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	<title>Foodfreak &#187; FoodFreak</title>
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	<description>The Adventures of a Foodie in Hamburg and the World</description>
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		<title>Hüttenzauber: Wirsingtopf mit Bratwurst</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hüttenhilfe wünscht sich für den aktuellen Fremdkochen-Event alles (&#8230;), was am Besten bei 1 m Neuschnee in 1500 m Höhe in einer eingeschneiten Skihütte vor dem prasselnden Kaminfeuer schmeckt. Für den Hüttenzauber ist also deftige winterliche Kost gefragt. Zu Futter auf der Ski- oder Berghütte fallen mir mehrheitlich Gerichte ein, die hier aus ernährungstechnischen Gründen gar nicht gehen &#8211; Käsespätzle etwa, Tiroler Speckknödel, oder Maccaroni and Cheese und Kaiserschmarrn&#8230; Fündig wurde ich schliesslich &#8211; mal wieder &#8211; bei Petra von Chili &#038; Ciabatta, der Wirsingtopf mit Bratwurst ist nämlich ideale Winterkost. Hier ihr Rezept: Wirsingtopf mit Bratwurst Menge: 2 Personen Zutaten 400 Gramm Wirsing; geputzt, in Streifen 1 Rote Paprika; geschält, in Würfeln 1 Gelbe Paprika; geschält, in Würfeln 2 Paar Schweinsbratwürstchen; in 3 cm lange Stücke -geschnitten 1 groß. Zwiebel; geviertelt, in Streifen 2 Essl. Öl 1 Essl. Tomatenmark 1 Essl. Paprikamark 500 ml Fleischbrühe; selbstgemacht Salz Pfeffer 1/2 Bund gehackte glatte Petersilie 2 Essl. Schmand Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Bratwürste darin braun anbraten und mit einem Schaumlöffel wieder herausnehmen. Die Zwiebelstreifen in den Topf geben und goldgelb anbraten. Nun die Paprikawürfelchen mitbraten, schließlich den Kohl zugeben und unter Rühren anbraten. Sobald das Gemüse weich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7619131"><img src="http://www.23hq.com/23666/7619131_e43f5551e2401f588f7c8bee262f0ab6_large.jpg"cwidth="500" /><br />
</a></center></p>
<p>Die <a href="http://www.huettenhilfe.de/">Hüttenhilfe</a> wünscht sich für den aktuellen <em>Fremdkochen</em>-Event</p>
<blockquote><p> alles (&#8230;), was am Besten bei 1 m Neuschnee in 1500 m Höhe in einer eingeschneiten Skihütte vor dem prasselnden Kaminfeuer schmeckt.</p></blockquote>
<p>Für den <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-huttenzauber/">Hüttenzauber</a> ist also deftige winterliche Kost gefragt. Zu Futter auf der Ski- oder Berghütte fallen mir mehrheitlich Gerichte ein, die hier aus ernährungstechnischen Gründen gar nicht gehen &#8211; <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/11519613/">Käsespätzle</a> etwa, <a href="http://www.tobiaskocht.com/kochrezept/tiroler-speckknodel.html">Tiroler Speckknödel</a>, oder <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2006/01/maccaroni_and_c.html">Maccaroni and Cheese</a> und <a href="http://dolce-claudia-dolce.blogspot.com/2007/11/kaiserschmarren.html">Kaiserschmarrn</a>&#8230; </p>
<p>Fündig wurde ich schliesslich &#8211; mal wieder &#8211; bei Petra von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">Chili &#038; Ciabatta</a>, der <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/03/wirsingtopf-mit-bratwurst.html">Wirsingtopf mit Bratwurst</a> ist nämlich ideale Winterkost. Hier ihr Rezept:</p>
<blockquote><h3>Wirsingtopf mit Bratwurst</h3>
<p>Menge:	2 Personen</p>
<p>Zutaten<br />
400	Gramm	 	Wirsing; geputzt, in Streifen<br />
1	 	 	Rote Paprika; geschält, in Würfeln<br />
1	 	 	Gelbe Paprika; geschält, in Würfeln<br />
2	Paar	 	Schweinsbratwürstchen; in 3 cm lange Stücke<br />
 	 	 	-geschnitten<br />
1	groß.	 	Zwiebel; geviertelt, in Streifen<br />
2	Essl.	 	Öl<br />
1	Essl.	 	Tomatenmark<br />
1	Essl.	 	Paprikamark<br />
500	ml	 	Fleischbrühe; selbstgemacht<br />
 	 	 	Salz<br />
 	 	 	Pfeffer<br />
1/2	Bund	 	gehackte glatte Petersilie<br />
2	Essl.	 	Schmand</p>
<p>Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Bratwürste darin braun anbraten und mit einem Schaumlöffel wieder herausnehmen.</p>
<p>Die Zwiebelstreifen in den Topf geben und goldgelb anbraten. Nun die Paprikawürfelchen mitbraten, schließlich den Kohl zugeben und unter Rühren anbraten.</p>
<p>Sobald das Gemüse weich wird, das Tomaten- und Paprikamark zugeben und gut unterrühren. Alles mit Fleischbrühe aufgießen, die Bratwürstchen wieder zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und offen etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren die gehackte Petersilie einrühren. Den Wirsingtopf mit einem Klecks Schmand servieren.</p>
</blockquote>
<p>Bei mir waren das ungefähr 500 Gramm Wirsing, etwas mehr dunkle selbst gemachte Hühnerbrühe, 4 rohe Bratwürstchen, die ich deswegen auch erst mal im Ganzen im Suppentopf rundum angebraten habe, sonst hätte ich eher Hackbällchen gehabt. Angebraten habe ich im Fett, das sich auf meiner selbst gemachten Brühe abgesetzt hatte, anstelle einer großen wurden es je eine mittlere rote und weisse Zwiebel, und statt Petersilie habe ich (weniger) Koriandergrün genommen. </p>
<p>Eine rundum leckere Sache. Beim nächsten Mal würde ich vielleicht Bratchorizo statt Bratwurst verwenden; oder Hackbällchen aus <a href="http://www.foodfreak.de/2009/02/chorizo-caseiro/">selbst gemachter Chorizo</a>-Masse. Der Eintopf ist sehr lecker und wärmend, und in meiner Fassung ausreichend für drei.</p>
<hr />
<p>Noch bis <b>29. Februar</b> kann man beim Hüttenzauber mitmachen.</p>
<p><center><a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen/fremdkochen-huttenzauber/"><img src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/huettenzauber/Huettenzauber_500x112.jpg" alt="Fremdkochen Hüttenzauber" title="Fremdkochen Hüttenzauber: 01. Januar - 29. Februar" /></a><br />
</center></p>
<p>&nbsp;<br />
