Nachgekochbloggt: Stringozzi umbri, Eiweissnudeln

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Herr Lamiacucina hat vorgelegt, und ich habe mich dran gewagt sie nach zu machen, die Stringozzi umbri.

Nun bin ich im Nudelmachen mitnichten so versiert wie Robert, und auch der Pastavorsatz zur MUM steht immer noch auf der Wunschliste, weswegen wir von Hand gerollt haben – man sieht’s am Ergebnis, das eher an Strozzapretti erinnert (und mit einer Art hausgemachten Arrabbiata mit Ancho-Chili serviert wurde).

Am Anfang war ich noch skeptisch ob aus der klebrigen Masse (ich hatte 110 g Eiweiss und einen Hauch mehr Mehl) etwas wird, aber nach den 2 Stunden Ruhezeit im Kühlschrank war es ein wirklich guter Teig, der nach der Anschaffung einer Nudelmaschine auf jeden Fall nochmal auf unseren Speiseplan kommt – mille grazie!

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

8 Antworten

  1. MacKenzie sagt:

    So übel sieht das für den ersten Versuch doch gar nicht aus 🙂 Wie hats den geschmeckt?

  2. Petra sagt:

    Sieht gut aus. Danke für Erinnerung, ich habe nämlich heute Eiweiß übrig gehabt und werde mich wohl auch mal an den Nudeln versuchen.
    Viele Grüße in den Norden

  3. Mestolo sagt:

    Die original umbrische Pasta fatto in casa ist ohne Eiweiss, nur Wasser, Salz und Hartweizengrieß.

    Ich mag das Bild, das sieht sehr appetitanregend aus.

  4. Jutta sagt:

    Das sieht doch super toll aus! Super toll finde ich auch die Stern-Erwähnung, zu der ich herzlich gratuliere!

  5. zorra sagt:

    Den Pastavorsatz solltest du dir unbedingt zulegen. Es lohnt sich! Seit ich ihn habe mache ich öfters nur mal schnell 1 Portion Nudeln für mich.

  6. alissa sagt:

    super schönes appetitanregendes Foto

  7. lamiacucina sagt:

    den Teig will ich auch mal mit Nudelmaschine feiner machen. So bissfest wie er ist, sollte das gute Taglierini ergeben.

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