DKduW – Mai 2008

Dieser Artikel wurde zuletzt am 28. Juli 2016 aktualisiert

Während schon die ersten Beiträge für den Juni hier einflattern, will ich mich heute morgen, bei noch kühlen 15 Grad, an die Zusammenfassung der Maiausgabe von Dein Kochbuch das unbekannte Wesen machen.

Erste im Mai war Rike von Genial Lecker, und genial lecker klingt auch ihre Apfel-Lasagne aus dem Buch Dr. Oetker – Desserts.

Eine wirklich ungewöhnliche Kombination – genau wie Rike kann ich mir dieses Dessert auch gut als süßes Hauptgericht vorstellen, wenn auch eher nicht im Sommer – Ofen anmachen bei 30°C im Schatten muss ich nicht haben…

Petra von Chili & Ciabatta verwöhnt uns diesen Monat mit einem italienischen Brot, genauer mit einem

Giorilli-Brot, einem Brot aus Hartweizenmehl. Das Rezept stammt aus einem italienischen Brotbackbuch mit dem Titel Panificando. Sieht zum Anbeissen aus!

Ganz klassisch wird im Mai bei Petra von Brot & Rosen gekocht mit Schweinefilet in Cognac-Pfeffer-Rahm.

Das überaus lecker klingende Rezept (wenn selbst Petras Männer es mögen, dann muss es einfach gut sein… 😉 ) stammt aus Feine leichte Küche. Für Einsteiger und Genießer von Alfons Schuhbeck – witzigerweise stand ich gerade noch vor ein paar Tagen in der Bibliothek vor genau diesem Band, jetzt muss ich mir das doch auch mal ausleihen!

Barbara von Barbaras Spielwiese reiht sich in die „klassischen“ Zubereitungsweisen ein mit einer Bäuerlichen Brotsuppe.

Die Suppe aus Das große Vollkorn Kochbuch von Inge Früchtel schmeckte deutlicher nach Brot als erwartet und ist mit der reichlichen Kräuter- und Gemüsebeigabe ein echtes Frühlings-Powerfood!

Noch ein Küchenklassiker – dieses Mal in der Form eines Kochbuchs, nämlich Backen macht Freude von Dr. Oetker, steht bei Ulli von der RezKonvSuite auf dem Tisch bzw. im Kochbuchregal – ich bin mit diesem Buch als der „Backbibel“ gross geworden un freue mich deswegen über diesen Beitrag ganz besonders, und der Nusskuchen mit einer sehr neuzeitlichen Nussmischung und Schokoladenstückchen drin ist auch perfekt gelungen – danke Ulli!

Einen nicht minder tollen Kuchen hat Jutta von Schnuppschnüss ihr Manzfred gebacken:

In das mit Grand Marnier und Espresso getränkte Schmuckstück von einem Chocolate Bread nach Rose Levy Beranbaums The Cake Bible habe ich mich sofort verliebt – und ich glabe wir sind uns einig dass ein Minikuchen hier definitiv zu klein ist!

Noch ein Kuchen – dieses Mal ganz saisonal mit Rhabarber – kommt von Heidi bei Patchwork und Kochen. Die Rhabarbertorte aus Backen vom Feinsten von Josef Zauner verbirgt sich zwar (im Artikel) unter einem selbstgemachten Döner Kebap, aber verstecken braucht sie sich nicht!

Die Kuchenbuffets im Mai waren offensichtlich gut gefüllt – Karla von der Chaosküche steuert noch einen Zebrakuchen bei. dem man seine Herkunft aus einem Diät-Büchlein, nämlich dem Weight Watchers Basis Backbuch, überhaupt nicht ansieht.

A la francaise bezaubert mipi von Man kann’s essen diesen Monat und tritt mit Ailes de raie sautées, gebratenen Rochenflügeln, den Beweis an, dass großartige Küche auch ganz einfach sein kann.

Ich liebäugele ja schon lange damit, ein Rick-Stein-Kochbuch anzuschaffen – dieses Gericht scheint mir ein gutes Argument für Die Fischkochschule: Fische und Meeresfrüchte von A bis Z. Küchentechniken und 200 Rezepte zu sein.

Chez Foodfreak habe ich mich für einen asiatischen Hähnchensalat aus dem Conran-Kochbuch entschieden, genauer aus der englischen Ausgabe The Conran Cookbook, der Witz daran ist aber die im Mixer zubereitete Erdnuss-Sauce.

Ein Rezept, das sich bereits einen festen Stammplatz in meiner Datenbank erobert hat!

Lavaterra entführt uns nach Griechenland mit einem Spinatauflauf, der auch gut in das EM-Thema gepasst hätte: Spinatauflauf – Spanaki sto fourno.

Das Gericht stammt aus einem Buch mit dem Titel Vielfalt entdecken – Griechisch Kochen, das Lavaterra hoffentlich wie angekündigt häufiger zur Hand nehmen wird.

Last not Least haben wir die Hedonistin gleich mit zwei Beiträgen zu Gast – aus dem April übriggeblieben sind noch Aloo Tikki, Kartoffelküchlein von Atul Kochhar

Der zweite Beitrag sind Kernölnockerln mit Ei,

die aber wohl nicht überzeugt haben, weswegen Christoph Wagner’s Österreichisches Kuchlkastl, Steiermark, das Büchlein aus dem das Rezept stammt, wohl bei der Hedonistin wieder Staub ansetzen darf.

Voelen Dank an alle für diesen schönen Einblick in Eure Kochbuchregale und alte und neue Entdeckungen!

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

1 Antwort

  1. Barbara sagt:

    Da sind ja wieder tolle Rezepte und tolle Bücher dabei. Schön. 🙂

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