Buttermilch-Naan aus der Pfanne

Dieser Artikel wurde zuletzt am 21. März 2017 aktualisiert

Als Nachtrag zu meinem Salat mit Jalapeño Ranch Dressing hier noch das Rezept für das dazu servierte Brot, ein in der Pfanne gebratenes Naan mit Buttermilch drin. Das Rezept dazu habe ich bei the Kitchy Kitchen gefunden, allerdings habe ich nicht die dortige Version mit Knoblauch und Koriandergrün hergestellt, das hätte nicht so gut gepasst.

Buttermilch-Naan aus der Pfanne

Natürlich ist das nicht glutenfrei… auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, dass man das auch mit einer glutenfreien Allzweck-Mehlmischung herstellen könnte.


Buttermilch-Naan aus der Pfanne

Ergibt: 8 Naan

Zutaten

  • 270 Gramm Mehl (Type 550 oder 405)
  • 160 ml Buttermilch, warm
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 1 Teelöffel Natron (baking soda)
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Salz
  • 3 Esslöffel Vollmilchjoghurt
  • 1 Teelöffel Zitronensaft, oder Essig
  • Pflanzenöl, oder Ghee, oder Butterschmalz, flüssig

Zubereitung

  1. Mehl mit Natron, Backpulver und Salz mischen. Hefe in der warmen Buttermilch kurz gehen lassen. Alle Zutaten in der Küchenmaschine 6-8 Minuten durchkneten lassen, bis sich ein glatter, elastischer Teig bildet. Mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen (länger ist besser).
  2. Den Teig in 8 Portionen teilen, daraus Bällchen rollen und diese mit einem Rollholz zu kleinen ovalen Fladen ausrollen. Eine grosse schwere Pfanne erwärmen, dünn mit Pflanzenöl oder zerlassenem Butterschmalz/Ghee auspinseln, Teigfladen darin von beiden Seiten backen bis sie aufgehen und dunkle Stellen bekommen, servieren.

Üblicherweise macht man Naan ja („nur“) mit Joghurt, und natürlich ist ‚echtes‘ Naan auch nur mit einem Tandoor herzustellen… bislang war mein Default-Rezept dieses hier mit Joghurt aus dem Backofen, aber tatsächlich geht diese mit drei Backtriebmitteln angereicherte Fassung auch sehr schön auf und passt gut zu indischer Kost wie zu anderen Dingen, die ein simples Fladenbrot vertragen.

Ganz einfach, und sehr lecker.

 


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4 Antworten

  1. Barbara sagt:

    Super Idee mit der Pfanne!!!

    Einen echten Tandur habe ich in Indien mal gesehen und mir überlegt, ob ich den mal nachbaue, wenn ich je mal viel Zeit habe. Wäre aber doch zu viel Aufwand… Also sind Alternativen gefragt. 🙂

  2. Kekstesterin sagt:

    Klasse, danke, so ein Rezept suchte ich gerade 🙂 Ich werde es mit un-Indischen Leckereien füllen, mit Pasten und Dips, mit Senf und Ofen-Gemüse, Schafkäse und Petersilie, na gut, vielleicht auch ein Hauch Koriander, und Erdnüssen, nein Cashews, und Süßkartoffel-Pommes füllen. Es wird lecker werden, glaube ich …
    (Merkt man, dass ich Hunger habe?:)

  1. 7. Juni 2013

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