Posts Tagged ‘ 660 Curries ’

Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Mit einer sehr grünen Mango aus dem Gemüse-Abo habe ich mich neulich mal wieder an ein neues Rezept aus 660 Curries gewagt. Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce – Maangai Kootan Raghavan Iyer bereitet dieses Gericht mit pigeon peas zu, oder auch toovar dal. Toovar Dal war in den von mir frequentierten Asienläden aber nicht auf die Schnelle zu beschaffen, deswegen habe ich chana dal genommen, kleine halbierte geschälte gelbe Kichererbsen, die im Gegensatz zu Toovar Dal auch nicht zu einer cremigen Sauce verkochen, sondern ihre Konsistenz behalten.

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Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Dieses ausgesprochen schmackhafte Gericht (wie eigentlich alles was ich bislang daraus gemacht habe) aus 660 Curries ist supereinfach zu machen. Dankenswerterweise hat Chili & Ciabatta das schon einmal vorgekocht, das ins Deutsche übertragene Rezept für das Badam Murghi gibt’s in ihrem Blog.   Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn Leider habe ich keine losen Spinatblättchen bekommen, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Die Schärfe – in unserem Gericht befanden sich 2 lange scharfe rote Chilis mitsamt Kernen – fanden wir so sehr angenehm, für nicht ganz so schärfekompatible Esser sollte man da ein wenig zurückhaltend agieren. Dazu gab’s einfachen Basmati-Reis aus dem Reiskocher. Ein weiteres Super-Essen aus dieser Bibel guten indischen Essens.

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Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Wieder einmal habe ich 660 Curries herausgeholt und mich in der Sektion Contemporary Curries zu einem Fischgericht verführen lassen. Obwohl ich etwas skeptisch war, unter anderem weil ich dafür extra eine Gewürzpaste, ein Balchao Masala, machen musste, waren wir beide mit dem Ergebnis dann doch sehr zufrieden. Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten Das Balchao, erfahre ich bei Iyer, ist eine typische Zutat aus Goa, und wenn man auf die Zutatenliste schaut entdeckt man auch reichlich Reminiszenzen an die scharf-sauer-knoblauchlastigen Vindalhos / vindaloos der Tropeninsel. Im Wok und sogar in der Fülle für Aloo paratha macht sich die Paste übrigens auch ganz prima. Die Rezepte:

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Malabar Parantha

Malabar Parantha

Gestern gab’s bei uns ein Lamm Rogan Josh, aber darum geht es heute nicht, sondern um die Beilage dazu – Raghavan Iyer nennt sie in 660 Curries Malabar Parantha, oder “Flaky Griddle-Cooked Breads”. Ich liebe indisches Fladenbrot, und die butterblättrige Version haben wir im vergangenen Jahr in Malaysia schätzen gelernt (als Roti Canai mit Hühner-Kartoffel-Curry zum Frühstück), und als ich die Anleitung von Iyer las, war klar, dass ich das auch ausprobieren musste. Die Brote sehen eher unspektakulär aus, aber mit dem Curry zusammen, stilecht wie in Asien mit der (rechten) Hand gegessen, war das gestern wie Essen auf Langkawi oder in Penang – Urlaubsfeeling pur. Die blättrige Konsistenz erreicht man zum einen durch das Bestreichen mit flüssigem Ghee (bzw. in meinem Fall gestern Butterschmalz, da ich kein Ghee...

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Mein Kochbuch des Jahres 2008

Mein Kochbuch des Jahres 2008

Während allerorts noch Adventskalenderchen geöffnet oder auch schon die besten Rezepte und Blogartikel des Jahres 2008 gekürt werden, will ich dieses Jahr mal etwas anderes auswählen – das für mich beste Kochbuch 2008. Wobei ich hiermit keinen absoluten Preis vergeben will – ich hatte viele tolle Kochbücher in der Hand dieses Jahr, und die Auswahl ist eine rein subjektive (natürlich). Für regelmässige Blogleser wenig überraschend fällt meine Wahl auf 660 Curries von Raghavan Iyer. Nachdem ich den Review bei Slashfood gelesen hatte, habe ich spontan zugeschlagen – und den Kauf keinen Tag bereut. Ich bin bekanntlich seit meinen Vegetarierzeiten, also rund 20 Jahren, ein Fan der indischen Küche – angefangen hat diese Liebe mit den beiden Heyne-Kochbüchern von Julie Sahni, und über Madhur Jaffrey, eine Mailingliste über Indian Cooking...

