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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
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		<title>ETgaR &#8211; Brotzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich dem Teller &#8482; ja was ganz andres spendieren wollen &#8211; nämlich eine Roulade mit hausgemachten Kartoffelknödeln. Die Knödel, 100mal gemacht, beschlossen just 5 Minuten vor fertig zu formloser Pampe zu zerbröseln&#8230; so liess ich mich heute vom Sommerwetter in Hamburg zu einer Brotzeit auf der Dachterrasse inspirieren. Ich finde, der reisende Teller macht dabei eine wirklich gute Figur Auf dem Teller: italienischer Kochschinken mit Rosmarin queso semicurado, Ziegenkäse mit Rotwein, von Mallorca Kirschtomaten schwarze Oliven Prosciutto Carpegna di San Leo Fuet (von Mallorca) Dazu gab&#8217;s ein Stückchen Brot, und ein Glas Wein, und nun kann der Teller endlich auf Reisen gehen. Related Posts: Ein Teller geht auf Reisen Ein Teller geht auf Reisen &#8211; die Spielregeln Schweinefüße &#8211; Die Event-Zusammenfassung Schweinsfüße &#8211; Der Event Koch den Vinz &#8211; ein Ganzjahres-Food-Event]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14219" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fetgar-brotzeit%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=ETgaR%20%26%238211%3B%20Brotzeit&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fetgar-brotzeit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Eigentlich hatte ich dem Teller &#8482; ja was ganz andres spendieren wollen &#8211; nämlich eine Roulade mit hausgemachten Kartoffelknödeln. Die Knödel, 100mal gemacht, beschlossen just 5 Minuten vor fertig zu formloser Pampe zu zerbröseln&#8230; so liess ich mich heute vom Sommerwetter in Hamburg zu einer Brotzeit auf der Dachterrasse inspirieren.</p>
<p><a title="2013-05-17-etgar-brotzeit by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8746925029/"><img class="aligncenter" alt="2013-05-17-etgar-brotzeit" src="http://farm9.staticflickr.com/8551/8746925029_69755c4cb8.jpg" width="500" height="321" /></a></p>
<p>Ich finde, <a href="http://www.foodfreak.de/2013/05/ein-teller-geht-auf-reisen/">der reisende Teller</a> macht dabei eine wirklich gute Figur <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf dem Teller:</p>
<ul>
<li>italienischer Kochschinken mit Rosmarin</li>
<li>queso semicurado, Ziegenkäse mit Rotwein, von Mallorca</li>
<li>Kirschtomaten</li>
<li>schwarze Oliven</li>
<li>Prosciutto Carpegna di San Leo</li>
<li>Fuet (von Mallorca)</li>
</ul>
<p>Dazu gab&#8217;s ein Stückchen Brot, und ein Glas Wein, und nun kann der Teller endlich auf Reisen gehen.<br />
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</ul>
 <p><a href="http://www.foodfreak.de/?flattrss_redirect&amp;id=14219&amp;md5=1ee6df92dab106706dba0f78c663623d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bionade Cola</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2013/05/bionade-cola/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenhamster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Bionade]]></category>
		<category><![CDATA[Cola]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher waren wir von Bionade gute, nicht zu süße Limonaden gewohnt. Doch dann tauchte Bionade Cola auf. Alternative Colas sind durchaus unser Fall, deswegen wollten wir auch diese verkosten. Fritz Cola ist lecker, und Cola Rebell konnte uns auch überzeugen. Was sich Bionade allerdings gedacht hat, als sie ihre eigene Variante einer Cola auf den Markt brachten, können wir nicht sagen. Das Grundkonzept finden wir ja schon gut: Bio-Getränke, hier mit natürlichem Koffein. Warum muss dann diese Limonade so gruselig schmecken? Wer hier Cola oder einen ähnlichen Geschmack erwartet, der sollte gleich die Finger von dem Produkt lassen. Der Geruch, ich kann ihn nicht zuordnen, passt schon nicht zu einer Cola. Der Geschmack noch weniger. FoodFreak sagte sehr deutlich &#8220;es schmeckt wie flüssige eingeweichte Backpflaume&#8221;. Zum Glück durfte ich noch keine flüssigen Backpflaumen probieren, doch ich kann mir in etwa vorstellen, was sie meint. Bionade Cola schmeckt leicht säuerlich und hinterlässt ein unangenehmes pelziges Gefühl auf der Zunge. Dazu kommt die nicht zuordenbare Kräuternote. Wir finden es widerlich. Die Zutaten (mit * aus kontrolliert biologischem Anbau): Wasser, Zucker*, Gerstenmalz* 2%, Malzextrakt*, Kohlensäure, natürliches Aroma*, grüner Kaffeebohnen-Kräuter-Extrakt*, Holundersaftkonzentrat*, Säureregulator Calcium- und Magnesiumcarbonat. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Andere sind wohl gleicher Meinung: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14205" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fbionade-cola%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Bionade%20Cola&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fbionade-cola%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a id="static_preview_img" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00CRXTRW0/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00CRXTRW0&amp;linkCode=as2&amp;tag=simo-21" target="_blank"><img id="static_img_preview" alt="" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31WbXsYNnuL._SL160_.jpg" width="50"  align=left hspace=20 border="0" /></a>Bisher waren wir von <a href="http://www.foodfreak.de/tag/bionade/">Bionade</a> gute, nicht zu süße Limonaden gewohnt. Doch dann tauchte Bionade Cola auf. Alternative Colas sind durchaus unser Fall, deswegen wollten wir auch diese verkosten. Fritz Cola ist lecker, und <a href="http://www.foodfreak.de/2009/08/scharfe-cola/">Cola Rebell</a> konnte uns auch überzeugen. Was sich Bionade allerdings gedacht hat, als sie ihre eigene Variante einer Cola auf den Markt brachten, können wir nicht sagen.</p>
<p>Das Grundkonzept finden wir ja schon gut: Bio-Getränke, hier mit natürlichem Koffein. Warum muss dann diese Limonade so gruselig schmecken? </p>
<p>Wer hier Cola oder einen ähnlichen Geschmack erwartet, der sollte gleich die Finger von dem Produkt lassen. Der Geruch, ich kann ihn nicht zuordnen, passt schon nicht zu einer Cola. Der Geschmack noch weniger. FoodFreak sagte sehr deutlich &#8220;es schmeckt wie flüssige eingeweichte Backpflaume&#8221;. Zum Glück durfte ich noch keine flüssigen Backpflaumen probieren, doch ich kann mir in etwa vorstellen, was sie meint. </p>
<p>Bionade Cola schmeckt leicht säuerlich und hinterlässt ein unangenehmes pelziges Gefühl auf der Zunge. Dazu kommt die nicht zuordenbare Kräuternote. Wir finden es widerlich.</p>
<p>Die Zutaten (mit * aus kontrolliert biologischem Anbau):</p>
