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	<title>Foodfreak</title>
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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 21:29:32 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von Food-Swaps und unverhofften Gaben</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/02/von-food-swaps-und-unverhofften-gaben/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/02/von-food-swaps-und-unverhofften-gaben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Swaps]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Magischer Kessel hat ja schon drüber berichtet &#8211; sie wie ich haben Ende letzten Jahres den grossen deutschen Foodblog-Fresspakettausch verpasst, und uns dann auf Twitter spontan verabredet, dann eben untereinander zu tauschen. Das Ergebnis sieht man hier: Und das war drin: Glühweingelee selbst gemachte Schokocrosssies selbst gemachte Trinkschokolade am Stiel Physalis-Vanille-Likör Blutwurst vom Blutwurstritter Fassbrause Garam Masala Gänseschmalz, das nach weihnachtlichem Twitter-Austausch eigens für mich gemacht wurde (]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau <a href="http://www.magischer-kessel.de/2012/02/fresspakettausch-food-swap-mit-foodfreak/">Magischer Kessel hat ja schon drüber berichtet</a> &#8211; sie wie ich haben Ende letzten Jahres den grossen deutschen Foodblog-Fresspakettausch verpasst, und uns dann auf Twitter spontan verabredet, dann eben untereinander zu tauschen. Das Ergebnis sieht man hier:</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6759831261/" title="Foodie-Carepaket die zweite: Berlin - besser als Weihnachten by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7150/6759831261_415e24bd5a.jpg" width="500" height="432" alt="Foodie-Carepaket die zweite: Berlin - besser als Weihnachten"></a></center></p>
<p>Und das war drin:
<ul>
<li><a href="http://www.magischer-kessel.de/2011/12/weihnachtliches-auf-dem-brot-rezept-fur-gluhweingelee/">Glühweingelee</a>
<li>selbst gemachte Schokocrosssies
<li>selbst gemachte Trinkschokolade am Stiel
<li>Physalis-Vanille-Likör
<li>Blutwurst vom <a href="http://www.blutwurstmanufaktur.de/">Blutwurstritter</a>
<li>Fassbrause
<li>Garam Masala
<li>Gänseschmalz, das nach weihnachtlichem Twitter-Austausch eigens für mich gemacht wurde (<3)
<li>grober Senf, sowie
<li>zwei glutenfreie Bauck-Backmischungen, einmal die <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/bauckhof-brownies-glutenfrei/">für Brownies</a>, und einmal Pizzateig</UL>
<p>Ich bin immer noch ganz sprachlos und sage Danke (DANKE!) für dieses Füllhorn an Foodie-Gaben, von dem ich lange zehren werde. </p>
<p>Petra von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">Chili &#038; Ciabatta</a> wiederum versprach mit bei einem Gespräch im IRC-channel #rk-rezepte (deutsches IRCnet), etwas von ihrem Nitritpökelsalz zum Wursten abzugeben, als ich feststellte, dass 10 kg davon etwa das gleiche kosten wie 200 Gramm in der Bucht. (Wer eine Geschäftsidee wittert, nur zu&#8230;) Das erste Päckchen ging leider in den Weihnachtswirren verschütt und jetzt ohne Benachrichtigung an sie zurück (danke, DHL&#8230;), das zweite Päckchen kam aber an. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6759803323/" title="Foodie-Carepaket die erste: Bayr. Wald by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7015/6759803323_bc45413bd2.jpg" width="500" height="407" alt="Foodie-Carepaket die erste: Bayr. Wald"></a></center></p>
<ul>
<li>Nitritpökelsalz
<li>Kornelkirschenkonfitüre mit Rotwein
<li><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/09/jalape%C3%B1o-hot-sauce.html">Jalapeño Hot Sauce</a>
<li><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/10/papaya-chili-konfit%C3%BCre-mit-limette.html">Papaya-Chili-Konfitüre mit Limette</a>
<li>Babaco-Zitronen-Marmelade</UL>
<p>Liebe Petra, vielen Dank! Über die Marmeladen freut sich vor allem der Herr des Hauses, ich werde sie aber auch in kleinen Mengen mal probieren. Die Hot Sauce ist so abgöttisch gut, dass sie 2012 auch in meinem Haushalt in die Produktion gehen wird.</p>
<p>Päckle Nummer drei hat einen besonders weiten Weg hinter sich, allerdings nicht per Post, sondern im Koffer von <a href="http://blog.addict.de/">dyfustic</a>, die sich gerade in den Emiraten herum getrieben hat, und mir vor Abreise anbot, ein paar Gewürze mitzubringen. Ein paar!!!</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7614706"><img src="http://www.23hq.com/23666/7614706_88c2a8bac44f1d465016bfa6740cf4ec_standard.jpg" width="500" /></a></center></p>
<p>Neben verschiedenen Versionen von Baharat und Za&#8217;atar und einem leuchtend roten Kashmiri Chili sind da noch einige Tütchen, bei denen die Erklärung des Inhaltes (Four Spices, Sambhar Masala&#8230;) offenbar an der Sprachbarriere scheiterte &#8211; als Dank wünscht sich die Spenderin nur, dass ich damit etwas Leckeres koche und darüber blogge &#8211; den Wunsch erfülle ich doch gern!</p>
<p>Auch nach Minga ein dickes *Knuddel* &#8211; mein Wohnzimmer riecht gerade wie ein orientalischer Basar&#8230;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rosenkohl mit Schokoladensauce</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosenkohl mit Schokoladensauce? Jetzt ist sie völlig bekloppt geworden! denkt Ihr Euch vielleicht beim Lesen der Überschrift, aber &#8211; das ist mein voller Ernst. Ehe ich es ausprobiert habe &#8211; inspiriert von einem Rezept bei Food 52, einem sehr elegant gemachten und interessanten US-Food-Community-Portal-Dings &#8211; wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen, die prallen grünen Röschen mit Schokolade zu kombinieren, aber das funktioniert wunderbar. Am Originalrezept habe ich hier und da gebastelt, Mengen und Zutaten modifiziert, aber mit dem Endergebnis waren sowohl der Liebste als auch ich sehr zufrieden &#8211; und das entstandene Sößchen schmeckt auch prima zu einem Stück dunklem Fleisch. Die beiden wichtigsten Zutaten sind dabei Balsamessig (ich hab nicht den ganz superguten genommen, sondern einen für ca. 20 Euro je Liter) und bittere Schokolade, in meinem Fall ganz bewusst Lindt Excellence 99%. Rosenkohl mit Balsamessig-Schokoladensauce Zutaten 450 g Rosenkohl, geputzt, Enden abgeschnitten, geviertelt 2 Esslöffel Olivenöl 70 ml Balsamessig 50 ml Olivenöl 1 kleine Zwiebel, in feinen Viertelringen 1 Teelöffel scharfes Paprikapulver 250 ml Hühnerbrühe Salz, Pfeffer 25 Gramm bittere Schokolade, 99% Zubereitung Den geviertelten Rosenkohl mit 2 Esslöffeln Öl und dem Balsamessig 10 Minuten marinieren lassen. In einer Sauteuse oder einem mittelgroßen Topf das Olivenöl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/7612015_57089f6dc10b7b89f5371b7623548e53_standard.jpg" height="460" width="356" /></a></center></p>
<p><strong>Rosenkohl mit Schokoladensauce? Jetzt ist sie völlig bekloppt geworden! </strong> denkt Ihr Euch vielleicht beim Lesen der Überschrift, aber &#8211; das ist mein voller Ernst. Ehe ich es ausprobiert habe &#8211; <a href="http://www.food52.com/recipes/1277_marinated_brussels_sprouts_with_a_dark_chocolate_cayenne_sauce">inspiriert von einem Rezept bei Food 52</a>, einem sehr elegant gemachten und interessanten US-Food-Community-Portal-Dings &#8211; wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen, die prallen grünen Röschen mit Schokolade zu kombinieren, aber das funktioniert wunderbar.</p>
