Nachgekochbloggt: Stringozzi umbri, Eiweissnudeln

26. Januar 2010

Herr Lamiacucina hat vorgelegt, und ich habe mich dran gewagt sie nach zu machen, die Stringozzi umbri.

Nun bin ich im Nudelmachen mitnichten so versiert wie Robert, und auch der Pastavorsatz zur MUM steht immer noch auf der Wunschliste, weswegen wir von Hand gerollt haben – man sieht’s am Ergebnis, das eher an Strozzapretti erinnert (und mit einer Art hausgemachten Arrabbiata mit Ancho-Chili serviert wurde).

Am Anfang war ich noch skeptisch ob aus der klebrigen Masse (ich hatte 110 g Eiweiss und einen Hauch mehr Mehl) etwas wird, aber nach den 2 Stunden Ruhezeit im Kühlschrank war es ein wirklich guter Teig, der nach der Anschaffung einer Nudelmaschine auf jeden Fall nochmal auf unseren Speiseplan kommt – mille grazie!

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8 Responses to Nachgekochbloggt: Stringozzi umbri, Eiweissnudeln

  1. MacKenzie on 26. Januar 2010 at 07:48

    So übel sieht das für den ersten Versuch doch gar nicht aus :-) Wie hats den geschmeckt?

    • FoodFreak on 26. Januar 2010 at 08:08

      natürlich lecker, sonst kämen sie wohl kaum nochmal auf den Speiseplan :-)

  2. Petra on 26. Januar 2010 at 18:13

    Sieht gut aus. Danke für Erinnerung, ich habe nämlich heute Eiweiß übrig gehabt und werde mich wohl auch mal an den Nudeln versuchen.
    Viele Grüße in den Norden

  3. Mestolo on 26. Januar 2010 at 19:16

    Die original umbrische Pasta fatto in casa ist ohne Eiweiss, nur Wasser, Salz und Hartweizengrieß.

    Ich mag das Bild, das sieht sehr appetitanregend aus.

  4. Jutta on 26. Januar 2010 at 21:04

    Das sieht doch super toll aus! Super toll finde ich auch die Stern-Erwähnung, zu der ich herzlich gratuliere!

  5. zorra on 27. Januar 2010 at 11:43

    Den Pastavorsatz solltest du dir unbedingt zulegen. Es lohnt sich! Seit ich ihn habe mache ich öfters nur mal schnell 1 Portion Nudeln für mich.

  6. alissa on 27. Januar 2010 at 13:06

    super schönes appetitanregendes Foto

  7. lamiacucina on 27. Januar 2010 at 21:05

    den Teig will ich auch mal mit Nudelmaschine feiner machen. So bissfest wie er ist, sollte das gute Taglierini ergeben.

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