<blockquote><p>Wasser, Zucker*, Gerstenmalz* 2%, Malzextrakt*, Kohlensäure, natürliches Aroma*, grüner Kaffeebohnen-Kräuter-Extrakt*, Holundersaftkonzentrat*, Säureregulator Calcium- und Magnesiumcarbonat.</p></blockquote>
<p>Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Andere sind wohl gleicher Meinung:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>Schmeckt schlimm. <a href="http://t.co/xc1zWXMph2" title="http://twitter.com/AndreasSchepers/status/332085997993091072/photo/1">twitter.com/AndreasScheper…</a></p>
<p>&mdash; Andreas Schepers (@AndreasSchepers) <a href="https://twitter.com/AndreasSchepers/status/332085997993091072">8. Mai 2013</a></p></blockquote>
<p><script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>https://twitter.com/dyfustic/status/334591234976915456<br />
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</ul>
 <p><a href="http://www.foodfreak.de/?flattrss_redirect&amp;id=14205&amp;md5=2574402765b3fa5f911b0ff23b959a0c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Teller geht auf Reisen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2013/05/ein-teller-geht-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem sehr schönen Treffen mit einigen befreundeten Foodies unterhielten wir uns naturgemäß auch über das Bloggen, und &#8220;Props&#8221;, also all die Gegenstände die wir benutzen, um unser Essen für&#8217;s Foto schön herzurichten. Dabei kam die Idee auf, es doch mal anders herum zu machen: Nicht den richtigen Teller für das Essen zu finden, sondern einen vorgegebenen Teller mit Essen gut in Szene zu setzen. Und einen Event draus zu machen, bei dem besagter Teller von Foodie zu Foodie weiter gereicht wird. Passenderweise hatte ich gerade in alten Familienschätzen nach Einzelstücken gegraben, das oben zu sehende Objekt wird nun unser &#8220;Wanderpokal&#8221; bzw. wandernder Teller. Wie läuft das Ganze ab? Naheliegenderweise mache ich den Start, koche etwas, richte es auf dem Teller an, fotografiere ihn, blogge darüber, und schicke dann den Teller (gespült ) an eine Foodbloggerin meiner Wahl weiter &#8211; dort wiederholt sich der Vorgang. Hier habe ich die Spielregeln einmal aufgeschrieben. Ich bin schon sehr gespannt, wo der Teller überall hinreisen wird, und werde die eintrudelnden Beiträge nach und nach auch hier verlinken. Wer weiß &#8211; vielleicht habt ja auch Ihr bald dieses formschöne Stück Porzellan in der Post? &#160; &#160; Foodfreak: Mittelmeer-Brotzeit Related Posts: ETgaR &#8211; Brotzeit Ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14193" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fein-teller-geht-auf-reisen%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Ein%20Teller%20geht%20auf%20Reisen&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fein-teller-geht-auf-reisen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a title="Ein Teller geht auf Reisen by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8737948878/"><img class="aligncenter" alt="Ein Teller geht auf Reisen" src="http://farm8.staticflickr.com/7287/8737948878_01d5603584.jpg" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Bei einem sehr schönen Treffen mit einigen befreundeten Foodies unterhielten wir uns naturgemäß auch über das Bloggen, und &#8220;Props&#8221;, also all die Gegenstände die wir benutzen, um unser Essen für&#8217;s Foto schön herzurichten. Dabei kam die Idee auf, es doch mal anders herum zu machen: Nicht den richtigen Teller für das Essen zu finden, sondern einen vorgegebenen Teller mit Essen gut in Szene zu setzen. Und einen Event draus zu machen, bei dem besagter Teller von Foodie zu Foodie weiter gereicht wird.</p>
<p>Passenderweise hatte ich gerade in alten Familienschätzen nach Einzelstücken gegraben, das oben zu sehende Objekt wird nun unser &#8220;Wanderpokal&#8221; bzw. wandernder Teller.</p>
<p>Wie läuft das Ganze ab?</p>
<p>Naheliegenderweise mache ich den Start, koche etwas, richte es auf dem Teller an, fotografiere ihn, blogge darüber, und schicke dann den Teller (gespült <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) an eine Foodbloggerin meiner Wahl weiter &#8211; dort wiederholt sich der Vorgang.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/events/ein-teller-geht-auf-reisen-die-spielregeln/">Hier habe ich die Spielregeln</a> einmal aufgeschrieben.</p>
<p>Ich bin schon sehr gespannt, wo der Teller überall hinreisen wird, und werde die eintrudelnden Beiträge nach und nach auch hier verlinken.</p>
<p>Wer weiß &#8211; vielleicht habt ja auch Ihr bald dieses formschöne Stück Porzellan in der Post? <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
&nbsp;</p>
<ol>
<li>Foodfreak: <a href="http://www.foodfreak.de/2013/05/etgar-brotzeit/">Mittelmeer-Brotzeit</a><br />
</OL><br />
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</ul>
 <p><a href="http://www.foodfreak.de/?flattrss_redirect&amp;id=14193&amp;md5=a342661b21b61af0db9defbeda590b5e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ritter Sport Kokos</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2013/05/ritter-sport-kokos/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenhamster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade & Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Unsere Sorte des Jahres&#8221; ist die Ritter Sport Kokos. Schön, dachten wir uns, und griffen zu. Schokolade mit Kokos mögen wir ja sowieso, da lag nichts näher. Eine Weile lag die Schokolade dann noch im Kühlschrank, doch dann setzte der Jieper auf Schokolade ein. Schnell ein Foto der Verpackung gemacht, aufgebrochen und das erste Stück abgegeben. Vollmilchschokolade mit Kokos-Milch-Füllung, was soll da schon schief gehen? Ich warf noch schnell einen Blick auf die Zutatenliste und konnte gerade noch rechtzeitig vor dem Zubeißen &#8220;Haselnussmasse&#8221; rufen. Bitte, wer erwartet in Vollmilchschokolade, die nicht von Milka ist, erst mal Haselnüsse? Gerade so konnten wir die Katastrophe verhindern und einen Allergiker retten. Lieber Ritter-Sport-Produzent, so geht das schon mal gar nicht. Von außen gab es keine Warnzeichen. Die Schokolade sieht aus wie normale Vollmilchschokolade. An mit Haselnussmasse gestreckter Schokokolade konnte ich schon mal eine leicht schmierige Konsistenz oder einen krümeligen Bruch feststellen, doch hier nicht. Der Geruch wurde sowieso von Kokosaroma überlagert. Doch als ich ein Stückchen von außen abknabberte, konnte ich die Haselnussmasse herausschmecken. Das war wirklich völlig unerwartet. Wenn ich eine Vollmilchschokolade kaufe, dann erwarte ich keine gestreckte Kakaomasse. Die Füllung erinnert an die Milchfüllung aus den Kinder-Riegeln, nur hier mit Kokosraspeln. Leider riecht und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14128" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fritter-sport-kokos%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Ritter%20Sport%20Kokos&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fritter-sport-kokos%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>&#8220;Unsere Sorte des Jahres&#8221; ist die Ritter Sport Kokos. Schön, dachten wir uns, und griffen zu. Schokolade mit Kokos mögen wir ja sowieso, da lag nichts näher. Eine Weile lag die Schokolade dann noch im Kühlschrank, doch dann setzte der Jieper auf Schokolade ein. Schnell ein Foto der Verpackung gemacht, aufgebrochen und das erste Stück abgegeben. Vollmilchschokolade mit Kokos-Milch-Füllung, was soll da schon schief gehen? </p>