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rosenkohl mit Sriracha und Cashew</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-sriracha-und-cashew/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-sriracha-und-cashew/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Rosenkohl mit Schokoladensauce hatte ich noch ein gutes Pfund Rosenkohl, das auf Verwertung hoffte, im Kühlschrank. Bei Foodily wurde ich schnell fündig &#8211; Sauteed Brussels Sprouts with Sriracha and Cashews von The Bitten Word sollten es werden. Allerdings ohne Sriracha-Sauce, die ich nach dem Erlebnis mit der Linsensuppe mit Sriracha einem Freund geschenkt habe, der mit Glutamat keine Probleme hat. Stattdessen habe ich die Jalapeño Hot Sauce von Chili &#038; Ciabatta genommen. Ansonsten habe ich mich ausnahmsweise ans Rezept gehalten. Rosenkohl mit Sriracha und Cashewkernen Zutaten 500 g Rosenkohl 1 Esslöffel frischer Ingwer, fein geraspelt 2 Esslöffel Olivenöl 100 g geröstete Cashewkerne 1 Esslöffel Sriracha-Sauce, oder eine andere Chilisauce mit Knoblauch, bei mir: Jalapeño Hot Sauce 2 Esslöffel Zitronensaft, frisch gepresst Salz und Pfeffer Zubereitung Den Rosenkohl in Streifen schneiden oder im Food Processor schreddern. Öl im Wok oder einer großen Pfanne erhitzen, den Ingwer darin 30 Sekunden rührbraten. Die Cashewkerne zugeben und 2 Minuten mitbraten. &#8211; ACHTUNG! Die Cashews brennen schnell an! Nun den Rosenkohl in den Wok geben, kurz anbraten, umrühren, Sriracha draufgeben und 3-4 Minuten unter regelmässigem Umwenden braten. Vom Herd ziehen, Zitronensaft und Salz und Pfeffer zufügen, servieren. Zubereitungszeit: 15 Minuten Portionen: 3 Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7615516"><img src="http://www.23hq.com/23666/7615516_9f85e0092c7ec49cc5f940a9fd92ac99_standard.jpg" height="460" width="383" /></a></center></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/">Rosenkohl mit Schokoladensauce</a> hatte ich noch ein gutes Pfund Rosenkohl, das auf Verwertung hoffte, im Kühlschrank. </p>
<p>Bei <a href="http://www.foodily.com/">Foodily</a> wurde ich schnell fündig &#8211; <a href="http://thebittenword.typepad.com/thebittenword/2010/03/sauteed-brussels-sprouts-with-sriracha-and-cashews.html">Sauteed Brussels Sprouts with Sriracha and Cashews</a> von <em>The Bitten Word</em> sollten es werden. Allerdings ohne Sriracha-Sauce, die ich nach dem Erlebnis mit der <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/rote-linsen-suppe-mit-sriracha/">Linsensuppe mit Sriracha</a> einem Freund geschenkt habe, der mit Glutamat keine Probleme hat. </p>
<p>Stattdessen habe ich die <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/09/jalape%C3%B1o-hot-sauce.html">Jalapeño Hot Sauce von Chili &#038; Ciabatta</a> genommen. Ansonsten habe ich mich ausnahmsweise ans Rezept gehalten.</p>
<hr />
<p> 
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Rosenkohl mit Sriracha und Cashewkernen</h2>
<div class="ingredients">
<h4  class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">500 g Rosenkohl</li>
<li class="ingredient">1 Esslöffel frischer Ingwer, fein geraspelt</li>
<li class="ingredient">2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li class="ingredient">100 g geröstete Cashewkerne</li>
<li class="ingredient">1 Esslöffel Sriracha-Sauce, oder eine andere Chilisauce mit Knoblauch, bei mir: Jalapeño Hot Sauce</li>
<li class="ingredient">2 Esslöffel Zitronensaft, frisch gepresst</li>
<li class="ingredient">Salz und Pfeffer</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Den Rosenkohl in Streifen schneiden oder im Food Processor schreddern. Öl im Wok oder einer großen Pfanne erhitzen, den Ingwer darin 30 Sekunden rührbraten. Die Cashewkerne zugeben und 2 Minuten mitbraten. &#8211; ACHTUNG! Die Cashews brennen schnell an!</li>
<li>Nun den Rosenkohl in den Wok geben, kurz anbraten, umrühren, Sriracha draufgeben und 3-4 Minuten unter regelmässigem Umwenden braten.</li>
<li>Vom Herd ziehen, Zitronensaft und Salz und Pfeffer zufügen, servieren.</li>
</ol>
</div>
<p>Zubereitungszeit: <span class="preptime">15 Minuten<span class="hritem value-title" title="PT0H15M"> </span></span></p>
<p class="yield"><span class="hrlabel">Portionen: </span><span class="hritem">3</span></p>
<p class="review hreview-aggregate">Meine Bewertung <span class="rating"><span class="average">4 </span> Sterne:&nbsp; &#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;<span class="count"> 1</span> review(s)</span></p>
<p>Copyright &copy; www.foodfreak.de.</div>
<p> </p>
<hr />
<p>Im Food Processor war der Rosenkohl fix geschreddert, den Ingwer habe ich auf der Microplane direkt in den Wok gerieben, der sich hier als Kochgerät anbietet. Schmeckt hervorragend, wird es wieder geben &#8211; auch gut als leichtes Vegetarier-Abendessen geeignet, oder mit Fisch oder Fleisch als Gemüsebeilage. </p>
<p>&nbsp;<br />
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Food-Swaps und unverhofften Gaben</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/02/von-food-swaps-und-unverhofften-gaben/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/02/von-food-swaps-und-unverhofften-gaben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Swaps]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Magischer Kessel hat ja schon drüber berichtet &#8211; sie wie ich haben Ende letzten Jahres den grossen deutschen Foodblog-Fresspakettausch verpasst, und uns dann auf Twitter spontan verabredet, dann eben untereinander zu tauschen. Das Ergebnis sieht man hier: Und das war drin: Glühweingelee selbst gemachte Schokocrosssies selbst gemachte Trinkschokolade am Stiel Physalis-Vanille-Likör Blutwurst vom Blutwurstritter Fassbrause Garam Masala Gänseschmalz, das nach weihnachtlichem Twitter-Austausch eigens für mich gemacht wurde (]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau <a href="http://www.magischer-kessel.de/2012/02/fresspakettausch-food-swap-mit-foodfreak/">Magischer Kessel hat ja schon drüber berichtet</a> &#8211; sie wie ich haben Ende letzten Jahres den grossen deutschen Foodblog-Fresspakettausch verpasst, und uns dann auf Twitter spontan verabredet, dann eben untereinander zu tauschen. Das Ergebnis sieht man hier:</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6759831261/" title="Foodie-Carepaket die zweite: Berlin - besser als Weihnachten by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7150/6759831261_415e24bd5a.jpg" width="500" height="432" alt="Foodie-Carepaket die zweite: Berlin - besser als Weihnachten"></a></center></p>
<p>Und das war drin:
<ul>
<li><a href="http://www.magischer-kessel.de/2011/12/weihnachtliches-auf-dem-brot-rezept-fur-gluhweingelee/">Glühweingelee</a>
<li>selbst gemachte Schokocrosssies
<li>selbst gemachte Trinkschokolade am Stiel
<li>Physalis-Vanille-Likör
<li>Blutwurst vom <a href="http://www.blutwurstmanufaktur.de/">Blutwurstritter</a>
