Foodblogger und (Koch-)Bücher

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Wer über das Essen und Kochen bloggt, vereint im allgemeinen zwei Dinge, die für einen Kochbuchautor essenziell sind: die Liebe zu gutem Essen und den Spaß am Schreiben. Und bei manchen kommt nach und nach auch noch die Liebe zum Fotografieren dazu…

So erstaunt es auch nicht, dass – im angelsächsischen Sprachraum stärker, im deutschen Sprachraum aber ebenfalls vorhanden – so mancher Foodblogger auch zum Kochbuchautoren wird, sei es weil man sich intensiv mit einem Thema oder einer Länderküche befasst und durch das Hobby zum Experten wird, sei es weil es Verlage gibt die die Reichweite der Blogwelt (in USA zumindest) für den Markt als hilfreich erachten.

Erstaunlicherweise habe ich selbst aber kein einziges Kochbuch von Foodbloggern in meinem Regal, meine eigenen natürlich ausgenommen – ein Zustand den ich in den nächsten jahren zu ändern gedenke – Foodbloggers unite!

Ein paar Beispiele von Foodbloggern die zu Autoren geworden sind:

Englischsprachige Blogger die Kochbücher veröffentlicht haben

Am bekanntesten in den USA ist wohl die Fotografin und Designerin Heidi Swanson von 101cookbooks. Ihr erstes Buch, Cook 1.0: A Fresh Approach to the Vegetarian Kitchen, hat bei Amazon.com bislang 22 mal 5 Sterne (und zweimal 4 Sterne) kassiert und die Rezensionen lesen sich, als sei dieses Buch ein Must-Have für alle, die einfache vegetarische Kost mögen. Weiss man, dass sie auch für Magazine wie die Vegetarian Times gearbeitet hat, fügen sich die Puzzleteile langsam zusammen. Hier gehen Profession und Hobby wohl Hand in Hand.

2007 erschien dann von ihr Super Natural Cooking: Five Delicious Ways to Incorporate Whole & Natural Ingredients Into Your Cooking, ein Buch das (Amerikanern) helfen soll, eine ausgewogene Vollwertkost in der Küche zu realisieren und mit Zutaten wie Teff, Quinoa, Amaranth zu experimentieren, natürliche Süßungsmittel statt Zucker, Vollkornmehl statt normalem Mehl zu verwenden – nicht unbedingt etwas für meinen Geschmack, der Vollwertkost und Körnlitrend ist bei uns fast 20 Jahre durch, aber wer’s mag… ihre Rezepte die auf der Website zu finden sind klingen jedenfalls meist ganz lecker. Der Titel erinnert mich jedoch schon ein wenig zu sehr an die ganze Superfoods-Hype-Welle.

Ganz ohne Vorbelastung aus der kulinarisch-fotografischen Ecke stolperte Adam D. Roberts, besser bekannt als The Amateur Gourmet, in die Koch(blogg)erei. Während seines Jurastudiums begann er zur Entspannung zu kochen und darüber zu schreiben. Dann wechselte er das Studienfach auf „playwriting“, etwa Theaterstücke schreiben, und kochte und bloggte noch mehr, und mittlerweile kann man ihn auch beim Food Network auf Kochabenteuer ausziehen sehen. Das ist übrigens eine reine „web show“ deren Episoden man auch in D im Web anschauen kann.

Bei so viel medialer Präsenz darf das Kochbuch natürlich nicht fehlen: The Amateur Gourmet: How to Shop, Chop, and Table-Hop Like a Pro (Almost). Ich denke allerdings dass die meisten Leser von Foodblogs (und erst recht ihre Autoren) über das Niveau dieses Buches hinausgewachsen sind – das ein Leser in USA so beschreibt:

It is for the people that grew up in families where nobody cooked and the question was always „where do you want to go“ instead of „what do you feel like making?“ But more importantly, it is for the channel surfer eating a micro waved dinner who stops just long enough on the Food Network to think to themselves „that looks good. I wonder if I could make that?“

Roberts thinks you can, believing if he can do it, anyone can.

