Posts Tagged ‘ 660 Curries ’

Curry-Dinner zum zweiten

Curry-Dinner zum zweiten

Nach dem sri lankischen Curry-Dinner habe ich eine stattliche Sammmlung neuer Rezeptideen für Curries angehäuft; und da ich bei dem Essen kein Dal-Rezept angegeben hatte, liefere ich heute eins nach. Dabei war ich mir gar nicht so sicher, ob ich das wirklich bloggen wollte, denn fotogen war es nicht – ebensowenig wie das Kartoffelcurry mit Joghurt (oben im Bild), das ich zu diesem rein vegetarischen Dinner zubereitet habe. Beide schmeckten aber dermaßen lecker, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Auf dem Bild sieht man außerdem noch Streifen von ungewürzten Papadums, die ich einfach in heißem Kokosfett knapp ausgebacken habe – die waren eine durchaus typische Beigabe zu den Currytafeln auf Sri Lanka. Kartoffelcurry mit Joghurt     sehr frei nach einer Idee der India Times Zutaten 5-6 mittelgroße Kartoffeln…

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Hähnchencurry mit roten Chilis und Kokosmilch

Hähnchencurry mit roten Chilis und Kokosmilch

Nachdem es dieses superleckere Gericht aus dem wunderbaren Kochbuch 660 Curries gestern mal wieder gab, bietet es sich an, das bereits auf datenhamster.org verbloggte Rezept auch hier endlich der wachsenden Rezeptliste hinzuzufügen. Das tolle daran: es ist supereinfach zu machen.   Die ideale Beilage ist Reis, aber auch Fladenbrot geht prima zu diesem Curry, das perfekt die asiatische Aromenvielfalt von hot, sour, salty, sweet miteinander vereint. Huhn mit roten Chilis und Kokosmilch – Thenga paal kozhi     Quelle: nach: Raghavan Iyer, 660 Curries Portionen: 4 Zutaten 60 ml einfacher Tafelessig (bei mir: Kokosessig; alternativ bietet sich Reisessig oder Weissweinessig an) 1 Teelöffel grobes Meersalz ¼ Teelöffel Kurkuma 1 kleine rote Zwiebel, geschält und grob zerteilt 6 Knoblauchzehen; geschält, bei uns eher die Hälfte 3 getrocknete rote Thai-Chilies, Stiele entfernt…

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Kartoffeln, Auberginen, grüne Bohnen, Tomate

Kartoffeln, Auberginen, grüne Bohnen, Tomate

“Gib dem Maharaja Futter!” wünscht sich Foodina, und so einer Aufforderung komme ich natürlich gern nach. Vorzugsweise etwas Vegetarisches soll es werden. Hm. Im Kühlschrank lauert noch eine Bio-Aubergine, wunderschöne Tomaten bereichern das Gemüseabo der Woche, ein Riesenbüschel Koriander wartet auf Verwendung… Ein Griff zu Raghavan Iyers “660 Curries” liefert erwartungsgemäß ein Rezept nach meinem Geschmack – grüne Bohnen und Serrano-Chilis habe ich noch im Tiefkühler, anstelle der im Rezept verlangten roten Zwiebel kommen zwei große rote Schalotten aus Frankreich zum Zuge, und im Handumdrehen ist ein köstliches, garantiert sommertaugliches Gericht aufgetischt. Sem, Aloo, Aur Baingkan Ki Subzi betitelt Iyer das Gericht, also “Grüne Bohnen, Kartoffeln und Auberginen mit Gemüsesauce”, hier einer Art Salsa aus Zwiebel, Tomate, Serrano-Chili und reichlich Koriandergrün. Kartoffel-Auberginen-Curry mit Tomate und Koriandergrün     Quelle: adaptiert…

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Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce

Mit einer sehr grünen Mango aus dem Gemüse-Abo habe ich mich neulich mal wieder an ein neues Rezept aus 660 Curries gewagt. Grünes Mango-Curry mit Hülsenfruchtsauce – Maangai Kootan Raghavan Iyer bereitet dieses Gericht mit pigeon peas zu, oder auch toovar dal. Toovar Dal war in den von mir frequentierten Asienläden aber nicht auf die Schnelle zu beschaffen, deswegen habe ich chana dal genommen, kleine halbierte geschälte gelbe Kichererbsen, die im Gegensatz zu Toovar Dal auch nicht zu einer cremigen Sauce verkochen, sondern ihre Konsistenz behalten.

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Vindaloo Nr. 3

Vindaloo Nr. 3

Bei meinem Schweinefleisch-Vindaloo von Madhur Jaffrey hatte ich ja schon angekündigt, dass ich auch eins (oder mehrere) von Raghavan Iyer vorstellen wollte. Den Anfang macht das Vindaloo Nr. 3, das ich so nenne weil in 660 Curries drei verschiedene Varianten des scharf-würzigen Schweinefleischcurrys aus Goa zu finden sind, und dieses hier ist die dritte (und einfachste).   Schweinefleisch-Vindaloo #3 (nach 660 Curries) Iyer schreibt, dass auf Goa dieses Gericht auch mit Rind, Lamm und sogar Meeresfrüchten und Fisch hergestellt wird. Im Rezept kommt (entbeintes) Schweinekotelett zum Zug, von dem ich eher die durchwachsene Fassung empfehlen würde; Iyer erwähnt auch, dass man durchaus durchwachsenere Stücke mit Knochen nehmen und entsprechend länger schmoren kann – würde ich im Wiederholungsfall wohl machen, ist aber nix für Knochen-im-Essen-Phobiker. Chili-bedecktes Schweinefleisch mit Essig – Schweinefleisch…

