Fentimans Cherrytree Cola

Dieser Artikel wurde zuletzt am 11. August 2015 aktualisiert

Wenn ich an Kirsch-Cola denke, dann habe ich erst mal Aromabomben im Kopf. In den USA stellte ich fest, dass es Fastfood-Ketten gibt, in denen man sich seinen Softdrink selbst mischen kann. Damit wurde auch eine Kirsch-Cola erträglich. Trotzdem wagten wir das Experiment und kauften uns eine Flasche Fentimans Cherrytree Cola. Das Ergebnis ist überraschend. Selbst Petra, die sonst noch empfindlicher auf Aroma ist, sagte, sie hätte ihre Kirsch-Cola gefunden.

Ausgerechnet waren es auch die USA, in denen 2011 Fentimans mit der Cherrytree Cola an den Start ging. Erst 2012 kam der Start in Großbritannien und damit in Europa. Der Name stammt aus einer Verbindung mit Cherrytree Records, einer Sparte von Universal Records. Entsprechend wurde das Getränk auch in vielen Musikvideos platziert.

Doch zurück zur Cola. Der Geruch schreckt erst mal ab. Es riecht nach Kirschkaugummi, also nach Aroma. Doch im Geschmack ist die Cherrytree Cola ganz anders. Das Kirscharoma ist angenehm und wenig künstlich. Die Cola schmeckt leicht süßlich und etwas malzig. Ich empfinde den Geschmack als ausgewogen und lecker.

Die Zutaten sprechen leider nicht viel zum Thema Kirsche:

Carbonated Water, Fermented Ginger Root Extract (water, ginger root, yeast), Sugar, Flavourings, Colouring (Caramel E150d), Phosphoric Acid, Caffeine

Allerdings wissen wir auch nicht, was sich hinter Flavourings verbirgt.

Wenn Ihr selbst probieren wollt, wir haben unsere im Edeka um die Ecke bekommen. Bei Amazon kann die Fentimans Cherrytree Cola aber auch bestellt werden.

Appetit bekommen? - Hungry for more?

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