Doch es gibt auch kulinarische Highlights unter den Bloggerbüchern!

Da wäre zum Beispiel Clotilde Dusoulier von Chocolate & Zucchini, eine Pariserin, die in Montmartre lebt und in ihrem Blog von ihren Küchenexperimenten und Rezepten und dem kulinarischen Lifestyle an sich schreibt.
Das erste Buch aus ihrer Feder hiess beinahe logischerweise Chocolate and Zucchini, mit 70 Rezepten die sie nicht verblogt hat. Mittlerweile hat Clotilde aber auch in den USA Buchtermine und sogar Medienauftritte (Anfang Mai bei der Today Show – Video mit Rezept hier), und ihr zweites Buch trägt den Titel Clotilde’s Edible Adventures in Paris. Das Buch – obwohl auch etwa ein Dutzend Rezepte drin sind – ist mehr ein kulinarischer Guide durch Paris, mit Clotildes Augen gesehen.

For first-time visitors and seasoned travelers alike, Clotilde’s Edible Adventures in Paris offers invaluable insider recommendations on eating and shopping with Parisian panache.

The best of Paris, featuring 164 restaurants, bistros, wine bars, and salons de thé, as well as over 130 bakeries, pastry shops, cheese shops, bookstores, chocolate and candy shops, cookware and tableware stores, specialty shops, outdoor markets, and much, much more!

Klingt verlockend, wenn ich je nach Paris kommen sollte, frage ich am besten Clotilde 🙂

Völlig anders sieht es bei Binnur Tomay aus. Auf der Website Binnur’s Turkish Cookbook stellt Binnur, eine in Kanada lebende Türkin, die Küche der Türkei in ihrer ganzen Vielfalt vor.

Diese köstlichen Rezepte haben nun auch Eingang in ein Kochbuch mit demselben Namen gefunden. Einfache, wunderbare Mittelmeerküche im ottomanischen und türkischen Stil – das gefällt mir wirklich sehr gut! Leider gibt es das Buch aber nur in USA / bei Amazon.com bislang.


Höchst interessante Mittelmeerküche hat auch Mediterranean Cooking in Alaska im Angebot, das Blog eines Ehepaars, das abwechselnd in Alaska und auf einer griechischen Insel lebt – stelle ich mir sehr spannend vor.

Das Kochbuch von Laurie Helen Constantino und ihrem Mann mit dem Titel Tatses Like Home gibt es nur direkt auf ihrer Site zu bestellen, auf der Website kann man auch ein Beispielskapitel und das Inhaltsverzeichnis einsehen. Alle Gewinne gehen direkt in einen Kirchenbaufond der griechisch-orthodoxen Kirche. Ihre Rezepte im Blog sind wie ich finde höchst ansprechend, das Buch enthält nur nicht Verbloggtes und wohl viele sehr traditionelle Rezepte.

Eine Bloggerin, bei der ich den Weg vom Blog (zur Ehe mit einem Küchenchef) zum Buch quasi live im Blog verfolgt habe, ist Glutenfree Girl Shauna James Ahern. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und „the chef“ gehört zu den nettesten Dingen die ich in einem Blog lesen konnte bislang, nicht zuletzt weil Shauna auf eine sehr persönliche und herzerwärmende Art aus ihrem Leben zu erzählen weiss, und sich von den Einschränkungen die das glutenfrei essen müssen mit sich bringt, niemals unterkriegen lässt.

Etwas detaillierter kann man nun sowohl Shaunas glutenfreie Rezepte als auch diese Liebesgeschichte in ihrem Buch widerfinden: Gluten-Free Girl: How I Found the Food That Loves Me Back…& How You Can, Too.