<p>Am Originalrezept habe ich hier und da gebastelt, Mengen und Zutaten modifiziert, aber mit dem Endergebnis waren sowohl der Liebste als auch ich sehr zufrieden &#8211; und das entstandene Sößchen schmeckt auch prima zu einem Stück dunklem Fleisch. Die beiden wichtigsten Zutaten sind dabei Balsamessig (ich hab nicht den ganz superguten genommen, sondern einen für ca. 20 Euro je Liter) und bittere Schokolade, in meinem Fall ganz bewusst <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040KLXWA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0040KLXWA">Lindt Excellence 99%</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0040KLXWA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. </p>
<hr />
<p> 
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Rosenkohl mit Balsamessig-Schokoladensauce</h2>
<div class="ingredients">
<h4  class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">450 g Rosenkohl, geputzt, Enden abgeschnitten, geviertelt</li>
<li class="ingredient">2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li class="ingredient">70 ml Balsamessig</li>
<li class="ingredient">50 ml Olivenöl</li>
<li class="ingredient">1 kleine Zwiebel, in feinen Viertelringen</li>
<li class="ingredient">1 Teelöffel scharfes Paprikapulver</li>
<li class="ingredient">250 ml Hühnerbrühe</li>
<li class="ingredient">Salz, Pfeffer</li>
<li class="ingredient">25 Gramm bittere Schokolade, 99%</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Den geviertelten Rosenkohl mit 2 Esslöffeln Öl und dem Balsamessig 10 Minuten marinieren lassen.</li>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7612014"><img src="http://www.23hq.com/23666/7612014_2ba31e592925cee1473a97715d770e05_large.jpg" width="500" /></a></center></p>
<li>In einer Sauteuse oder einem mittelgroßen Topf das Olivenöl erwärmen, die Zwiebel darin anschwitzen. Herd hochdrehen, Rosenkohl samt Marinade darin 3 Minuten unter Rühren garen.  Mit dem Paprikapulver überstäuben, 30 Sekunden weiter braten.</li>
<li>Brühe angießen, bis der Rosenkohl ca. halb darin liegt, Deckel auflegen und den Rosenkohl ungefähr 15 Minuten garen lassen.</li>
<li>Das Gemüse aus dem Topf heben und warm stellen; sollte noch Brühe übrig sein, gibt man sie nun in den Topf. Die Sauce um die Hälfte einkochen lassen. </li>
<li>Topf vom Herd ziehen, die Schokolade in die Sauce bröckeln und schmelzen lassen. Glatt rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit dem Rosenkohl servieren.</li>
</ol>
</div>
<p>Vorbereitung (inkl. Marinieren): <span class="preptime">20 Minuten<span class="hritem value-title" title="PT0H20M"> </span></span></p>
<p>Kochzeit: <span class="cooktime">20 Minuten<span class="hritem value-title" title="PT0H20M"> </span></span></p>
<p class="dietother">
<p class="yield"><span class="hrlabel">Portionen: </span><span class="hritem">3</span></p>
<p class="review hreview-aggregate">Mein Urteil: <span class="rating"><span class="average">4 </span> Sterne:&nbsp; &#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;<span class="count"> 1</span> review(s)</span></p>
<p>Copyright &copy; www.foodfreak.de.</div>
<p> </p>
<hr />
<p>Die Säure und Fruchtigkeit aus dem Balsamico, die Süße der Kohlröschen, die (zurückgenommene) Schärfe der Paprika (im Original Cayenne) und das Bittere der Schokolade harmonieren vortrefflich. Probiert&#8217;s aus!</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DKduW &#8211; Dezember 2011 / Januar 2012</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/dkduw-dezember-2011-januar-2012/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/01/dkduw-dezember-2011-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[DKduW]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist der 1. Februar, aber gefühlt könnte es auch der 1. Januar sein &#8211; irgendwie ist alles auf Anfang hier, und die letzten Altlasten aus 2011 scheinen erst jetzt langsam ihren Abschluß zu finden. Da passt es ganz gut, dass ich auch noch etwas nachzureichen habe, nämlich die Beiträge zu Dein Kochbuch das unbekannte Wesen aus dem Dezember und dem Januar. Um Altlasten handelt es sich in diesem Fall allerdings nicht, eher um neue alte Inspirationen. Wer Kleingebäck nach der Weihnachtszeit noch sehen kann, wird zum Beispiel viel Freude an den Schokoladen-Biscotti mit Oliven haben, die die Zwergenprinzessin hervorgezaubert hat (und ich vermute, wem klassisches Weihnachtsgebäck zu den Öhrchen herauskam, der wird sich dennoch für diese höchst ungewöhnlichen Kekse erwärmen können.) Entdeckt hat sie die Gebäckhappen, in die auch noch Olivenöl und Pinienkerne hineinkommen, in einem Kochbuch, in dem sie bei Freunden gestöbert hat: Backen mit Leila, von Leila Lindholm, dessen wundervolle Fotos und etwas verrückte Rezepte es ihr gleich angetan haben. Danke für den Tipp! Ihr habt es ja wahrscheinlich mitbekommen, ich habe einen Ganzjahres-Kochevent unter dem Titel Koch den Vinz gestartet, und mein erster Beitrag dazu war auch gleichzeitig einer zu DKduW, denn obwohl ich Vincent Klink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2243659/standard" border=0 width=120 align=left hspace=20 vspace=20></a>Morgen ist der 1. Februar, aber gefühlt könnte es auch der 1. Januar sein &#8211; irgendwie ist alles auf Anfang hier, und die letzten Altlasten aus 2011 scheinen erst jetzt langsam ihren Abschluß zu finden. Da passt es ganz gut, dass ich auch noch etwas nachzureichen habe, nämlich die Beiträge zu <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Dein Kochbuch das unbekannte Wesen</a> aus dem Dezember und dem Januar. Um Altlasten handelt es sich in diesem Fall allerdings nicht, eher um neue alte Inspirationen.</p>
<p>Wer Kleingebäck nach der Weihnachtszeit noch sehen kann, wird zum Beispiel viel Freude an den <a href="http://www.zwergenprinzessin.com/2011/12/schokoladen-biscotti-mit-oliven/">Schokoladen-Biscotti mit Oliven</a> haben, die die <a href="http://www.zwergenprinzessin.com/">Zwergenprinzessin</a> hervorgezaubert hat (und ich vermute, wem klassisches Weihnachtsgebäck zu den Öhrchen herauskam, der wird sich dennoch für diese höchst ungewöhnlichen Kekse erwärmen können.)</p>
<p><center><img src="http://farm8.staticflickr.com/7029/6602043367_850dde974e.jpg" width=350></center></p>
<p>Entdeckt hat sie die Gebäckhappen, in die auch noch Olivenöl und Pinienkerne hineinkommen, in einem Kochbuch, in dem sie bei Freunden gestöbert hat: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3038004596/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3038004596">Backen mit Leila, von Leila Lindholm,</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3038004596" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> dessen wundervolle Fotos und etwas verrückte Rezepte es ihr gleich angetan haben. Danke für den Tipp!</p>
<p>Ihr habt es ja wahrscheinlich mitbekommen, ich habe einen Ganzjahres-Kochevent unter dem Titel <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a> gestartet, und mein erster Beitrag dazu war auch gleichzeitig einer zu DKduW, denn obwohl ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Vincent Klink &#8211; Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> einfach fabelhaft finde, hatte ich daraus noch nie was gekocht. Das wird sich ja nun 2012 ändern&#8230; Zum Einstieg habe ich <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/rinderruecken-mit-portweinschalotten/">Rinderrücken mit Portwein-Schalotten</a> gemacht.</p>
