Das Bento-Interview

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22. Juni 2014 aktualisiert

Einem Fan meiner Lunchboxen, noch dazu ein Hamburger Blogger und Netizen (nämlich Cem Basman), habe ich kürzlich ein paar Fragen zum Thema Bento-Boxen beantwortet. Daraus wurde dann ein etwas längeres Interview, das man hier in seinem privaten Blog Sprechblase nachlesen kann:

http://sprechblase.wordpress.com/2007/04/18/foodfreak-bento-satt/

Vielen Dank, Cem!

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

8 Antworten

  1. Babaz sagt:

    Ein tolles Interview!
    Seit einigen Wochen verfolge ich deine Bento-Box-Kreationen und hab mich auch schon selber dran versucht, um meine Essgewohnheiten zu verbessern! Ich freu mich auf neue Anregungen!
    LG, Babaz

  2. Markus Merz sagt:

    Das war ja ein echt ästhetischer Tipp von Cem. Wow, ich will auch solche Bentos kriegen … Neid! … und jetzt irre hungrig.

  3. Andrea sagt:

    Wirklich interessantes Interview!
    Ich hatte mich auch schon gefragt, wo der Name Bento herkommt, bin dann drüberweggekommen und dachte dein Mann heißt vielleicht Bento. 😉
    Ein gut aufgemachtes Bentobuch stelle ich mir toll als Mitbringsel für die nächste Einladung zum Essen vor. Also berichte bitte, welcher Verlag es druckt.
    Herzliche Grüße Andrea

  4. Cem Basman sagt:

    Tja, Petra, jetzt fang mal an über einen morgendlichen Bento Service für alle nachzudenken. Am besten an den U- und S-Bahnhöfen. Wie in Japan. Für Ideen kassiere ich 2% denn 98% sind ja Schweiss, Blut und Tränen!… ;_)))

  5. Markus Merz sagt:

    Trackback

    > jetzt fang mal an über einen morgendlichen Bento Service für alle nachzudenken

    Hihi, in der Zwischenzeit habe ich mit derselben Idee Dein Blog über den grünen Klee gelobt (s. Link)

    „… dann möchte man sofort den Appell raus schreien, dass jemand so etwas Appetitliches wie die dort zu sehenden Bentos in St. Georg anbietet. Bitte sofort. Im Abo. Fußläufig! …“

    🙂

  6. Leilah sagt:

    Interessantes Interview und ein toller Blog! Ich schaue auch ab und zu mal bei dir rein und denke mir jedes Mal „Wenn ich doch auch bloß so tolle Boxen statt schnöder Tupperware hätte!“. 😉 Könntest du vielleicht mal erzählen, woher du die Boxen hast bzw. ob überhaupt eine Chance besteht, sie in Deutschland zu bekommen?
    Viele Grüße!

  7. Vanessa sagt:

    Sehr schönes Interview 🙂

  8. Anja sagt:

    Ich habe eben das Interview gelesen und kann nun noch besser verstehen warum Du Dir so viel Mühe mit den Bento Boxen gibst. Ich muss selbst allergiebedingt auf mein Essen achten. Koche meistens auch abends schon vor, um es am nächsten Tag mit in die Agentur zu nehmen. Ich werde Deinen Ideen und Anregungen weiterhin verfolgen 🙂 Grüsse nach Barmbek aus Ottensen

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