Aus einer ganz anderen Ecke kommt The Vegan Lunchbox. Der Name ist Programm. Über Jahre hat Jennifer McCann in ihrem Blog Ideen für veganerfreundliche Lunches, hauptsächlich im Stil von Laptop-Lunches (einer speziellen Lunchbox in Laptopgrösse) gesammelt und das passende Buch dazu heraus gebracht. Die erste, selbst verlegte Auflage ist nun so gut wie vergriffen und im August erscheint die zweite und komplett überarbeitete Auflage ihres Buches. Während vegane Kost mich so gar nicht anspringt und reizt, erst recht nicht als aussschließliche Ernährungsweise, kann ihr Buch Vegetariern und Leuten, die einfach ihre Bento-Box oder ihr selbst mitgenommenes Mittagessen in Zukunft gesünder und ressourcenschonender und abwechslungsreicher gestalten wollen, bestimmt viele tolle Ideen liefern. (Mir gefiel das alte Cover besser…)

Hier kann man es bereits vorbestellen: Vegan Lunch Box: 150 Amazing, Animal-Free Lunches Kids and Grown-Ups Will Love!

Wenn es vielleicht auch für die Lunchbox nicht reicht, so soll doch am Abend ein vernünftiges, idealerweise selbst gemachtes Essen auf dem Tisch stehen. Das ist für Leute mit einem anstrengenden Job eine echte Herausforderung, erst recht wenn beide Partner Vollzeit inklusive Extrastunden arbeiten. Auf ihrem Blog Hands-off Cooking will Ann Martin Rolke Ideen für diesen kulinarischen Ernstfall anbieten – sie ist allerdings kein kulinarischer Laie sondern ausgebildete Köchin, die auch schon mal für große Konzerne wie Kikkoman oder Lobbyverbände Rezepte kreiert und sich auf der anderen Seite auch für die Eat-Local-Idee in der Region Sacramento einsetzt.

Hands-Off Cooking: Low-Supervision, High-Flavor Meals for Busy People heisst das zugehörige Buch, dem ich allerdings keine grossen Chancen auf Einzug in mein Regal einräume.

Womit ich auch den Schritt von den relativen Laien zu den Profis gemacht habe, zumindest im englischen Sprachraum.

Profis die bloggen

Ganz und gar professionell ist zum Beispiel David Lebowitz, der lange Jahre bei Chez Panisse in Kalifornien gearbeitet hat, bei Lenotre in Paris, und schon eine ganze Reihe Kochbücher veröfffentlicht hat – ein vielfach ausgezeichneter Experte in Sachen Desserts und Schokolade. Er lebt und arbeitet heute freischaffend in Paris, und sein letztes Werk wird wohl über kurz oder lang bei mir einziehen müssen: The Perfect Scoop: Ice Creams, Sorbets, Granitas, and Sweet Accompaniments (gut dass man mich grad nicht sabbern sehen kann).

Unter Davidlebowitz.com blogt David über sein kulinarisches Leben einschliesslich gar köstlicher Rezepte – ein Must-Read für den Fan von Desserts und Schokolade, und ein sympathischer Schreiber dazu.

Der Hausautor des Gräfe und Unzer-Verlages (GU), Sebastian Dickhaut, blogt ebenfalls schon seit längerem unter Rettet das Mittagessen. Sein Blog ist alles andere als streng kulinarisch. Er verkostet sich durch die Welt des Industriefutters genauso wie durch – thematisch passend – Mittagstische und lichtet diese samt Umgebung auch schon mal gern ab.

Nachdem ein Haufen GU-Bücher seinen Namen trägt, möchte ich hier nur auf sein Personality-Kochbuch verweisen: Ich koche… – ausgesprochen schön geschrieben, lernt man den hessischen Koch dabei näher kennen und die Rezepte haben so einen Touch Jamie Oliver – simpel aber lecker. (Auch wenn’s nicht in meinem Regal steht hatte ich das Buch schon hier und hab auch schon draus gekocht.). Nicht 100pro mein Stil, aber echt gut gelungen.

