Nachgebacken: Prototyp

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Seit dem Foodbloggertreffen hier in HH Anfang November bin ich dank Küchenlatein stolze Mutter von Zwillingen namens Schneeweizchen und Roggenrot, und da die Kinder gern gefüttert werden und dann auch rapide wachsen, übe ich mich nach und nach im Brotbacken. Diesmal dran:

Martins Prototyp No. 1

 

Martin Johannsons Prototyp No. 1 – Weizenmischbrot mit Roggensauerteig

Das Brot habe ich vor zwei Wochen schon mal gebacken, da hatte ich aber das Stretch & Fold versemmelt (und wenn ich mir den Laib so anschaue, auch offensichtlich beim Teig die Mengen für Weizen- und Roggenmehl vertauscht, was allerdings ziemlich gut schmeckte) und es war eher ein sehr flaches (köstliches) Brot herausgekommen.

Dieses Mal hat alles geklappt (und ich gelernt, dass man das Gärgefäss eher klein als groß wählen sollte) – und beim nächsten Durchgang experimentiere ich dann nochmal mit den Weizen- und Roggenmengen.

So wie es ist, schmeckt das Brot fabelhaft – sehr zu empfehlen. Das Rezept gibt’s bei Küchenlatein, mit Type 550 statt 1050 gebacken bei Chili & Ciabatta, und das schwedische Original bei Pain de Martintack så mycket!

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

3 Antworten

  1. Frau M. sagt:

    Sieht lecker aus 🙂

  2. zorra sagt:

    Gut gemacht! Ich musste gleich mal im Blog nachschauen, ob ich das auch schon gebacken habe. Und ja ich habe – http://kochtopf.twoday.net/stories/martins-prototyp-brot-no-1a-martins-prototype-loaf-no-1a/ 🙂

  1. 12. August 2013

    […] Jahr 2010 habe ich dieses Brot, das auf den Namen “Prototyp Nr. 1″ hört, das erste Mal gebacken – verlockt von […]

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