<p>Ich warf noch schnell einen Blick auf die Zutatenliste und konnte gerade noch rechtzeitig vor dem Zubeißen &#8220;Haselnussmasse&#8221; rufen. Bitte, wer erwartet in Vollmilchschokolade, die nicht von Milka ist, erst mal Haselnüsse? Gerade so konnten wir die Katastrophe verhindern und einen Allergiker retten. Lieber Ritter-Sport-Produzent, so geht das schon mal gar nicht.</p>
<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8115/8691142205_9b76f47092.jpg" width="500" height="414" /></p>
<p>Von außen gab es keine Warnzeichen. Die Schokolade sieht aus wie normale Vollmilchschokolade. An mit Haselnussmasse gestreckter Schokokolade konnte ich schon mal eine leicht schmierige Konsistenz oder einen krümeligen Bruch feststellen, doch hier nicht. Der Geruch wurde sowieso von Kokosaroma überlagert. Doch als ich ein Stückchen von außen abknabberte, konnte ich die Haselnussmasse herausschmecken. Das war wirklich völlig unerwartet. </p>
<p>Wenn ich eine Vollmilchschokolade kaufe, dann erwarte ich keine gestreckte Kakaomasse. Die Füllung erinnert an die Milchfüllung aus den Kinder-Riegeln, nur hier mit Kokosraspeln. Leider riecht und schmeckt sie mehr nach Aroma als nach Kokos. Wer in Asien schon mal frische Kokosnuss gegessen hat, weiss, dass sie bei weitem nicht so intensiv riecht und schmeckt.</p>
<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8123/8692259766_cdeb256eeb.jpg" width="375" height="500" /></p>
<p>Insgesamt finde ich die Schokolade trotz der Überaromatisierung gar nicht mal schlecht. Der Ansatz ist gut und mit dem Aroma könnte ich notfalls sogar noch leben. Aber gestreckte Schokolade geht einfach nicht. Schon gar nicht, wenn Haselnüsse untergemischt werden. <strong>Hier gehört ein deutlicher Hinweis auf die Front, damit Allergiker gewarnt sind.</strong></p>
<p>Die Zutaten: </p>
<blockquote><p>Zucker, pflanzliches Fett, Vollmilchpulver (12,8%), Kakaobutter, Kakaomasse, Kokosraspeln (5,8%), Milchzucker, Magermilchpulver, Sahnepulver, Haselnussmasse, Emulgator: Lecithin (Soja), natürliches Aroma.</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8125/8692259894_2aea0d489d.jpg" width="500" height="63" /><br />
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</ul>
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		<title>Lachs-Ceviche</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 13:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ceviche]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Grapefruit]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Channel 4 entdeckte ich neulich eine Ceviche mit Lachs und Grapefruit, die einem Executive Chef von Gordon Ramsay, Simon Gregory, zugesprochen wird. Ein Rezept, das mir supergut gefällt, schnell gemacht ist (sieht man mal vom Filetieren der Grapefruit ab), und ideale Sommerkost für heiße Tage bietet.     Benutzt habe ich dafür Lachsfilets aus dem Blogger-Testpaket von Deutsche See. Die Filets sind an den Seiten etwas dünner, das machte hier aber nichts: auf dem Rücken findet sich ein wenig Grau, das leicht tranig schmeckt und unbedingt entfernt gehört. Ansonsten gilt hier wie bei der Goldforelle, dass die Qualität gut und wohlschmeckend ist; und ich habe auch nur zwei Gräten zupfen müssen. Meine Fassung ist etwas schärfer ausgefallen als im Original; Schärfe ggf. anpassen. Lachs-Ceviche &#160; &#160; Portionen: 2 Zutaten 2 Lachsfiletstücke 3 Esslöffel grobes Meersalz (hier: graues Salz aus der Guerande) 1 rote Grapefruit 1&#189; Limetten, Saft (ca. 50 ml) und die abgeriebene Schale von 1 Limette 1 grüne spitze Thai-Chili, halbherzig entkernt und in dünne Scheiben geschnitten 1 gehäufter Esslöffel Zucker, in etwa ein paar Tropfen Chilisauce, nach Wunsch eine Handvoll frisch gehacktes Koriandergrün Zubereitung Den Lachs auftauen lassen, falls nötig. Mit 3 Esslöffeln grobem Salz rundum einreiben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14162" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Flachs-ceviche%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Lachs-Ceviche&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Flachs-ceviche%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a title="2013-05-01-ceviche by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8706375083/"><img class="aligncenter" alt="2013-05-01-ceviche" src="http://farm9.staticflickr.com/8398/8706375083_0e8f3fafdf.jpg" width="500" height="500"></a></p>
<p>Bei Channel 4 entdeckte ich neulich eine <a href="http://www.channel4.com/4food/recipes/chefs/gordon-ramsay/salmon-and-grapefruit-ceviche-recipe">Ceviche mit Lachs und Grapefruit</a>, die einem Executive Chef von Gordon Ramsay, Simon Gregory, zugesprochen wird. Ein Rezept, das mir supergut gefällt, schnell gemacht ist (sieht man mal vom Filetieren der Grapefruit ab), und ideale Sommerkost für heiße Tage bietet.</p>
<p><img alt="" src="http://www.deutschesee.de/fileadmin/Presse/Pressemitteilungen/DeutscheSee_Lachsfilets.jpg" width='280"' align="left" hspace="20"></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Benutzt habe ich dafür Lachsfilets aus dem Blogger-Testpaket von Deutsche See.</p>
<p>Die Filets sind an den Seiten etwas dünner, das machte hier aber nichts: auf dem Rücken findet sich ein wenig Grau, das leicht tranig schmeckt und unbedingt entfernt gehört.</p>
<p>Ansonsten gilt hier wie bei der <a href="http://www.foodfreak.de/2013/04/goldforelle-miso-yaki/">Goldforelle</a>, dass die Qualität gut und wohlschmeckend ist; und ich habe auch nur zwei Gräten zupfen müssen.</p>
<p>Meine Fassung ist etwas schärfer ausgefallen als im Original; Schärfe ggf. anpassen.</p>
<div class="easyrecipe" itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe">
<link itemprop="image" href="http://farm9.staticflickr.com/8398/8706375083_0e8f3fafdf.jpg"/>
<div itemprop="name" class="ERSName">Lachs-Ceviche</div>
<div class="ERSClear">&nbsp;</div>
<div class="ERSTopRight">
<div class="ERSSavePrint"> </div>
</p></div>
<div class="ERSTimes">
<div class="ERSClearLeft">&nbsp;</div>
</p></div>
<div class="divERSHeadItems">
<div>Portionen: <span itemprop="recipeYield">2</span></div>
</p></div>
<div class="ERSIngredients">