<p><center><img src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6684499565_0683b74120.jpg" width=350></center></p>
<p>Die Portweinschalotten sind der absolute Hit. An dem Buch gefällt mir die schnörkellose Küche, die ohne allzuviel Sättigungsbeilagen und Schäumchen von und Dekoratiönchen an und Extra-Ingwer-Vanille zu auskommt. </p>
<p>Zu den wohl meist gelobten und genannten Kochbüchern im Jahr 2011 zählte &#8220;der&#8221; Ottolenghi &#8211; gemeint ist damit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1452101248/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1452101248">Plenty: Vibrant Recipes from London&#8217;s Ottolenghi</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1452101248" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, auf Deutsch auch unter dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383101843X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=383101843X">Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383101843X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (seriously?) zu haben. </p>
<p>Daraus hat <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/">Arthur&#8217;s Tochter (kocht)</a> sich eine <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2012/01/pilz-kase-lasagne-nach-yotam-ottolenghi.html">Pilz-Käse-Lasagne</a> ausgesucht. </p>
<p><center><img src="http://1.bp.blogspot.com/-Gxa8k9q1uWc/TyKAvVmAsYI/AAAAAAAAK4s/kCuLMPuVyVM/s400/Pilz_Kaese_Lasagne_nach_Ottolenghi_.JPG" width=350></center></p>
<p>Ihr Fazit:<br />
<blockquote>Kalorienärmer geht anders (&#8230;). Besser aber kaum!</p></blockquote>
<p>&#8220;Granatenmässig&#8221; fand auch Claus von <a href="http://www.dlz-coc.de/wordpress/">Nur das gute Zeugs</a> das Gericht, das er nach einem Starkoch-Kochbuch zubereitet hat, <a href="http://www.dlz-coc.de/wordpress/?p=5408">Le migliori polpette di tonno</a> nämlich.</p>
<p><center><img src="http://www.dlz-coc.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6249_1-600x450.jpg" width=350></center></p>
<p>Rezepte, die eben einfach und immer funktionieren und schmecken, das ist sein Fazit zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831008795/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3831008795">Genial italienisch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3831008795" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Jamie Oliver. Dem ist wenig hinzuzufügen.</p>
<p>Von einem modernen Klassiker zu einem der Kochbuchklassiker überhaupt, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3933497094/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3933497094">Henriette Davidis&#8217; Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3933497094" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Tina von <a href="http://chocolateriver.de/">Chocolate River</a> kann sich besonders an den antiquierten Formulierungen und Mengenangaben ergötzen, tritt aber durchaus auch den Beweis der Praxistauglichkeit an.</p>
<p><center><img src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20051920120108_200519__DSC4217_apfel-reis-auflauf.jpg" width=350></center></p>
<p>Der <a href="http://chocolateriver.de/auflauf-von-apfeln-und-reis/">Auflauf von Äpfeln und Reis</a>, eine Art überbackener Milchreis, klingt sehr lecker, und wer will, kann (danke für den Hinweis) das Kochbuch auch <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/4461/1">im Projekt Gutenberg im Original</a> einsehen.</p>
<p>Lustigerweise gab es auch in der <a href="http://cooketteria.blogspot.com/">Cooketteria</a> überbackenen Reis, genauer <a href="http://cooketteria.blogspot.com/2012/01/teurgoule-reisterrine-nach-gaston.html">Terrine ou Teurgoule</a>, eine Reisterrine nach Gaston Lenôtre. Noch ein Küchenklassiker <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><img src="http://4.bp.blogspot.com/-YEY3pTzVwWw/TxmoH_hlL5I/AAAAAAAAAas/lb1mHCC7BqE/s400/DSC02148.JPG" width=350></center></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3855025495/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3855025495">Desserts de France</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3855025495" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Gaston Lenôtre ist nur noch antiquarisch erhältlich. Auch wenn die Vorliebe von Monsieur Lenôtre für reichhaltige Desserts und viele Eier im Gebäck von der Testköchin nicht unbedingt geteilt wird, hat sie seit dieser Aktion ein neues Milchreis-Lieblingsrezept &#8211; zur Nachahmung empfohlen!</p>
<p>Frau <a href="http://www.multikulinarisch.es/">Multikulinaria</a> kommt uns im Januar quasi regional, denn noch auf dem Krankenbett hat sie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3875166752/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3875166752">Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3875166752" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> geköchelt.</p>
<p><center><img src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/mohn-kartoffelecken.jpg" width=350"></center></p>
<p>Für die <a href="http://www.multikulinarisch.es/706-mohnkartoffeln-auf-krankenbett.html">Mohn-Kartoffelecken auf Feldsalat</a> war nämlich alles im Haus, und ich habe so ein Gefühl, als könne Peggy demnächst auch gezielter auf der Jagd nach Zutaten für Rezepte aus diesem Buch sein&#8230;</p>
<p>Aus einer Regionalküche stammt auch der zweite Beitrag der <a href="http://cooketteria.blogspot.com/">Cooketteria</a> zu dieser Runde von DKduW, aus &#8220;Ächti Schwizer Chuchi&#8221; nämlich, zu Deutsch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3905800314/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3905800314">Aus Schweizer Küchen von Marianne Kaltenbach.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3905800314" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><center><img src="http://1.bp.blogspot.com/-2DIAbjZwDpM/Tx68N0O1WwI/AAAAAAAAAeA/KLX83K4_r5A/s400/Helsweggen.JPG" width=350"></center></p>
<p>Die <a href="http://cooketteria.blogspot.com/2012/01/aargauer-helsweggen-dkduw.html">Aargauer Helsweggen</a> sind ein traditionelles Neujahrsgeschenk an Patenkinder, eine Tradition die aber scheinbar langsam ausstirbt. <em>Cooketteria</em> schreibt zum Buch </p>
<blockquote><p>Keine Fotos, dafür viele Illustrationen (leider fast keine zum Aussehen der Gerichte), die Schrift ist recht klein und das Format eher unhandlich. Und trotzdem liebe ich das Buch heiss und innig. Wegen den Geschichten zu den einzelnen Gerichten, Erklärungen zu Traditionen und Brauchtum und weil sich das Nachkochen der Rezepte wirklich lohnt. Ausserdem finden sich darin auch viele Gerichte mit sehr ungewöhnlichen Namen, wie z.B. &#8220;Schunggebegräbnis&#8221;(=Schinkenbegräbnis) oder &#8220;Alte Maa&#8221;(=alter Mann).</p></blockquote>