<li>Fassbrause
<li>Garam Masala
<li>Gänseschmalz, das nach weihnachtlichem Twitter-Austausch eigens für mich gemacht wurde (<3)
<li>grober Senf, sowie
<li>zwei glutenfreie Bauck-Backmischungen, einmal die <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/bauckhof-brownies-glutenfrei/">für Brownies</a>, und einmal Pizzateig</UL>
<p>Ich bin immer noch ganz sprachlos und sage Danke (DANKE!) für dieses Füllhorn an Foodie-Gaben, von dem ich lange zehren werde. </p>
<p>Petra von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">Chili &#038; Ciabatta</a> wiederum versprach mit bei einem Gespräch im IRC-channel #rk-rezepte (deutsches IRCnet), etwas von ihrem Nitritpökelsalz zum Wursten abzugeben, als ich feststellte, dass 10 kg davon etwa das gleiche kosten wie 200 Gramm in der Bucht. (Wer eine Geschäftsidee wittert, nur zu&#8230;) Das erste Päckchen ging leider in den Weihnachtswirren verschütt und jetzt ohne Benachrichtigung an sie zurück (danke, DHL&#8230;), das zweite Päckchen kam aber an. </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6759803323/" title="Foodie-Carepaket die erste: Bayr. Wald by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7015/6759803323_bc45413bd2.jpg" width="500" height="407" alt="Foodie-Carepaket die erste: Bayr. Wald"></a></center></p>
<ul>
<li>Nitritpökelsalz
<li>Kornelkirschenkonfitüre mit Rotwein
<li><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/09/jalape%C3%B1o-hot-sauce.html">Jalapeño Hot Sauce</a>
<li><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/10/papaya-chili-konfit%C3%BCre-mit-limette.html">Papaya-Chili-Konfitüre mit Limette</a>
<li>Babaco-Zitronen-Marmelade</UL>
<p>Liebe Petra, vielen Dank! Über die Marmeladen freut sich vor allem der Herr des Hauses, ich werde sie aber auch in kleinen Mengen mal probieren. Die Hot Sauce ist so abgöttisch gut, dass sie 2012 auch in meinem Haushalt in die Produktion gehen wird.</p>
<p>Päckle Nummer drei hat einen besonders weiten Weg hinter sich, allerdings nicht per Post, sondern im Koffer von <a href="http://blog.addict.de/">dyfustic</a>, die sich gerade in den Emiraten herum getrieben hat, und mir vor Abreise anbot, ein paar Gewürze mitzubringen. Ein paar!!!</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7614706"><img src="http://www.23hq.com/23666/7614706_88c2a8bac44f1d465016bfa6740cf4ec_standard.jpg" width="500" /></a></center></p>
<p>Neben verschiedenen Versionen von Baharat und Za&#8217;atar und einem leuchtend roten Kashmiri Chili sind da noch einige Tütchen, bei denen die Erklärung des Inhaltes (Four Spices, Sambhar Masala&#8230;) offenbar an der Sprachbarriere scheiterte &#8211; als Dank wünscht sich die Spenderin nur, dass ich damit etwas Leckeres koche und darüber blogge &#8211; den Wunsch erfülle ich doch gern!</p>
<p>Auch nach Minga ein dickes *Knuddel* &#8211; mein Wohnzimmer riecht gerade wie ein orientalischer Basar&#8230;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rosenkohl mit Schokoladensauce</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosenkohl mit Schokoladensauce? Jetzt ist sie völlig bekloppt geworden! denkt Ihr Euch vielleicht beim Lesen der Überschrift, aber &#8211; das ist mein voller Ernst. Ehe ich es ausprobiert habe &#8211; inspiriert von einem Rezept bei Food 52, einem sehr elegant gemachten und interessanten US-Food-Community-Portal-Dings &#8211; wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen, die prallen grünen Röschen mit Schokolade zu kombinieren, aber das funktioniert wunderbar. Am Originalrezept habe ich hier und da gebastelt, Mengen und Zutaten modifiziert, aber mit dem Endergebnis waren sowohl der Liebste als auch ich sehr zufrieden &#8211; und das entstandene Sößchen schmeckt auch prima zu einem Stück dunklem Fleisch. Die beiden wichtigsten Zutaten sind dabei Balsamessig (ich hab nicht den ganz superguten genommen, sondern einen für ca. 20 Euro je Liter) und bittere Schokolade, in meinem Fall ganz bewusst Lindt Excellence 99%. Rosenkohl mit Balsamessig-Schokoladensauce Zutaten 450 g Rosenkohl, geputzt, Enden abgeschnitten, geviertelt 2 Esslöffel Olivenöl 70 ml Balsamessig 50 ml Olivenöl 1 kleine Zwiebel, in feinen Viertelringen 1 Teelöffel scharfes Paprikapulver 250 ml Hühnerbrühe Salz, Pfeffer 25 Gramm bittere Schokolade, 99% Zubereitung Den geviertelten Rosenkohl mit 2 Esslöffeln Öl und dem Balsamessig 10 Minuten marinieren lassen. In einer Sauteuse oder einem mittelgroßen Topf das Olivenöl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/7612015_57089f6dc10b7b89f5371b7623548e53_standard.jpg" height="460" width="356" /></a></center></p>
<p><strong>Rosenkohl mit Schokoladensauce? Jetzt ist sie völlig bekloppt geworden! </strong> denkt Ihr Euch vielleicht beim Lesen der Überschrift, aber &#8211; das ist mein voller Ernst. Ehe ich es ausprobiert habe &#8211; <a href="http://www.food52.com/recipes/1277_marinated_brussels_sprouts_with_a_dark_chocolate_cayenne_sauce">inspiriert von einem Rezept bei Food 52</a>, einem sehr elegant gemachten und interessanten US-Food-Community-Portal-Dings &#8211; wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen, die prallen grünen Röschen mit Schokolade zu kombinieren, aber das funktioniert wunderbar.</p>
<p>Am Originalrezept habe ich hier und da gebastelt, Mengen und Zutaten modifiziert, aber mit dem Endergebnis waren sowohl der Liebste als auch ich sehr zufrieden &#8211; und das entstandene Sößchen schmeckt auch prima zu einem Stück dunklem Fleisch. Die beiden wichtigsten Zutaten sind dabei Balsamessig (ich hab nicht den ganz superguten genommen, sondern einen für ca. 20 Euro je Liter) und bittere Schokolade, in meinem Fall ganz bewusst <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040KLXWA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0040KLXWA">Lindt Excellence 99%</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0040KLXWA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. </p>
<hr />
<p> 
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Rosenkohl mit Balsamessig-Schokoladensauce</h2>
<div class="ingredients">
<h4  class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">450 g Rosenkohl, geputzt, Enden abgeschnitten, geviertelt</li>
<li class="ingredient">2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li class="ingredient">70 ml Balsamessig</li>