<div class="ERSIngredientsHeader ERSHeading">Zutaten</div>
<ul>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">2 Lachsfiletstücke</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">3 Esslöffel grobes Meersalz (hier: graues Salz aus der Guerande)</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 rote Grapefruit</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1&frac12; Limetten, Saft (ca. 50 ml) und die abgeriebene Schale von 1 Limette</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 grüne spitze Thai-Chili, halbherzig entkernt und in dünne Scheiben geschnitten</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 gehäufter Esslöffel Zucker, in etwa</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">ein paar Tropfen Chilisauce, nach Wunsch</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">eine Handvoll frisch gehacktes Koriandergrün</li>
</ul>
<div class="ERSClear"></div>
</p></div>
<div class="ERSInstructions">
<div class="ERSInstructionsHeader ERSHeading">Zubereitung</div>
<ol>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Den Lachs auftauen lassen, falls nötig. Mit 3 Esslöffeln grobem Salz rundum einreiben und 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Die Grapefruit filetieren, den Saft dabei auffangen. Grapefruitsaft, Limettensaft und -schale, Zucker und Chiliringe verrühren, mit Chilisauce und ggf. mehr Zucker und Limettensaft scharf-süß-sauer abschmecken.</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Das Salz vom Lachs abspülen, den Fisch trockentupfen, in dünne Scheiben schneiden, mit den Grapefruitfilets auf einer Platte anrichten</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Koriandergrün unter das Dressing mischen, über den Fisch träufeln, ein paar Minuten ziehen lassen.</li>
</ol>
<div class="ERSClear"></div>
</p></div>
<div class="ERSLinkback"><a class="ERSWRPLink" href="http://www.easyrecipeplugin.com/" title="EasyRecipe WordPress Recipe Plugin" target="_blank">WordPress Recipe Plugin by <span class="ERSAttribution">EasyRecipe</span></a></div>
<div class="endeasyrecipe" title="style002a" style="display: none">3.2.1230</div>
</p></div>
<p>Das ist die dekorative Variante, wie auf dem Bild zu sehen &#8211; besser durchziehen kann der Fisch, wenn man einfach alles mit den Händen (Achtung, Chili) grob durchmischt und etwas stehen lässt, dann schmeckt es intensiver.</p>
<p>Ideales Warmwetter-Futter, zu dem man wahlweise ein Stück Brot oder auch ein paar Salatblätter reichen kann &#8211; leicht, frisch und lecker.</p>
<p><a title="2013-05-01-ceviche-2 by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8706375295/"><img class="aligncenter" alt="2013-05-01-ceviche-2" src="http://farm9.staticflickr.com/8124/8706375295_1d69ca929c.jpg" width="500" height="420"></a><br />
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</ul>
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	</item>
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		<title>Schweinefüße &#8211; Die Event-Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2013/05/schweinefuesse-die-event-zusammenfassung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 05:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefüße]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blogpost hatte ich die geneigte Foodie-Welt aufgerufen, sich an etwas Neues zu wagen &#8211; Schweinsfüße nämlich, oder wie man in Norddeutschland auch sagt: Pfötchen. Ich verbinde mit Schweinepfötchen vor allem deftige Eintöpfe, und eine Erinnerung an gekochte, wabblige Schweinspfoten auf einem Hotelbuffet in Spanien, aus denen noch sichtlich fette Borsten hervorstanden&#8230; In Asien und insbesondere in China sind Schweinepfoten (und -ohren) sehr beliebt und werden aus Deutschland dorthin exportiert &#8211; die schwabblige Konsistenz, die uns so abschreckt, wird dort sehr geschätzt, und ich kann mich erinnern, dass in den Straßenküchen in Hongkong gern an Knöchelchen und Knorpelchen gesaugt und jedes Fitzelchen mit Hingabe verschlungen wurde. Getraut haben sich am Ende nur eine Handvoll Blogger, aber ich hatte auch nicht mit vielen Teilnehmern gerechnet. Was zusammenkam: Schweinefüße auf Kraut bei Der Mut anderer Fond aus Schweinepfoten, Suppengemüse, Kräutern und Gewürzen bei Nudelheissundhos Schweinefüße und Spareribs auf chinesische Art bei Chili und Ciabatta Eine typisch bayerische Knöcherlsülze von Cucina Casalinga Schweinefußrolle mit Fisch und Pilzen chez Foodfreak Vielen Dank für&#8217;s Ausprobieren und Mitmachen und eure schönen Beiträge! Related Posts: Schweinsfüße &#8211; Der Event Ein Teller geht auf Reisen Ein Teller geht auf Reisen &#8211; die Spielregeln Schweinsfuß, Fisch, Pilze Koch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14153" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fschweinefuesse-die-event-zusammenfassung%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Schweinef%C3%BC%C3%9Fe%20%26%238211%3B%20Die%20Event-Zusammenfassung&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F05%2Fschweinefuesse-die-event-zusammenfassung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a href="http://www.foodfreak.de/2013/03/schweinsfuesse-der-event/">In diesem Blogpost</a> hatte ich die geneigte Foodie-Welt aufgerufen, sich an etwas Neues zu wagen &#8211; Schweinsfüße nämlich, oder wie man in Norddeutschland auch sagt: Pfötchen. Ich verbinde mit Schweinepfötchen vor allem deftige Eintöpfe, und eine Erinnerung an gekochte, wabblige Schweinspfoten auf einem Hotelbuffet in Spanien, aus denen noch sichtlich fette Borsten hervorstanden&#8230; </p>
<p>In Asien und insbesondere <a href="http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2012/09/19/deutsche-fleischberge-auf-dem-weg-nach-asien/">in China sind Schweinepfoten (und -ohren) sehr beliebt und werden aus Deutschland dorthin exportiert</a> &#8211; die schwabblige Konsistenz, die uns so abschreckt, wird dort sehr geschätzt, und ich kann mich erinnern, dass in den Straßenküchen in Hongkong gern an Knöchelchen und Knorpelchen gesaugt und jedes Fitzelchen mit Hingabe verschlungen wurde.</p>
<p>Getraut haben sich am Ende nur eine Handvoll Blogger, aber ich hatte auch nicht mit vielen Teilnehmern gerechnet. Was zusammenkam:</p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://dermutanderer.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/04/L1570656-630x472.jpg" width=300></td>
<td><a href="http://dermutanderer.de/schweinefuse-event/">Schweinefüße auf Kraut</a> bei <em>Der Mut anderer</em></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.nudelheissundhos.de/wp-content/uploads/2013/03/Fond.jpg" width=300></td>