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Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Nachgekochbloggt – Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn

Dieses ausgesprochen schmackhafte Gericht (wie eigentlich alles was ich bislang daraus gemacht habe) aus 660 Curries ist supereinfach zu machen. Dankenswerterweise hat Chili & Ciabatta das schon einmal vorgekocht, das ins Deutsche übertragene Rezept für das Badam Murghi gibt’s in ihrem Blog.   Badam Murghi, Indisches Joghurt-Mandel-Huhn Leider habe ich keine losen Spinatblättchen bekommen, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Die Schärfe – in unserem Gericht befanden sich 2 lange scharfe rote Chilis mitsamt Kernen – fanden wir so sehr angenehm, für nicht ganz so schärfekompatible Esser sollte man da ein wenig zurückhaltend agieren. Dazu gab’s einfachen Basmati-Reis aus dem Reiskocher. Ein weiteres Super-Essen aus dieser Bibel guten indischen Essens.

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Das beste Chicken Tikka Masala

Das beste Chicken Tikka Masala

Nachdem wir Gordon Ramsay’s Great Escape gesehen haben, drei Folgen in denen sich Gordon Ramsay durch Indien kocht und isst, hatten wir mal wieder so richtig Lust auf indische Küche – diesmal auf etwas das wir schon mal gekocht aber noch nie gebloggt haben – ein Chicken Tikka Masala nach einem Rezept von Raghavan Iyer aus dem wunderbaren Kochbuch 660 Curries. Iyer zieht das Huhn auf Spieße und grillt es dann, wir haben uns diesmal für eine etwa andere Fassung entschieden. Chicken Tikka Masala     adaptiert nach Raghavan Iyer, 660 Curries Portionen: 4 Zutaten HUHN 600 g Hähnchenbrustfilet, in knapp 2-3 cm breiten langen Streifen ½ US-cup Joghurt (griechischer oder türkischer, je stichfester desto besser) = 125 ml 2 Knoblauchzehen, durchgepresst 2 cm Ingwer, feinst gerieben 2 Esslöffel Koriandergrün…

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Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Freitagsfisch: Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten

Wieder einmal habe ich 660 Curries herausgeholt und mich in der Sektion Contemporary Curries zu einem Fischgericht verführen lassen. Obwohl ich etwas skeptisch war, unter anderem weil ich dafür extra eine Gewürzpaste, ein Balchao Masala, machen musste, waren wir beide mit dem Ergebnis dann doch sehr zufrieden. Pochierter Lachs mit Chili und Tomaten Das Balchao, erfahre ich bei Iyer, ist eine typische Zutat aus Goa, und wenn man auf die Zutatenliste schaut entdeckt man auch reichlich Reminiszenzen an die scharf-sauer-knoblauchlastigen Vindalhos / vindaloos der Tropeninsel. Im Wok und sogar in der Fülle für Aloo paratha macht sich die Paste übrigens auch ganz prima. Die Rezepte:

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Malabar Parantha

Malabar Parantha

Gestern gab’s bei uns ein Lamm Rogan Josh, aber darum geht es heute nicht, sondern um die Beilage dazu – Raghavan Iyer nennt sie in 660 Curries Malabar Parantha, oder “Flaky Griddle-Cooked Breads”. Ich liebe indisches Fladenbrot, und die butterblättrige Version haben wir im vergangenen Jahr in Malaysia schätzen gelernt (als Roti Canai mit Hühner-Kartoffel-Curry zum Frühstück), und als ich die Anleitung von Iyer las, war klar, dass ich das auch ausprobieren musste. Die Brote sehen eher unspektakulär aus, aber mit dem Curry zusammen, stilecht wie in Asien mit der (rechten) Hand gegessen, war das gestern wie Essen auf Langkawi oder in Penang – Urlaubsfeeling pur. Die blättrige Konsistenz erreicht man zum einen durch das Bestreichen mit flüssigem Ghee (bzw. in meinem Fall gestern Butterschmalz, da ich kein Ghee mehr…

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Mein Kochbuch des Jahres 2008

Mein Kochbuch des Jahres 2008

Während allerorts noch Adventskalenderchen geöffnet oder auch schon die besten Rezepte und Blogartikel des Jahres 2008 gekürt werden, will ich dieses Jahr mal etwas anderes auswählen – das für mich beste Kochbuch 2008. Wobei ich hiermit keinen absoluten Preis vergeben will – ich hatte viele tolle Kochbücher in der Hand dieses Jahr, und die Auswahl ist eine rein subjektive (natürlich). Für regelmässige Blogleser wenig überraschend fällt meine Wahl auf 660 Curries von Raghavan Iyer. Nachdem ich den Review bei Slashfood gelesen hatte, habe ich spontan zugeschlagen – und den Kauf keinen Tag bereut. Ich bin bekanntlich seit meinen Vegetarierzeiten, also rund 20 Jahren, ein Fan der indischen Küche – angefangen hat diese Liebe mit den beiden Heyne-Kochbüchern von Julie Sahni, und über Madhur Jaffrey, eine Mailingliste über Indian Cooking und…

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Bento-Boxen

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