KW 32-2010 – Obst und off

Dieser Artikel wurde zuletzt am 3. September 2015 aktualisiert

Mit der Lieferung dieser Woche – einer Obsttüte in L und Gurke und Estragon dazu (Kräuterseitlinge wie bestellt waren leider aus) schicke ich mein Gemüse-Abo vorerst in die Pause. In den Gärten der Familie gibt es jetzt so viel zu ernten und zu verwerten, dass ich für ein Abo keine Kapazitäten frei habe. Deswegen nochmal reichlich Obst für den Herrn des Hauses zum Mitnehmen, und Gurke und Estragon für ein neu auszuprobierendes Rezept.

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Äpfel, Kiwi, Nektarinen, weiße Trauben, Zwetschgen

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

4 Antworten

  1. Ich war auch schon eine ganze Zeit lang nicht mehr auf dem Markt – Erntezeit ist doch was Schönes 🙂

  2. Lisa sagt:

    Ah, und bevor die Gemüsekiste nochmal in Betrieb genommen wird: warum nicht KommtEssen einmal ausprobieren?!
    Ich fänd es sehr spannend zu hören wie es ein Foodfreak gefällt..

    Liebe Grüße
    Lisa Rentrop, Bentofan und Geschäftsführerin

    • FoodFreak sagt:

      Üblicherweise lösche ich Links mit solchen offensichtlichen Promotion-Versuchen… ich lasse ihn aber mal drin damit sich die Leser selbst ein Bild machen können. Die Idee finde ich nämlich gar nicht mal übel. Allerdings glaube ich, dass es eher einen Bedarf für individualisierte Einkaufslieferungen gibt als den Package-Deal. Das ist etwas das für mich auch an den Gemüsekisten interessant ist – einfach mal was dazubestellen, selbst zusammenstellen können, dringend noch zwei Tüten Milch und die Beeren fürs Frühstück brauchen…

      Von mir dazu: ich koche nicht für 4 sondern für zwei Personen, davon eine mit reichlich Lebensmittelallergien, und ich ziehe es vor mir meine Rezepte selbst aus einer internationalen Bandbreite auszuwählen – und dabei auch das Aufbrauchen meiner Einkäufe oder Vorkochen und Bentos usw. mit ein zu planen. Ich bin also definitiv *nicht* die Zielgruppe für dieses Angebot.

  3. Lisa sagt:

    Alles klar 🙂

    Gut, nicht ganz überraschend. Mit so einer Passion für´s kochen darf es auch Zeit im Alltag kosten. Die Entlastung welche ein Service wie KommtEssen bringt ist dann eher nicht notwendig.

    Ich lese einfach intressiert weiter in den Blog. Oder – vielleicht könnten wir ein Foodfreak-Rezept bei KommtEssen aufnehmen? Welche Foodfreak-Lieblingsspeiße lässt sich in unter 30 Minuten zubereiten, auch von nicht so geübte Köche/Köchinnen?

    fragt freundlichst
    Lisa Rentrop

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