Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel

18. Oktober 2011
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Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel

Was macht man, wenn einem das Schicksal 500 Gramm Toblerone für 3,95 Euro beschert? Genau: zugreifen. Damit die leckere Schweizer Dreiecksschokolade nicht nur unvermittelt im Bauch und auf den Hüften landet, sondern auch noch anderen kulinarischen Genüssen zugeführt werden kann, habe ich mich an ein Kuchenrezept gewagt, das bei Chefkoch als Apfelkuchen mit Streuseln und Toblerone läuft. Was mit Äpfeln geht, sollte ja auch mit Zwetschgen klappen, zumal die Kombination Obst und Schokolade hier gern gegessen wird, und der sehr einfache Quark-Öl-Teig erfahrungsgemäß gut zu Zwetschgen passt.

Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel

Quark-Öl-Teig:
250 g Magerquark
8 EL Pflanzenöl
8 EL Vollmilch
1 Ei (M)
1/2 TL gemahlene Vanille
1 Prise Salz
100 g Zucker
400 g Mehl (405)
1 Tüte Weinsteinbackpulver

Streusel:
100 g Toblerone, gehackt
100 g Butter
200 g Mehl (405)
50 g Zucker

Belag:
1 kg Zwetschgen, entsteint
100 g Toblerone, gehackt

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit den restlichen Teigzutaten zu einem Teig verkneten. Auf Backblechgröße ausrollen,am besten direkt auf Backpapier, und damit aufs Blech legen.

Für die Streusel Butter, Mehl, Zucker und die Schokolade verkneten. Den Teig mit der Belag-Toblerone bestreuen und dicht mit den Zwetschgen belegen.

Den Streuselteig über die Zwetschgen bröckeln. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C 25 Min. goldbraun backen.

Mit säuerlichen Äpfeln kann ich mir das in der Tat auch sehr lecker vorstellen. Und ich sehe mich im kommenden Urlaub schon den Duty-Free-Shop um handliche Kilopakete Toblerone erleichtern…

Gelungen, darf es gern wieder geben.

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4 Responses to Zwetschgenkuchen mit Tobleronestreusel

  1. 18. Oktober 2011 at 08:05

    Witzige Kombination, die mir spontan nicht eingefallen wäre. Sieht aber seeehr ansprechend aus :-)

  2. Eva
    18. Oktober 2011 at 09:23

    Diese – ungewöhnliche – Kombi hat mich auch gleich in deinen Blog gucken lassen = sieht sehr lecker aus und kann ich mir auch geschmacklich so vorstellen.

    Säuerliche Äpfel….meinst du so etwas in der Richtung ‘Granny Smith’??

    • FoodFreak
      18. Oktober 2011 at 09:41

      ich muss gestehen, aus Granny Smith mache ich mir so gar nichts – ein Holsteiner Cox wäre mehr das was ich bevorzugen würde :-) Aber wenn Du Granny hast / bekommst und magst, passt der sicher.

      • Eva
        18. Oktober 2011 at 11:48

        ich esse die (Granny Smith) auch nicht gerne, aber der fiel mir als ‘säuerlich’ als Erstes ein. :-)
        Danke für deine rasche Antwort!

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