<td><a href="http://www.nudelheissundhos.de/2013/03/27/fond-aus-schweinepfoten-suppengemuse-krautern-und-gewurzen/">Fond aus Schweinepfoten, Suppengemüse, Kräutern und Gewürzen</a> bei <em>Nudelheissundhos</em></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.kochkiste.de/Schweinefuss1_DSC_0060_20130411.jpg" width=300></td>
<td><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2013/04/schweinef%C3%BC%C3%9Fe-und-spareribs-auf-chinesische-art.html">Schweinefüße und Spareribs auf chinesische Art</a> bei <em>Chili und Ciabatta</em></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://4.bp.blogspot.com/-lDu8wERyTXI/UXfu3YiLt2I/AAAAAAAAI-A/-7IfmL04NJ8/s1600/Knoecherlsuelze+Teller.jpg" width=300></td>
<td>Eine typisch bayerische <a href="http://cucina-casalinga.blogspot.de/2013/04/knocherlsulze.html">Knöcherlsülze</a> von <em>Cucina Casalinga</em></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://farm9.staticflickr.com/8538/8691863817_5655d0490c.jpg" width=300></td>
<td><a href="http://www.foodfreak.de/2013/04/schweinsfuss-fisch-pilze/">Schweinefußrolle mit Fisch und Pilzen</a> chez <em>Foodfreak</em></td>
</tr>
</table>
<p>Vielen Dank für&#8217;s Ausprobieren und Mitmachen und eure schönen Beiträge!<br />
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		<title>Schweinsfuß, Fisch, Pilze</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinefüße]]></category>

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		<description><![CDATA[Leicht gemacht hab ich es mir nicht mit meinem Schweinefüße-Beitrag &#8211; in meinen Bookmarks schlummern Unmengen Rezepte, und das hier ist gewissermaßen die Variante 2a &#8211; Variante 1 bestand nur aus Schwabbel und Brühe. Was mich gleich zur wichtigsten Erkenntnis bei dem Schweinefüße-Event bringt: Okay, ich hab&#8217;s ausprobiert &#8211; aber muß ich nicht wieder haben. So viel Glibber ist einfach nicht mein Fall, der des Gatten noch weniger. (Und wer mit Schweinefüßen arbeitet, sollte noch was Fleischiges mitkochen, damit es nicht nur Wabbel auf dem Teller wird). Bevor ich erkläre, was ich gekocht habe (lose inspiriert von diesem Rezept von essen &#038; trinken), kann ich ja noch verraten, was ich nicht gekocht habe: diese ausgesprochen hübsch anzuschauenden braised pig&#8217;s trotter croutons nämlich. Was dabei heraus kommen soll, ist wohl eine mit Five-Spice gewürzte Kreuzung aus Rillettes und Sülze; meine ersten beiden Schweinefüße allerdings &#8211; nach eben diesem Rezept gegart &#8211; sorgten zwar für eine interessante Brühe, aber ansonsten nur für viel Fett und Jelly auf dem Teller. Statt dessen habe ich mich also für eine Rolle entschieden &#8211; im Detail dazu gleich mehr &#8211; die so aussah, wenn man sie aufschnitt. Bis dahin: so weit, so gut&#8230; Vielleicht hätte ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14133" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fschweinsfuss-fisch-pilze%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Schweinsfu%C3%9F%2C%20Fisch%2C%20Pilze&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fschweinsfuss-fisch-pilze%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8691864045/" title="2013-04-27-fuesse-3 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8259/8691864045_cf0ccbdcb8.jpg" width="500" height="380" alt="2013-04-27-fuesse-3"></a></center></p>
<p>Leicht gemacht hab ich es mir nicht mit meinem Schweinefüße-Beitrag &#8211; in meinen Bookmarks schlummern Unmengen Rezepte, und das hier ist gewissermaßen die Variante 2a &#8211; Variante 1 bestand nur aus Schwabbel und Brühe. </p>
<p>Was mich gleich zur wichtigsten Erkenntnis bei dem <a href="http://www.foodfreak.de/2013/03/schweinsfuesse-der-event/">Schweinefüße-Event</a> bringt:</p>
<p><strong>Okay, ich hab&#8217;s ausprobiert &#8211; aber muß ich nicht wieder haben.</strong> So viel Glibber ist einfach nicht mein Fall, der des Gatten noch weniger. (Und wer mit Schweinefüßen arbeitet, sollte noch was Fleischiges mitkochen, damit es nicht nur Wabbel auf dem Teller wird). </p>
<p>Bevor ich erkläre, was ich gekocht habe (lose inspiriert von <a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/159387/kabeljau-mit-schweinefuss-in-cidre-essig.html">diesem Rezept von <em>essen &#038; trinken</em></a>), kann ich ja noch verraten, was ich nicht gekocht habe: diese ausgesprochen hübsch anzuschauenden <a href="http://www.greatbritishchefs.com/recipes/pigs-trotters-recipe">braised pig&#8217;s trotter croutons</a> nämlich. Was dabei heraus kommen soll, ist wohl eine mit Five-Spice gewürzte Kreuzung aus Rillettes und Sülze; meine ersten beiden Schweinefüße allerdings &#8211; nach eben diesem Rezept gegart &#8211; sorgten zwar für eine interessante Brühe, aber ansonsten nur für viel Fett und Jelly auf dem Teller.</p>
<p>Statt dessen habe ich mich also für eine Rolle entschieden &#8211; im Detail dazu gleich mehr &#8211; die so aussah, wenn man sie aufschnitt.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8691864167/" title="2013-04-27-fuesse-4 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8262/8691864167_9cdb0b24f9.jpg" width="500" height="424" alt="2013-04-27-fuesse-4"></a></center></p>
<p>Bis dahin: so weit, so gut&#8230;</p>
<p>Vielleicht hätte ich mich von Chris Cosentino und anderen inspirieren lassen sollen, die ihre <em>pig&#8217;s trotter cakes</em> dann hübsch in Semmelbrösel verpacken und knusprig braten, das schafft ein anderes Mundgefühl (ich erinnere mich dunkel, dass Frau <em>Kaltmamsell</em> mal gebackene Kalbsfüße oder sowas in einem bayrischen Gasthaus aß und das als <em>Schwabbel in Panade</em> oder so ähnlich bezeichnete&#8230;)</p>
<hr />
<blockquote><h3>Schweinefußrolle mit Scholle und Champignons</h3>
<p>2 Portionen</p>
<p>1 Schweinefuß<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
1 Zwiebel<br />
2 Lorbeerblätter<br />
4 Gewürznelken<br />
Majoran, gerebelt<br />
40 g Chorizo, gewürfelt<br />
200 g braune Champignons<br />
3 Frühlingszwiebeln<br />
etwas krause Petersilie<br />
1 Esslöffel helle Sojasauce<br />
240 g Nordsee-Schollenfilets<br />
etwas Traubenkernöl<br />
3 Esslöffel Sherryessig<br />
100 ml Kochbrühe vom Schweinefuß</p>
<p>Den Schweinefuß in reichlich kochendem Salzwasser 1 Minute abblanchieren, herausnehmen und kalt abspülen. Die Zwiebel pellen und mit Lorbeer und Nelken und dem Schweinefuß in einen Topf mit kaltem Salzwasser geben. Zum Kochen bringen, wenn nötig abschäumen, und bei mittlerer Hitze 3 Stunden garen. Den Schweinefuß herausnehmen und auf einem Teller etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Ein Stück Klarsichtfolie (40&#215;40 cm) auf die Arbeitsfläche legen. Den lauwarmen Schweinefuß darauflegen und längs aufschneiden, aufklappen und sorgfältig alle Knochen auslösen. Anschließend die Folie um das Fleisch legen und zu einer festen Rolle formen. &#8211; Das hat bei mir nicht funktioniert, also: die Haut ablösen, notfalls auch in Stückchen, zu einer halbwegs gleichmäßigen Fläche auf der Folie auslegen, Fleisch- und Schwabbelfitzel abfieseln und darauf legen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und die Chorizowürfelchen gleichmäßig darauf verteilen, Alles zu einer festen Rolle aufwickeln &#8211; ggf. mit etwas Alufolie nachhelfen. Über Nacht in den Kühlschrank legen.</p>