<p>Den Abschluss macht diesen Monat <a href="http://turbohausfrau.blogspot.com/">Prost Mahlzeit</a>, wo nach einem Rezept aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941641565/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941641565">Schneller Teller von Stevan Paul</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941641565" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekocht wird. Stevan Paul aka Herr Paulsen aka <a href="http://nutriculinary.com/">Nutriculinary</a> ist wahrscheinlich den meisten von Euch ein Begriff, in dem Buch findet man die gesammelten Rezepte der Rubrik <em>Schneller Teller</em> aus der Zeitschrift <a href="http://www.effilee.de/">Effilee</a>. </p>
<p><center><img src="http://4.bp.blogspot.com/-wC_ymTKo6PI/TyVvE4Wi96I/AAAAAAAABYY/7uTpanAvlE0/s320/linsensalat+mit+blunze.jpg" width=350"></center></p>
<p>Der <a href="http://turbohausfrau.blogspot.com/2012/01/warmer-linsensalat-mit-blunzn.html">Warme Linsensalat mit Blunzn</a> ist ein Küchenklassiker, und hat gut gemundet &#8211; die Rezepte sind schnell und einfach zu machen, und es schmeckte hervorragend &#8211; was will man mehr?</p>
<p>Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern und freue mich schon auf die nächste Runde.</p>
<hr />
&nbsp;<br />
Wie immer: Ihr seid alle herzlich eingeladen, an diesem Event teilzunehmen &#8211; die <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Regeln stehen hier</a>. <strong>Bitte benutzt die dort angegebene eMail-Adresse zum Einreichen Eurer Beiträge</strong>. Und sollte sich jemand mal im Round-Up nicht wiederfinden, bitte ich um kurze Info per Mail oder Twitter, es kann schon mal passieren dass mir ein Beitrag durch die Lappen geht; dann korrigiere ich das baldmöglichst.<br />
&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Krautsalat mit Walnüssen, Zitronengras und Kapern</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/krautsalat-mit-walnuessen-zitronengras-und-kapern/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>

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		<description><![CDATA[In Meine Küche stellt Vincent Klink einen Krautsalat mit Walnüssen vor. Dafür war, bis auf einen kurzfristig beschafften kleinen Spitzkohl, alles im Haus, also frisch ans Werk. Das Rezept beginnt mit selbst gemachter Mayonnaise, Basis 1 Ei oder 1 Eigelb, plus scharfen Senf, Weisswein, Essig und Öl, ich habe den Wein weggelassen. Im Rezept wird vorgeschlagen auch gleich ein paar Kapern unter die Mayo zu mischen, wovon ich an diesem Punkt abgesehen habe, weil ich nach den Erfahrungen mit dem Feldsalat-Rezept aus diesem Buch, das auch mit Mayo kombiniert wird, davon ausgehen musste, dass die volle Menge zu viel ist. Weiter geht&#8217;s mit dem Kraut, das man in Streifen schneidet (von Hand, hobeln muss hier nicht) und kurz in etwas Olivenöl anschwitzt. Ausgekühlt wird das Kraut mit der Mayonnaise vermischt, und es kommen noch gehackte Schalotte, Zitronengras und Kapern sowie gehackte Walnüsse und Petersilie (hab ich vergessen) drunter. Am Ende hebt Vincent Klink noch geschlagene Sahne drunter (weggelassen). Manöverkritik: Wie schon beim Feldsalat mit Geflügelleber sind die Mengen nicht stimmig, bzw. für meine Begriffe hat hier der Redakteur / Rezeptaufschreiber geschlampt. Die Mayonnaisemenge ist wohl eher als Grundrezept zu verstehen, denn schon die Hälfte der im Rezept stehenden Menge ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6781662541/" title="Krautsalat nach Vinz by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7153/6781662541_770d70ab82.jpg" width="493" height="500" alt="Krautsalat nach Vinz"></a></center></p>
<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> stellt Vincent Klink einen <b>Krautsalat mit Walnüssen</b> vor. Dafür war, bis auf einen kurzfristig beschafften kleinen Spitzkohl, alles im Haus, also frisch ans Werk.</p>
<p>Das Rezept beginnt mit selbst gemachter Mayonnaise, Basis 1 Ei oder 1 Eigelb, plus scharfen Senf, Weisswein, Essig und Öl, ich habe den Wein weggelassen. Im Rezept wird vorgeschlagen auch gleich ein paar Kapern unter die Mayo zu mischen, wovon ich an diesem Punkt abgesehen habe, weil ich nach den Erfahrungen mit dem <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/feldsalat-mit-gebratener-gefluegelleber/">Feldsalat-Rezept aus diesem Buch</a>, das auch mit Mayo kombiniert wird, davon ausgehen musste, dass die volle Menge zu viel ist.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit dem Kraut, das man in Streifen schneidet (von Hand, hobeln muss hier nicht) und kurz in etwas Olivenöl anschwitzt. Ausgekühlt wird das Kraut mit der Mayonnaise vermischt, und es kommen noch gehackte Schalotte, Zitronengras und Kapern sowie gehackte Walnüsse und Petersilie (hab ich vergessen) drunter. Am Ende hebt Vincent Klink noch geschlagene Sahne drunter (weggelassen).</p>
<p><strong>Manöverkritik:</strong></p>
<p>Wie schon beim <em>Feldsalat mit Geflügelleber</em> sind die Mengen nicht stimmig, bzw. für meine Begriffe hat hier der Redakteur / Rezeptaufschreiber geschlampt. Die Mayonnaisemenge ist wohl eher als Grundrezept zu verstehen, denn schon die Hälfte der im Rezept stehenden Menge ist viel zu viel, der Salat wird dadurch schwer und matschig. Die Mengen für Mayo, Kapern, Sahne, Walnüsse sind genau, Angaben wie 1/2 Kopf Weisskohl, 1 Schalotte, 1/2 Stange Zitronengras unterliegen dagegen erheblichen Schwankungsbreiten (auf einen kleinen Kopf Spitzkohl war mir 1 Stange des gerade verfügbaren Zitronengrases kaum genug) &#8211; ein Effekt den auch Frau <a href="http://wintersprosskocht.blogspot.com/2012/01/128-premiere-versaut.html">Winterspross beim Nachmachen der Kaspressknödel</a> beobachten durfte. </p>
<p>Mir war der Salat zu schwer und fett. Schon für einen wuchtigen amerikanischen ColeSlaw würde ich die Mayo mit Sauerrahm oder sogar Buttermilch verlängern&#8230; </p>
<p>Das Zitronengras habe ich schon früh unter den Kohl gemischt und probiert, bevor ich Mayo drangegeben habe; die Zitronengraszugabe hat was. Die Säure des Salates passte für mich nicht, obwohl die Mayonnaise recht säuerlich war, was allerdings auch dran liegen kann, dass bei Klink die Mayo mit Kapernflüssigkeit und Kapern vermengt wird. Wer vorhat, das Rezept nachzumachen, dem würde ich raten, mit der Mayonnaise erst mal sehr vorsichtig zu agieren und nötigenfalls das Dressing mit einem Sauermilchprodukt zu verlängern; die geschlagene Sahne zum Schluß empfinde ich als unötige Fettkalorien, und ich bin wahrlich keine Fettphobikerin.</p>
<p>Ein Rezept, das mich nicht überzeugt, aber zumindest zur Inspiration taugt:<br />
Die Idee, den Kohl kurz anzuschwitzen, nehme ich für meinen nächsten Krautsalat mit, auch Zitronengras fand ich eine gute Idee, würde es aber eher mit einem essigbasierten Dressing kombinieren, vielleicht mit etwas Ingwer drin. </p>