<li class="ingredient">50 ml Olivenöl</li>
<li class="ingredient">1 kleine Zwiebel, in feinen Viertelringen</li>
<li class="ingredient">1 Teelöffel scharfes Paprikapulver</li>
<li class="ingredient">250 ml Hühnerbrühe</li>
<li class="ingredient">Salz, Pfeffer</li>
<li class="ingredient">25 Gramm bittere Schokolade, 99%</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Den geviertelten Rosenkohl mit 2 Esslöffeln Öl und dem Balsamessig 10 Minuten marinieren lassen.</li>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/7612014"><img src="http://www.23hq.com/23666/7612014_2ba31e592925cee1473a97715d770e05_large.jpg" width="500" /></a></center></p>
<li>In einer Sauteuse oder einem mittelgroßen Topf das Olivenöl erwärmen, die Zwiebel darin anschwitzen. Herd hochdrehen, Rosenkohl samt Marinade darin 3 Minuten unter Rühren garen.  Mit dem Paprikapulver überstäuben, 30 Sekunden weiter braten.</li>
<li>Brühe angießen, bis der Rosenkohl ca. halb darin liegt, Deckel auflegen und den Rosenkohl ungefähr 15 Minuten garen lassen.</li>
<li>Das Gemüse aus dem Topf heben und warm stellen; sollte noch Brühe übrig sein, gibt man sie nun in den Topf. Die Sauce um die Hälfte einkochen lassen. </li>
<li>Topf vom Herd ziehen, die Schokolade in die Sauce bröckeln und schmelzen lassen. Glatt rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit dem Rosenkohl servieren.</li>
</ol>
</div>
<p>Vorbereitung (inkl. Marinieren): <span class="preptime">20 Minuten<span class="hritem value-title" title="PT0H20M"> </span></span></p>
<p>Kochzeit: <span class="cooktime">20 Minuten<span class="hritem value-title" title="PT0H20M"> </span></span></p>
<p class="dietother">
<p class="yield"><span class="hrlabel">Portionen: </span><span class="hritem">3</span></p>
<p class="review hreview-aggregate">Mein Urteil: <span class="rating"><span class="average">4 </span> Sterne:&nbsp; &#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;<span class="count"> 1</span> review(s)</span></p>
<p>Copyright &copy; www.foodfreak.de.</div>
<p> </p>
<hr />
<p>Die Säure und Fruchtigkeit aus dem Balsamico, die Süße der Kohlröschen, die (zurückgenommene) Schärfe der Paprika (im Original Cayenne) und das Bittere der Schokolade harmonieren vortrefflich. Probiert&#8217;s aus!</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.foodfreak.de/2012/02/rosenkohl-mit-schokoladensauce/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>DKduW &#8211; Dezember 2011 / Januar 2012</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/dkduw-dezember-2011-januar-2012/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/01/dkduw-dezember-2011-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[DKduW]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist der 1. Februar, aber gefühlt könnte es auch der 1. Januar sein &#8211; irgendwie ist alles auf Anfang hier, und die letzten Altlasten aus 2011 scheinen erst jetzt langsam ihren Abschluß zu finden. Da passt es ganz gut, dass ich auch noch etwas nachzureichen habe, nämlich die Beiträge zu Dein Kochbuch das unbekannte Wesen aus dem Dezember und dem Januar. Um Altlasten handelt es sich in diesem Fall allerdings nicht, eher um neue alte Inspirationen. Wer Kleingebäck nach der Weihnachtszeit noch sehen kann, wird zum Beispiel viel Freude an den Schokoladen-Biscotti mit Oliven haben, die die Zwergenprinzessin hervorgezaubert hat (und ich vermute, wem klassisches Weihnachtsgebäck zu den Öhrchen herauskam, der wird sich dennoch für diese höchst ungewöhnlichen Kekse erwärmen können.) Entdeckt hat sie die Gebäckhappen, in die auch noch Olivenöl und Pinienkerne hineinkommen, in einem Kochbuch, in dem sie bei Freunden gestöbert hat: Backen mit Leila, von Leila Lindholm, dessen wundervolle Fotos und etwas verrückte Rezepte es ihr gleich angetan haben. Danke für den Tipp! Ihr habt es ja wahrscheinlich mitbekommen, ich habe einen Ganzjahres-Kochevent unter dem Titel Koch den Vinz gestartet, und mein erster Beitrag dazu war auch gleichzeitig einer zu DKduW, denn obwohl ich Vincent Klink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2243659/standard" border=0 width=120 align=left hspace=20 vspace=20></a>Morgen ist der 1. Februar, aber gefühlt könnte es auch der 1. Januar sein &#8211; irgendwie ist alles auf Anfang hier, und die letzten Altlasten aus 2011 scheinen erst jetzt langsam ihren Abschluß zu finden. Da passt es ganz gut, dass ich auch noch etwas nachzureichen habe, nämlich die Beiträge zu <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Dein Kochbuch das unbekannte Wesen</a> aus dem Dezember und dem Januar. Um Altlasten handelt es sich in diesem Fall allerdings nicht, eher um neue alte Inspirationen.</p>
<p>Wer Kleingebäck nach der Weihnachtszeit noch sehen kann, wird zum Beispiel viel Freude an den <a href="http://www.zwergenprinzessin.com/2011/12/schokoladen-biscotti-mit-oliven/">Schokoladen-Biscotti mit Oliven</a> haben, die die <a href="http://www.zwergenprinzessin.com/">Zwergenprinzessin</a> hervorgezaubert hat (und ich vermute, wem klassisches Weihnachtsgebäck zu den Öhrchen herauskam, der wird sich dennoch für diese höchst ungewöhnlichen Kekse erwärmen können.)</p>
<p><center><img src="http://farm8.staticflickr.com/7029/6602043367_850dde974e.jpg" width=350></center></p>
<p>Entdeckt hat sie die Gebäckhappen, in die auch noch Olivenöl und Pinienkerne hineinkommen, in einem Kochbuch, in dem sie bei Freunden gestöbert hat: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3038004596/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3038004596">Backen mit Leila, von Leila Lindholm,</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3038004596" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> dessen wundervolle Fotos und etwas verrückte Rezepte es ihr gleich angetan haben. Danke für den Tipp!</p>
<p>Ihr habt es ja wahrscheinlich mitbekommen, ich habe einen Ganzjahres-Kochevent unter dem Titel <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a> gestartet, und mein erster Beitrag dazu war auch gleichzeitig einer zu DKduW, denn obwohl ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Vincent Klink &#8211; Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> einfach fabelhaft finde, hatte ich daraus noch nie was gekocht. Das wird sich ja nun 2012 ändern&#8230; Zum Einstieg habe ich <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/rinderruecken-mit-portweinschalotten/">Rinderrücken mit Portwein-Schalotten</a> gemacht.</p>
