Nachgebacken: Zwetschgenkuchen mit Nussstreuseln

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Es konnte nur Schicksal sein, dass Barbara auf der Spielwiese genau 1 Tag, nachdem wir eine neue quadratische Springform erstanden hatten, einen Zwetschgenkuchen aus eben jener vorstellte. Und Winken des Schicksals soll man bekanntlich folgen…

Also holte ich die vor zwei Wochen entsteinten und eingefrorenen Zwetschgen aus Mutters Garten wieder aus ihrem kühlen Schlummer, um sie dicht an dicht auf dem Hefeboden einzukuscheln:

Für die Nussstreusel habe ich Pecankerne verwendet und vor dem Mahlen (im Elektrohacker des Braun Multiquick Artiste) kurz trocken in einer Pfanne angeröstet. Beim Mahlen blieben (bewusst) auch kleinere Stückchen die für ein bisschen Crunch sorgen.

Allerdings war die Streuselmasse für die 24×24-cm-Form mehr als reichlich, damit könnte ich ein Blech voll Kuchen versorgen – Reste habe ich in Papierförmchen in der Muffinform zu wunderbaren Pecancookies gebacken.

So sieht der Kuchen dann fertig aus:

Einfach lecker.

Das Rezept gibt’s hier. Vielen Dank, Barbara!

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

7 Antworten

  1. Jutta sagt:

    Hast du die Zwetschgen gefroren verwendet oder vorher aufgetaut?

  2. FoodFreak sagt:

    vorher aufgetaut und gründlich abgetropft

  3. Jutta sagt:

    Whow, das ging aber flott. Danke für die schnelle Antwort. Der Kuchen sieht einfach toll aus.

  4. Barbara sagt:

    Sieht bei Dir echt super aus! 🙂

    Wie habt Ihr denn die Kuchenschnitttechnik gelöst? Auch keine Quadrate, oder?

  5. FoodFreak sagt:

    Mehr so Rhomben, und kleine Streifen 🙂

  6. Barbara sagt:

    Danke! Wir auch – so wie es uns gerade gefiel… Wir waren ja auch nur zu zweit. 😉

  7. Berurin sagt:

    Er sieht wunderschön aus…*sabber*

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