<p>Ein Beitrag zu meinem Ganzjahresprojekt <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mojito Cheesecakes</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/mojito-cheesecakes/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/01/mojito-cheesecakes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mojito]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Geburtstag des Herzallerliebsten habe ich mir ein Dessert ausgesucht, das gleich zwei Dinge vereint die wir beide sehr mögen: Mojito, und Käsekuchen. Ist das nun ein Mojito Cheesecake, oder doch eher ein Cheesecake Mojito? Oder ein Tiramisu? Oder ein Trifle? Eine Schichtspeise? Ich bin bei Cheesecake geblieben, denn das Prinzip ist ein ungebackener Käsekuchen. Dass er im Mojito-Glas auf den Tisch kommt ist dabei belanglos &#8211; gut eignen sich auch kleine Bechergläser für das Gericht. Mojito Cheesecakes ca. 3 Portionen SIRUP 3 Esslöffel hellbrauner Rohrzucker 3 Esslöffel Wasser 1 (Bio-) Limette 3 Esslöffel heller Rum, hier: Havana Club gold eine Handvoll Minzeblätter; siehe Text BODEN 60 Gramm Amarettikekse, hier: ohne Mehl drin 20 Gramm Butter, zerlassen KÄSEMASSE 200 g Hüttenkäse 125 g Mascarpone UND 125 ml Schlagsahne ein paar Limettenscheibchen 3 kurze Minzezweiglein Zunächst macht man den Sirup, dafür Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben, unter Rühren erwärmen bis der Zucker sich aufgelöst hat. Von der Limette die Schale mit einem Zestenreisser in feinen Streifen abreissen und diese zu der Zuckerlösung geben, die Limette auspressen. Den Topf vom Herd ziehen, den Limettensaft einrühren, und dann den Rum. Grob zerpflückte Minze untermischen. Da man ohnehin Minzestiele für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6724382847/" title="Mojito Cheesecake by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7002/6724382847_9de92efb31.jpg" width="342" height="500" alt="Mojito Cheesecake"></a></center></p>
<p>Für den Geburtstag des Herzallerliebsten habe ich mir ein Dessert ausgesucht, das gleich zwei Dinge vereint die wir beide sehr mögen: Mojito, und Käsekuchen. </p>
<p>Ist das nun ein Mojito Cheesecake, oder doch eher ein Cheesecake Mojito? Oder ein Tiramisu? Oder ein Trifle? Eine Schichtspeise? Ich bin bei Cheesecake geblieben, denn das Prinzip ist ein ungebackener Käsekuchen. Dass er im Mojito-Glas auf den Tisch kommt ist dabei belanglos &#8211; gut eignen sich auch kleine Bechergläser für das Gericht.</p>
<blockquote>
<h3>Mojito Cheesecakes</h3>
<p>ca. 3 Portionen</p>
<p>SIRUP<br />
3 Esslöffel hellbrauner Rohrzucker<br />
3 Esslöffel Wasser<br />
1 (Bio-) Limette<br />
3 Esslöffel heller Rum, hier: Havana Club gold<br />
eine Handvoll Minzeblätter; siehe Text</p>
<p>BODEN<br />
60 Gramm Amarettikekse, hier: ohne Mehl drin<br />
20 Gramm Butter, zerlassen</p>
<p>KÄSEMASSE<br />
200 g Hüttenkäse<br />
125 g Mascarpone</p>
<p>UND<br />
125 ml Schlagsahne<br />
ein paar Limettenscheibchen<br />
3 kurze Minzezweiglein</p>
<p>Zunächst macht man den Sirup, dafür Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben, unter Rühren erwärmen bis der Zucker sich aufgelöst hat. Von der Limette die Schale mit einem Zestenreisser in feinen Streifen abreissen und diese zu der Zuckerlösung geben, die Limette auspressen. Den Topf vom Herd ziehen, den Limettensaft einrühren, und dann den Rum. Grob zerpflückte Minze untermischen.</p>
<p>Da man ohnehin Minzestiele für die Deko benötigt, bietet es sich an, hier die unteren Hälften normaler Minzezweige zu nehmen und die großen Blätter und Stiele grob zerkleinert für das Aromatisieren zu benutzen.</p>
<p>Die Amarettikekse zerkleinert man im Elektrohacker (oder mit einem Rollholz im gut verschlossenen Gefrierbeutel) und vermengt sie mit der flüssigen Butter. Boden-Krümel gleichmäßig auf 3 Serviergläser verteilen.</p>
<p>Den Mojito-Sirup abseihen.</p>
<p>Den Mascarpone mit dem Hüttenkäse mischen und im Mixer oder Food Processor glatt pürieren, dabei nach und nach den Mojito-Sirup zufügen, bis eine glatte Masse entstanden ist. Auf die Gläser verteilen und oben ein klein wenig glatt streichen. Mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, bzw. bis die Masse fest ist.</p>
<p>Zum Servieren die Sahne aufschlagen, auf jedes Glas einen Blob Schlagsahne geben. In den Blob eine dünne Limettenscheibe drapieren und mit Minze ausdekorieren.</p></blockquote>
<p>Das Dessert schmeckt erfrischend und angenehm nach Mojito. Im hohen Glas hätte sich rückblickend eine zweite Schicht Keksbrösel sicher gut gemacht. </p>
<p>Für eine Party lässt sich das Dessert auch einfach hochskalieren und z.B. in kleineren Gläsern oder sogar Einweggefässen bestimmt prima in Mengen vorbereiten, und dann mit einem Sahnetupfer aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0039ASVTA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0039ASVTA">iSi</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0039ASVTA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> fertig stellen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronenhuhn mit Lauchflan</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/zitronenhuhn-mit-lauchflan/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 03:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres ganz einfaches Gericht aus &#8220;Meine Küche&#8221; von Vincent Klink. Für die Lauchflans wird Lauch abblanchiert und mit muskatgewürzter Eiermilch in ausgebutterte Portionsförmchen gegeben, die im Wasserbad im Ofen stocken und bräunen dürfen. Auch die Zubereitung des Huhns (das sich als Hähnchenbrustfilet entpuppt) ist klassisch und schlicht; Schalotten werden angeschwitzt, das Huhn angebraten, mit Brühe und schliesslich Sahne und Zitronenschale und -saft aufgegossen und gegart, die Sauce mit etwas Petersilie und Gewürzen abgeschmeckt. Manöverkritik: einfach zu machen; Mengenangaben wie 1/2 Bund Petersilie und Saft und Schale von einer Zitrone sind erheblichen Schwankungsbreiten unterworfen, hier ist also genaues Abschmecken und ein wenig Augenmaß angesagt. Zu bemeckern habe ich vor allem, dass auf dem Bild im Buch eine fast reinweiße Sauce abgebildet ist, die man bei Befolgen der Rezeptanweisungen nicht weiß hinbekommen kann. Lecker. Ein Beitrag für meinen Ganzjahresevent Koch den Vinz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6715931817/" title="Zitronenhuhn mit Lauchflan by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7001/6715931817_e0d9620e7f.jpg" width="385" height="500" alt="Zitronenhuhn mit Lauchflan"></a></center></p>
<p>Ein weiteres ganz einfaches Gericht aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">&#8220;Meine Küche&#8221; von Vincent Klink</a>. Für die Lauchflans wird Lauch abblanchiert und mit muskatgewürzter Eiermilch in ausgebutterte Portionsförmchen gegeben, die im Wasserbad im Ofen stocken und bräunen dürfen. Auch die Zubereitung des Huhns (das sich als Hähnchenbrustfilet entpuppt) ist klassisch und schlicht; Schalotten werden angeschwitzt, das Huhn angebraten, mit Brühe und schliesslich Sahne und Zitronenschale und -saft aufgegossen und gegart, die Sauce mit etwas Petersilie und Gewürzen abgeschmeckt.</p>
<p>Manöverkritik: einfach zu machen; Mengenangaben wie <em>1/2 Bund Petersilie</em> und <em>Saft und Schale von einer Zitrone</em> sind erheblichen Schwankungsbreiten unterworfen, hier ist also genaues Abschmecken und ein wenig Augenmaß angesagt. Zu bemeckern habe ich vor allem, dass auf dem Bild im Buch eine fast reinweiße Sauce abgebildet ist, die man bei Befolgen der Rezeptanweisungen nicht weiß hinbekommen kann.</p>
<p>Lecker.</p>
<p>Ein Beitrag für meinen Ganzjahresevent <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suppe aus dunklem Miso und Süßkartoffel</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/suppe-aus-dunklem-miso-und-suesskartoffel/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/01/suppe-aus-dunklem-miso-und-suesskartoffel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Miso]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Washoku]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.foodfreak.de/?p=9245</guid>