<p><center><img src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6684499565_0683b74120.jpg" width=350></center></p>
<p>Die Portweinschalotten sind der absolute Hit. An dem Buch gefällt mir die schnörkellose Küche, die ohne allzuviel Sättigungsbeilagen und Schäumchen von und Dekoratiönchen an und Extra-Ingwer-Vanille zu auskommt. </p>
<p>Zu den wohl meist gelobten und genannten Kochbüchern im Jahr 2011 zählte &#8220;der&#8221; Ottolenghi &#8211; gemeint ist damit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1452101248/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1452101248">Plenty: Vibrant Recipes from London&#8217;s Ottolenghi</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1452101248" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, auf Deutsch auch unter dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383101843X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=383101843X">Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383101843X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (seriously?) zu haben. </p>
<p>Daraus hat <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/">Arthur&#8217;s Tochter (kocht)</a> sich eine <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2012/01/pilz-kase-lasagne-nach-yotam-ottolenghi.html">Pilz-Käse-Lasagne</a> ausgesucht. </p>
<p><center><img src="http://1.bp.blogspot.com/-Gxa8k9q1uWc/TyKAvVmAsYI/AAAAAAAAK4s/kCuLMPuVyVM/s400/Pilz_Kaese_Lasagne_nach_Ottolenghi_.JPG" width=350></center></p>
<p>Ihr Fazit:<br />
<blockquote>Kalorienärmer geht anders (&#8230;). Besser aber kaum!</p></blockquote>
<p>&#8220;Granatenmässig&#8221; fand auch Claus von <a href="http://www.dlz-coc.de/wordpress/">Nur das gute Zeugs</a> das Gericht, das er nach einem Starkoch-Kochbuch zubereitet hat, <a href="http://www.dlz-coc.de/wordpress/?p=5408">Le migliori polpette di tonno</a> nämlich.</p>
<p><center><img src="http://www.dlz-coc.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6249_1-600x450.jpg" width=350></center></p>
<p>Rezepte, die eben einfach und immer funktionieren und schmecken, das ist sein Fazit zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831008795/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3831008795">Genial italienisch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3831008795" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Jamie Oliver. Dem ist wenig hinzuzufügen.</p>
<p>Von einem modernen Klassiker zu einem der Kochbuchklassiker überhaupt, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3933497094/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3933497094">Henriette Davidis&#8217; Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3933497094" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Tina von <a href="http://chocolateriver.de/">Chocolate River</a> kann sich besonders an den antiquierten Formulierungen und Mengenangaben ergötzen, tritt aber durchaus auch den Beweis der Praxistauglichkeit an.</p>
<p><center><img src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20051920120108_200519__DSC4217_apfel-reis-auflauf.jpg" width=350></center></p>
<p>Der <a href="http://chocolateriver.de/auflauf-von-apfeln-und-reis/">Auflauf von Äpfeln und Reis</a>, eine Art überbackener Milchreis, klingt sehr lecker, und wer will, kann (danke für den Hinweis) das Kochbuch auch <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/4461/1">im Projekt Gutenberg im Original</a> einsehen.</p>
<p>Lustigerweise gab es auch in der <a href="http://cooketteria.blogspot.com/">Cooketteria</a> überbackenen Reis, genauer <a href="http://cooketteria.blogspot.com/2012/01/teurgoule-reisterrine-nach-gaston.html">Terrine ou Teurgoule</a>, eine Reisterrine nach Gaston Lenôtre. Noch ein Küchenklassiker <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><img src="http://4.bp.blogspot.com/-YEY3pTzVwWw/TxmoH_hlL5I/AAAAAAAAAas/lb1mHCC7BqE/s400/DSC02148.JPG" width=350></center></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3855025495/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3855025495">Desserts de France</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3855025495" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Gaston Lenôtre ist nur noch antiquarisch erhältlich. Auch wenn die Vorliebe von Monsieur Lenôtre für reichhaltige Desserts und viele Eier im Gebäck von der Testköchin nicht unbedingt geteilt wird, hat sie seit dieser Aktion ein neues Milchreis-Lieblingsrezept &#8211; zur Nachahmung empfohlen!</p>
<p>Frau <a href="http://www.multikulinarisch.es/">Multikulinaria</a> kommt uns im Januar quasi regional, denn noch auf dem Krankenbett hat sie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3875166752/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3875166752">Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3875166752" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> geköchelt.</p>
<p><center><img src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/mohn-kartoffelecken.jpg" width=350"></center></p>
<p>Für die <a href="http://www.multikulinarisch.es/706-mohnkartoffeln-auf-krankenbett.html">Mohn-Kartoffelecken auf Feldsalat</a> war nämlich alles im Haus, und ich habe so ein Gefühl, als könne Peggy demnächst auch gezielter auf der Jagd nach Zutaten für Rezepte aus diesem Buch sein&#8230;</p>
<p>Aus einer Regionalküche stammt auch der zweite Beitrag der <a href="http://cooketteria.blogspot.com/">Cooketteria</a> zu dieser Runde von DKduW, aus &#8220;Ächti Schwizer Chuchi&#8221; nämlich, zu Deutsch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3905800314/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3905800314">Aus Schweizer Küchen von Marianne Kaltenbach.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3905800314" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><center><img src="http://1.bp.blogspot.com/-2DIAbjZwDpM/Tx68N0O1WwI/AAAAAAAAAeA/KLX83K4_r5A/s400/Helsweggen.JPG" width=350"></center></p>
<p>Die <a href="http://cooketteria.blogspot.com/2012/01/aargauer-helsweggen-dkduw.html">Aargauer Helsweggen</a> sind ein traditionelles Neujahrsgeschenk an Patenkinder, eine Tradition die aber scheinbar langsam ausstirbt. <em>Cooketteria</em> schreibt zum Buch </p>