<p>Am nächsten Tag die Pilzstiele entfernen und die Pilzköpfe in Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und nur das Weiße und Hellgrüne längs in dünne Streifen schneiden. Die Petersilienblätter von den Stielen zupfen und hacken. In einem kleinen Topf den Sherryessig mit der Brühe stark einkochen lassen. Die Schweinefußrolle aus der Folie nehmen und in 6 (bis 10) gleichmäßige Scheiben schneiden.</p>
<p>Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, den Fisch bei mittlerer Hitze 2 Minuten braten. mit Salz und Pfeffer würzen. Gleichzeitig in einer zweiten Pfanne 2 El Öl und die Butter erhitzen und die Pilze darin bei starker Hitze 1 Minute braten. Die Frühlingszwiebelstreifen zugeben und 1 Minute weiterbraten, die Petersilie zugeben, salzen und pfeffern. Sojasauce einrühren. von der Flamme ziehen. Den Fisch erst jetzt umdrehen und vom Herd nehmen. In der heißen Pfanne etwa 1 Minute gar ziehen lassen.</p>
<p>1 El Öl in einer beschichtete Pfanne erhitzen, die Schweinefußscheiben bei starker Hitze darin auf jeder Seite 30 Sekunden scharf anbraten, herausnehmen. Den Bratfond mit der Essig-Brühemischung ablöschen und um die Hälfte einkochen.</p>
<p>Pilze, Fisch und Schweinefußscheiben auf Teller geben, mit Petersilie dekorieren und mit etwas von der Brühe umgießen. </p></blockquote>
<hr />
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8691863817/" title="2013-04-27-fuesse-2 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8538/8691863817_5655d0490c.jpg" width="500" height="396" alt="2013-04-27-fuesse-2"></a></center></p>
<p>Man konnte das zusammen essen, es schmeckte nicht wirklich schlecht; der sehr magere Fisch und das relativ fette, aber leider immer noch unterwürzte Schweinefuß-Objekt glichen sich ein wenig gegeneinander aus, und die gebratenen Pilze sorgten zusammen mit der Brühe für ordentlich Umami und Säure. Begeisternd fand ich das jedoch nicht, und der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Endergebnis. (Als Kontrast: diese <a href="http://www.foodfreak.de/2009/06/blog-event-xlvi-huehnerterrine-mit-schinken-und-lauch/">Hühnerterrine mit Lauch</a> war auch viel Aufwand, aber einfach großartig.)</p>
<p><em>At the end of the day</em>, wie man neudeutsch so schön sagt, blieb mir immerhin eine fabelhafte Brühe, bei der ich die Bouillon aus Versuch 2 mit Suppengemüse und Restbrühe aus Versuch 1 zusammen durchgekocht habe, und die sehr gut als Ramen-Grundbrühe taugen dürfte. (Insofern, sollte ich mal vorhaben große Mengen Ramen-Grundbrühe zu machen, darf auch etwas schwabbliges Schwein dazu). </p>
<p>Kräftiger gewürzt und vielleicht mit etwas mehr Fleisch drin &#8211; vielleicht sogar ein wenig Mett? &#8211; hätte die Rolle sich als kalter Sülzaufschnitt erheblich besser gemacht denn erwärmt; oder eben, wie oben erwähnt, knusprig ausfrittiert, weil dann ein Kontrast der Textur da gewesen wäre. Gegen einen kräftigeren Fisch wäre die Rolle vermutlich ebenfalls besser aufgelaufen; tatsächlich würden mir hier aber spanische Versionen wie Fisch mit Morcilla besser gefallen.</p>
<p>Summa summarum; ein interessanter Versuch; ich hab einiges dazu gelernt &#8211; und das nächste Mal suche ich mir andere komische Teile von Viechern aus <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
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		<title>Kleine Helfer: Marmeladentrichter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchengeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Marmeladentrichter. WMF]]></category>
		<category><![CDATA[Trichter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Saison für Marmeladen geht bald los, und ich bin dabei, meine Küche auf Nützliches und Unnützes hin zu durchforsten (auch lustvolles Wegschmeißen genannt &#8211; schließlich will ich nicht jegliches alte Gerödel mit in die neue Küche umziehen). Eins der Tools, die aber auf jeden Fall einen festen Stammplatz in meiner Küche haben, ist dieser Marmelade(n)trichter von WMF. (Es gibt ähnliche Dinger auch von Rösle und anderen Herstellern; ich erwähne hier den WMF, weil ich genau diesen seit Jahre habe und benutze). Selten waren knapp 10 Euro so gut investiert (damals allerdings noch in DM zu berappen). Aus rostfreiem Edelstahl hergestellt, ohne blöde Nähte und Kanten, oben 15 cm breit, unten mit 4 cm breitem Auslaß versehen, ist der Trichter eine unglaubliche Arbeitserleichterung (nicht nur) beim Marmeladeabfüllen. Trichter aufs Glas gesetzt, reinlöffeln, abziehen, Glas zudrehen, keine Sauerei mehr, auch nicht bei kochendheißer Marmelade. Ich benutze ihn aber auch, um Gemüsebrühe oder Geflügelfond in Flaschen zu füllen, um Tomatenpassata und -sauce hinter Glas zu bannen, beim Umfüllen von Gewürzen aus Tüten in Vorratsgläser, oder &#8211; wie eben gerade &#8211; beim Einfüllen von kleinen grünen Linsen in ein Vorratsglas. Und hat er seinen Dienst getan, kann er problemlos in den Geschirrspüler wandern. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14120" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fkleine-helfer-marmeladentrichter%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Kleine%20Helfer%3A%20Marmeladentrichter&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fkleine-helfer-marmeladentrichter%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000A0I76O/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000A0I76O&#038;linkCode=as2&#038;tag=foodfreak-21"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;ASIN=B000A0I76O&#038;Format=_SL160_&#038;ID=AsinImage&#038;MarketPlace=DE&#038;ServiceVersion=20070822&#038;WS=1&#038;tag=foodfreak-21" align=left hspace=20 ></a><br />
Die Saison für Marmeladen geht bald los, und ich bin dabei, meine Küche auf Nützliches und Unnützes hin zu durchforsten (auch lustvolles Wegschmeißen genannt &#8211; schließlich will ich nicht jegliches alte Gerödel mit in die neue Küche umziehen). </p>
<p>Eins der Tools, die aber auf jeden Fall einen festen Stammplatz in meiner Küche haben, ist dieser <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000A0I76O/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000A0I76O&#038;linkCode=as2&#038;tag=foodfreak-21">Marmelade(n)trichter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000A0I76O" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von WMF. (Es gibt ähnliche Dinger auch von Rösle und anderen Herstellern; ich erwähne hier den WMF, weil ich genau diesen seit Jahre habe und benutze). Selten waren knapp 10 Euro so gut investiert (damals allerdings noch in DM zu berappen).</p>