Tja, und damit komme ich auch schon in die Grenzbereiche. Natürlich ist bloggen en vogue. Aber soll ich wirklich Mark Bittman listen der quasi im Auftrag der NYT seine Kolumne (bezahlte Arbeit) nun als Blog schreibt? Oder Michael Ruhlman, Autor von The Elements of Cooking und professioneller Schreiber? Dann könnte ich weiter machen mit dem Nachgesalzen-Blog in der ZEIT wo z.B. der Vincent Klink mitschreibt… aber genau darum ging es mir ja in diesem Artikel eher nicht. Während z.B. Lebowitz ein privates Blog führt wie jeder von „uns“ Foodbloggern es eben auch tun würde, sind diese Blogs im Grunde Marketinginstrumente oder journalistische Arbeit. Womit ich nicht sagen will, dass gutes konsistentes Bloggen keine Arbeit wäre…

Gehen wir doch lieber weiter zu

Works in progress

Da wäre zum Beispiel Nicky von Delicious:Days. die an einem Kochbuch arbeitet. Wo sie nun schon als Inspirationsquelle bei Dickhaut im oben genannten Buch aufgeführt ist, liegt das Kochbuchschreiben quasi nahe. Ich bin gespannt ob das Werk auf Deutsch oder Englisch erscheint.

Spaß macht es bei Jaden von Steamy Kitchen nachzulesen, die ebenfalls gerade knietief in der Arbeit für ein Kochbuch steckt. Neulich hatte sie Besuch von ihrer Lektorin, die fast daran verzweifelt dass ihre Rezepte oft nur aus einer vagen Idee und einem „man könnte noch dies man könnte noch jenes“ bestehen, und ihre Posts über das Erstellen der Bilder sind ebenso informativ wie witzig. Ich freue mich schon sehr auf ihr Buch.

Dann … ist da noch die überschaubare Welt der deutschsprachigen Blogs.

Deutsche Foodblogger

Claudia Schmidt von Fool for Food ist Journalistin (nicht nur) im Bereich Food.

Ihre beiden Kochbücher sind demzufolge auch nicht aus der Arbeit an ihrem Blog heraus entstanden, sondern durch die Begeisterung für die Themen – zum einen Alles Tomate! Vegetarische Rezepte, kongenial begleitet auch von ihrem Tomatenblog, zum anderen Brot und Brötchen. Vollwertige Backideen.

Das Tomatenbuch lacht mich so richtig an 🙂

Und damit bin ich fast am Ende.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich (natürlich gern) die beiden Bücher die ich selbst gemeinsam mit Mela Eckenfels veröffentlicht habe. Beide sind nicht durch das Blog entstanden, sondern davon unabhängig, aber die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Food hat selbstverständlich in beide Richtungen befruchtend gewirkt. Das erste war Das LARP-Kochbuch: Ambiente-Küche auf Live-Rollenspielen, zu dem es auch die Begleitwebsite www.larpkochbuch.de gibt, das zweite dann O’Reillys Kochbuch für Geeks. Ein neues Projekt ist in Arbeit, zwei weitere in Planung.

Kennt Ihr noch andere Foodblogger die Kochbücher herausgebracht haben? Kommentare erwünscht. Bis dahin noch meine Wunschliste.

Bücher die ich mir von anderen Kochbloggern wünsche

  1. Nummer eins auf der Wunschliste ist so etwas wie „Brot backen für alle“ aus dem Hause Chili&Ciabatta. Petra, wenn Du eine Coautorin und brotbacktechnisch minderbemittelte Rezepttesterin brauchst: I’m here. (Ich liege ihr schon länger deswegen in den Ohren 🙂 )
  2. Nummer zwei wäre ein Thai-Kochbuch von Appon’s Thai Food. Was Appon da über die Küche Siams zusammenstellt, hat schon jetzt fast den Status eines Thaifood-Lexikons (für mehr Thaifood siehe auch den Link zu Thai Food and Travel unter „More Food“ rechts unten).
  3. Ein Dessert- bzw. Kuchen/Kekse-Buch von Culinary in the Desert. Ich habe ja schon einige von Joes Rezepten getestet in diesem Blog, und bisher wurde ich nie enttäuscht – das Ding würde reissenden Absatz finden.