<blockquote><p>Keine Fotos, dafür viele Illustrationen (leider fast keine zum Aussehen der Gerichte), die Schrift ist recht klein und das Format eher unhandlich. Und trotzdem liebe ich das Buch heiss und innig. Wegen den Geschichten zu den einzelnen Gerichten, Erklärungen zu Traditionen und Brauchtum und weil sich das Nachkochen der Rezepte wirklich lohnt. Ausserdem finden sich darin auch viele Gerichte mit sehr ungewöhnlichen Namen, wie z.B. &#8220;Schunggebegräbnis&#8221;(=Schinkenbegräbnis) oder &#8220;Alte Maa&#8221;(=alter Mann).</p></blockquote>
<p>Den Abschluss macht diesen Monat <a href="http://turbohausfrau.blogspot.com/">Prost Mahlzeit</a>, wo nach einem Rezept aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941641565/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941641565">Schneller Teller von Stevan Paul</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941641565" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gekocht wird. Stevan Paul aka Herr Paulsen aka <a href="http://nutriculinary.com/">Nutriculinary</a> ist wahrscheinlich den meisten von Euch ein Begriff, in dem Buch findet man die gesammelten Rezepte der Rubrik <em>Schneller Teller</em> aus der Zeitschrift <a href="http://www.effilee.de/">Effilee</a>. </p>
<p><center><img src="http://4.bp.blogspot.com/-wC_ymTKo6PI/TyVvE4Wi96I/AAAAAAAABYY/7uTpanAvlE0/s320/linsensalat+mit+blunze.jpg" width=350"></center></p>
<p>Der <a href="http://turbohausfrau.blogspot.com/2012/01/warmer-linsensalat-mit-blunzn.html">Warme Linsensalat mit Blunzn</a> ist ein Küchenklassiker, und hat gut gemundet &#8211; die Rezepte sind schnell und einfach zu machen, und es schmeckte hervorragend &#8211; was will man mehr?</p>
<p>Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern und freue mich schon auf die nächste Runde.</p>
<hr />
&nbsp;<br />
Wie immer: Ihr seid alle herzlich eingeladen, an diesem Event teilzunehmen &#8211; die <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Regeln stehen hier</a>. <strong>Bitte benutzt die dort angegebene eMail-Adresse zum Einreichen Eurer Beiträge</strong>. Und sollte sich jemand mal im Round-Up nicht wiederfinden, bitte ich um kurze Info per Mail oder Twitter, es kann schon mal passieren dass mir ein Beitrag durch die Lappen geht; dann korrigiere ich das baldmöglichst.<br />
&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krautsalat mit Walnüssen, Zitronengras und Kapern</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/krautsalat-mit-walnuessen-zitronengras-und-kapern/</link>
		<comments>http://www.foodfreak.de/2012/01/krautsalat-mit-walnuessen-zitronengras-und-kapern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>

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		<description><![CDATA[In Meine Küche stellt Vincent Klink einen Krautsalat mit Walnüssen vor. Dafür war, bis auf einen kurzfristig beschafften kleinen Spitzkohl, alles im Haus, also frisch ans Werk. Das Rezept beginnt mit selbst gemachter Mayonnaise, Basis 1 Ei oder 1 Eigelb, plus scharfen Senf, Weisswein, Essig und Öl, ich habe den Wein weggelassen. Im Rezept wird vorgeschlagen auch gleich ein paar Kapern unter die Mayo zu mischen, wovon ich an diesem Punkt abgesehen habe, weil ich nach den Erfahrungen mit dem Feldsalat-Rezept aus diesem Buch, das auch mit Mayo kombiniert wird, davon ausgehen musste, dass die volle Menge zu viel ist. Weiter geht&#8217;s mit dem Kraut, das man in Streifen schneidet (von Hand, hobeln muss hier nicht) und kurz in etwas Olivenöl anschwitzt. Ausgekühlt wird das Kraut mit der Mayonnaise vermischt, und es kommen noch gehackte Schalotte, Zitronengras und Kapern sowie gehackte Walnüsse und Petersilie (hab ich vergessen) drunter. Am Ende hebt Vincent Klink noch geschlagene Sahne drunter (weggelassen). Manöverkritik: Wie schon beim Feldsalat mit Geflügelleber sind die Mengen nicht stimmig, bzw. für meine Begriffe hat hier der Redakteur / Rezeptaufschreiber geschlampt. Die Mayonnaisemenge ist wohl eher als Grundrezept zu verstehen, denn schon die Hälfte der im Rezept stehenden Menge ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6781662541/" title="Krautsalat nach Vinz by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7153/6781662541_770d70ab82.jpg" width="493" height="500" alt="Krautsalat nach Vinz"></a></center></p>
<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> stellt Vincent Klink einen <b>Krautsalat mit Walnüssen</b> vor. Dafür war, bis auf einen kurzfristig beschafften kleinen Spitzkohl, alles im Haus, also frisch ans Werk.</p>
<p>Das Rezept beginnt mit selbst gemachter Mayonnaise, Basis 1 Ei oder 1 Eigelb, plus scharfen Senf, Weisswein, Essig und Öl, ich habe den Wein weggelassen. Im Rezept wird vorgeschlagen auch gleich ein paar Kapern unter die Mayo zu mischen, wovon ich an diesem Punkt abgesehen habe, weil ich nach den Erfahrungen mit dem <a href="http://www.foodfreak.de/2012/01/feldsalat-mit-gebratener-gefluegelleber/">Feldsalat-Rezept aus diesem Buch</a>, das auch mit Mayo kombiniert wird, davon ausgehen musste, dass die volle Menge zu viel ist.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit dem Kraut, das man in Streifen schneidet (von Hand, hobeln muss hier nicht) und kurz in etwas Olivenöl anschwitzt. Ausgekühlt wird das Kraut mit der Mayonnaise vermischt, und es kommen noch gehackte Schalotte, Zitronengras und Kapern sowie gehackte Walnüsse und Petersilie (hab ich vergessen) drunter. Am Ende hebt Vincent Klink noch geschlagene Sahne drunter (weggelassen).</p>
<p><strong>Manöverkritik:</strong></p>
<p>Wie schon beim <em>Feldsalat mit Geflügelleber</em> sind die Mengen nicht stimmig, bzw. für meine Begriffe hat hier der Redakteur / Rezeptaufschreiber geschlampt. Die Mayonnaisemenge ist wohl eher als Grundrezept zu verstehen, denn schon die Hälfte der im Rezept stehenden Menge ist viel zu viel, der Salat wird dadurch schwer und matschig. Die Mengen für Mayo, Kapern, Sahne, Walnüsse sind genau, Angaben wie 1/2 Kopf Weisskohl, 1 Schalotte, 1/2 Stange Zitronengras unterliegen dagegen erheblichen Schwankungsbreiten (auf einen kleinen Kopf Spitzkohl war mir 1 Stange des gerade verfügbaren Zitronengrases kaum genug) &#8211; ein Effekt den auch Frau <a href="http://wintersprosskocht.blogspot.com/2012/01/128-premiere-versaut.html">Winterspross beim Nachmachen der Kaspressknödel</a> beobachten durfte. </p>