		<description><![CDATA[Beim Durchforsten meiner Vorräte fand sich kürzlich ein Rest Hatcho Miso in Bio-Qualität. Zwar schreibt Hersteller Lima im Begleittext, Hatcho Miso sei aus reinem Soja hergestellt, deklariert aber völlig richtig einen Anteil von 0,8% gerösteter Gerste, was das Produkt leider nicht glutenfrei macht. Zum Wegwerfen war mir das gute Stöffchen dann aber doch zu schade, und die geringe Menge Gluten ist ausnahmsweise zu verschmerzen. Wer sich das nicht erlauben kann, kann gegebenenfalls auf Genmai Miso von Arche (oder ein anderes gerstenfreies dunkles Miso) ausweichen. Ich habe, nachdem ich u.a. die Peaches with Pungent Red Miso Sauce aus Washoku: Recipes from the Japanese Home Kitchen sehr spannend fand, das Buch aus dem Regal genommen. Elizabeth Andoh ist immer eine gute Wahl, wenn es um japanische Küche geht. Ausgesucht habe ich mir eine ganz einfache und fast vegetarische Suppe. Fast, weil im Original Dashi verwendet wird (das aus Kombu und Bonito-Flocken gemacht wird) und noch katsuo-bushi reinkommt, also besagte Fischflocken. Immerhin ist das Gericht damit Pescetarier-tauglich. Suppe aus dunklem Miso und Süßkartoffel &#8211; Satsumaimo no aka dashi nach: Elizabeth Andoh &#8211; Washoku 2 Portionen 1 kleine (japanische) Süßkartoffel, ca. 150 g, ungeschält und in 1-cm-Würfelchen geschnitten (ich habe meine geschält) 1 Teelöffel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6691307987/" title="dark miso soup with sweet potato by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7148/6691307987_2b73ebd9b7.jpg" width="386" height="500" alt="dark miso soup with sweet potato"></a></center></p>
<p>Beim Durchforsten meiner Vorräte fand sich kürzlich ein Rest <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003R9LJLU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003R9LJLU">Hatcho Miso</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003R9LJLU" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> in Bio-Qualität. Zwar schreibt Hersteller <a href="http://de.limafood.com/Produkte/ProducteDetail/tabid/1077/limaproducttoken/detail/name/DE/id/41563000/Default.aspx">Lima im Begleittext, Hatcho Miso</a> sei aus reinem Soja hergestellt, deklariert aber völlig richtig einen Anteil von 0,8% gerösteter Gerste, was das Produkt leider nicht glutenfrei macht. Zum Wegwerfen war mir das gute Stöffchen dann aber doch zu schade, und die geringe Menge Gluten ist ausnahmsweise zu verschmerzen.</p>
<p>Wer sich das nicht erlauben kann, kann gegebenenfalls auf <a href="http://www.arche-naturprodukte.de/produkte/asiatisch/03-miso/genmai-miso.php">Genmai Miso von Arche</a> (oder ein anderes gerstenfreies dunkles Miso) ausweichen. Ich habe, nachdem ich u.a. die <a href="http://www.foodfreak.de/2009/09/washoku-warriors-challenge-3-miso-month/">Peaches with Pungent Red Miso Sauce</a> aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1580085199/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1580085199">Washoku: Recipes from the Japanese Home Kitchen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1580085199" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> sehr spannend fand, das Buch aus dem Regal genommen. Elizabeth Andoh ist immer eine gute Wahl, wenn es um japanische Küche geht.</p>
<p>Ausgesucht habe ich mir eine ganz einfache und fast vegetarische Suppe. Fast, weil im Original Dashi verwendet wird (das aus Kombu und Bonito-Flocken gemacht wird) und noch <em>katsuo-bushi</em> reinkommt, also besagte Fischflocken. Immerhin ist das Gericht damit Pescetarier-tauglich.</p>
<blockquote><h3>Suppe aus dunklem Miso und Süßkartoffel &#8211; Satsumaimo no aka dashi</h3>
<p>nach: Elizabeth Andoh &#8211; Washoku<br />
2 Portionen</p>
<p>1 kleine (japanische) Süßkartoffel, ca. 150 g, ungeschält und in 1-cm-Würfelchen geschnitten (ich habe meine geschält)<br />
1 Teelöffel Kaisernatron (baking soda)<br />
1/2 Liter Wasser</p>
<p>1 Liter Dashi, nach Grundrezept (siehe Anmerkungen)<br />
1 Teelöffel Sojasauce; hier: Tamari<br />
1 Schuss Sake<br />
ein paar Schnittlauchhalme, gehackt; hier: Lauchzwiebelgrün<br />
2 Esslöffel dunkles Miso, vorzugsweise Hatcho Miso<br />
1/4 Tasse katsuo-bushi (hier: 1 25-g-Beutelchen)</p>
<p>Die Süßkartoffel mit Wasser und Natron 1-2 Stunden einweichen, mindestens aber 30 Minuten.</p>
<p>Abgießen, mit Dashi, Sake und Sojasauce zum Kochen bringen, abschäumen, und köcheln (ein paar Minuten) bis die Süßkartoffel weich ist. Süßkartoffel mit einem Schaumlöffel herausheben und in vorgewärmte Suppenschalen legen. </p>
<p>Das Miso in ein Teesieb oder mittelgroßes Sieb geben, das Sieb in die nicht mehr kochende Brühe halten, und mit einem Löffel das Miso in die Suppe streichen. Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003W5M68Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003W5M68Y">Bonito-Flocken</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003W5M68Y" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> zugeben. Nach 40 Sekunden umrühren. Durch ein feines Sieb auf die Süßkartoffeln seihen, mit dem Schnittlauch oder Lauchzwiebelgrün bestreut servieren.</p></blockquote>
<p><em>Anmerkungen:</em></p>
<p>Da ich nur noch 1 Beutelchen Katsuo-bushi hatte, habe ich mich bei der Brühe für einen schon häufiger angewendeten <em>hack</em> entschieden: man nimmt eine gute (möglichst wenig salzige) Gemüse- oder Hühnerbrühe, erhitzt sie, und lässt einen Teelöffel Wakameflocken darin zwei bis vier Minuten ziehen, und seiht durch. Das ist natürlich kein richtiges <a href="http://www.japanesefoodreport.com/2008/10/more-on-dashi.html">Dashi</a>, aber hat die rauchig-meerige Note, die zur Abrundung der Suppe ideal ist. Da hier ohnehin nochmal katsuo-bushi zur Suppe kommt, ist das erst recht eine gute Lösung gewesen.</p>
<p>Die würzige Note des Hatcho Miso verbindet sich sehr angenehm mit der Süße der Süßkartoffel, ein leichtes, sehr japanisches Essen.</p>
<p>Wer gern Misosuppe mag, wird vielleicht Freude an einem Artikel von Japanese Food Report haben (weiter oben auch mit Dashi verlinkt), der sich mit <a href="http://www.japanesefoodreport.com/2009/12/how-to-cook-miso-soup-66-ways.html">66 verschiedenen Varianten von Misosuppe</a> befasst.<br />
&nbsp;</p>
<hr />
<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1580085199" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feldsalat mit gebratener Geflügelleber</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/feldsalat-mit-gebratener-gefluegelleber/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag Mittag, einfache, schnelle Küche. Kurz umrissen: Feldsalat, selbst gemachte Mayonnaise (mit einem Esslöffel Weißwein zum Essig) und Schnittlauch. Bei mir ein Löffel vom guten Chardonnay-Essig aus Spanien. Vincent Klink brät Baconwürfelchen, und im Baconfett dann Brotcroutons, wir haben stattdessen Pancettastreifchen knusprig gebraten. Salat anmachen, auf Teller geben, gebratene Hühnerleber und ein paar Majoranblättchen und (Croutons und) Speck drauf, fertig. Manöverkritik: ganz einfach, sehr lecker &#8211; allein die Mayonnaisemenge reicht aus für 4-6 Portionen, lässt sich aber zugegebenermaßen bei 1 Eigelb nicht wirklich einfach runterskalieren. Mit den in Meine Küche angegebenen 200 g Hühnerleber ergäbe das hier maximal eine Vorspeise; als Mittagessen hatten wir die doppelte Menge. Ein Beitrag zu meinem Ganzjahresprojekt Koch den Vinz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6700622267/" title="Geflügelleber auf Feldsalat by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7153/6700622267_da439b48b2.jpg" width="358" height="500" alt="Geflügelleber auf Feldsalat"></a></center></p>
