Japanisches Lauchzwiebel-Hühnchen

Dieser Artikel wurde zuletzt am 31. August 2015 aktualisiert

Dass gutes Essen nicht aufwändig sein muss, zeigt dieses Gericht, das aus einem alten essen&trinken-Heft stammt, und von einer in Deutschland lebenden Japanerin vorgestellt wurde. Ich würde es eher als generisch asiatisch denn als spezifisch japanisch einordnen.

Japanisches Lauchzwiebel-Hühnchen

Mit frisch gekochtem Reis wird eine komplette Mahlzeit europäischen Zuschnitts daraus.


Hühnerfleisch mit Frühlingszwiebeln

nach: essen & trinken 06/1995; Rezept von Kimiko Brühl

Ergibt: 3-4 Portionen

Zutaten

  • 400 Gramm Hähnchenbrustfilet
  • MARINADE

  • 3 Esslöffel Sojasauce
  • 3 Esslöffel Sake
  • 1 Prise Salz
  • 2 Teelöffel Zucker
  • UND

  • 250 Gramm Frühlingszwiebeln, biei mir: 2 dünne Bunde
  • Öl

Zubereitung

  1. Fleisch in dünne Streifen schneiden. Marinadenzutaten verrühren. Fleisch mit der Marinade mischen und 30 Minuten durchziehen lassen.
  2. Frühlingszwiebeln putzen, das Weisse und Hellgrüne schräg in dünne Streifen schneiden. Fleisch in einem Sieb abtropfen lassen, Marinade auffangen.
  3. Etwas Öl in einem Wok oder einer Pfanne stark erhitzen. Fleisch darin rundum anbraten, dann die Marinade zugeben. 2-3 Minuten unter Rühren garen, dann das Lauchzwiebelgrün zufügen und kurz mitbraten.
  4. Auf Reis servieren.

Guten Appetit!

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