<p>Aus rostfreiem Edelstahl hergestellt, ohne blöde Nähte und Kanten, oben 15 cm breit, unten mit 4 cm breitem Auslaß versehen, ist der Trichter eine unglaubliche Arbeitserleichterung (nicht nur) beim Marmeladeabfüllen. Trichter aufs Glas gesetzt, reinlöffeln, abziehen, Glas zudrehen, keine Sauerei mehr, auch nicht bei kochendheißer Marmelade. Ich benutze ihn aber auch, um Gemüsebrühe oder Geflügelfond in Flaschen zu füllen, um  Tomatenpassata und -sauce hinter Glas zu bannen, beim Umfüllen von Gewürzen aus Tüten in Vorratsgläser, oder &#8211; wie eben gerade &#8211; beim Einfüllen von kleinen grünen Linsen in ein Vorratsglas. Und hat er seinen Dienst getan, kann er problemlos in den Geschirrspüler wandern. Auch nach über 10 Jahren sieht mein Marmeladentrichter noch fast aus wie neu. </p>
<p>Wenn Ihr gern selbst Marmeladen macht, ist das ein Tool, das ich nur wärmstens empfehlen kann. </p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B000A0I76O" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
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		<title>Goldforelle Miso Yaki</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 13:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Forelle]]></category>
		<category><![CDATA[Miso]]></category>

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		<description><![CDATA[Das freundliche Team von Deutsche See hat mich &#8211; wie einige andere Foodblogger auch &#8211; kürzlich mit frischen (Tiefkühl-) Fischfilets versorgt. Guten Fisch zu finden wird selbst hier in Hamburg immer schwieriger; deswegen greife ich selbst auch ganz gern auf die Produkte des Herstellers zurück, wenn sie auch nicht gerade günstig sind, aber man weiss was man bekommt, die Qualität ist durchweg prima, und dank der Verpackung sieht man auch auf den ersten Blick, was für Tiefkühlfilets einen erwarten. Zu den Produkten, die als &#8220;regional und nachhaltig&#8221; promotet werden, gehören u.a. Filets von der Goldforelle, aus Zucht am Königssee. Das schreibt der Hersteller: Die Goldforellen kommen aus dem Berchtesgadener Land. Im quellfrischen Gebirgswasser des Königssees, der zu den saubersten Deutschlands zählt, wachsen sie in streng kontrollierten Teichen heran. Ihr feiner Geschmack und ihre goldgelbe Färbung machen die Goldforellenfilets zu einem besonderen Genuss und einem echten Hingucker. Die Mitarbeiter in der Bremerhavener Fischmanufaktur verwenden für die &#8220;Tiefgekühlten Gourmetportionen&#8221; ausschließlich die besten Filetstücke, die sie in liebevoller Handarbeit genau zuschneiden und weiterverarbeiten. In liebevoller Handarbeit wurden bei den mir vorliegenden Filets die Gräten mit deutlich sichtbarem Spalt im Fischfleisch herausgeschnitten, pro Filet habe ich aber nochmal runde 10-12 feste, dicke Gräten je [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14100" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fgoldforelle-miso-yaki%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Goldforelle%20Miso%20Yaki&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fgoldforelle-miso-yaki%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><center><a title="2013-04-26-forelle-2 by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8686105618/"><img alt="2013-04-26-forelle-2" src="http://farm9.staticflickr.com/8402/8686105618_455f4379d4.jpg" width="500" height="370"></a></center></p>
<p>Das freundliche Team von <a href="http://www.deutschesee.de/">Deutsche See</a> hat mich &#8211; wie einige andere Foodblogger auch &#8211; kürzlich mit frischen (Tiefkühl-) Fischfilets versorgt. Guten Fisch zu finden wird selbst hier in Hamburg immer schwieriger; deswegen greife ich selbst auch ganz gern auf die Produkte des Herstellers zurück, wenn sie auch nicht gerade günstig sind, aber man weiss was man bekommt, die Qualität ist durchweg prima, und dank der Verpackung sieht man auch auf den ersten Blick, was für Tiefkühlfilets einen erwarten.</p>
<p>Zu den Produkten, die als &#8220;regional und nachhaltig&#8221; promotet werden, gehören u.a. Filets von der <strong>Goldforelle</strong>, aus Zucht am Königssee. Das schreibt der Hersteller:</p>
<blockquote><p>Die Goldforellen kommen aus dem Berchtesgadener Land. Im quellfrischen Gebirgswasser des Königssees, der zu den saubersten Deutschlands zählt, wachsen sie in streng kontrollierten Teichen heran. Ihr feiner Geschmack und ihre goldgelbe Färbung machen die Goldforellenfilets zu einem besonderen Genuss und einem echten Hingucker. Die Mitarbeiter in der Bremerhavener Fischmanufaktur verwenden für die &#8220;Tiefgekühlten Gourmetportionen&#8221; ausschließlich die besten Filetstücke, die sie in liebevoller Handarbeit genau zuschneiden und weiterverarbeiten.</p></blockquote>
<p><img alt="" src="http://www.deutschesee.de/fileadmin/Presse/Pressemitteilungen/DeutscheSee_Goldforellenfilets.jpg" width="300" align="left" hspace="20"><em>In liebevoller Handarbeit</em> wurden bei den mir vorliegenden Filets die Gräten mit deutlich sichtbarem Spalt im Fischfleisch herausgeschnitten, pro Filet habe ich aber nochmal runde 10-12 feste, dicke Gräten je Stück per Pinzette nachträglich extrahiert. Das hat mir weniger gut gefallen.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldforelle">Wikipedia schreibt</a> zu dem mir nicht eben bekannten Fisch</p>
<blockquote><p>Die Goldforelle (Oncorhynchus aguabonita) ist einer Art der Lachsfische (Salmonidae). Sie wurde zunächst als Unterart der Regenbogenforelle beschrieben, wird inzwischen aber größtenteils als eigenständige Art anerkannt. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Nordamerika, in Europa wird die Goldforelle oft in Teichen gehalten.</p></blockquote>
<p>Die Filets sehen tatsächlich so aus wie auf der Produktabbildung von Deutsche See. Um den Geschmack und die Textur des Fisches möglichst rein testen zu können, habe ich mich für eine relativ einfache und klassische Zubereitung aus der japanischen Küche entschieden, <em>miso yaki</em>. Yaki bedeutet nichts anderes als gebraten oder gegrillt, und der Fisch wird mit Miso gewürzt.</p>
<div class="easyrecipe" itemscope itemtype="http://schema.org/Recipe">
<link itemprop="image" href="http://farm9.staticflickr.com/8402/8686105618_455f4379d4.jpg"/>
<div itemprop="name" class="ERSName">Goldforelle Miso Yaki</div>
<div class="ERSClear">&nbsp;</div>
<div class="ERSTopRight">
<div class="ERSSavePrint"> </div>
</p></div>
<div class="ERSTimes">
<div class="ERSClearLeft">&nbsp;</div>
</p></div>
<div class="divERSHeadItems">
<div>Portionen: <span itemprop="recipeYield">2</span></div>
</p></div>