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Lachs mit Thai-Basilikum und Tamarinden-Honig-Sauce

Lachs mit Thai-Basilikum und Tamarinden-Honig-Sauce

Auch dieses Gericht aus 660 Curries von Raghavan Iyer taucht unter “contemporary curries” auf – als Curry im klassischen Sinne würde ich es jedoch nicht bezeichnen. Die Verwendung von heiligem Basilikum (Ocimum sanctum) oder tulsi fand ich faszinierend, habe mich dann aber auf die Variante Thai-Basilikum beschränkt, die ich beim lokalen Asiaten vorgefunden habe. Lachs mit Thai-Basilikum und Tamarinden-Honig-Sauce Aus optischen Gründen habe ich ausserdem statt zweier längs halbierter grüner Thai-Chilies zwei etwas längere rote asiatische Chilis in Streifen geschnitten.

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Mulligatawny – 660 curries

Mulligatawny – 660 curries

Raghavan Iyer listet in 660 Curries diese Suppe unter “contemporary curries” auf, was mich schon ein bisschen wundert – die Frage ist wohl wie weit man den Begriff “contemporary” fasst, immerhin tauchte dieses Kolonialgericht erstmals im 19. Jahrhundert in Kochbüchern auf. Mulligatawny Ich liefere Euch heute das Rezept dazu im englischen Originaltext.

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Pork Do Pyaaz – 660 Curries

Pork Do Pyaaz – 660 Curries

Und noch ein Gericht aus 660 Curries von Raghavan Iyer. Schweinefleischstreifen mit Zwiebeln und Bottle Masala – Pork Do Pyaaz An dem Rezept habe ich minimal gefrickelt, da – wie der Titel schon verrät – eine Gewürzmischung namens Bottle Masala hineinkommt, Iyer empfiehlt notfalls als Ersatz ein “gutes Madras-Curry”, und ich habe dann Billis Curry verwendet. Nicht dass ich ein Problem damit hätte mir ein Masala zu machen, aber das Rezept für Bottle Masala listet insgesamt 21 verschiedene Zutaten, von denen einige selbst in einer asiaphilen Grossstadt schwer (und nur in grösseren Mengen) zu bekommen sind, und ergibt am Ende die Menge von 2 Cups. Sowas würde ich mir vielleicht geben, wenn ich das Endprodukt auf einem Foodieblogtreff weiterverteilen könnte, aber für die ein oder zwei Gerichte im Buch,...

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Vibrant Chicken Curry – 660 Curries

Vibrant Chicken Curry – 660 Curries

Heute ohne Rezept, ich bin zu faul das Rezept zu scannen und/oder zu übersetzen… “Vibrant Chicken Curry” nennt Raghavan Iyer das Curry in 660 Curries und bezeichnet es als das Rezept, das er rausrückt, wenn seine Kochschüler ihn nach einem typischen, “generic” Curry Rezept fragen, obwohl es sowas natürlich nicht geben kann. Vibrant Chicken Curry with a Spicy Tomato Sauce – Gaali Wari Murghi So richtig vibrant, also leuchtend rot, wird es nicht, aber die Basis ist in der Tat typisch indische Grundküche – neben Ingwer und Knoblauch in Pastenform kommt hier Tomatenpüree und eine Grundaustattung der üblichen Gewürze von Koriander über Kurkuma bis Kreuzkümmel zum Zug, abgerundet mit einem Püree aus Röstzwiebeln. Solide, lecker, Hausmannskost. Nicht ungewöhnlich für meine Verhältnisse, aber gut.

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Mini-Auberginen mit Cashewfüllung – 660 Curries

Mini-Auberginen mit Cashewfüllung – 660 Curries

Heute gibt es bereits das zweite Rezept aus 660 Curries von Raghavan Iyer. Mini-Auberginen mit Cashew-Füllung – Bharela Baigan Praktischerweise verwendet das Gericht sowohl das Punjabi Garam Masala (Rezept hier) aus dem Dhania Murghi Rezept, als auch nochmal rohe Cashews – einmal einkaufen, zweimal essen.

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