Oben: Reis, Schweinefleisch-Spiesschen (mit Light Soy), mit Soja und Sake geschmorte Möhren mit Hijiki, Peppadew. Unten: Mango, Reineclauden, gedörrte Zwetschgen, Mini-Daim, Karamell-Keks aus einem Coffeeshop.
Mit mehreren Butternuts ausgestattet, gab es jetzt schon zum zweiten Mal bei uns dieses Gericht (ein Indiz dafür dass es wirklich gut ist), wenn auch nun ein wenig abgewandelt im Vergleich zu der Version bei BBC Goodfood: Spaghetti mit Butternut-Kürbis und Chorizo Neben einem Stück zusätzlicher Zucchini, das verwertet werden wollte (und nicht nur Farbtupfer, sondern auch eine angenehme Frische liefert) habe ich anstelle der Kirschtomaten des Originals 3 mittelgrosse normale, sehr reife Tomaten aus Mutters Garten verwendet, ein wenig Tomatenmark zugegeben, und Baconwürfel ergänzt, so dass für mich auch die Salzigkeit stimmte. Und weil man nie genug Ideen für Kürbisse haben kann, habe ich unter diesem Rezept noch eine (nicht ganz so) kleine Auswahl an Kürbisrezepten zusammengestellt, allesamt in der Blogosphäre erprobt und für gut befunden.
Nachdem ich hier ja schon die deutsche Slow-Cooker Bibel Fibel vorgestellt habe, war’s an der Zeit auch den Slow Cooker selbst mal wieder hervor zu holen. Angelacht hatte mich ein Rezept von Cooking Light, das immer wieder gute Kritiken bekommt. Asia-Schwein aus dem Slow Cooker Wie das meistens so ist, habe ich an dem Rezept ein paar Sächelchen modifiziert, hier meine Fassung.
Bei Gewürztraminer denke ich vor allem an das Elsass, wo ich mich bei unseren alljährlichen Einkaufstrips regelmässig mit eben diesem eindecke; gern auch an Südtirol, das ein paar hervorragende Weine aus dieser Rebsorte macht; manchmal an Österreich, wo neben dem Muskat Ottonel immer öfter auch gute Gewürztraminer zu finden sind. Zu meinem Erstaunen gibt es auch in Australien (und USA) Gewürztraminer; in Kanada habe ich einen aus Ontario probiert (von der Winery Hillebrand, bei dem Namen musste das ja sein) – ein Land bei dem ich aber überhaupt nicht an Gewürztraminer denke, ist Spanien. Jedenfalls war das bis zu diesem Wein so. Flor de Gewürztraminer, 2007; Bodegas Laus Schon der höchst leckere Flor de Merlot dieses Winzers war eine sehr angenehme Überraschung im Glas, und der 2007er Gewürztraminer...
Es ist schon viele Monate her, dass das Buch Die neue Art zu kochen – Slowcooking – Crockpot kochen von der deutschen Queen der Slow Cooker-Bewegung, Gaby Frankemölle, Einzug in meinen Haushalt hielt. Zu diesem Zeitpunkt besaß ich noch keinen Slow Cooker – aber wenige Tage später. Das sagt doch fast alles, oder? Aber der Reihe nach. Bei verschiedenen Food Bloggern im deutschen Raum findet man seit geraumer Zeit Gerichte für den Slow Cooker. Wörtlich ist das ein Langsam Kocher, also das komplette Gegenteil der Fix-und-foxi-in-nur-10-Minuten-Küche. Die Idee des Slow Cookers kommt aus den USA, wo die Geräte seit Jahrzehnten aus den meisten Haushalten kaum noch wegzudenken sind. Vereinfacht gesagt, ist ein Slow Cooker ein Gerät, das stromsparend Koch- und Schmorgerichte auf kleiner Hitze gart. Der Vorteil – neben...
Years ago, I saw this pic on flickr and asked for the recipe, and received a friendly and helpful answer–but somehow never got to trying the recipe. When I spotted hijiki at my Asian greengrocer’s, I decided it was high time to do so. And boy, am I glad I did! Carrot & Hijiki Salad w/ Purple Cabbage One of the main flavors is hijiki (Sargassum fusiforme), an algae or rather sea vegetable native to the Pacific ocean, which is used a lot in Japanese cuisine. It is rich in minerals such as potassium, iron or magnesium, but seems to have higher levels of arsenic as well. Is it dangerous? While the consumption of more than 4.7g hijiki seaweed per day could result in an intake of inorganic...
Es ist schon mittlerweile Jahre her, dass ich bei Flickr auf dieses Bild hin nach dem Rezept fragte und – wie das oft der Fall ist – eine freundliche Antwort zurück bekam. Irgendwie kam ich nie dazu es nach zu machen – bis gestern. Möhrensalat mit Hijiki und Rotkohl Eine der geschmacksgebenden Zutaten ist Hijiki (Sargassum fusiforme, oder auch Hijikia fusiforme). Das Seegras bzw. die Braunalge aus dem Pazifik ist ein typisch japanisches Nahrungsmittel, reich an Mineralien wie Kalzium, Eisen und Magnesium, allerdings mehren sich die Hinweise darauf, dass Hijiki auch (zu viel) Arsen enthält. Das kann man aber wohl cum grano salis nehmen: While the consumption of more than 4.7g hijiki seaweed per day could result in an intake of inorganic arsenic that exceeds the tolerable daily...
Letzte Kommentare