Bok Choy, Shrimp, rotes Curry

18. August 2014
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Bok Choy, Shrimp, rotes Curry

Mit thailändischer roter Currypaste verbinde ich vor allem saucige, kokossahnige rote Currys mit viel Schärfe, die eher reichhaltig daher kommen. Dieses Gericht, inspiriert von einem ähnlichen Rezeptvorschlag in einer der letzten Ausgaben des OLIVE magazine, zeigt, dass man die rote Currypaste auch ganz anders einsetzen kann. Bei OLIVE hiess das Ganze “Pak Choy with Thai prawn dressing”, der Bok Choy wurde gedämpft, und die Garnelen waren kleine vorgekochte Dinger, die dann nur noch in der Sauce erwärmt wurden. Das gefiel mir schon nicht, weil ich vorgegarte Garnelen nicht mag, und die insgesamt 900 Gramm Baby-Bok Choys zu dämpfen erwies sich als blöde Idee. Sie dafür mit der Sauce gleich im Wok zu mixen, war eine umso bessere. Bok Choy, Shrimp, rotes Curry adaptiert nach einer Idee im OLIVE magazine Ergibt:…

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Der Geschmack des Sommers: Sonne – Wind – Meer

17. August 2014
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Der Geschmack des Sommers: Sonne – Wind – Meer

Schon seit einiger Zeit steht dieses hübsche Gläschen in meiner Gewürzsammlung. Bei Sonne – Wind – Meer denke ich an Sandstrände, Weite, salzige Luft, und natürlich Sommer (wenn auch nicht nur). Und als mich das Team von Tantefine fragte, ob ich nicht mal ein paar ihrer Produkte testen wollte, war deswegen dieses Kräutersalz ganz oben auf meiner Wunschliste. Was oder wer genau ist Tantefine? Fine ist nicht, wie Du es vielleicht vermutest, eine Frau. Der Name steht für ein ganzes Team. Wir bewirtschaften einen landwirtschaftlichen Hof mit Feldern drum herum und einem wunderschönen Kräutergarten mitten in Mainfranken. Und zwar so wie man es früher gemacht hat. (Nur dass wir keine Kopftücher dabei tragen.) Genauer gesagt, Tantefine ist ein Feinkostprojekt aus Franken, das – wie ich finde – sehr hochwertige, feine,…

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Sushi mit knuspriger Lachshaut

15. August 2014
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Sushi mit knuspriger Lachshaut

In Hongkong kam ich 2013 das erste mal mit eine “Sake Kawa Roll”, einer Maki-Rolle mit knusprig frittierter Lachshaut, in Kontakt. Das Ganze gefiel dem Liebsten wie mir ausgezeichnet, und als ich kürzlich schöne Lachsfilets mit Haut tiefgekühlt bekam, habe ich beschlossen, das nachzumachen. Bei Food & Wine findet sich ein passendes Rezept vom Sushimeister Masa Takayama, an welchem ich mich orientiert habe – allerdings würde ich im Wiederholungsfall den Reis doch mit Kombu garen, wie in meinem Grundrezept für Sushireis. Sushi mit knuspriger Lachshaut nach einem Rezept von Masa Takayama Ergibt: 4 Portionen Zutaten REIS 1 1/4 cups (US) Sushireis 1 1/3 cups (US) Wasser 2 Esslöffel Reisessig 1 1/2 Esslöffel Zucker 3/4 Teelöffel Salz UND 2 Teelöffel Sesamsamen 1 Esslöffel Wasabipulver Wasser Pflanzenöl, hier: neutrales Kokosöl 4 Lachsfilets…