<div class="ERSIngredients">
<div class="ERSIngredientsHeader ERSHeading">Zutaten</div>
<ul>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">2 Forellenfilets auf der Haut</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 Esslöffel helles Miso</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 Esslöffel Zucker</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 Esslöffel Mirin</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">Pflanzenöl</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1 kleiner Kopf Römersalat</li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">1-2 Esslöffel Balsamico-Essig; hier: <a href="http://vinos-de-penedes.com/AVGVSTVS_FORVM_Flavivs_Essig.htm">alter Cabernet-Essig aus Spanien</a></li>
<li class="ingredient" itemprop="ingredients">etwas Sumach, zum Bestreuen</li>
</ul>
<div class="ERSClear"></div>
</p></div>
<div class="ERSInstructions">
<div class="ERSInstructionsHeader ERSHeading">Zubereitung</div>
<ol>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Miso, Mirin und Zucker verrühren. Die Fischfilets beidseitig damit einstreichen und ca. 6 Stunden marinieren lassen.</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Anhaftende Marinade mit einem Messerrücken vom Fisch abziehen. Das Fischfilet auf der Hautseite 3-4 Minuten braten (Vorsicht, Miso / Zucker brennt schnell an), dann von der anderen Seite kurz fertig braten.</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">In einer zweiten Pfanne einen knappen Esslöffel Öl erhitzen. Den Salat längs zerteilen, den Strunk entfernen, dann quer in breite Streifen schneiden. In der Pfanne anbraten, mit dem Essig ablöschen und den Herd ausdrehen.</li>
<li class="instruction" itemprop="recipeInstructions">Nach 2 Minuten den Salat auf zwei Teller verteilen, Fisch darauf legen, mit Sumach bestreuen und servieren.</li>
</ol>
<div class="ERSClear"></div>
</p></div>
<div class="ERSLinkback"><a class="ERSWRPLink" href="http://www.easyrecipeplugin.com/" title="EasyRecipe WordPress Recipe Plugin" target="_blank">WordPress Recipe Plugin by <span class="ERSAttribution">EasyRecipe</span></a></div>
<div class="endeasyrecipe" title="style002a" style="display: none">3.2.1230</div>
</p></div>
<p> </p>
<p>Die feine Süße der Marinade harmoniert gut mit der Forelle; das Fischfleisch ist schön fest und aromatisch. Der Gatte lobte ebenfalls die angenehme Konsistenz &#8211; so ein Fischlein darf es bei uns gern wieder einmal geben. Die Haut dagegen, offensichtlich zum Mitessen gedacht, kann man durchaus verspeisen, ich habe sie hier ja bewußt knusprig gebraten, finde sie aber doch relativ zäh, zumindest in dieser Zubereitungsform. </p>
<p>Das Fischfleisch hat ein zartes Lachsrosa; geräuchert kann ich mir diese Forelle prima vorstellen, auch pur macht sie durchaus eine gute Figur. Die Süße des Gerichts wird durch den Balsamessig am gebratenen Salat gut ausgeglichen &#8211; einfach und rundum köstlich, und damit auch ein Beitrag für den <a href="http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html">Süßwasserfisch-Event bei Multikulinarisches</a>.</p>
<p><center><a href="http://www.multikulinarisch.es/789-fisch-in-sicht.html" title="Blogevent Süßwasserfisch"><img src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/banner-suesswaser-400-130.jpg" width="500"></a></center></p>
<hr />
<em>Disclaimer: der Fisch wurde mir unentgeltlich und ohne Auflagen von Deutsche See zur Verfügung gestellt. Eine Beeinflussung meines Textes oder der Beurteilung fand nicht statt.</em><br />
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		<title>Neue Küche &#8211; Teil 3 &#8211; Das Aufmaß</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2013/04/neue-kueche-teil-3-das-aufmass/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2013/04/neue-kueche-teil-3-das-aufmass/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmaß]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam wird es also ernst mit der neuen Küche. Letzte Woche waren die Handwerker für&#8217;s Aufmaß da, und vergangenen Samstag haben wir mit dem Küchenbauer unseres Vertrauens die letzten Änderungen und den Terminplan abgesprochen. Nachdem nun eben gerade die aktualisierte Liste mit den Ab- und Aufbauterminen und Handwerker-Abläufen abgesegnet bei mir eintrudelte, kann ich euch hier auch mal die Tücke des Objektes zeigen: das Aufmaß. Das Problem ist nämlich, dass wir in einem schrägen Gebäude wohnen und die Küchenwände nicht eben durch rechte Winkel bestechen&#8230; Momentan steht an der linken Wand (auf der Zeichnung die obere) noch ein Heizkörper (der wegkommt) und keine Schränke, der Kaminschacht in der Ecke ist auch im Weg, aber wir haben das planerisch ganz gut gelöst, finde ich. Insgesamt wird alles etwas enger, aber dafür auch mit mehr Stauraum und Arbeitsfläche ausgestattet. Related Posts: Neue Küche &#8211; Teil 2 &#8211; Das Fenster Neue Küche &#8211; Teil 1 &#8211; Intro und Kühlschrank Heinz G. Günther &#8211; Clever Küchen kaufen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14085" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fneue-kueche-teil-3-das-aufmass%2F&amp;via=ishtar_&amp;text=Neue%20K%C3%BCche%20%26%238211%3B%20Teil%203%20%26%238211%3B%20Das%20Aufma%C3%9F&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.foodfreak.de%2F2013%2F04%2Fneue-kueche-teil-3-das-aufmass%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.foodfreak.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Langsam wird es also ernst mit der neuen Küche. Letzte Woche waren die Handwerker für&#8217;s Aufmaß da, und vergangenen Samstag haben wir mit dem Küchenbauer unseres Vertrauens die letzten Änderungen und den Terminplan abgesprochen. Nachdem nun eben gerade die aktualisierte Liste mit den Ab- und Aufbauterminen und Handwerker-Abläufen abgesegnet bei mir eintrudelte, kann ich euch hier auch mal die Tücke des Objektes zeigen: das Aufmaß.</p>
<p>Das Problem ist nämlich, dass wir in einem schrägen Gebäude wohnen und die Küchenwände nicht eben durch rechte Winkel bestechen&#8230;</p>
<p><a title="2013-04-26-aufmass by foodfreak.de, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dhania/8682393727/"><img class="aligncenter" alt="2013-04-26-aufmass" src="http://farm9.staticflickr.com/8257/8682393727_c9e7e83da9.jpg" width="500" height="440" /></a></p>
<p>Momentan steht an der linken Wand (auf der Zeichnung die obere) noch ein Heizkörper (der wegkommt) und keine Schränke, der Kaminschacht in der Ecke ist auch im Weg, aber wir haben das planerisch ganz gut gelöst, finde ich. Insgesamt wird alles etwas enger, aber dafür auch mit mehr Stauraum und Arbeitsfläche ausgestattet.<br />
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</ul>
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