Tandoori-Burger aus Schweinehack

Dieser Artikel wurde zuletzt am 31. August 2015 aktualisiert

Noch ein kleines bisschen Sommerküche, und der erste Einsatz der neuen Grillpfanne:
Tandoori-Burger aus Schweinehack

Gefunden habe ich das Rezept bei Hannah von Direboneappetit, die es wiederum aus einem Preisgünstig-Kochen-Artikel des Olive Magazine hat. Es gefiel mir auf Anhieb, wenn ich auch statt des dort vorgeschlagenen Naan-Brotes zu Pide vom türkischen Bäcker gegriffen habe.

Das Original verwendet Tandoori Paste aus dem Glas (gibt’s z.B. in akzeptabler Qualität von Patak’s), ich habe aber sowieso trockenes Tandoori Masala im Vorrat stehen, das ich mit Essig und Öl auf eine ähnliche Konsistenz gebracht habe.


Tandoori-Burger aus Schweinehack mit Tomaten-Raita

adaptiert nach:

Ergibt: 4 Portionen

Zutaten

  • 500 Gramm Schweinehack, ungewürzt
  • 1 Zwiebel, sehr fein gehackt
  • 2 Esslöffel Tandoori-Paste (bei mir: 2 EL Tandoori Masala, 2 EL Reisessig, 1 EL Pflanzenöl)
  • 2 Handvoll Koriandergrün, gehackt
  • 150 ml türkischer oder griechischer Joghurt, 10% Fett
  • 2 Tomaten, entkernt und gehackt
  • 4 dünne Lauchzwiebeln, in Ringen
  • Fladenbrot und Salatblätter, zum Servieren

Zubereitung

  1. Hackfleisch, Zwiebel, Currypaste und die Hälfte vom Koriandergrün gründlich verkneten. (Etwas durchziehen lassen). Zu 4 (bis 6) Burgern formen. Grillen.
  2. Joghurt, Tomate, Lauchzwiebel und den restlichen Koriander gut durchmischen. Brot anrösten, die Burger in Brotstücken mit dem Raita servieren.

Schmeckt hervorragend, ist wunderbar unkompliziert, wandert auf die ständige Sommerkochliste.

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

6 Antworten

  1. Dominik sagt:

    Der Burger sieht wirklich lecker aus. So lecker, dass ich Ihn heute gleich nachgrillen wollte. Aber was ist denn genau „türkischer oder griechischer Joghurt“? Hat der nur einen höheren Fettanteil, oder ist der auch gesalzen? Ähnlich wie Ayran? Bis auf den Jogurt habe ich nämlich alles im Haus.

  2. FoodFreak sagt:

    genau, das ist der Unterschied, und bei griechischem Joghurt oft noch die Joghurtkultur, im wesentlichen ist es ein fester, recht dicker, vollfetter Joghurt, der nicht so sauer schmeckt wie z.B. Bulgaria-Kulturen (was auch dem Fettanteil geschuldet ist), sprich du kannst normalen Vollmilchjoghurt nehmen.

  3. Dominik sagt:

    Super, danke für die schnelle Antwort. Wir haben es vorhin gerade mit normalen Joghurt ausprobiert. Habe ein wenig zu viel gesalzen, war aber trotzdem sehr lecker. Allerdings optisch kam keiner meiner Burger an deinen ran 😉

  4. Jan sagt:

    boah wie fies, ich hab gerade mittagspause bin nohc ein bissel am surfen bevor ich meinen aldi salat verspeise… und stoße auf so ein leckeren burger -.-
    *wehmütig zu salat schiel*

  5. Stefan | auffuttern.de sagt:

    Sieht wirklich fantastisch aus! Werde ich auch mal machen…vg

  1. 21. Februar 2010

    […] mit Tomaten-Raita – gefunden beim Foodfreak vor einiger Zeit, seitdem immer im Hinterkopf gehabt und gestern dann spontan mal nachgekocht. Da […]

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