Und was sind Eure Wunsch-Kochbücher?



buecher.de - Bücher - Online - Portofrei

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

11 Antworten

  1. Petra, this is a very interesting collection of cookbooks, some of which I’m familiar with and some that are new to me – including yours. Cookbook for Geeks is such a great name!Thanks for the mention, and for the introduction to so many great books.

  2. Petra sagt:

    Ein sehr schöne Zusammenstellung, danke. Kaufempfehlung für das Lebovitz-Eisbuch! (Auf das Brotbackbuch wirst du wohl warten müssen ;-))

  3. madel sagt:

    Brotbackbuch? Na das wäre doch mal was interessantes!

  4. zorra sagt:

    Interessante Zusammenstellung. Uebrigens, bei den französischen Bloggern hat schon fast jeder zweiter 1 Buch veröffentlicht. Scheint sehr in Mode zu sein. Ich frage mich nur, wer all die Kochbücher kauft?

  5. mipi sagt:

    Ich würde mir eine Buch über süße Leckereien der Hedonistin (Low Budget Cooking) wünschen.

  6. Claudia sagt:

    Danke für die Erwähnung! In der Tat ist „Alles Tomate“ bereits 2002 erschienen – drei Jahre bevor ich mit dem Bloggen anfing.

    Scoop von David ist toll.

    Schade bei Clothilde finde ich, dass ihr Blog nunmehr fast nur noch eine Promoplattform für ihre Bücher und Lesungen ist. Ich glaube, das ist ein schwieriger Spagat, zumal das Schreiben und Promoten der Bücher bei Ihr ja sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

    Insgesamt ist es ein wenig einfacher, Kochbücher in den USA, sprich auf englisch, herauszubringen. Dort kann einfach ein viel größeres Publikum angesprochen werden – und weltweit alle des englischen mächtigen Kochbuch-Freaks. In Deutschland gibt es nur wenige, die vom Kochbuch-Schreiben leben können. Und so bleibt es meist ein „Hobby“ für Hausfrauen, die sich um ihren Lebenunterhalt keine Gedanken machen müssen. Leider. Selbst wenn man ein paar Tausend Exemplare verkauft, rechnet es sich nicht wirklich …

  7. Mela sagt:

    Ich melde mich aber auch schon mal als Käufer für das Brotbackbuch an 🙂

  8. Jutta sagt:

    Bist Du wahnsinnig? Ein Kochbuchjunkie auf Turkey (ich habe seit dem 25.4. kein neues Kochbuch in Händen gehalten) sollte nicht mit solchen Blogbeiträgen gegeißelt werden – einfach zu schön, um widersehen zu können, ich hab mir schon eine Liste gemacht.

  9. Peggy sagt:

    Vielleicht zur Ergänzung… Es gibt einen weiteren deutschsprachigen bloggenden Kochbuchautor unter:
    http://www.herberts-vollwert-blog.de/

    Ich stimme Juttas Einschätzung zu, dass man hier mächtig in Versuchung gebracht wird… ;o)

  10. Sabine sagt:

    Hallo!
    Dieses Thema finde ich sehr interessant, ist wirklich eine gute Liste bzw. Auswahl geworden.
    Ich hätte aber auch noch einen kleinen Tipp für einen eventuellen Teil zwei von „Foodbloggern und (Koch-)bücher“. Anton N. bloggt auf chefrezepte.at und hat dieses Jahr im Alter von 17 sein erstes Kochbuch veröffentlicht.
    Ich weiß zwar nicht ob es einen Teil II geben wird, Inhalt gäbe es in den Weiten des Internets vermutlich genügend. 😉

    Liebe Grüße,
    Sabine

  11. Lena sagt:

    Es gibt ja so viele die gar nicht kochen können. Das kommt wohl daher, dass es im Handel viele Fertigprodukte gibt. Man hat ja auch kaum mehr die Zeit ein Gericht völlig auf natürliche Weise herzustellen. Ich tendiere wieder zurück dazu, alles frisch zu machen. Nunja ich bin ja jetzt auch nicht mehr beruflich eingebunden und genieße den Ruhestand. Da kann ich mich jetzt voll austoben.

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