<p>Mir war der Salat zu schwer und fett. Schon für einen wuchtigen amerikanischen ColeSlaw würde ich die Mayo mit Sauerrahm oder sogar Buttermilch verlängern&#8230; </p>
<p>Das Zitronengras habe ich schon früh unter den Kohl gemischt und probiert, bevor ich Mayo drangegeben habe; die Zitronengraszugabe hat was. Die Säure des Salates passte für mich nicht, obwohl die Mayonnaise recht säuerlich war, was allerdings auch dran liegen kann, dass bei Klink die Mayo mit Kapernflüssigkeit und Kapern vermengt wird. Wer vorhat, das Rezept nachzumachen, dem würde ich raten, mit der Mayonnaise erst mal sehr vorsichtig zu agieren und nötigenfalls das Dressing mit einem Sauermilchprodukt zu verlängern; die geschlagene Sahne zum Schluß empfinde ich als unötige Fettkalorien, und ich bin wahrlich keine Fettphobikerin.</p>
<p>Ein Rezept, das mich nicht überzeugt, aber zumindest zur Inspiration taugt:<br />
Die Idee, den Kohl kurz anzuschwitzen, nehme ich für meinen nächsten Krautsalat mit, auch Zitronengras fand ich eine gute Idee, würde es aber eher mit einem essigbasierten Dressing kombinieren, vielleicht mit etwas Ingwer drin. </p>
<p>Ein Beitrag zu meinem Ganzjahresprojekt <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zitronenhuhn mit Lauchflan</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/zitronenhuhn-mit-lauchflan/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 03:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres ganz einfaches Gericht aus &#8220;Meine Küche&#8221; von Vincent Klink. Für die Lauchflans wird Lauch abblanchiert und mit muskatgewürzter Eiermilch in ausgebutterte Portionsförmchen gegeben, die im Wasserbad im Ofen stocken und bräunen dürfen. Auch die Zubereitung des Huhns (das sich als Hähnchenbrustfilet entpuppt) ist klassisch und schlicht; Schalotten werden angeschwitzt, das Huhn angebraten, mit Brühe und schliesslich Sahne und Zitronenschale und -saft aufgegossen und gegart, die Sauce mit etwas Petersilie und Gewürzen abgeschmeckt. Manöverkritik: einfach zu machen; Mengenangaben wie 1/2 Bund Petersilie und Saft und Schale von einer Zitrone sind erheblichen Schwankungsbreiten unterworfen, hier ist also genaues Abschmecken und ein wenig Augenmaß angesagt. Zu bemeckern habe ich vor allem, dass auf dem Bild im Buch eine fast reinweiße Sauce abgebildet ist, die man bei Befolgen der Rezeptanweisungen nicht weiß hinbekommen kann. Lecker. Ein Beitrag für meinen Ganzjahresevent Koch den Vinz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6715931817/" title="Zitronenhuhn mit Lauchflan by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7001/6715931817_e0d9620e7f.jpg" width="385" height="500" alt="Zitronenhuhn mit Lauchflan"></a></center></p>
<p>Ein weiteres ganz einfaches Gericht aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">&#8220;Meine Küche&#8221; von Vincent Klink</a>. Für die Lauchflans wird Lauch abblanchiert und mit muskatgewürzter Eiermilch in ausgebutterte Portionsförmchen gegeben, die im Wasserbad im Ofen stocken und bräunen dürfen. Auch die Zubereitung des Huhns (das sich als Hähnchenbrustfilet entpuppt) ist klassisch und schlicht; Schalotten werden angeschwitzt, das Huhn angebraten, mit Brühe und schliesslich Sahne und Zitronenschale und -saft aufgegossen und gegart, die Sauce mit etwas Petersilie und Gewürzen abgeschmeckt.</p>
<p>Manöverkritik: einfach zu machen; Mengenangaben wie <em>1/2 Bund Petersilie</em> und <em>Saft und Schale von einer Zitrone</em> sind erheblichen Schwankungsbreiten unterworfen, hier ist also genaues Abschmecken und ein wenig Augenmaß angesagt. Zu bemeckern habe ich vor allem, dass auf dem Bild im Buch eine fast reinweiße Sauce abgebildet ist, die man bei Befolgen der Rezeptanweisungen nicht weiß hinbekommen kann.</p>
<p>Lecker.</p>
<p>Ein Beitrag für meinen Ganzjahresevent <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Koch den Vinz &#8211; ein Ganzjahres-Food-Event</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/koch-den-vinz-ein-ganzjahres-food-event/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Koch den Vinz]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Klink]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Durchkochen von ganzen Kochbüchern zu Blogzwecken ringt mir stets Bewunderung ab. Das könnte ich nie, schon gar nicht so ambitionierte Sachen wie Alinea at Home, oder The French Laundry at Home. Sehr viel Freude hatte ich am Momofukufor2-Blog, aber selbst das wäre mir zu abgedreht. Dann blickte ich in mein mittlerweile wieder recht überschaubares Kochbuchregal, und griff nach einem das ich noch nie wirklich benutzt habe, obwohl mir die Rezepte ausnahmslos gefallen: Meine Küche von Vincent Klink. Ich blätterte durch, und dachte: Ja warum eigentlich nicht? Die Idee war geboren: ich koche mich durch den Klink! &#8220;Klink finde ich auch toll&#8221; sagte eine andere Bloggerin zu mir, &#8220;ich hab grad nach einem seiner Rezepte gekocht.&#8221; Richtig &#8211; dank der TV-Präsenz des sympathischen Schwaben sind seine (gut nachkochbaren) Rezepte mittlerweile vielerorts zu finden, und er hat zu Recht eine große Fangemeinde. Warum also nicht einen Event für alle draus machen? Koch den Vinz Mitmachen kann jede/r, der/die Rezepte von Vincent Klink zwischen heute und dem 25.12.2012 kocht und verbloggt. Alles Weitere findet Ihr in dem statischen Artikel Koch den Vinz, der auch oben in der Menuleiste verlinkt ist. Ich freue mich sehr, dass auch das Medienbüro von Vincent Klink und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Durchkochen von ganzen Kochbüchern zu Blogzwecken ringt mir stets Bewunderung ab. Das könnte ich nie, schon gar nicht so ambitionierte Sachen wie <a href="http://alineaathome.typepad.com/">Alinea at Home</a>, oder <a href="http://carolcookskeller.blogspot.com/">The French Laundry at Home</a>. Sehr viel Freude hatte ich am <a href="http://momofukufor2.com/">Momofukufor2</a>-Blog, aber selbst das wäre mir zu abgedreht. Dann blickte ich in mein mittlerweile wieder recht überschaubares Kochbuchregal, und griff nach einem das ich noch nie wirklich benutzt habe, obwohl mir die Rezepte ausnahmslos gefallen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833809825/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=foodfreak-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833809825">Meine Küche</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=foodfreak-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833809825" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Vincent Klink. Ich blätterte durch, und dachte: <b>Ja warum eigentlich nicht?</B> Die Idee war geboren: ich koche mich durch den Klink!</p>