<p>Sonntag Mittag, einfache, schnelle Küche. Kurz umrissen: Feldsalat, selbst gemachte Mayonnaise (mit einem Esslöffel Weißwein zum Essig) und Schnittlauch. Bei mir ein Löffel vom guten <a href="http://www.foodfreak.de/2010/06/chardonnay-essig-im-solera-verfahren/">Chardonnay-Essig aus Spanien</a>. Vincent Klink brät Baconwürfelchen, und im Baconfett dann Brotcroutons, wir haben stattdessen Pancettastreifchen knusprig gebraten. Salat anmachen, auf Teller geben, gebratene Hühnerleber und ein paar Majoranblättchen und (Croutons und) Speck drauf, fertig.</p>
<p>Manöverkritik: ganz einfach, sehr lecker &#8211; allein die Mayonnaisemenge reicht aus für 4-6 Portionen, lässt sich aber zugegebenermaßen bei 1 Eigelb nicht wirklich einfach runterskalieren. Mit den in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> angegebenen 200 g Hühnerleber ergäbe das hier maximal eine Vorspeise; als Mittagessen hatten wir die doppelte Menge.</p>
<p>Ein Beitrag zu meinem Ganzjahresprojekt <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bauckhof Brownies, glutenfrei</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/bauckhof-brownies-glutenfrei/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backmischungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauck]]></category>
		<category><![CDATA[Brownies]]></category>
		<category><![CDATA[Convenience]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember habe ich &#8211; passenderweise, kann man sagen &#8211; beim glutenfreien Blog einen Einkaufsgutschein für einen Glutenfrei-Versand gewonnen. Umgesetzt habe ich diesen in eine Flasche Tamari von Lima, und eine Backmischung von Bauck. Die Bauckhöfe sind mir seit der Zeit, da ich in der Lüneburger Heide gewohnt habe, noch in guter Erinnerung. Die biodynamisch arbeitenden Betriebe, insbesondere der in Amelinghausen, gehören zu meiner inneren Bio-Landkarte von Norddeutschland. In den letzten Jahren fanden aber auch immer mehr Bio-Convenience-Produkte von Bauck den Weg in die Bioläden. Grund genug, das mal zu testen. &#160; Das wichtigste vorab &#8211; die Zutaten: Rohrohrzucker*, Speisestärke aus Mais*, Reisvollkornmehl*, Schokoladentropfen Zartbitter* 15% (Rohrohrzucker*, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Emulgator: Sonnenblumenlecithin), Kakaopulver* 8%, Johannisbrotkernmehl, Meersalz, Bourbon-Vanille* (* = aus kontrolliert biologischem Anbau) Dem Kunden bleibt selbst überlassen, ob er Butter, Eier und Milch, oder vielleicht doch Margarine, Sojamehl und Reismilch für eine vegane (eifreie, laktosefreie) Version zugeben will; es sind Zubereitungsanweisungen für Brownies (26 cm Springform oder 20&#215;20 Form) sowie Muffins und Napfkuchen auf der Packung zu finden. Gekauft habe ich die Browniemischung auch, um mir selbst ein Bild des Machbaren zu verschaffen. Grundsätzlich funktioniert ja gerade Brownieteig, der nicht aufgehen muss, und seine Struktur aus Schokolade und Ei erhält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7543725"><img src="http://www.23hq.com/23666/7543725_e9bd9ad44ea06e52e3eedd9bbcf0e290_standard.jpg" width="250" hspace=10 vspace=10/ align=left></a><br />
Im Dezember habe ich &#8211; passenderweise, kann man sagen &#8211; beim <a href="http://www.gluten-frei.net/">glutenfreien Blog</a> einen Einkaufsgutschein für einen Glutenfrei-Versand gewonnen. Umgesetzt habe ich diesen in eine Flasche <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VCR3PO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003VCR3PO">Tamari von Lima</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003VCR3PO" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, und eine Backmischung von Bauck.</p>
<p>Die <a href="http://www.bauckhof.de/">Bauckhöfe</a> sind mir seit der Zeit, da ich in der Lüneburger Heide gewohnt habe, noch in guter Erinnerung. Die biodynamisch arbeitenden Betriebe, insbesondere der <a href="http://www.bauckhof.de/de/bauckhof-amelinghausen/landwirtschaft/landwirtschaft.html">in Amelinghausen</a>, gehören zu meiner inneren Bio-Landkarte von Norddeutschland. </p>
<p>In den letzten Jahren fanden aber auch immer mehr Bio-Convenience-Produkte von Bauck den Weg in die Bioläden. Grund genug, das mal zu testen.</p>
<p>&nbsp;<br />
Das wichtigste vorab &#8211; die Zutaten:</p>
<blockquote><p>Rohrohrzucker*, Speisestärke aus Mais*, Reisvollkornmehl*, Schokoladentropfen Zartbitter* 15% (Rohrohrzucker*, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Emulgator: Sonnenblumenlecithin), Kakaopulver* 8%, Johannisbrotkernmehl, Meersalz, Bourbon-Vanille*  (* = aus kontrolliert biologischem Anbau)</p></blockquote>
<p>Dem Kunden bleibt selbst überlassen, ob er Butter, Eier und Milch, oder vielleicht doch Margarine, Sojamehl und Reismilch für eine vegane (eifreie, laktosefreie) Version zugeben will; es sind Zubereitungsanweisungen für Brownies (26 cm Springform oder 20&#215;20 Form) sowie Muffins und Napfkuchen auf der Packung zu finden.</p>
<p>Gekauft habe ich die Browniemischung auch, um mir selbst ein Bild des Machbaren zu verschaffen. Grundsätzlich funktioniert ja gerade Brownieteig, der nicht aufgehen muss, und seine Struktur aus Schokolade und Ei erhält, prima ohne Mehl, Weihnachten habe ich den <a href="http://glutenfreegoddess.blogspot.com/2007/01/flourless-chocolate-cake_11.html">Flourless Chocolate Cake von Gluten-Free Goddess</a> gemacht, der sehr lecker war; <em>fondant au chocolat </em>funktioniert ohne &#8211; mit Reismehl sollte der Teig also erst recht hinhauen.</p>
<p>Tatsächlich schmeckt schon der rohe Teig ganz super toll schokoladig &#8211; wie ungegarter Schokopudding deluxe. Und ich habe auch keine Küchenmaschine benutzt, sondern einfach den guten alten Kochlöffel, um Pulver, Eier, weiche Butter und Milch zu verrühren. Meine quadratische Springform habe ich höchst sorgfältig mit zerlassenem Butterschmalz eingefettet. Und alles reingegeben und glatt gestrichen und gebacken.</p>
<p>Manko: aus der Springform fliesst der Teig unter den Rand und raus und haftet da bom-ben-fest. Also: wenn, dann den Boden mit gebuttertem Backpapier auslegen, das beim Einklemmen auch den Rand abdichtet. Oder gleich in Napfkuchenform, Muffinform, oder der geschlossenen Brownieform backen (auch da würde ich Backpapier unterlegen).</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6684481893/" title="gluten-free brownies by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7012/6684481893_277cb5c267.jpg" width="500" height="411" alt="gluten-free brownies"></a></center></p>
<p>Erwischt man den Moment des Herausnehmens optimal (schwankt je nach Leistung des eignen Backofens), erhält man dann auch perfekt weiche, saftige Schokobrownies. Stören tut mich allerdings dran, obwohl ich sonst gern mit Reismehl backe, dass sie einen deutlichen Ton nach eben diesem Reismehl haben. Etwas weniger kompakt und mehr Schoki wäre hier mehr gewesen.</p>
