Stroganoff vom Schwein

Dieser Artikel wurde zuletzt am 30. August 2015 aktualisiert

Ich wollte auch mal wieder kochen. Während bei Chili und Ciabatta Freitags der Mann kocht, hatte ich mir ja vorgenommen, das hier auch wieder regelmässiger zu machen. Nun denn, hier ist der erste Versuch des Neuanfangs.

Beim Durchblättern des OLIVE Magazine Februar 2013 sprang mich das Leserrezept für ein Stroganoff vom Schwein sofort an. Da wir noch ein paar Streifen von Schweinefiletköpfen über hatten, drängte es sich auch geradezu auf. Auch den Rest hatten wir, bis auf die Champignons, komplett im Haus.

Stroganoff vom Schwein
Hier nun das Rezept:


Stroganoff vom Schwein

adaptiert nach dem Leserrezept von Seite 13, OLIVE Magazine, Februar 2013

Ergibt: 2 Portionen

Zutaten

  • 250 Gramm Schweinefleisch, in dünnen Streifen
  • 1/2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver, scharf (Pimenton de la Vera)
  • Olivenöl
  • 1 mittelgroße Schalotte, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 150 Gramm braune Champignons, geviertelt
  • 100 ml Weißwein, oder trockener Sherry
  • 1 Teelöffel Dijonsenf
  • 1/2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver, süß
  • 150 ml Crème fraîche
  • eine Hand voll Petersilie, grob gehackt

Zubereitung

  1. Das Schwein mit dem scharfen Paprika und dem Olivenöl marinieren.
  2. Die Schalotte, den Knoblauch und die Pilze anbraten, bis die Pilze goldbraun werden. Den Wein hinzufügen. Wenn der Wein etwas eingekocht ist, das Schwein hinzufügen. Alles zusammen kochen, bis das Schwein fast gar ist.
  3. Den Senf einrühren und eine Minute kochen. Die Crème fraîche hinzufügen, unterrühren, und kurz aufkochen lassen. Jetzt noch die Petersilie einrühren und servieren.

Zubereitungszeit:30 Minuten


Bei uns gab es als Beilage schwarzen Reis, der noch im Schrank darauf wartete, aufgebraucht zu werden. Leider klappte das Timing nicht, weil der Reis mehr als doppelt so lange brauchte, als auf der Verpackung stand. Dadurch wurde das Stroganoff etwas trocken. Schlecht war es allerdings nicht. Wieder machen würde ich es so aber auch nicht.

Print Friendly, PDF & Email

Appetit bekommen? - Hungry for more?

2 Antworten

  1. Find ich toll, dass du wieder zur Pfanne greifst 🙂
    Seh ich das richtig, das Fleisch wird nicht separat angebraten? Ansonsten stell ich mir das sozusagen als „Resteverwertung“ schon recht lecker vor 🙂

    • datenhamster sagt:

      Ja, das Fleisch wird nicht getrennt angebraten. Als Resteverwertung war es auch hier gedacht und es hat wunderbar funktioniert, auch wenn man das Rezept noch etwas pimpen kann.

Kommentar verfassen