Nachgebacken: Hokkaido-Milchbrot

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Als ich bei Ilka (+ Ulli ) dieses wunderschöne Hokkaido-Brot sah, war mir klar dass ich das nachbacken musste. Heute habe ich mich dann nach dem Rezept von Chili & Ciabatta dran gemacht – nur dass bei mir kein Mehl Type 405 drankam, ich hatte nur noch 550 (oder Type 00 mit Hartweizen), deswegen ist mein Milchbrot komplett mit Type 550 entstanden:

Das Brot ist wunderschön aufgegangen, die Struktur leicht und fluffig, der Geschmack fein-süßlich – einfach super! Das werden wir bestimmt wieder machen (und eine ideale Konfitüreunterlage ist es auch).

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

7 Antworten

  1. Cascabel sagt:

    Super gelungen sieht das aus! Das mögen wir wirklich auch sehr gerne.
    Liebe Grüße aus dem wieder sonnigen Tessin!

  2. Dolce sagt:

    Sieht toll aus! Das muss ich auch ausprobieren!

  3. Ilka sagt:

    Prima geworden, ich hoffe es schmeckt euch so gut wie uns!

    lg

  4. Petra sagt:

    Sieht genial aus. Kommt sofort auf die Nachbacken-Liste. Ist ja in den Blogs der Renner zur Zeit…
    Mich irritiert nur der Name, da ist doch gar kein Hokkaido-Kürbis drin?!
    Liebe Grüße

  5. Foodfreak sagt:

    Ich hatte auch erst an Kürbisbrot gedacht 😉 aber es geht wohl mehr um die Herkunft aus Japan.

  1. 3. September 2012

    […] Chili und Ciabatta sah, war sofort klar: Das muss ausprobiert werden! Außer mir haben auch schon foodfreak und Paule dieses Brot gebacken. hedonistin hat außerdem gleich eine Füllung hineingebacken […]

  2. 22. Juni 2014

    […] etwas über einem Jahr habe ich das hübsche Hokkaido-Milchbrot nachgebacken, das ich in diversen Blogs gesehen hatte (Rezept […]

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