Es konnte nur Schicksal sein, dass Barbara auf der Spielwiese genau 1 Tag, nachdem wir eine neue quadratische Springform erstanden hatten, einen Zwetschgenkuchen aus eben jener vorstellte. Und Winken des Schicksals soll man bekanntlich folgen…
Also holte ich die vor zwei Wochen entsteinten und eingefrorenen Zwetschgen aus Mutters Garten wieder aus ihrem kühlen Schlummer, um sie dicht an dicht auf dem Hefeboden einzukuscheln:

Für die Nussstreusel habe ich Pecankerne verwendet und vor dem Mahlen (im Elektrohacker des Braun Multiquick Artiste) kurz trocken in einer Pfanne angeröstet. Beim Mahlen blieben (bewusst) auch kleinere Stückchen die für ein bisschen Crunch sorgen.
Allerdings war die Streuselmasse für die 24×24-cm-Form mehr als reichlich, damit könnte ich ein Blech voll Kuchen versorgen – Reste habe ich in Papierförmchen in der Muffinform zu wunderbaren Pecancookies gebacken.
So sieht der Kuchen dann fertig aus:
Einfach lecker.
Das Rezept gibt’s hier. Vielen Dank, Barbara!







Hast du die Zwetschgen gefroren verwendet oder vorher aufgetaut?
vorher aufgetaut und gründlich abgetropft
Whow, das ging aber flott. Danke für die schnelle Antwort. Der Kuchen sieht einfach toll aus.
Sieht bei Dir echt super aus!
Wie habt Ihr denn die Kuchenschnitttechnik gelöst? Auch keine Quadrate, oder?
Mehr so Rhomben, und kleine Streifen
Danke! Wir auch – so wie es uns gerade gefiel… Wir waren ja auch nur zu zweit.
Er sieht wunderschön aus…*sabber*