausgestrichen) hat sich das Backen natürlich etwas verzögert. Typische amerikanische <em>cake pans</em> sind nach oben minimal breiter als nach unten; die Böden &#8211; die gigantisch aufgegangen sind und dann wieder etwas in sich zusammenfielen &#8211; aus meiner Springform werden nach oben etwas schmaler. Mit einer <em>cake pan</em> hätte man sicher eine perfekt runde Form.</p>
<p><strong>Das Rezept</strong>: gerade weil ich selten so etwas mache muss ich sagen: <strong>super</strong>. Die Schritte stimmen, die Mengen stimmen, alles klappt wunderbar &#8211; und auch geschmacklich ist der Kuchen 1a. </p>
<p>Besonders der <strong>Mokkabiskuit</strong>, der nur sehr zurückgenommen gesüßt ist, wird wahnsinnig locker und fluffig (kein Wunder bei 8 Eiweiß, der Teig wird wirklich eine große Schüssel voll, und ich war skeptisch ob ich das alles in 3 Durchgängen in die 20er Form bekomme&#8230;) Damit muss ich unbedingt mal Muffins backen.</p>
<p>Die <strong>Kahluacreme</strong> &#8211; das Buch bezeichnet sie als Custard, ich würde sagen es ist eine Creme patissiere &#8211; schmeckt ebenso lecker; wenn meine Creme etwas dicker geworden wäre (was vermutlich an mir lag oder einem Tick zu wenig Stärke) hätte man auch eine etwas dickere Cremeschicht in die Torte bekommen.</p>
<p>Das <strong>Frosting</strong> &#8211; es kommen ca. 300 Gramm Puderzucker rein &#8211; ist mir erwartungsgemäß ein wenig zu süß, im Verein mit den anderen Komponenten geht das aber durchaus. Es ist problemlos herzustellen, problemlos zu handhaben, und ohne Zicken im Kühlschrank fest geworden, und auch hier passte die Menge perfekt für meine kleine, hohe, dreistöckige Torte.</p>
<p>Fazit: die optischen Macken gehen voll auf meine Kappe; <strong>die Torte ist super</strong>, der Liebste fand sie lecker, und in dem Buch warten noch viele andere tolle Rezepte aufs Ausprobiert werden.<br />
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<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=159486621X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
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