<p>&#8220;Klink finde ich auch toll&#8221; sagte eine andere Bloggerin zu mir, &#8220;<a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/koch-den-vinz/">ich hab grad nach einem seiner Rezepte gekocht</a>.&#8221; Richtig &#8211; dank der TV-Präsenz des sympathischen Schwaben sind seine (gut nachkochbaren) Rezepte mittlerweile vielerorts zu finden, und er hat zu Recht eine große Fangemeinde.</p>
<p>Warum also nicht einen Event für alle draus machen?</p>
<h3><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a></h3>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2012/01/kochdenvinz.jpg"></A></p>
<p>Mitmachen kann jede/r, der/die Rezepte von Vincent Klink zwischen heute und dem 25.12.2012 kocht und verbloggt. Alles Weitere findet Ihr in dem statischen Artikel <a href="http://www.foodfreak.de/koch-den-vinz/">Koch den Vinz</a>, der auch oben in der Menuleiste verlinkt ist. Ich freue mich sehr, dass auch das Medienbüro von Vincent Klink und der Verlag Gräfe+Unzer dieses Projekt mit ihrer spontanen Zustimmung begleiten, und mir Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p>In diesem Sinne, lasst es Euch schmecken.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Johannisbeer-Käsekuchen</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2012/01/johannisbeer-kaesekuchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[mochiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz einfach zu machender Käsekuchen &#8211; die Masse entsteht komplett im Mixer oder Food Processor. Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden Für eine 20-cm-Springform: 500 g Doppelrahmfrischkäse (bei mir packungsgrößenbedingt 525 g) 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (397 g) 1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale 3 Eier, Klasse M 3 gehäufte Esslöffel Klebreismehl 1-2 Handvoll schwarze Johannisbeeren (oder Blaubeeren) Butterschmalz, für die Form Eine 20-cm-Springform mit zerlassenem Butterschmalz auspinseln und kalt stellen. (Nach Wunsch den Boden der Form mit gebuttertem Backpapier auslegen). Den Backofen auf 170°C vorheizen. Frischkäse, gezuckerte Kondensmilch und Eier in den Food Processor / Mixer geben und glatt pürieren, dann die Zitronenschale und das Klebreismehl zugeben und glatt mixen. Masse in die vorbereitete Form gießen, die Beeren darüber streuen. Etwa 1 Stunde in der Ofenmitte backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen. Ich hatte den Ofen zu warm eingestellt, weswegen mein Käsekuchen etwas dunkler als gewünscht geworden ist. Die Masse ist angenehm zurückgenommen süß, und zusammen mit der Säure der schwarzen Johannisbeeren (die letzten aus dem Jahr 2011, die ich meinem Tiefkühler entrissen habe) perfekt. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/6640083293/" title="Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7010/6640083293_00daf20693.jpg" width="500" height="500" alt="Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden"></a></center></p>
<p>Ein ganz einfach zu machender Käsekuchen &#8211; die Masse entsteht komplett im Mixer oder Food Processor.</p>
<blockquote><h3>Johannisbeer-Käsekuchen ohne Boden</h3>
<p>Für eine 20-cm-Springform:</p>
<p>500 g Doppelrahmfrischkäse (bei mir packungsgrößenbedingt 525 g)<br />
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (397 g)<br />
1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale<br />
3 Eier, Klasse M<br />
3 gehäufte Esslöffel Klebreismehl<br />
1-2 Handvoll schwarze Johannisbeeren (oder Blaubeeren)<br />
Butterschmalz, für die Form</p>
<p>Eine 20-cm-Springform mit zerlassenem Butterschmalz auspinseln und kalt stellen. (Nach Wunsch den Boden der Form mit gebuttertem Backpapier auslegen). Den Backofen auf 170°C vorheizen.</p>
<p>Frischkäse, gezuckerte Kondensmilch und Eier in den Food Processor / Mixer geben und glatt pürieren, dann die Zitronenschale und das Klebreismehl zugeben und glatt mixen. Masse in die vorbereitete Form gießen, die Beeren darüber streuen.</p>
<p>Etwa 1 Stunde in der Ofenmitte backen. Vor dem Anschneiden vollständig auskühlen lassen.</p></blockquote>
<p>Ich hatte den Ofen zu warm eingestellt, weswegen mein Käsekuchen etwas dunkler als gewünscht geworden ist. Die Masse ist angenehm zurückgenommen süß, und zusammen mit der Säure der schwarzen Johannisbeeren (die letzten aus dem Jahr 2011, die ich meinem Tiefkühler entrissen habe) perfekt. </p>
<p>&nbsp;<br />
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<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>It&#8217;s the most wonderful time</title>
		<link>http://www.foodfreak.de/2011/12/its-the-most-wonderful-time/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FoodFreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Odds & Ends]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche Euch allen wundervolle Festtage. Im folgenden Lied geht es u.a. auch um das gute Essen an den Feiertagen, weswegen meinen Weihnachtsgruß die Muppets singen Have a wonderful holiday season, and enjoy the time with your loved ones, and maybe some of the foods mentioned in this song]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche Euch allen wundervolle Festtage. Im folgenden Lied geht es u.a. auch um das gute Essen an den Feiertagen, weswegen meinen Weihnachtsgruß die Muppets singen <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Have a wonderful holiday season, and enjoy the time with your loved ones, and maybe some of the foods mentioned in this song <img src='http://www.foodfreak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><cemter><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DB3kEOsgMAU?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DB3kEOsgMAU?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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