<p>Summa summarum: wer (mal) glutenfrei backen muss, erhält hier ein durchaus ordentliches Produkt, das es hier in Hamburg z.B. auch bei Budni in der Glutenfrei-Ecke gibt, oder bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004YZKL5G/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004YZKL5G">im praktischen Zweierpack</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004YZKL5G" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Gerade für Gelegenheitsbäcker ist das durchaus akzeptabel für den schmerzfreien Allzweck-Schokokuchen, zumal die Zutatenliste nichts zu meckern lässt. Wer allerdings Kakaopulver und gegebenenfalls Schokoraspel oder -tropfen sowieso im Haus hat, kann sich auch einfach eines der vielen Brownierezepte im Netz bzw. der Rezepte für Schokokuchen ohne Mehl bedienen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rinderrücken mit Portweinschalotten</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/rinderruecken-mit-portweinschalotten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den QQ (Quartalsquatsch) hat Frau @aeas die Zahlen 85, 139 und 264 erwürfelt, und wie es der Zufall wollte, fand sich nach langem Blättern durch diverse Wälzer ausgerechnet in Vincent Klinks Meine Küche auf Seite 85 dieses Rezept für Rinderrücken mit Portweinschalotten. (Auf Seite 139 nicht minder verlockende Topfenpalatschinken, die ich sogar in glutenfrei nachgebastelt habe und ohne Rosinen und dafür mit Aprikosen, aber das ganze war &#8211; obwohl lecker &#8211; dermaßen unfotogen, dass ich von weiteren Versuchen absehen werde). Dafür habe ich mich extra für diese Sache bei einem Einkauf in der Metro, ganz entgegen meiner sonstigen Prinzipien (nur argentinisches oder kanadisches Rind, auf jeden Fall aber eindeutig als grass-fed gelabeltes Fleisch zu kaufen), auf ein neues Produkt eingelassen, und habe zwei gut ausschauende Rumpsteaks vom Simmentaler Rind erstanden. Das Rezept, so wie es im Buch steht: Rinderrücken mit Portweinschalotten 2 Portionen 2 Zweige Thymian 4 Schalotten 1 Esslöffel Olivenöl Salz 2 Esslöffel Himbeeressig 1 Lorbeerblatt 180 ml Portwein 2 Scheiben Rinderrücken à 180g Pfeffer 1 Esslöffel Butterschmalz 150 ml Rotwein 1 Teelöffel kalte Butler Den Thymian waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abstreiten. Oie Schalotten schälen und nach Wunsch etwas zerkleinern. Die Schalotten im Olivenöl andünsten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6659687891/" title="Simmentaler Beef by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7168/6659687891_36bea0af0b.jpg" width="500" height="500" alt="Simmentaler Beef"></a></center></p>
<p>Für den <a href="http://www.suutje.net/kaakpott/?p=281">QQ (Quartalsquatsch)</a> hat Frau @aeas die <a href="http://www.suutje.net/kaakpott/?p=324">Zahlen 85, 139 und 264 erwürfelt</a>, und wie es der Zufall wollte, fand sich nach langem Blättern durch diverse Wälzer ausgerechnet in Vincent Klinks <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Seite 85 dieses Rezept für Rinderrücken mit Portweinschalotten. (Auf Seite 139 nicht minder verlockende Topfenpalatschinken, die ich sogar in glutenfrei nachgebastelt habe und ohne Rosinen und dafür mit Aprikosen, aber das ganze war &#8211; obwohl lecker &#8211; dermaßen unfotogen, dass ich von weiteren Versuchen absehen werde).</p>
<p>Dafür habe ich mich extra für diese Sache bei einem Einkauf in der Metro, ganz entgegen meiner sonstigen Prinzipien (nur argentinisches oder kanadisches Rind, auf jeden Fall aber eindeutig als grass-fed gelabeltes Fleisch zu kaufen), auf ein neues Produkt eingelassen, und habe zwei gut ausschauende Rumpsteaks vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleckvieh">Simmentaler Rind</a> erstanden.</p>
<p>Das Rezept, so wie es im Buch steht:</p>
<blockquote>
<h3>Rinderrücken mit Portweinschalotten</h3>
<p>2 Portionen</p>
<p>2 Zweige Thymian<br />
4 Schalotten<br />
1 Esslöffel Olivenöl<br />
Salz<br />
2 Esslöffel Himbeeressig<br />
1 Lorbeerblatt<br />
180 ml Portwein<br />
2 Scheiben Rinderrücken à 180g<br />
Pfeffer<br />
1 Esslöffel Butterschmalz<br />
150 ml Rotwein<br />
1 Teelöffel kalte Butler</p>
<p>Den Thymian waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abstreiten. Oie Schalotten schälen und nach Wunsch etwas zerkleinern.</p>
<p>Die Schalotten im Olivenöl andünsten und salzen. Himbeeressig, Lorbeerblatt, Thymian und Portwein zufügen. Die Flüssigkeit aufkochen und so lange einkochen lassen, bis die Schalotten von einer Art Sirup umgeben sind. Das Lorbeerblatt entfernen.</p>
<p>Die Fleischstücke mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne im Butterschmalz von jeder Seite ca. 3 Min. anbraten. Aus der Pfanne nehmen. Im Backofen bei 60°C warm stellen und den Bratensaft mit Rotwein ablöschen.<br />
Den Bratensatz loskochen und die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Die Sauce mit der kalten Butter binden. Die Sauce abschmecken und über die Fleischscheiben gießen. Das Fleisch mit den Portweinschalotten anrichten. Dazu passt sehr gut Kartoffelpüree.</p></blockquote>
<p>Vincent Klink empfiehlt, für die Portweinschalotten einen einfachen Portwein zu nehmen, aber beim Kochen dafür etwas guten Vintage in den Koch zu geben &#8211; das gefällt mir sehr <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6684499565/" title="Rinderruecken a la Vinz by foodfreak.de, on Flickr"><img vspace=20 src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6684499565_0683b74120.jpg" width="500" height="340" alt="Rinderruecken a la Vinz"></a></center></p>
<p>Womit ich zur Manöverkritik käme&#8230; Rein funktional kann man bei gebratenem Fleisch nicht viel falsch machen, ich habe mein Steak allerdings bei 100°C in den Ofen befördert und es perfekt <em>medium rare</em> herausbekommen. <strong>Die Portweinschalotten sind eine Wucht</strong>, und ich war sehr froh dass ich etwas mehr Schalotten genommen habe als im Rezept steht; ich würde sogar sagen: doppelte Menge machen! Und das, obwohl ich gar keinen Himbeeressig, sondern nur einen Schuss des guten alten Cabernet-Sauvignon-Essigs benutzt habe, sicher keine 2 Esslöffel. </p>
<p>Die Rotweinsauce dagegen&#8230; Bratsatz, Rotwein und Butter ist für mich noch keine Sauce; ich habe einen Würfel Kalbsfond aus dem Tiefkühler zugegeben und auch noch einen Hauch Zucker. Tatsächlich braucht es die Sauce im Grunde nicht, die Portweinschalotten sind völlig ausreichend und perfekt zum Rind, vorausgesetzt man hat mehr als nur ein Dekoportiönchen davon gemacht &#8211; die gibt es hier sicher wieder. Das Simmentaler Rind dagegen konnte nicht überzeugen&#8230; es war nicht wirklich schlecht, aber doch recht zäh &#8211; das hat man für den Preis schon deutlich besser auf dem Teller gehabt. </p>
<p>Da ich noch nie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Vincent Klink &#8211; Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekocht und/oder gebloggt habe, reiche ich mir diesen Beitrag selbst zu <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen</a> ein &#8211; und natürlich als meinen ersten offiziellen Beitrag zu dem Ganzjahresprojekt <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
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<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=foodfreak-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3833809825" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
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