Pocky Mango

Dieser Artikel wurde zuletzt am 25. August 2016 aktualisiert

Da haben wir dann doch noch einen gefunden. Diese Packung Pocky lag länger im Kühlschrank. Wir hatten sie direkt nach unserer Rückkehr aus Asien dort verstaut, weil sie bald gegessen werden sollte. Und sie lag und lag und lag.

Jetzt nutzen wir das schöne Wetter, um die Pocky Mango zu verkosten. Dabei handelt es sich um die üblichen Teigstäbchen, die hier aber noch ein Backmuster enthalten, das leicht unter der Umhüllung aus mit Mango aromatisierter weißer Schokolade besteht. Das ist zumindest schon mal hübsch anzusehen.

Nicht ganz so schön ist die recht kryptische Zutatenliste:

Wheat Flour, Sugar, Palm Oil, Lactose (Milk), Milk Powder, Shortening, Mango Powder, Emulsifier (INS 322(i), INS471), Rising Agent (INS 500(ii)), Acidity Regulator (INS 524), Colour: (INS 160a(i)), Flavour Enhancer: (INS 1101 (ii)).

Dabei steht das INS für „International Numbering System for Food Additives“, was mit unseren E-Nummern gleich gesetzt werden kann. Wie man auf dem Bild recht unschwer erkennen kann, stammt die Packung aus Thailand. Die Zutatenliste haben wir aus einem japanischen Online-Shop.

Nun denn, probieren wir. Das Aroma erinnert erst an Butter, ja, es riecht richtig buttrig. Dann kommt das Mangoaroma dazu, welches nicht nur künstlich, sondern auch noch penetrant ist. Wir glauben uns an Butterkaramell-Weiße-Schokolade erinnert. Das Mangoaroma wird vom Buttrigen überlagert. Erst schmeckt es nicht so stark nach dem Aroma. bis das Aromapulver in der Schokolade sich löst.

Nun, bei unserer Verkostung fiel das Wort „‚widerwärtig“. Anders gesagt, dieses Pocky muss echt nicht sein.

 

Appetit bekommen? - Hungry for more?

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