DKduW – März 2009

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Bevor ich mich daran mache, Euch die Märzzusammenstellung für DKduW zu präsentieren, habe ich noch eine kleine Bitte an alle Teilnehmer: hier stehen die Regeln, und dort findet Ihr auch die Mailadresse an die Ihr (bittebitte) den Hinweis auf Euren Beitrag mailen solltet. Einige von Euch schicken mir die Hinweise dazu an die foodfreak-Mailadresse. Das funktioniert natürlich, ist für mich aber extra mühsam wieder rauszusuchen. Normalerweise, wenn ich den Roundup mache, mache ich das passende Gmail-Konto auf, bearbeite und labele die Eingänge, und weiss dann (hoffentlich) dass ich niemanden übersehen habe, der nicht versehentlich im Spamfilter gelandet ist (kam auch schon vor). Wenn sich jemand allerdings in diesem Round-Up vermisst, Mail bitte an die Foodfreak-Addi, da ich die täglich mehrfach abrufe, die andere etwa einmal im Monat 🙂

Eine schöne Überraschung im März ist dass Billi, die so langsam aus den Umzugswehen wieder auftaucht, Zeit hatte im Hexentopf einen Beitrag für DKduW zu kochen – wer die Grösse ihrer Kochbuchsammlung kennt kann hier nur freudig auf mehr hoffen!

Für den Februar hat es mit dem Lachsfilet in Wasabisauce nicht mehr ganz geklappt, aber auch einen Monat später kann ich mich für das leckere Essen nach einem Rezept aus Schnelle Küche von Zabert Sandmann sehr erwärmen (mmmh, Wasabi!)

Aus einer ganz anderen Richtung kommt ein weiteres Fischgericht. Katja von der Kaffeebohne hat ein Jamie-Oliver-Kochbuch hervorgeholt, nämlich The Return of The Naked Chef, und sich an einem „Fantastic Fish Pie“ versucht.

Der sah so gut aus dass wir ihn spontan kurz darauf nachgekocht haben.

So richtig begeistert war ich davon nicht – aber ok, das könnte an den fehlenden „baked beans and ketchup“ gelegen haben 🙂

Man könnte meinen alle haben sich zum Fischkochen verabredet… Cucina Casalinga hat sich von Terrinen & Pasteten: Die 106 besten Rezepte inspirieren lassen und serviert eine Fisch-Pastete, die ihr so gut gefallen hat, dass sie ins Standard-Repertoire für Gäste aufgenommen wird.

Mit sowas Feinem würde ich mich auch gern mal verwöhnen lassen….

Ich selbst habe allerdings keinen Fisch zubereitet (überaus nachlässig von mir 😉 ) sondern Alpenküche. Genuss & Kultur aus dem Regal gezogen und mich an einem Allgäuer Zwiebelkuchen versucht.

Obwohl mich das Rezept nicht vollends überzeugen konnte, war es doch ganz lecker, weswegen aus demselben Buch wenig später noch Slowenische Schlickkrapfen folgten.

Gleich zweimal hat sich Rike von Genial Lecker diesen Monat an alte Kochbuchschätze gewagt. Zuerst mit einem eher herbstlich anmutenden Kürbis-Apfel-Gratin

das aus einem Büchlein mit dem Titel Kürbis – gigantisch gut stammt, und als zweites ebenfalls ein deftiges Gericht mit Apfel und Speck, nämlich Apfel-Speck-Schmarren.

So haben immerhin Rike und ich ein gemeinsames März-Thema gefunden: deftige Hausmannskost 🙂 – die Apfelschmarren kommen aus essen & trinken für jeden Tag – 365 Rezepte und sehen in der Tat alltagstauglich aus.

Wem jetzt noch ein passendes Brot fehlt, der wird bei Jutta von Schnuppschnüss ihr Manzfred fündig. Ihr leicht süssliches Deutsches Bierbrot lacht mich so an, da möchte ich glatt in die Küche hüpfen und es nachbacken (Foodfreak an nasebaer… Brot backen .. do you hear me?)

Obwohl Jutta zunächst skeptisch war, hat sich die Ausgabe für Brot backen: Die besten und beliebtesten Rezepte aus aller Welt dann doch noch rentiert. Und bei dem derzeit günstigen Preis denke ich ernstlich darüber nach, das Buch auch zu kaufen…

Bei Roberts Beitrag auf Lamiacucina musste ich erst mal eine Suchmaschine bemühen und nachschlagen was genau Stachys ist. Von dem Pflänzchen hatte ich noch nie gehört, danke für das Verwenden einer mir neuen Zutat 🙂 Man lernt doch immer wieder was Neues.

Der Elsässer Flammkuchen mit Stachys klingt sehr ungewöhnlich und doch nach guter Hausmannskost. Und Von fast vergessenen Gemüsen, Kräutern und Beeren. Aus dem Schlossgarten Wildegg steht ab sofort auf meiner Beschaffungsliste, alte Gemüsesorten finde ich ungemein spannend.

Die Runde beschliesst Barbara von Barbaras Spielwiese mit einem deftig-kräftigen Frühstück nach Mexikanisch kochen.

Die Gebackenen Eier nach Farmerart – Huevos Rancheros schmecken sicher nicht nur zum Frühstück lecker!

Vielen Dank für eine bunte Vielfalt von Rezepten aus aller Herren Länder, ich verneige mich dankbar vor allen Teilnehmern und freue mich schon auf den April!

Print Friendly, PDF & Email

Appetit bekommen? - Hungry for more?

2 Antworten

  1. Barbara sagt:

    Da sind ja wieder interessante Rezepte herausgekommen, ich bin begeistert! 🙂

    Danke für den schönen Roundup.

  2. rike sagt:

    Tatsächlich eine tolle Zusammenfassung! Tolle Rezepte und spannende Bücher!

Kommentar verfassen