Gemüsekiste reloaded

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

In den vergangenen Jahren hatte ich Gemüse-Abokisten vom Hoflieferanten und von der Gärtnerei Sannmann. Als wir Ende 2008 nach Malaysia reisten, haben wir jedoch das Abo erst mal eingestellt – ursprünglich nur vorübergehend, aber mit einem Tiefkühler randvoll mit Gemüse aus den Gärten unserer Eltern, Kürbissen die unter dem Schreibtisch lagerten, und der winterbedingten Knappheit an wirklich attraktivem Gemüse haben wir es dann einfach bleiben lassen.

Hinzu kommt, dass das (wöchentliche) Abo, so viel wir auch dabei gelernt und ausprobiert haben, bisweilen ganz schön nervt und unflexibel ist. Deswegen haben wir uns jetzt – erst mal als Testballon – Obst und Gemüse von Gut Wulksfelde kommen lassen. Dort gibt es nicht nur eine grosse Bandbreite an verschiedenen Sortimenten, sondern auch einen komfortablen Webshop, über den ich die Kisten bis zu zwei Tage vor dem Liefertermin – bei uns dienstags – bestellen kann. Oder eben auch nicht.

Die Abwicklung hat wunderbar geklappt, und so habe ich vor knapp 30 Minuten diese Kiste in Empfang nehmen können:

Es handelt sich um das Sortiment „Mutter und Kind“ (weil mir die Gemüsekombination daraus diese Woche besonders gut gefiel) für 15 Euro, Obst für 7,50, sowie ein Glas Aprikosenkonfitüre, das ich extra bestellt habe. Macht 25,09, plus einmalig Kistenpfand von 5 Euro, bezahlt wird per Bankeinzug.

Und das ist im Detail drin:

  • 1 Kopf Salat
  • 1 Gurke
  • 1 Bund Rucola
  • 600 g Paprika rot (2 Stück)
  • 700 g Möhren
  • 600 g Fenchel (3 kleinere)
  • 2 Kohlrabi

Das Obst:

  • 600 g Birnen (3 Stück)
  • 550 g Pfirsiche (3 Stück)
  • 750 g Bananen
  • 3 Kiwis

Rechnung mit genauer Lieferliste und natürlich ein Rezeptkärtchen liegen bei.

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

5 Antworten

  1. markus sagt:

    Wirkt das so oder ist der Salatkopf nicht mehr ganz so frisch?

    Wie dem auch sei… ich beneide euch „Städtler“ dann doch um eure Gemüsekisten! 🙂

  2. FoodFreak sagt:

    das mit dem Salat sieht nur so aus – der hat ein kleines bisschen Sonnenbrand 😉

  3. Balu sagt:

    Bei meinem Gemüsehändler könnte ich das ganze auch einzeln zusammenstellen, aber meistens lasse ich es doch beim Paket.

    Der Grund hierfür ist, dass die Zusammenstellung oft günstiger ist, als es von Hand zusammenzusuchen.

    Natürlich ist man etwas weniger flexibel, aber so habe ich auch oft schon neue Gemüse kennengelernt. 🙂

  4. Jutta sagt:

    Wir hatten auch Gemüsekisten von diversen Lieferanten. So richtig der Burner war das alles nicht. Im Sommer gings noch, aber die Herbst- und Winterzeit war doch mit einigen Quallitätseinbußen verbunden. Zudem war der letzte Lieferant ziemlich weit entfernt und musste lange fahren, um zu uns zu gelangen. Aber Bio kaufen…

    Wenn ich die schöne Kiste sehe, die ihr bekommen habt (und die zweite kenne ich auch schon), dann habe ich wieder schrecklich Lust auf Kiste. Na ja, jetzt wird erst mal der Garten geplündert und dann gucken wir mal weiter.

  1. 24. März 2014

    […] der Gemüsekiste vom letzten Dienstag stand noch ein Büschel Rucola an zur Verwendung, und da bot es sich an, endlich mal Rucola von […]

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