Heute gibt’s mal wieder eine Sushi-Box. Ausserdem: Sushi-Ingwer, Sojasaucenfisch, Apfel, Weintrauben, 1 Karamel-Fudge-Bonbon. Nicht im Bild: 1 Waffel (in Extra-Box)
Für den riesigen Wirsing aus der aktuellen Gemüsekiste habe ich mir gleich zwei Verwendungen ausgesucht, da ich sicher war dass ein Rezept kaum reichen würde. So ist der grössere Teil in eine Abwandlung eines alten Familienklassikers, Krautshäubchen (im wesentlichen: bissfest gekochter Wirsing, Mett und Schmand in eine Form geschichtet und im Wasserbad gegart) gewandert. Die äusseren Blätter wollte ich für ein Rezept aus Jamie’s Kitchen: Neue geniale Rezepte vom Naked Chef verwenden, nämlich Kleine Chinesische Wirsingrouladen mit Hühnchenfleisch. Nur hatte ich sehr grosse statt kleine Kohlblätter… (und wenn ich vorher richtig gelesen hätte dass Jamie Oliver in seine Kohlwickelchen knapp 1 TL Füllung tut hätte ich mir das zweimal überlegt). Wie dem auch sei, wir haben die Fülle aus dem Rezept verwendet und grosse Kohlrouladen mit asiatischem Touch gemacht:...
Diese ausserordentlich attraktiven Kekse hatten es mir sofort angetan, als ich sie im 101cookbooks Blog entdeckte, und ich wusste: die muss ich nachbacken. Überhaupt habe ich ja ein Faible für Doppeldecker-Kekse, ob es die grossartigen Spitzbuben sind, die Griechischer-Honig-Sandwich-Cookies oder auch meine eigenen Sandwich-Kekse deluxe. Dinkel-Mohn-Kekse mit Schokoladenfüllung Heidi hat ihre wunderbaren Kekse mit Vollkornmehl gebacken, wovon ich eher nicht so der Fan bin, ich habe komplett Dinkelmehl eingesetzt, und mir auch das Bestreuen der Cookies mit Fleur de Sel und Zucker gespart. Der Clou ist die leicht salzige Note zusammen mit der zarten Süsse der Schokolade.
Es wird unverkennbar Herbst. Inhalt: 1 Bund Dill 1 roter Eichblattsalat 1 riesiger Wirsingkohl 4 Kolben Zuckermais 1 Bund Radieschen 2 Minigurken 1 kleine Dolde kernlose Trauben 6 Äpfel Die (zuckersüssen) Trauben kommen aus Griechenland, über die Herkunft des Wirsings schweigt sich die Lieferliste aus, der Rest ist regionale Demeter-Qualität bzw. kommt direkt von Sannmann (Radieschen, Dill, Salat, Gurken).
Während das Wetter draussen gerade ganz explizit auf Herbst macht, will ich Euch heute die Sommerferien-Edition von DKduW zusammenstellen – trotz Urlaubssaison gab es wieder einige sehr schöne Beiträge. Da wären zum Beispiel die superlecker klingenden Saure-Sahne-Waffeln, die Rike von Genial Lecker ausgesucht hat. sie stammen aus dem Buch mit dem schlichten Titel Waffeln aus dem Falken-Verlag. Die dazu offerierte Cranberry-Birnen-Marmelade klingt allerdings nicht weniger gut. An zweiter Stelle steht mipi von Man kanns Essen, dessen Julibeitrag versehentlich mit dem Junibeitrag durcheinander kam, so gibt es die Marinierten Auberginen mit Röstbrot nach Kochen. Die junge Schule mit ein wenig Verspätung. Das wäre genau meine Vorstellung von perfekter Sommerküche!
Oft werde ich gefragt wieviel Mühe und Zeit es mich denn kostet, das Essen für die Bentobox zu machen. Wenn ich nicht gerade wie gestern gezielt für die Bentodose Sushi zubereite, ist die Antwort überraschend einfach: so gut wie gar keine. Ich plane meistens beim Kochen Extramengen oder Reste für die Lunchbox fest ein. Manchmal allerdings geht’s mir auch wie heute und beim Blick in den Kühlschrank bieten sich mehr Optionen als Platz in der Box ist. Heute besteht der Inhalt also quasi nur aus Resten. Zwei Bratwürstchen, auf einem Rest Sushireis, dazu Gurkenstückchen, zwei Black Cherry Tomaten. Im kleinen Döschen der schon bekannte indische Möhrensalat, als Extra ein Beutelchen Senf, in der zweiten Schale zwei orangefarbene Pflaumen und ein paar Haribo-Dinosaurier. Eine ganz neue ausgesprochen spannende Bentodose habe...
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