Bulgogi

18. Mai 2012
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bulgogi
 

Das Bulgogi von Use Real Butter (die dieses Rezept wiederum von Kitchen Wench hat, einer Koreanerin, die das Rezept von ihrer Mama hat), steht schon länger bei mir auf der nach unten offenen Nachkochliste. Besonders interessant fand ich dabei die Verwendung von Nashi und Apfel in der Marinade.

Eigens für diesen Zweck wanderte also kürzlich ein feines Stück irisches Ochsen-Ribeye in meinen Tiefkühler, welches mir der Herr des Hauses gestern noch teilgefroren fein mit dem Messer aufschnitt.

 

Bulgogi
 

 

Quelle:
Portionen: 4

Zutaten
  • 1 kg Ribeye — in 2-3 mm dicken Scheiben
  • 3 große Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel — geschält
  • 1 Nashi-Birne
  • 1 Apfel
  • 150 ml Sojasauce — hier: Tamari (glutenfrei)
  • 2 Esslöffel geröstetes Sesamöl
  • 3 Lauchzwiebeln — das Grün
  • Sesamsamen
  • Pfeffer

Zubereitung
  1. Zum Schneiden des Rindfleischs bietet es sich an dieses halbgefroren zu verarbeiten, und mit einem scharfen Messer oder einer Aufschnittmaschine zu arbeiten.
  2. Zutaten von Knoblauch bis Sesamöl im Mixer oder Food Processor zu einer halbwegs glatten Paste verarbeiten. Fleisch damit gründlich vermischen, etwa die Hälfte des geschnittenen Lauchzwiebelgrüns darüber streuen, einmassieren, gut abgedeckt (bei mir eine Stahlschüssel mit Teller drauf, ein Gefrierbeutel geht aber sicher auch) ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
  3. Die Marinade möglichst von den Rindfleischscheibchen abschaben. In einer sehr heissen Grill-, Stahl- oder Gußpfanne das Fleisch portionsweise braten. Mit Pfeffer würzen, mit Sesamsamen und dem restlichen Lauchzwiebelgrün bestreut servieren.
  4. Dazu passt Reis, Kim Chi, und ein Gurkensalat.

 

Statt der Nashi kann man natürlich auch eine heimische Birne verwenden. Im Original wurde die Birne geschält, das habe ich mir gespart.

Idealerweise bietet sich hierzu Sushireis aus dem Reiskocher als Beilage an; ich habe noch etwas von meinem Kim Chi aus Bok Choy ergänzt, eine kleine gehobelte Gurke, die mit Limettensaft und Salz kurz anmariniert war, und einen Klacks Chilisauce.

Absolut köstlich!

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2 Responses to Bulgogi

  1. 18. Mai 2012 at 08:46

    Hmmm… Das ist ja ein feiner Teller. Ich mag diese leichte, aber immer sehr raffinierte koreanische Küche sehr.

  2. 23. Mai 2012 at 23:42

    Tolle Farben! Sieht wunderbar aus und sollte bald auch hier auf dem Teller landen.

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