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Curry – Die Zusammenfassung

12. August 2014
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Curry – Die Zusammenfassung

“Mach’s Dir selbst”, hatte ich euch aufgefordert oder eher herausgefordert, euer eignes Curry herzustellen – egal ob Pulver oder Paste. Und erfreulicherweise haben sich eine ganze Menge von Euch tatsächlich an die Aktion herangetraut. Von links nach rechts / oben nach unten: Currypulver “freestyle” bei touche-a-tout Mildes Madras Curry im Magischen Kessel Scharfes Currypulver für Geflügel von Simpelmeier Geröstetes Sri Lanka-Currypulver bei Chili & Ciabatta Poudre de Colombo und ein Fischcurry von der Leberkassemmel Noch ein Poudre de Colombo chez Foodfreak (Foto über diesem Artikel) Kroeung – Khmer-Currypaste von Nourishing Swirl Thailändisches Currypulver bei Verboten gut Vegane grüne Thai-Currypaste bei SouldFood Giesing Vielen Dank für’s Mitmachen und die Inspirationen – ich hab viel gelernt und werde sicher wieder mal Curry mischen!

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Lachs in Safranfond

1. August 2014
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Lachs in Safranfond

Auch wenn es die Oktober-Ausgabe des OLIVE Magazine 2013 war, aus der dieses Rezept stammt, liess sich das Gericht auch gut bei dem warmem Wetter an. Wir hatten alles im Haus, ausser dem Fischfond, bei dem wir uns nach Lektüre der Zutatenlisten für den von Johann Lafer entschieden. Selbst den Lachs hatten wir im Vorrat, die Metro hatte vor kurzem sehr gut aussehenden tiefgekühlten mit Haut, was dort inzwischen zur Seltenheit geworden ist. Noch einmal würde ich das nicht kochen, auch wenn es gut geschmeckt hat. Das Prinzip selbst war gut, doch den Fond würde ich komplett anders machen. Ein schöner würziger, vielleicht asiatisch angehauchter Fond hätte hier für mich besser gepasst. Hier nun das Rezept: Lachs in Safranfond Ergibt: 4 Portionen Zutaten 1 Bund kleine Möhrchen, geschält 1 Bund dünne…

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Poudre de Colombo und (k)ein Chicken Curry

30. Juli 2014
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Poudre de Colombo und (k)ein Chicken Curry

Mach’s Dir selbst! habe ich die Foodiegemeinde aufgefordert – gemeint war Currypulver oder -paste. Und natürlich wollte ich auch chez Foodfreak mal wieder Curry machen. Currypasten habe ich schon öfter gemacht, indische wie thailändische, an ein Pulver musste ich mich aber erst noch herantrauen. Von einem meiner Einkäufe im Elsaß hatte ich ein sehr feines, beinahe zitronengelbes, hocharomatisches Currypulver mit dem Namen Poudre de Colombo mitgebracht – und da das in unseren Breitengraden nicht zu finden ist, lag es nahe, das auszuprobieren. Im WWW finden sich einige Rezepte auf Englisch, die sich ziemlich ähneln und eigentlich nur in einem Punkt signifikant unterscheiden: der Zugabe von Reismehl, oder eben auch nicht. Ich habe mich für das Reismehl entschieden, da auch mein französisches Curry dieses enthielt. Leider hatte ich das Gläschen nicht…

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shokomonk Zartbitterschokolade Schokolinse Minze

27. Juli 2014
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shokomonk Zartbitterschokolade Schokolinse Minze

Wieder ein mal landete ein Riegel von shokomonk in unserem Einkaufswagen. Die Sorte, Bitterschokolade mit Minze und Schokolinsen (Amazon), klang einfach gut. Der Riegel besteht aus 50%iger Zartbitterschokolade, die mit natürlichem Minzöl aromatisiert wurde. Darin sind dann noch Schokolinsen vergossen. Zum Geschmack der reinen Schokolade kann ich nicht viel sagen, da sie sehr stark nach dem Minzöl schmeckt. An sich ist das nicht schlecht, doch für den ganzen Riegel ist es zu viel. Der Riegel ist in sechs Segmente unterteilt, essbar sind davon maximal zwei. Danach wird der Geschmack zu stark. Ich finde das unausgewogen. Die Schokolinsen in der Schokolade sind allerdings sehr nett. Das Knackige in der Schokolade gibt ein schönes Gefühl im Mund. Schon wegen der Schokolinsen, die farbig überzogen sind, ist die Zutatenliste etwas länger: Zucker, Kakaomasse,…

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